Im kleinen Bockenem beginnt die große Geschichte des Turmuhrenbaus. Sie ist verbunden mit dem Namen Weule. Der Geschichtsverein lädt zum Vortrag zur Familienhistorie ein.
Die Kaiserbildnisse am Goslarer Hotel „Kaiserworth“ befinden sich derzeit zur „Kur“ in der Werkstatt eines Restaurators. Doch was war vor ihnen an der Fassade zu sehen?
Ultraläuferin Carmen Hirte nimmt bei einer der härtesten Laufveranstaltungen der Welt teil. Dann bekommt sie die Diagnose Brustkrebs. Wie geht sie mit der Erkrankung um?
Er ist Nachfahre der Welfen und Urenkel des letzten deutschen Kaisers: Prinz Heinrich von Hannover lädt am 18. März zu einer Veranstaltung in den Harzburger Bahnhof ein.
Der erste Frankenberger Winterabend im neuen Jahr dreht sich um den Gaza-Konflikt. Dr. Andreas Reinicke, Direktor des Orientinstituts in Berlin, kommt am 29. Januar.
Beim Frankenberger Winterabend spricht Oxford-Professorin Henrike Lähnemann über „Unerhörte Frauen – die Netzwerke der Nonnen“. Ihr Auftritt hat Heimspielcharakter.
Bürgerliche Presse und Radau-Nazis: Wie kommen sich beide Seiten in Goslar schon vor 1933 nahe? Frank Heine zieht beim Geschichtsverein auch Parallelen zu heute.
Mehria Ashuftah ist der erste Gast bei den Frankenberger Winterabenden 2025/26. Die in Kabul geborene Hamburger Bürgerschaftsabgeordsnete spricht am 30. Oktober in der Frankenberger Kirche darüber, wie wichtig Engagement und Zivilcourage sind.
Mehria Ashufath ist in Kabul geboren und sitzt für die SPD in der Hamburger Bürgerschaft. Am 30. Oktober kommt sie nach Goslar und spricht zum Start der Frankenberger Winterabende über Engagement und Zivilcourage. Anmeldungen sind erbeten.
In der Bad Harzburger Wandelhalle geht es am 17. und 18. Oktober um nichts weniger als die Zukunft der Gesellschaft. Wie sehen Experten Chancen und Risiken von Afrika bis Künstlicher Intelligenz? Bei einer kostenlosen Veranstaltung gibt es Antworten.
Sechs Themen, sechs Gäste, zwei davon sogar mit Bezug zu Goslar: Die Frankenberger Winterabende starten am 30. Oktober in ihre 30. Saison. Die GZ stellt das Programm vor.
Um verschiedene Epochen der Stadtgeschichte und noch immer ungelöste Rätsel in Goslar geht es bei den Vorträgen des Goslarer Geschichtsvereins im Herbst und Winter. Acht spannende Abende warten auf die Teilnehmer.
Mit der Arbeitskleidung der Bergmänner befasste sich eine Archäologen-Tagung am Goslarer Rammelsberg. Im Zentrum standen Textilfunde aus den jüngsten Ausgrabungen auf dem Bergwerksgelände.
Für mehr Diplomatie im Ukraine-Krieg sprach sich bei den Goslarer Friedensgesprächen Professor Johannes Varwick aus. Der Sicherheitsexperte betrachtet zwar Russland als Hauptschuldigen in dem Krieg, sieht aber auch den Westen in der Verantwortung.
Die Strahlenbelastung in Bezug auf Radon könne im Harz höher sein, als viele meinen. Deshalb empfiehlt Fachmann Dr. Friedhart Knolle regelmäßige Messungen. Der Geologe hat jetzt in einen Vortrag zu dem Thema auf die Gefahren aufmerksam gemacht.
Peter Schyga spricht in seinem Vortrag „Auflösung und Ende der NS-Macht in Goslar – eine Befreiung?“ über das Kriegsende und die Empfindungen von Zeitzeugen.
„Das Rätsel Rudolf Steiner“ heißt es am Dienstag, 6. Mai, um 19 Uhr im Kleinen Heiligen Kreuz. Der Buchautor und Journalist Wolfgang Müller wird unter anderem über sein Buch „Das Rätsel Rudolf Steiner“ berichten. Weitere Vorträge sind geplant.
