Ein über Jahre stiefmütterlich behandeltes Thema weckt wieder das Interesse: Wie kann ich mich auf Krisen und Notfälle vorbereiten und vorsorgen? Ein Experte informiert.
Geburtshilfe im Zelt, OP-Saal auf Feldbetten: Das mobile Krankenhaus des DRK rettet Leben in Krisengebieten, wo sonst nichts mehr geht. Was das Feldkrankenhaus alles kann – und was nicht.
Zwei Wanderer verirrten sich in der Nähe von Schulenberg im Wald. Die Bergwacht konnte sie schnell auffinden und retten. Das DRK hat Tipps für sicheres Wandern parat.
Ob in der Natur oder beim Blutspendedienst: Die Vereine bieten vielfältige Möglichkeiten, sich ehrenamtlich zu engagieren. Ganz gleich, ob regelmäßig oder projektbezogen.
Die Rücksichtslosigkeit hat Folgen: Das Deutsche Rote Kreuz baut seine Altkleidercontainer in Clausthal-Zellerfeld ab. Warum das Ehrenamt beim DRK an seine Grenzen stößt.
Nach Monaten der Ungewissheit steht das Lädchen in Clausthal-Zellerfeld vor einem Neuanfang. Das Deutsche Rote Kreuz kann sich eine Übernahme vorstellen.
Ein Flugblatt über Stromausfälle vom Landkreis Goslar sorgt für Irritationen und offene Fragen – und das nicht nur bei den Einwohnern. Die Behörde nimmt Stellung.
Fast vier Kilo Hightech für den Ernstfall: Die neue Drohne des DRK Clausthal-Zellerfeld ist ab sofort im Einsatz. Mit Wärmebildkamera, präziser Steuerung und robustem Design soll sie Leben retten.
Der Altkleidermarkt ist zusammengebrochen. Es besteht ein Überangebot an Ware, außerdem gibt es immer mehr unbrauchbare Textilien und Verschmutzungen in den Containern. Zunehmend werden Container abgezogen, auch im Landkreis Goslar.
Immer wieder landet Hausmüll wie gebrauchte Windeln im Altkleidercontainer des DRK Clausthal-Zellerfeld. Auch sperrige Geräte wie eine Spülmaschine müssen die Ehrenamtlichen entsorgen. Sie sind frustriert und überlegen, ob sich der Aufwand noch lohnt.
Anfang dieser Woche gaben im Altenauer Kurgastzentrum 33 Menschen ihr Blut ab, sechs davon zum ersten Mal. Die GZ erklärt, welche Schritte beim Spenden zu beachten sind und wie der Ablauf für alle Beteiligten funktioniert.
Der Bergbau ist im Harz zwar Geschichte, dennoch kommen viele Gäste, um die zahlreichen Stollen und Schächte zu bestaunen. Doch was, wenn unter Tage ein medizinischer Notfall auftritt? Die Fachgruppe für Tiefenrettung probt den Ernstfall.
Wenn Feuerwehr und DRK für Katastropheneinsätze üben, sind realistisch geschminkte Opfer das A und O. Stefan Kruse aus Goslar ist Experte für Kunstblut und Knochensplitter und erfahren darin, vorgeblich Schwerverletzte echt aussehen zu lassen.
Fast 100 Spender sind zur Blutspendeaktion in Döhren gekommen. Das bereitet Freude. Aber in der Nacht zuvor wurden zwei Banner, die auf die Spende verweisen, angezündet und in die Feldmark geworfen. Das macht sprachlos.
Ein extragroßes Programm für die ganze Familie hat der DRK-Ortsverein zum Weltblutspendetag auf die Beine gestellt und war selbst bei 30 Grad mit gut 40 Helfern im Einsatz. Doch es kamen weniger Blutspender als erhofft – lag es an dem heißen Wetter?
Unfälle vermeiden, Leben retten: Die Goslarer Asklepios-Klinik, Polizei, Feuerwehr und weitere Organisationen versuchen mit drastischen Methoden, Schüler vor Drogen und Trunkenheitsfahrten zu warnen. Sie wollen schockieren, aber nicht traumatisieren.
Die Bereitschaft des Deutschen Roten Kreuzes in Clausthal-Zellerfeld muss im Jahr 2024 insgesamt 131 Mal ausrücken. Mit dem Jahr zeigt sich der Ortsverein grundsätzlich zufrieden. An manchen Stellschrauben müsste aber auch noch gedreht werden.
