Alle Artikel zum Thema: Waldsterben

Waldsterben
Zwei große Baumpflanzaktionen

GZ Plus Icon Umweltminister: „Der Harz und die Welt sollen grüner werden“

Zwei Pflanzaktionen, über 5000 junge Bäume und ein Umweltminister, der selbst zum Spaten griff: In Braunlage wurde am Wochenende wieder aufgeforstet. Doch ein Professor dämpfte die Euphorie und erklärte, warum Bäume nicht alles retten können.
Wald bei Vienenburg

Die Niedersächischen Landesforsten lassen trockene Buchen im Harly bei Vienenburg fällen. Dafür sind Bereiche gesperrt. Waldbesucher sollten diese meiden. Revierförster erzählen, was mit dem Schadholz passiert.
Der Borkenkäfer als Katastrophe

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Sie beklagen seit Jahren den Zustand der Harzer Wälder und sehen die Ursache darin nicht im Klimawandel, sondern in einer „Öko-Diktatur“ des Nationalparks. Ihre harschen Vorwürfe haben acht pensionierte Förster jetzt in einem Buch zusammengefasst.
Erfolgreiche Aktion

Der Verein Braunlager Bäume hat seine erste Pflanzaktion mit Freiwilligen erfolgreich über die Bühne gebracht. Die GZ hat mit einigen der Pflanzer gesprochen, die mitunter von weither angereist sind, um einen neuen Harzer Wald zu schaffen.
Schutz eines Biotops

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Das mag zunächst paradox klingen: Die Landesforsten haben am Mittwoch mithilfe eines gezielten Feuers die Bergheide im Innerstetal gepflegt. Die Methode habe sich bereits bewährt. Weil es aber so doll geraucht hat, haben Anwohner den Notruf gewählt.
Neupflanzungen von Birken und Buchen

Die Forst pflanzt neue Laubbäume, um den Verlust an Nadelbäumen zu kompensieren. Die GZ hat sich nach dem Stand der Dinge speziell im Bereich Burgberg und Sachsenberg erkundigt und erfahren, dass auch Buchen und Birken unter dem Klima leiden.
Spielshow für den guten Zweck

Er kommt aus Bayern und ist seit Jahren glücklicher Wahl-Blankenburger: Heinz Hoenig. Der Schauspieler nahm mit weiteren TV-Kollegen an der ARD-Quizshow „Gefragt-Gejagt“ teil und erspielte dabei 2750 Euro für die Aufforstung der Wälder am Brocken.
Bäume am Schmiedeberg gefällt

Der Wald rund um Braunlage verändert weiter sein Aussehen. Seit Mittwochabend gibt es im Bereich des Schmiedebergs am Rundweg eine neue Freifläche. Dort mussten Bäume gefällt werden, weil sie auf den Weg zu fallen drohten, heißt es vom Forstamt.
„Hausgemachte Probleme“

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Der Förster Peter Wohlleben, der mit seinem Buch „Das geheime Leben der Bäume“ populär geworden ist, sieht in den „Fichtenplantagen“ im Harz den Grund für das Baumsterben und die Waldbrände. Er spricht von „hausgemachten Problemen“.
Verlust der Fichten kompensieren

Die Forstwirt-Auszubildenden des Forstamtes Riefensbeek haben am Distelweg einen artenreichen Waldrand neu angelegt. Wanderer können jetzt die Entwicklung der Fläche, die auch einen Lebensraum für verschiedene Tierarten bietet, verfolgen.
Zerstörung der Fichtenwälder

Der Wald im Harz wird immer kleiner. Dem Landkreis zufolge sind bereits zwei Drittel der regionalen Fichten abgestorben. Neben dem Klimawandel ist dafür auch der Borkenkäfer verantwortlich. Er ist der Schädling Nummer Eins im Harz. Nun wird er wieder aktiv.
Josephkreuz bei Stolberg

Um die massiven Schäden am Waldbestand zu reduzieren, werden derzeit im Südharz rund 40.000 neue Bäume gepflanzt. Die Arbeiten finden auf einer Fläche von rund 18 Hektar rund um das bei Wanderern beliebte Josephskreuz bei Stolberg statt.
Auch 120.000 kleine Fichten dabei

Das Forstamt Lauterberg will den Wald rund um die Stadt Braunlage wieder aufforsten. Damit ein Mischwald entsteht, sollen 500.000 Bäume jährlich gepflanzt werden, darunter auch Fichten. 120.000 von ihnen sind es allein in dieser Pflanzsaison.
Eltern pflanzen 9000 Bäume

Der Verein Bergwaldprojekt pflanzt mithilfe von Familien 9000 Bäume rund um Braunlage. Während die Kinder waldpädagogisch betreut werden, setzen die Eltern Sand- und Moorbirke sowie Wildapfel in die Erde eines ehemaligen Fichtenwalds am Brunnenbach.
70 Prozent der Bäume tot