Erstmals begeht Braunschweigs neuer Bezirksarchäologe Tobias Uhlig das Harzhorn-Terrain. In seinem Vortrag geht es um die Frage, was die römischen Legionäre im Harzvorland vorfanden. Hinweise liefern dazu auch Grabungen bei Gielde.
Das Friedensbündnis lädt wieder ein. Die Themen sind Abschreckung, Atomkrieg und Friedenspläne. Es werden Oberst a. D. Wolfgang Richter, Journalist und Autor Dirk Pohlmann und Politikwissenschaftler Prof. Dr. Johannes Varwick Vorträge halten.
Fast 100 Gäste haben das Unternehmerfrühstück von Pro Goslar besucht. Unter dem Motto „Klimaneutralität und wirtschaftlicher Wandel“ sprach Gunnar Groebel, Vorstandsvorsitzender der Salzgitter AG, über Erfahrungen und Perspektiven für die Region.
Nach viel Politik rückt der letzte Frankenberger Winterabend der Saison ein unbequemes Thema ins Blickfeld: Heilpädagogin und Seelsorgerin Antje Koehler spricht am Donnerstag, 27. März, im Kleinen Heiligen Kreuz über „Demenz hat Zukunft“.
Andreas Michaelis, deutscher Botschafter in den USA, hat mit seiner Einschätzung zur Trump-Regierung für Furore gesorgt. Auf dem Weg zur Münchner Sicherheitskonferenz macht er Halt in Goslar und ist am 11. Februar beim Frankenberger Winterabend.
Bei den Frankenberger Winterabenden in Goslar war Europa-Parlamentarier David McAllister zu Gast. Er sprach in der Frankenberger Kirche über die Zukunft der Europäischen Union, über das Einstimmigkeitsprinzip und über den Brexit.
Was droht Europa, wenn im Osten nicht nur Wladimir Putin mit Waffengewalt an die Tür klopft, sondern im Westen auch ein US-Präsident Donald Trump neue Forderungen erhebt? Am 23. Januar spricht EU-Parlamentarier David McAllister in Goslar.
Der Harzburger Geschichtsverein hat sein neues Veranstaltungsprogramm bis April veröffentlicht. Dabei geht es unter anderem zur Osterinsel und zurück zur Hochzeit Martin Luthers. Der Eintritt ist jeweils frei. Die GZ gibt eine Übersicht.
David McAllister war Ministerpräsident in Niedersachsen, ist Parlamentarier in Brüssel und leitet den EU-Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten. Der Christdemokrat spricht am 23. Januar bei den Frankenberger Winterabenden zu Europas Zukunft.
Der „Macher*innen-Workshop“ hat einen Nachmittag voller Vorträge geboten. Experten betrachteten die Öko-Modellregion aus verschiedenen Perspektiven. Zum Abschluss konnten Teilnehmer eigene Ideen entwickeln und sich untereinander austauschen.
Tim Thies vom Hamburger Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik war jetzt im Bad Harzburger Haus der Kirche zu Gast. Auf Einladung der Pax-Christi-Gruppe sprach er über die aktuelle Sicherheitslage Europas.
Ein Frankenberger Winterabend unter besonderen Vorzeichen geht am 4. Dezember vonstatten: Wenn Israels Botschafter Ron Prosor aus Berlin nach Goslar in die Frankenberger Kirche kommt, gelten Sicherheitsregeln wie Anmelde- und Ausweispflicht.
Ein scheuer Sonderling und Künstler der Romantik: Der Kunsthistoriker und Kurator Detlef Stein hat im Haus der Kirche in Bad Harzburg das Leben des Malers Caspar David Friedrich beleuchtet. Pianist Viktor Soos begleitete ihn musikalisch.
Die Nachlassverwalterin und Freundin von Emilie Schindler, Erika Rosenberg, spricht vor Neun- und Zehntklässlern der Goldenen Aue über die Geschichte des berühmten Ehepaares, die Rettung von 1200 Juden und die brutale Rolle von Amon Göth.