Was tun, wenn die Drehleiter an ihre Grenzen stößt? Dann sind die Einsatzkräfte der Höhenrettung gefragt. Sie haben jüngst den Ernstfall an einem 38 Meter hohen Baukran auf dem Campus der TU Clausthal geprobt.
Mehr als 800 Menschen haben sich am Abend des Karsamstags auf der Großen Horst eingefunden, um sich bei Stockbrot und in fröhlicher Runde am Okeraner Osterfeuer zu treffen. Die ehrenamtlichen Veranstalter freuen sich über maximales Wetterglück.
Der DRK-Ortsverein Braunlage/Hohegeiß bilanziert ein „Mega-Ergebnis“ nach seiner jüngsten Blutspende-Aktion und ist im Schulzentrum Braunlage selbst mit vielen Helfern im Einsatz.
Die Jahresbilanz des DRK-Ortsvereins Bad Harzburg kann sich sehen lassen: Die Ehrenamtlichen waren in vielen Bereichen aktiv. Für dieses Jahr kündigte der Vorstand etliche Investionen an – und eine besondere Veranstaltung am 14. Juni.
Der DRK Ortsverein Dörnten zeigt sich in seinem 75-jährigen Festjahr auf einem guten Kurs. Auch eine gute Zusammenarbeit auf Kreisebene stärkt den Verein. Wilfried und Ute Licht werden zu Ehrenmitgliedern ernannt. Dennoch gibt es Sorgen.
Bei Einsätzen zählt jede Sekunde – besonders bei der Suche nach Vermissten. Die Drohnengruppe der DRK Clausthal-Zellerfeld leistet hierbei Hilfe. Nur wird die derzeitige Drohne den aktuellen Anforderungen der Einsatzbereiche nicht mehr gerecht.
Bei zwei Bränden in Goslar und Vienenburg haben die Bewohner der Häuser ihr Hab und Gut verloren. Die DRK-Ortsvereine Goslar und Vienenburg sammelten jetzt Geldspenden und Kleidung für die Geschädigten.
In Seesen verlieh Landrat Alexander Saipa Dr. Reiner-Joachim Gloeckner eine Auszeichnung, die nicht jeden Tag vergeben wird. Für sein besonderes Engagement bekommt er das Bundesverdienstkreuz. Was zeichnet Gloeckners Arbeit aus?
Die Kinder- und Jugendfeuerwehren aus dem Langelsheimer Stadtgebiet, sowie zwei Jugendabteilungen des DRK freuen sich über die Spende. Statt Papierschecks gibt es für die Nachwuchskräfte gravierte Frühstücksbrettchen zum Sammeln.
Nach 22 Jahren als Vorsitzender hat Klaus Philipp sein Amt während der Jahreshauptversammlung des DRK-Ortsvereins in der Altenbegegnungsstätte zum 31. Oktober zur Verfügung gestellt. Eigentlich wäre seine Amtszeit erst in drei Jahren vorbei.
Immer wieder kommt es auf der Bundesstraße 82 zu teils schweren Unfällen. Dann muss das Zusammenspiel der Einsatzkräfte klappen, damit Opfern schnelle Hilfe zuteilwerden kann. Genau das trainierten die Feuerwehren aus Lutter und Langelsheim.
Freude bei der Bereitschaft des DRK-Ortsvereins Braunlage-Hohegeiß: Die ehrenamtlichen Helfer haben einen neuen Rettungswagen. Wie teuer das Fahrzeug war und wofür sie es benötigen, darüber informierte jetzt der Vorstand bei der Einweihungsfeier.
Der DRK Ortsverband hat am Donnerstag 152 Blutspender in der Aula der Berufsbildenden Schulen in Bad Harzburg verzeichnet – ein besseres Ergebnis als im September 2023. Der letzte Spendetermin des Jahres steht bereits fest.
Nach der Insolvenz des DRK-Kreisverbandes Goslar, der mittlerweile abgewickelt ist, hat der neue Kreisverband Osterode-Goslar zu seiner ersten Jahreshauptversammlung eingeladen. Die Presse wurde erst im Nachhinein informiert.