Der Harz im Wandel der Zeit: Google Earth hat eine Fülle neuer Zeitraffer-Videos mit Satellitenaufnahmen veröffentlicht – darunter auch eine 2D- und eine 3D-Version des Harzes. Die Bilder zeigen eindrucksvoll die Veränderung zwischen 1984 und 2022.
Brand- und Katastrophenschutz

Niedersachsen wartet auf Löschflugzeuge. Das Innenministerium in Hannover verweist auf noch fehlende EU-Zusagen. In Sachsen-Anhalt ist man weiter: Dort ist das erste Flugzeug des Typs PZL M-18 Dromader seit wenigen Wochen bereits einsatzbereit.
Waldumbau

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Der Harz wird aufgeforstet: Im Kellwassertal warten Zigtausend Keimlinge darauf, gepflanzt zu werden. Das soll in den nächsten zwei Wochen geschehen. Derweil werden die letzten, vom Sturm im Jahr 2018 gefällten, Fichten abtransportiert.
Harzer ging für Klebe-Protest in Haft

Aktivist Leander (21) aus dem Harz klebt sich für den Kampf gegen den Klimawandel auf Straßen, saß dafür über Weihnachten im Gefängnis und protestierte kurz darauf in Lützerath. Er sagt im GZ-Interview: „Wir müssen in den Notfallmodus schalten.“
„Wald für Morgen“

Die Oberharzer Grünen haben zahlreiche Bäume auf der Fläche von „Wald für Morgen“ in der Nähe des Auerhahnparkplatzes gepflanzt. Sie waren auf einer Fläche von 250 Quadratmetern beschäftigt. Am Anfang gab es Tipps vom Forstwirtschaftsmeister.
Waldschadensbericht 2022

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Der Waldschadensbericht 2022 für Sachsen-Anhalt hält große Schwierigkeiten in den Wäldern fest. Von den Fichten, der im Harz dominierenden Baumart, weise jeder zweite Baum starke Schäden auf. Die Trockenheit, einer der Gründe für die Probleme, halte an.
Sechs neue Kinder in St. Andreasberg

Seit knapp zehn Jahren beschenkt der Bergstadtverein jedes neue Kind in St. Andreasberg mit einem eigenen Obstbaum samt Namensschild in der Babybaumallee. In den vergangenen Tagen kamen gleich sechs neue Bäume für Aron, Louan, Tom, Jaro, Samuel und Luna hinzu.
Aufforstungsprojekt nahe der B4

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Der sogenannte Apothekenwald, ein Aufforstungsprojekt der Landesforsten und eines Pharmagroßhändlers im Harz, wird deutlich erweitert. Auf einer Fläche von nun 80 Hektar soll ein stabiler Mischwald entstehen, der dem Klimawandel trotzt.
Goslarer Waldumbau im Express

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Eine Woche ist die Bundesstraße zwischen Goslar und Auerhahn schon gesperrt, bis einschließlich 28. Oktober müssen Pendler noch Umwege fahren.  Tausende Kubikmeter Holz werden geschlagen – von Bäumen, denen der Borkenkäfer den Garaus gemacht hatte.
Nach dem Großbrand

Seit den jüngsten Waldbränden im Nationalpark Harz gibt es eine kontroverse Debatte über den Umgang mit den absterbenden Fichten und dem verbleibenden Totholz. Nun bezieht der Nationalpark hat eine klare Position und lehnte eine großflächige Totholz-Räumung ab.
Interview mit Ökologie-Professor

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In einem Telefoninterview erklärt der Brandenburger Ökologie Professor Pierre Ibisch, wie es im verbrannten Wald weitergeht, wann die Stunde der Pappel schlägt und warum wir umdenken müssen. Er geht dabei auch auf die Totholzdebatte im Harz ein.
Nachhaltige Waldbewirtschaftung

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Der Waldschutz steht im Vordergrund der Wanderung, die Fabian Degen von den Grünen organsiert wurde. Sonntagnachmittag hat der Landtagskandidat zu einem Ausflug ins Dörpketal geladen und informierte sich mit Parteifreunden über zwei Wald-Projekte.
Baumspendeaktion

Mit einer Wanderung auf Norddeutschlands höchstem Berg feierten "move4life" und seine beiden Initiatoren Nicolai Fleischer und Daniela Reichhardt 20 Jahre Brockenaufstieg. Dabei kamen 2218 Euro zusammen, der Preis für 1109 Bäume, die gepflanzt werden können.
Landtagskandidatin Pfau

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Neue Bäume für den Harz: Über Pflanzkonzepte der Forstgenossenschaft Jerstedt und der Organisation „Friends of the Forest“ informierte sich die Landtagskandidatin Susanne Pfau (FDP). Sie besuchte mehrere Pflanzflächen am Goslarer Nordberg.
GZ-Live-Ticker