Der Verein Sternwarte St. Andreasberg benötigt mehr Platz. Die Veranstaltungen sind meist ausgebucht, weil die Räume zu klein sind. Der Vorstand arbeitet an einer Lösung, wie sie aussehen kann, darüber informierte Vorsitzender Hendrik Millner.
Im Rahmen der Sonderausstellung „Galaktisches Goslar“, wurden Schüler aus der Region zu einem Vortrag in die Adolf-Grimme-Gesamtschule eingeladen. Der Physiker Claus Lämmerzahl sprach über die Gesetze der Physik und die Bedeutung der Wissenschaft.
„Weißt du noch die Winterabende?“: Reinhard Guischard, Ulrike Haacke und Gerhard Stein verabschieden sich aus dem Orga-Team der Vortragsreihe. Anekdoten, unvergessliche Vorträge und ein Rückblick in die Gründungsgeschichte. Neue Organisatoren bereit.
Ein besonderer Glanzpunkt der Harzer Klimawoche ist der Vortrag von Klima-Experte Prof. Dr. Mojib Latif. Mit dem Thema „Klimawandel und Wetterextreme – auf welche Welt steuern wir zu?“ ist Latif am 1. November um 18 Uhr zu Gast in Hahnenklee.
In früheren Zeiten war Schladen für etwas bekannt, von dem sich heute noch Reste im Ortsbild finden: der Saatzuchtbetrieb der Familie Breustedt. Der Förderkreis Heimathaus Alte Mühle widmete diesem Thema einen Winterabend.
In der Andenstadt Curahuasi in Südperu liegt das Missionskrankenhaus Diospi Suyana. Dr. Klaus-Dieter John, Chirurg und Leiter des Krankenhauses, spricht über sein Leben in Peru und den Glauben an Gott.
Dr. Peter Schyga sprach im Goslarer Kulturmarktplatz über Parallelen in heutigen Diskussionen über Arbeit und ähnliche Gedanken aus der Nazizeit. „Fleißige Arbeiter“ gegen Bürgergeld-Empfänger und Migranten auszuspielen, das sei nicht neu, sagte er.
Reinhard Guischard, Gerhard Stein und Ulrike Haacke bestreiten am 22. Oktober ihren ganz persönlichen Frankenberger Winterabend. Das Organisatoren-Trio sagt Tschüss und blickt auf fast ein Vierteljahrhundert lang gesammelte Glanzlichter zurück.
Die Mitglieder des Landfrauenvereins Lutter am Barenberge zeigen sich nicht nur regional verbunden, sondern auch vielseitig interessiert. Müllerin Anke Dege informierte bei einem Vortrag über die Herausforderung im Getreideanbau.
Auf Einladung des Harzburger Geschichtsvereins referiert der Vorsitzende des BUND Westharz, Dr. Friedhart Knolle, am 15. Oktober über die Rolle der Oberharzer Bergwiesen. Eine Woche später führt ein Vortrag durch die Geschichte des Jungborns.
Eine historische Reise in die Schladener Vergangenheit bietet der Förderkreis Heimathaus Alte Mühle e.V. mit der bereits bewährten „Winterabend“-Reihe. Der Auftakt ist am Freitag, 18. Oktober.
Ein früherer Ministerpräsident, zwei Botschafter und drei Abschiede: Die neue Saison der Frankenberger Winterabende hat wieder einiges zu bieten. Zum Start am 22. Oktober sagen drei langjährige Wegbegleiter auf Wiedersehen.
Vier Tage Bergbau- und Montanhistorik-Workshop am Goslarer Rammelsberg: Renate Rehm, Vorsitzende des Fördervereins, der die internationale Tagung ausgerichtet ist, zieht Bilanz. Alles habe gut geklappt – bis auf die Bannerübergabe an Wetzlar.
Assistierter Suizid, Trauerbegleitung und alles rund um Palliativmedizin und Hospizarbeit: Bei der dritten Informationsbörse des Netzwerks Palliativ- und Hospizversorgung im Goslarer Amsdorfhaus geht es um Tabu-Themen.
Die 8. Gesundheitskonferenz des Landkreises am Mittwoch hat sich mit Fragen der Demenz beschäftigt. Volker Gehlert, Altenpfleger für Gerontopsychiatrie und Dozent, gab Angehörigen Tipps, wie sie mit Betroffenen umgehen.