Fast 100 Freiwillige sind jetzt dem Aufruf des DRK-Ortsvereins Bad Harzburg gefolgt und haben im Freizeitzentrum Harlingerode einen Teil ihres Bluts gespendet. Eine Leistung, die gerade jetzt während der warmen Monate besonders wichtig ist.
Gerade in der Urlaubszeit werden in Deutschland besonders viele Blutkonserven benötigt. Aus diesem Grund fand in Altenau am Montag eine Blutspendeaktion im Kurgastzentrum statt. Aber nicht jeder durfte etwas von seinem Lebenssaft spenden.
Es führt nicht immer nur ein Weg zum Ziel. Das zeigt das Erste-Hilfe-Projekt, das der Bad Harzburger Stadtelternrat jetzt angestoßen hat. Dabei werden nicht mehr die Schüler selbst geschult, sondern die Lehrkräfte. Doch es braucht noch Unterstützung.
Alexandra Humann ist ein wahres Multitalent: Wenn sie gerade nicht in einer Chemie-Vorlesung an der TU Clausthal sitzt, ist sie im Einsatz bei der Bergwacht, beim DRK oder im Forschungslabor. Wie sie all das miteinander vereint.
Nach 25 Jahren erhält die DRK-Bereitschaft in Immenrode einen neuen Mannschaftswagen. Möglich machen dies auch einige Sponsoren. Der neue Flitzer hat 102 PS und kostete 24.000 Euro.
Medizinischer Notfall
Zu einem Einsatz am Prinzenteich wurden der Rettungsdienst und die Bergwacht Clausthal-Zellerfeld am Samstagmorgen gerufen. Hier erlitt ein Mann mutmaßlich einen Herzkreislaufstillstand. Doch er hatte Glück im Unglück.
Versammlung des DRK
Weil sich die Bergwacht Clausthal-Zellerfeld für die Rettung nicht mehr unbedingt auf stablie Bäume verlassen kann, müssen neue Methoden her. Bei der Versammlung des Deutschen Rotes Kreuzes gab der langjährige Ortsvereinsvorsitzende zudem sein Amt ab.
Bei Alkohol nimmt das Risiko zu
Dr. Frank Straube ist leitender Notarzt beim Rettungsdienst des Landkreises Goslar. Er beklagt zunehmende Übergriffe gegen Mitarbeiter des Rettungsdienstes und des DRK. Gesprochen werde aber meist nur über Probleme von Feuerwehr und Polizei.
Jahreshauptversammlung
Der DRK-Ortsverein Lutter wählte während der Jahreshauptversammlung Matthias Körner zum neuen ersten Vorsitzenden. Der Verein berichtet unter anderem von der erfolgreichen Teilnahme bei den Kreiswettbewerben.
DRK zieht positive Bilanz
Auf ein erfolgreiches Jahr blickt der DRK-Ortsverein St. Andreasberg zurück. 2023 haben die Einsatzkräfte der zum DRK gehörenden Bergwacht 32 Menschen aus unwegsamen Gelände gerettet, zudem hat der Verein neue Räume im Bauhof bezogen.
Johanniter und Samariter
Der DRK-Kreisverband Goslar ist nach seiner Insolvenz so gut wie abgewickelt. Seine Auflösung nutzen die Johanniter und der Arbeiter-Samariter-Bund, um sich stärker im Landkreis Goslar zu engagieren.
DRK-Dreikönigstreffen
Beim Dreikönigstreffen des Landesverbands des Deutschen Roten Kreuzes in Goslar diskutieren rund 120 Experten aus ganz Niedersachsen über Lösungen. Das DRK sieht sich aktuell mit zahlreichen Problemen konfrontiert und eine engere Zusammenarbeit.
Warnruf bei Fachtagung in Goslar
Bei seiner Dreikönigstagung in Goslar schlägt der DRK-Landesverband mit seiner Rettungsschule in Goslar Alarm: Der Rettungsdienst ist landesweit überlastet und daher ein Notfallpatient. Während der Tagung wird ein Lösungsweg aufgezeigt.
Neujahrsansprache
Die einzige Oberharzer Neujahrsansprache wurde von einem Stofflöwen gehalten: Der Lokalpolitiker Carsten Rehling (Die PARTEI) ließ seinen „Präsidenten“ zu Wort kommen. Es ging um Clausthaler Themen und die große Weltpolitik aus Sicht eines Löwen.