Der Waldbrand am Brocken ist unter Kontrolle. Es existieren nur noch wenige Glutnester und der Katastrophenfall konnte am Freitag beendet werden. Die beiden italienischen Löschflugzeuge sind unterdessen wieder nach Rom zurückgekehrt.
Wetter

Im Harz regnet es aufgrund seiner Lage und Höhe häufiger als im niedersächsischen Durchschnitt. Dadurch ist das Mittelgebirge in manchen Jahren besser vor Waldbränden geschützt - allerdings nicht immer. Vor allem in Braunlage fällt häufig Niederschlag.
Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld

Fünfmal innerhalb von acht Stunden rückt die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld am Dienstagabend und in der Nacht aus. Sie löschen unter anderem 22 Heuballen in Buntenbock. Ein ungewöhnliches Bild bietet sich im Wiesengrunde: ein Ring aus Feuer.
Messflüge über den geschädigten Wäldern

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Meereis-Forscher des Bremerhavener Alfred-Wegener-Instituts haben ihre hochauflösenden Kamerasysteme bei Flügen über den Harz erprobt, um Waldschäden zu messen. Bei einem Trainingsflug seien vom Klimawandel besonders stark betroffene Waldflächen überflogen und hochauflösend (...).
150 Feuerwehrleute proben Ernstfall

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Eine solch große Waldbrandübung, wie sie am Donnerstag in Altenau stattfand, gab es im Harz noch nie – mit dabei Boris Pistorius. Unterstützung gab es nämlich von zwei Helikoptern. Zum Abschluss drehte Pistorius noch eine Runde im Polizeihubschrauber.
Tagung des Nationalparks Harz

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Wie Einheimische und Gäste auf das Fichtensterben im Nationalpark und den Wäldern der Landesforsten reagieren, wie sich der Wald in Zeiten des Klimawandels verändert und über Reaktionen auf den Nationalpark berichteten Teilnehmer einer Fachtagung.
Experten beim Kreisverband

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Der Tourismus ist gut durch die Krise gekommen, Corona und auch Schreckensbilder abgestorbener Fichtengebiete haben nicht zu einem Einbruch geführt. Der Personalengpass und extrem steigende Energiepreise könnten ein viel größeres Problem werden.
Brennendes Unterholz im Scheeptal

Die Waldbrände häufen sich. Am späten Dienstagabend ertönte die Sirene auch in Astfeld. Zeugen alarmierten die Feuerwehr und wiesen auf einen Vegetationsband im Scheeptal oberhalb des ehemaligen Schießgeländes hin. Das Feuer konnte binnen 15 Minuten gelöscht werden.
Großes Ziel Wiederbewaldung

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Die Schäden, die Trockenheit, Stürme und der Borkenkäfer im Harz verursacht haben, sind enorm. Seit 2018 wurden rund fünf Millionen Kubikmeter Schadholz gefällt. Nun soll der Blick noch stärker als zuvor auf die Wiederbewaldung gerichtet werden.
Wiederaufforstung in Goslar

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Das Goslarer Wolverine-Double Martin Hildebrandt, auch bekannt als Lucky Logan hat auf seiner Fahrradtour 2250 Euro für das Wiederaufforstungsprojekt „Wald für morgen“ gesammelt. Leider zog Logan sich auch bei einem Sturz eine schwere Verletzung zu.
Am Wurmberg

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Noch bis voraussichtlich 24. Juni wird auf dem Wurmberg bei Braunlage repariert und neu gemacht. Was beispielsweise Radliebhaber künftig im Bikepark erwartet und warum die Zukunft des Berges als Freizeitziel dennoch gefährdet ist.
Folgen des Klimawandels

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Wald-Wandel-Tage: Mit Expertenrunde, Vorträgen und einer Exkursion informiert der Nationalpark am 9. und 10. Juli in Braunlage über den Klimawandel und die Folgen für den Wald. Es geht auch um Verständnis für eine Landschaft, die sich verändert.
50 Feuerwehrleute im Einsatz

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Ein nicht vollständig gelöschtes Lagerfeuer sorgte am Sonntag für einen größeren Feuerwehreinsatz im Altenauer Kellwassertal. Auf einer Fläche von circa 100 Quadratmetern stand der Wald in Flammen. Ein Hobbypilot aus der Luft hat Schlimmeres verhindert.
Interview mit Kerstin Claus

Bundesbeauftragte Kerstin Claus über sexualisierte Gewalt, die Traumata der Betroffenen und die Rolle der Medien.
Naturschutz

Im vergangenen Jahr haben die Teams der Rehkitzrettung Goslar 208 Tiere gerettet. Auch jetzt sind sie wieder vor dem Mähen unterwegs.
Tagung im Harz