Die Okeraner Adolf-Grimme-Gesamtschule wächst mit ihren Aktivitäten im Stadtteil stetig in die Breite, hat sich oben aufs Dach jetzt eine Photovoltaik-Anlage gesetzt und wagt sich bald zusammen mit der Stadt Goslar in galaktische Sphären vor.
In den ersten Jahren nach Ende des Zweiten Weltkriegs kamen zahlreiche Juden nach Bad Harzburg, eigentlich um sich dort niederzulassen und ein neues Leben anzufangen. Doch nicht alle hießen sie willkommen. Darüber hat jetzt Markus Weber referiert.
Der Harzburger Geschichtsverein hat sein Veranstaltungsprogramm für den Rest des Jahres bekanntgegeben. Das Oktoberfest fällt aus, auf Interessierte warten jedoch wieder mehrere kostenlose Lichtbildvorträge sowie eine Kulturveranstaltung.
Konflikt seit 1948: Wie kam es zu dem anhaltenden und komplizierten Konflikt in Nahost und wie kann die Situation gelöst werden? Die Journalistin Karin Leukefeld gibt beim Goslarer Friedensgespräch einen geschichtlichen Rückblick.
Der „Grüne Salon“ hält am 30. August eine aufwändig gestaltete Präsentation im Bad Harzburger Mehrgenerationenhaus zum Thema: „… eine unerzählte Geschichte. Warum sind die Künstlerinnen der Renaissance so unbekannt?“
Michael Teupel versuchte aus der DDR zu fliehen. Er wurde erwischt und nach langen Verhören durch die Stasi zu Gefängnis verurteilt. Im Goslarer Kulturmarktplatz erzählte er über seine Erfahrungen
„Der Harz ist eines der am besten untersuchten Gebirge.“ Dr. Friedhart Knolle hält vor dutzenden Interessierten einen Vortrag über die Entstehung des Harzes. Spannende Einblicke, Bilder und verständliche Darstellung der Wege der Natur.
Die Goslarer Propstei und das Bündnis gegen Rechtsextremismus tun sich zusammen im Kampf gegen rechte Gefahren für die Demokratie. Sie laden für Dienstag zu einem Vortrag ein. Der Tenor lautet: „Unser Kreuz hat keine Haken“
Der intern wie öffentlich umstrittene AfD-Politiker Dr. Maximilian Krah und sein Parteikollege Roger Beckamp kommen am 22. Juni zu einem Bürgerdialog in die Bad Harzburger Wandelhalle. Es wird die letzte Veranstaltung dieser Art in dem Gebäude sein.
Unbekannte Anrufer, Menschen in einer Notlage, Taschendiebe in der Stadt: Dieter Inert klärte bei einem Vortrag im Bad Harzburger Mehrgenerationenhaus darüber auf, wie man sich vor Betrüger schützen kann, bevor es zu spät ist.
Bei den Goslarer Friedensgesprächen ging es um Propaganda und PR: Wie mithilfe von strategischer Öffentlichkeitsarbeit Medien und Gesellschaft manipuliert werden, darüber sprach Professorin Sabine Schiffer in ihrem Vortrag vor rund 90 Besuchern.
Der bekannte Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke spricht auf Einladung des Kulturklubs Bad Harzburg im ausverkaufen Bündheimer Schloss über Tote auf alten Gemälden und darüber, ob Künstler korrekt malten. Sein Vortrag hieß „Mord im Museum“.
Firouz Vladi referiert zum Thema „Nazi-Unrecht mitten im Harz“ in der Zellerfelder St.-Salvatoris-Kirche. In einem bewegenden Vortrag spricht er über die Evakuierung des KZ Mittelbau-Dora und die Todesmärsche, bei denen Tausende ermordet wurden.
Stand Helmut Schneider, ehemaliger Oberstadtdirektor von Goslar, dem Widerstand nah oder war er Mittäter? Dieser Frage ging Professor Dr. Winfried Schulze im Kreishaus nach. Schulze beleuchtete ein Leben, das von Widersprüchen geprägt war.