Katastrophenfälle
Die Erinnerung an die im Ahrtal-Katastrophe ist noch da, und schon wieder stehen Teile Deutschlands unter Wasser. Ein Konzept für besseren Katastrophenschutz gibt es - doch es hapert an der Umsetzung.
Sollte Geheimsache bleiben
Die kreiseigenen und durch Gebühren öffentlich finanzierten Kreiswirtschaftsbetriebe (KWB) kaufen über ein Tochterunternehmen für 885.000 Euro die Anlaufstelle des insolventen DRK-Kreisverbandes Goslar. Den Kaufpreis wollte der KWB-Leiter geheimhalten.
Kaufpreis ist geheim
Ein Tochterbetrieb der zum Landkreis Goslar gehörenden Kreiswirtschaftsbetriebe (KWB) hat das DRK-Zentrum des insolventen DRK gekauft. Den Kaufpreis halten KWB und Insolvenzverwalter geheim. Der DRK-Verband ist nun fast restlos abgewickelt.
31 Ortsvereine
Der DRK-Kreisverband Goslar steht kurz vor der Abwicklung. Seine 31 Ortsvereine kommen in einem neuen Verband unter, er heißt Osterode-Goslar und wird im Januar gegründet. Seit einiger Zeit steht auch der Sitz des Kreisverbandes in Goslar zum Verkauf.
Neustart im Januar 2024
Der DRK-Kreisverband Goslar als Dach für die 31 Ortsvereine im Landkreis ist gerettet. Am Wochenende hat der DRK-Kreisverband Osterode den Kreisverband Osterode-Goslar gegründet und damit den Zusammenschluss zum Januar 2024 vorbereitet.
Gebäude gehörte zur Insolvenzmasse
Fast 50 Jahre hat die Bergwacht, die zum DRK Vienenburg gehört, auf Torfhaus eine Station genutzt, um in den Wintermonaten Rodlern und Skifahrern schnell Hilfe leisten zu können. Jetzt wurde das Gebäude verkauft, es gehörte zur Insolvenzmasse des DRK.
Rückgang nimmt weiter zu
Der Bestand an Blutkonserven ist in Niedersachsen zurückgegangen – es droht sogar ein Engpass im Winter. Das Deutsche Rote Kreuz sieht einige Blutgruppen an der „Versorgungskante“. Für den Rückgang gibt es vor allem zwei Gründe.
Fusion mit Osterode kommt voran
Die Erweiterung des DRK-Kreisverbandes Osterode um die 31 Ortsvereine aus dem insolventen Kreisverband Goslar wird zunehmend konkreter. Derweil wehrt sich der Landesverband gegen Vorwürfe des DRK-Interimsgeschäftsführers und kritisiert ihn harsch.
Vorwürfe an Landesverband
Alles deutet darauf hin, dass im Landkreis Goslar anstelle des insolventen DRK-Kreisverbandes kein neuer Kreisverband gegründet wird. Der Landesverband lehne das ab, heißt es. Der Interimsgeschäftsführer erhebt schwere Vorwürfe gegen den Landesverband.
Acht Monate Arbeit
Acht Monate haben die ehrenamtlichen Helfer der Bergwacht St. Andreasberg die neuen Räume im Bauhof der städtischen Betriebe umgebaut. Am Samstag zum Tag der offenen Tür wollen sie fertig sein. Dann soll das neue Zuhause präsentiert werden.
Gespräche laufen
Wie es mit den DRK-Aktivitäten im Landkreis Goslar wegen der Insolvenz des Kreisverbandes weitergeht, entscheidet sich offenbar in diesen Tagen. Derzeit laufen weitere Gespräche mit dem Kreisverband Osterode, der die Aufgaben übernehmen könnte.
Erdbeben
Bald eine Woche nach dem Jahrhundert-Erdbeben in Marokko fehlt es für unzählige Menschen immer noch am Nötigsten. Eine erhoffte Lieferung aus Deutschland wird nun kurz vor dem Abflug in Leipzig gestoppt.
Bundesverdienstkreuz am Bande
Dr. Leopold von Gerstenbergk-Helldorff ist mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande geehrt worden. Der ehemalige Chefarzt, Vorsitzender des DRK in Clausthal-Zellerfeld und CDU-Ratsherr erhielt den Orden am Montag von Landrat Dr. Alexander Saipa.
Nach Insolvenz des Kreisverbands
Rotkreuz-Mitglieder aus Goslar haben jetzt den DRK-Ortsverein Goslar gegründet. Nach der Insolvenz des Kreisverbands wollen die Mitglieder ihre ehrenamtliche Arbeit fortsetzen. Wichtig: Der Ortsverein ist nicht Nachfolger des Kreisverbands.
Nachgedacht
Hehre Ziele verfolgt das Deutsche Rote Kreuz im Dienst für Menschen. Der Wohlfahrtsverband wirbt mit Ansehen bis ins kleinste Dorf hinein. Wenn es bei einem DRK-Kreisverband aber ans Eingemachte geht, dann herscht an der Spitze nur Schulterzucken.
Insolventer Kreisverband Goslar
Der vom Insolvenzverwalter eingesetzte Interimsgeschäftsführer des DRK-Kreisverbandes Goslar erklärt die Gespräche mit dem Landesverband für gescheitert. Die 32 Ortsverbände suchen eine eigene Lösung und sprechen mit dem Landesverband.
Unfall-Szenario
Kurz vor 10 Uhr heulten am Samstagvormittag die Sirenen über Liebenburg und Othfresen. Der Grund: Die in beiden Ortschaften beheimateten Stützpunktfeuerwehren rückten gemeinsam mit dem DRK Liebenburg und dem Rettungsdienst zu einer Alarmübung aus.
Kommentar
Die Schließung des DRK-Altenheims frustriert noch immer viele Menschen in der Region. Einige machen Bürgermeisterin Emmerich-Kopatsch mitschuldig für diese Pleite. Ein Kommentar.
Leser über Schließung frustriert
Viele Clausthal-Zellerfelder sind frustriert über die Schließung des DRK-Altenheims. Einige werfen Bürgermeisterin Emmerich-Kopatsch vor, nicht genügend für einen Erhalt gekämpft zu haben. Nun hat sich die SPD-Politikerin zu den Vorwürfen geäußert.
Beschäftigte sind erleichtert
Die Diakoniestationen Harz-Heide, die zur Evangelischen Stiftung Neuerkerode gehören, übernehmen zum August die Tagespflegebetriebe und Sozialstationen des insolventen DRK-Kreisverbandes in Langelsheim und Vienenburg.
Insolvenz
Das DRK-Altenheim in Clausthal ist geschlossen, den Mitarbeiterinnen der hauswirtschaftlichen Hilfen beim Kreisverband wurde gekündigt. Weiter geht es hingegen für Kita-Einrichtungen und Tagespflegebetriebe. Offen ist die Zukunft des Kreisverbandes.
Nach DRK-Insolvenz
Es hat geklappt: Nach der DRK-Insolvenz übernehmen die Johanniter die Kita Döhren, die zur Insolvenzmasse der Rotkreuzler gehörte. Der Vertrag ist unterschrieben, das Personal blieb der Kita treu und wird dort weiter arbeiten.
DRK-Altenheim
Die SPD-Fraktion in Clausthal-Zellerfeld kritisiert zwei Leserbrief-Autoren scharf. Sie werfen Petra Emmerich-Kopatsch, Bürgermeisterin in Clausthal-Zellerfeld, vor, sich nicht genügend um den Erhalt des ehemaligen DRK-Altenheims eingesetzt zu haben.
Mitarbeiter gekündigt
Der DRK-Kreisverband Goslar hat jetzt allen 15 Angestellten im Bereich der Hauswirtschaft gekündigt. Vielfach sind es Mütter, die eine halbe Stelle haben. Das bedeutet, dass 156 Kunden ab August ohne Unterstützung sind.
Gemeinderat Liebenburg entscheidet
Der Gemeinderat Liebenburg hat beschlossen, dass die Johanniter die Kita Döhren übernehmen dürfen. Die Kindertagesstätte gehört zur Insolvenzmasse aus der DRK-Pleite. Es gab zwei Bewerber um die Kita, zwischen denen die Politiker wählen konnten.
Ehemaliges DRK-Altenheim
Seit Anfang Juni steht das ehemalige DRK-Altenheim in Clausthal-Zellerfeld leer. Ein Nachmieter ist noch nicht gefunden. Petra Emmerich-Kopatsch, Bürgermeisterin in der Berg- und Universitätsstadt, würde sich über ein neues Pflegeheim freuen.