Professor Dr. Winfried Schulze spricht am Donnerstag, 18. April, über das Thema „Die Verdrängung – der Weg des Juristen Helmut Schneider von Auschwitz nach Goslar“. Beginn ist um 19.30 Uhr im großen Saal der Kreisverwaltung an der Klubgartenstraße.
Wie viel Taschengeld für welches Alter? Wie steht es um Konsum und die Einstellung zum Schulden machen? Im Jugendtreff Bad Harzburg werden Jung und Alt über das Thema Finanzen, Marketingtricks und Spartipps aufgeklärt.
Zum Internationalen Frauentag referiert Dr. Angelika Voß im Haus der Kirche über die Vorteile der geschlechtsspezifischen Medizin. Themen sind zum Beispiel die Unterschiede zwischen Mann und Frau, die N-A-N-Regel und zu hohe Dosierung von Medikamenten.
Über Rüstungs-Altlasten aus der Nazizeit spricht Dr. Friedhart Knolle in Nordhausen. Es geht um TNT aus dem Clausthal-Zellerfelder "Werk Tanne", um Gift aus der Raketenfabrik im KZ Mittelbau Dora und um Trinitrotoluol aus Tellerminen und Granaten.
Studieren an der TU: Ja, nein, vielleicht? Der Hochschulinformationstag hat Oberstufenschülern am Donnerstag bei der Entscheidung geholfen. Sie konnten die Institute und Hörsäle von innen kennenlernen. Es ging zudem um die Sprache der Borkenkäfer.
Zum ersten Frankenberger Winterabend des Jahres 2024 kommt am 22. Januar die Politologin und Soziologin Dr. Ulrike Ackermann ins Kleine Heilige Kreuz. Sie spricht über das Thema „Die neue Schweigespirale – Wo Zwischentöne verstummen“.
Auf eine große Resonanz stieß am Donnerstag der Vortrag von Ingrid Lader über die Innerstetalbahn im Oberharzer Bergwerksmuseum. Für viele Eisenbahnfreunde ist es nach wie vor bedauerlich, dass die Strecke im Mai 1976 stillgelegt wurde.
„Kann Deutschland noch Weltmeister?" Diese Frage stellt sich Hermann Gerland nach den jüngsten Niederlagen dringender denn je, wenn der Kulttrainer aus München am 4. Dezember nach Goslar zu den Frankenberger Winterabenden kommt.
Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Bad Harzburger Turn- und Sportvereine haben sich zu einer Versammlung getroffen und das Jahr Revue passieren lassen. Bürgermeister Ralf Abrahms sprach über finanzielle Sorgen und ein Mitarbeiter des Finanzamtes gab Tipps.
Der Richter des Bundesverfassungsgerichts und frühere saarländische Ministerpräsident Peter Müller hält die Goslarer Rede 2023. Er setzt sich am Mittwoch, 22. November, mit der Frage auseinander: „Wendet sich die Zeit gegen die Demokratie?“
Zum Start der neuen Winterabendsaison richten sich die Augen nach Fernost. „Unsere Zukunft mit China – Chance oder Bedrohung?“ lautet die Frage, die Autor Frank Sieren am Montag, 20. November, in der Frankenberger Kirche stellt.
Bergbau-Fachleute sind zum 25. Internationalen Bergbau- und Montanhistorik-Workshop in Goslar zu Gast. Gastgeber ist der Förderverein des Bergwerks Rammelsberg. Die öffentliche Tagung im September 2024 bietet Führungen, Vorträge und ein Begleitbuch.
Zu einem Vortrag über die 1848er Revolution in Goslar und Bad Harzburg laden der Verein Spurensuche Harz und Puls of Europe Goslar ein. Geplant ist eine informative, aber auch kurzweilige Collage mit Liedern, historischen Zitaten und Spielszenen.
Die Liebenburger Landfrauen hatten sich Gesine Lange, die Tochter des ehemaligen Bundespräsidenten Joachim Gauck, eingeladen. Sie erzählte über ihre Kindheit und Jugend in der DDR und das Leben als Pastorentochter unter FDJ-Mitgliedern.