Clausthal-Zellerfeld
Seit Juni betreibt und leitet Tanja Lücke das Altenheim an der Treuerstraße in Clausthal-Zellerfeld. Bei ihr sind acht Bewohner aus dem ehemaligen DRK-Altenheim eingezogen. Diese müssen sich nicht nur an fremde Gesichter gewöhnen.
Russische Invasion
In der Anfangsphase der lange erwarteten ukrainischen Gegenoffensive berichtet Kiew von der Rückeroberung einzelner Dörfer. Aus Moskau wird die Abwehr ukrainischer Angriffe vermeldet. Die News im Überblick.
Entscheidung steht im Juni an
Nachdem das DRK-Altenheim in Clausthal am Mittwoch geschlossen wird, lautet die nächste Frage im Insolvenzverfahren, wie es mit dem DRK-Kreisverband Goslar weitergeht. Eine Entscheidung war zunächst für Mai erwartet worden, nun soll sie im Juni fallen.
Gedenkkreuz und brennende Shirts
Die Mitarbeiter des insolventen DRK-Altenheims in Clausthal-Zellerfeld haben sich nach ihrem letzten Arbeitstag vor dem Haus getroffen, um Abschied zu nehmen. Sie sind aber auch wütend und traurig. Das zeigte vor allem eine Aktion.
Traueranzeige der Mitarbeiter
Wenn an diesem Mittwoch das Clausthaler Altenheim des insolventen DRK-Kreisverbandes schließt, heißt es nicht nur für die Bewohner Abschied nehmen. Die rund 70 Mitarbeiter betrauern den Verlust ihres Arbeitsplatzes und ihres beruflichen Umfelds.
Mittwoch ist Schluss
Das Altenheim des insolventen DRK-Kreisverbandes in Clausthal am Zellbach schließt an diesem Mittwoch. Für die Bewohner und Mitarbeiter geht eine schwere Zeit zu Ende, sie mussten und müssen ein neues Zuhause und neue Arbeitsplätze finden.
Umfrage unter Politikern
Die Schließung des DRK-Altenheims in Clausthal-Zellerfeld ruft viel Kritik hervor. Die Stadtrat-Abgeordneten zeigen sich „überrascht und erschrocken“. Bürgermeisterin Petra Emmerich-Kopatsch findet drastischere Worte.
Umzug an neuen Wohnort
Lange war vom DRK-Landesverband nichts zu hören. Jetzt hilft er beim Umzug der Senioren aus dem insolventen DRK-Heim in Clausthal-Zellerfeld. Zuvor hatte Goslars Landrat Saipa Kontakt zu Niedersachsens Sozialminister Philippi gesucht.
Nach Insolvenz
Etwa die Hälfte der Seniorinnen und Senioren aus dem insolventen DRK-Altenheim in Clausthal hat bereits einen neuen Platz in einem anderen Heim gefunden. Doch der Verlust der gewohnten Umgebung lastet schwer auf den alten Menschen.
Kurz vor Schließung
Die Schließung des DRK-Altenheims in Clausthal ruft nicht nur bei Bewohnern und Mitarbeitern Wut und Trauer hervor. Unter Angehörigen und in der Bevölkerung mehren sich Fragen, wie es dazu kommen konnte, dass 59 Menschen ihr Heim verlassen müssen.
Haus schließt Ende Mai
Der Interessent, der sich vorige Woche gemeldet hat, um über die Übernahme des insolventen DRK-Altenheims in Clausthal-Zellerfeld zu verhandeln, ist mittlerweile abgesprungen. Damit ist klar, was vorgezeichnet war: Das Heim schließt Ende Mai.
Vorbereitung für Schließung laufen
Absprachegemäß hat der Investor, der vorige Woche sein Interesse am DRK-Altenheim in Clausthal-Zellerfeld bekräftigt hat, am Montag ein Angebot vorgelegt. Dennoch laufen die Vorbereitungen weiter, das Haus Ende Mai zu schließen.
Tagespflege und Sozialstationen
Die Tagespflegebetriebe in Langelsheim und Vienenburg sowie die Sozialstationen in beiden Städten, die zum insolventen DRK-Kreisverband gehören, sind offenbar gerettet. Der Insolvenzverwalter berichtet, er habe einen Käufer gefunden.