Die Frankenberger Winterabende haben ihr Programm für die Saison 2023/24 bekannt gegeben. Mit Kulttrainer Hermann Gerland kommt erstmals ein Vertreter des Sports. Er geht am 4. Dezember der Frage nach, ob Deutschland noch Weltmeister kann.
Wie gefährlich sind Reichsbürger und Querdenker wirklich? Wie hat sich die Szene in den vergangenen Jahren verändert? Als Journalist und Autor Andreas Speit beim Goslarer Bündnis gegen Rechtsextremismus vortrug, war das Interesse groß.
Es geht um Mobbing, Stereotypen, Migration und sexuelle Vielfalt. Am Christian-von-Dohm-Gymnasium haben Schüler ein Projekt für Schüler geplant – und widmeten sich dem Thema Courage. Auf der Tagesliste standen mehrere Vorträge und ein Spendenlauf.
Professor Dr. Kai Trampedach ist Althistoriker an der renommierten Uni Heidelberg. Jetzt kehrte er zurück an seine alte Schule und erzählte im Ratsgymnasium von der attischen Demokratie – unter anderem davon, dass die Athener keine Idioten mögen.
Mit einer neuen Vortragsreihe „Ad aulam“ will der Ehemaligenverein des Ratsgymnasium Abiturienten von einst an ihre frühere Schulheimat zurückholen. Start ist im Juni mit Forstwissenschaftler Wolf-Eberhard Barth und Althistoriker Kai Trampedach.
„Attacke, Genossen – Pazifismus war gestern“ steht über dem Frankenberger Winterabend, mit dem SPD-Chef Lars Klingbeil am kommenden Donnerstag, 23. März, die Saison beschließt. Er spricht ab 20 Uhr in der ungeheizten Frankenberger Kirche.
Lässt sich der Mensch verbessern oder vervollkommnen? Und wenn ja: Wollen wir das wirklich? Über die Optimierung des Homo sapiens und die Ideen, die der Transhumanismus und der Posthumanismus anzubieten haben, sprach Dr. Janina Loh beim Frankenberger Winterabend.
Am Sonntag stellt der Rammelsberg in einem Vortrag die Ergebnisse über die Zwangsarbeit in der Nazizeit am Bergwerk vor. Dabei geht es hauptsächlich um die Erkenntnisse der Untersuchungen des Männerlagers. Zwei zentrale Fragen stehen im Zentrum.
Der Goslarer Geschichtsverein startet mit einem Thema aus dem Mittelalter schon am kommenden Donnerstag in sein Vortragsprogramm für das Frühjahr. Den Auftakt bestreitet der Goslarer Museumsleiter Dr. Jan Habermann mit dem deutschen Thronstreit.
Professor Dr. Wolfgang Müller-Funk ist Referent beim vierten Frankenberger Winterabend in der laufenden Saison. Sein Thema lautet am 24. Januar (Dienstag) ab 20 Uhr in der Frankenberger Kirche „Erzählen – Macht, Wahrheit und Wirkung von Narrativen“.
Die Frankenberger Winterabende werden auf besondere und anregende Weise adventlich: Am 14. Dezember kommt mit dem Theologen und Krimiautor Professor Dr. Hans-Martin Gutmann ein früherer Goslarer für eine Lesung mit Musik zurück in eine alte Heimat.
Schriftsteller Joachim Barckhausen hat sich mit dem "Geschick eines Chamäleons" durch verschiedene politische Systeme bewegt, sagt Dr. Sabine Kebir. Sie hat das Tagebuch vorgestellt, dass Barckhausen 1922 am Goslarer Ratsgymnasium geführt hat.
Der Hospizverein Christophorus Haus hätte sich für den Abschluss im „Jubiläumsjahr“ (40+1) kaum einen besseren zeitlichen und räumlichen Rahmen wünschen können. Tania Petterssons Thema im November ist die Trauer – und der Weg durch sie hindurch.
Innerhalb weniger Tage kommen Ex-Schiedsrichter Babak Rafati, Buchautor und Drogeriemarkt-Pionier Dirk Roßmann und Vize-Präsident des Bundestages Wolfgang Kubicki nach Goslar, um hier Vorträge zu halten. Ihre Themen sind dabei ganz unterschiedlich.