Hilfsorganisationen
Noch ist der Sprung in Nord- und Ostsee eher etwas für Hartgesottene. Doch langsam füllen sich die Strände mit Gästen - und auch die Saison für die Rettungsschwimmer beginnt nach und nach.
DRK-Heim nach Schließungsankündigung
Clausthal-Zellerfeld. Ziel des Insolvenzverwalters Peter Steuerwald aus Braunschweig war, im Zuge der Insolvenz des DRK-Kreisverbandes und seiner Pflege-GmbH möglichst alle Einrichtungen zu erhalten. Das sich abzeichnende Ende des DRK-Altenheims in Clausthal ruft daher (...).
Schließung im Mai angekündigt
Das Altenheim des insolventen DRK-Kreisverbandes und seiner ebenfalls insolventen Pflege-GmbH in Clausthal-Zellerfeld soll noch in diesem Monat schließen. Darüber wurden Bewohner und Mitarbeiter informiert. Allerdings gibt es noch einen Interessenten.
Entscheidung offenbar in dieser Woche
Der Landkreis Goslar bewertet die Lage des DRK-Altenheims in Clausthal als „besonders kritisch“. Der DRK-Kreisverband und seine Pflegetochter hatten voriges Jahr Insolvenz angemeldet. Offenbar fällt in dieser Woche eine Entscheidung über das Heim.
Knapp 400 Einsätze
Skifahren, Wandern oder Mountainbiken: Im Harz kommt es immer wieder zu Bergunfällen. Vor allem auf niedersächsischer Seite war die Zahl nach dem Auslaufen vieler Corona-Regeln vor einem Jahr leicht gestiegen. Wie sich die Zahlen 2022 entwickelt haben.
DRK muss wohl Brufsschule verlassen
Ab dem kommenden Jahr könnte sich der Abgabeort für eine Blutspende ändern, weil das DRK womöglich aus der Brufsschule Wichernstraße ausziehen muss. Außerdem wird noch weiter nach ehrenamtlichen Helfern gesucht.
Nach Insolvenz ist Lösung in Arbeit
Die gute Nachricht vorneweg: Die Kinderkrippe an der Münzstraße bleibt bestehen. Eine Ungewissheit gibt es dennoch: Nach Insolvenz des DRK-Kreisverbandes Goslar wird nach einem neuen Träger und einem neuen Modell für die Einrichtung gesucht.
Insolvenzverwalter greift durch
Für den insolventen DRK-Kreisverband Goslar und seine insolvente Pflege-GmbH werden für mehrere Bereiche Interessenten gesucht. Derweil hat es eine Veränderung gegeben. Der Insolvenzverwalter hat dem langjährigen DRK-Vorstand Joachim Probst gekündigt.
Harz-Wissen: Sie helfen uns
Sven Peters arbeitet beruflich als Notfallsanitäter im Landkreis Göttingen. In seiner Freizeit engagiert er sich ehrenamtlich auch beim Roten Kreuz in Clausthal-Zellerfeld. „Wir kriegen da zwar kein Geld für, aber was ist mehr wert als ein Menschenleben?“, sagt er.
Insolvenz des Goslarer Kreisverbands
Bei der Insolvenz des DRK-Kreisverbands und seiner Pflege-GmbH gibt es zwei Kernpunkte: Wie geht es mit den Einrichtungen weiter und was wird aus den Spenden, die für Ukraine-Geflüchtete bestimmt sind? Die Gläubigerversammlung behandelte beide Fragen.
Im Alter von 77 Jahren
Johann Wilhelm Brinkschulte, den viele nur Hans nennen, ist im Alter von 77 Jahren gestorben. Der DRK verliert damit einen Mann, der sich stets mit Leib und Seele für die gute Sache einsetzte. Besonders in schwierigen Zeiten 2009 war er zur Stelle.
Helfer brauchen Hilfe
Beim DRK Ortsverein schrillen die Alarmglocken. Zwar gibt es noch 170 Mitglieder - Förderer und ehemalige Aktive, doch bei der Bereitschaft halten nur noch zwei Personen die Fahnen hoch. Eine Teilnahme an Einsätzen ist daher aktuell nicht möglich.