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Bei einer Tagung in Schierke diskutieren die Waldbesitzerverbände Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen angesichts der Krise in den Wäldern drängende Fragen. Sie sprechen sich für Hilfen des Staates aus, zu Gast ist auch Sachsen-Anhalts Forstminister.
Holzernte am Rammelsberg

Goslar. Die umfangreichen Holzerntearbeiten am Rammelsberg laufen auch Hochtouren. In den Steilhängen kommt unter anderem eine Seilkrananlage zum Einsatz.
Musiker "Lucky Logan" am Spendentour

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Martin Hildebrandt, besser bekannt als "Lucky Logan", ist nicht nur als Wolverine-Double und Straßenmusiker unterwegs. Für das Wiederaufforstungsprojekt "Wald für morgen" startete er nun mit dem Fahrrad zu einer Spenden-Tour durch ganz Deutschland. 
Keine Chance für Fichten

Abschied von der Fichte: Die Landesforsten planen den Wald der Zukunft. Der Harzwald voll mit Fichten sei aber ein Auslaufmodell. Die Forstämter setzen auf Vielfalt und nutzen bei der Aufforstung moderne Technik wie etwa Drohnen und Satelliten.
Ukraine-Krieg

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Botschafter Andrij Melnyk spricht im Interview über die Lage in der Ukraine, seine umstrittene Wortwahl und den Wunsch nach Beitritt zur Allianz.
Natur

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Weniger Holzgewinnung, mehr Artenschutz  – Der scheidende Forstvereinspräsident Carsten Wilke sieht seine Zunft im Umbruch
Experten suchen Lösungen im Harz

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Der Wald befindet sich im Harz, aber auch anderswo in einem beklagenswerten Zustand. Experten suchen nach Lösungen, damit der Wald künftig gegen Herausforderungen besser gerüstet ist, als die Fichten-Monokulturen, die derzeit unter dem Klima leiden.
Expertentreffen mit Minister Schulze

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Sachsen-Anhalts Forstminister Sven Schulze (CDU) hat nach den beiden Brandeinsätzen am Brocken zu einem Expertentreffen nach Wernigerode eingeladen. Im Anschluss kündigte er mehrere Schritte an, um den Schutz vor Waldbränden zu verbessern.
Wiederaufforstung

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Dankeschön für mehr als 12.000 neue Bäume zum Goslarer Stadtjubiläum: Einen Flug für Getrude Endejan-Gremse über der Pflanzfläche von „Wald für morgen“ stiftete das Bad Harzburger Paracenter. Die Goslarerin engagiert sich für die Wiederaufforstung.
Forstamt Clausthal

Am 7. Mai gibt es eine Exkursion zum Forschungs-Labor in der Langen Bramke bei Schulenberg. Das gilt als das am längsten beobachtete Observatorium in Deutschland. Themen des Ausflugs sind unter anderem: Waldsterben, Wassermangel, Lösungsansätze.
Zuwachs für Goslarer Stadtforst

In Goslar gibt es wieder neue Baumpaten. Neun Kinder und 21 Erwachsene pflanzten für das Projekt "Wald für morgen" 14 Buchen im Stadtforst. Aber auch Infos zum Borkenkäfer, Waldtieren und eine Drohne, die über ihnen kreiste, begeisterten die Helfer.
Die Robert-Koch-Schule forstet auf

Stürme und Borkenkäfer haben auch dem Wald hinter der RKS in Clausthal zugesetzt. Finanziert vom Lions-Club Oberharz, sind jetzt die Schüler der Klasse 7a einen ganzen Vormittag ins Feld gezogen und haben kleine Ahorne und Douglasien gepflanzt.
Bergwaldprojekt

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Seit 30 Jahren kommt das Bergwaldprojekt nach Braunlage, um direkt vor Ort eine naturnahe Waldentwicklung zu fördern. Jetzt haben sich wieder 140 Freillige an der Aufforstungsaktion rund um Braunlage beteiligt. Bis Ostern wird weiter gepflanzt.
Sturmschäden und Aufforstung

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In den Wäldern tut sich derzeit viel: Noch immer werden die Sturmschäden aus dem Februar aufgearbeitet, deswegen werden einige Wanderwege gesperrt. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Juni. Außerdem werden bis Ostern 2,2 Millionen Bäume gepflanzt.
Forst arbeitet fünf Tage an B4

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Die Fahrt auf der B4 von Bad Harzburg hinauf in den Harz ist jetzt sicherer, wie die Forst erklärt. Innerhalb von fünf Tagen mussten 6000 Bäumen gefällt werden, die wegen des Borkenkäfers zur Gefahr geworden waren. Nun sieht die Gegend ganz anders aus.
Robin Wood

Robin-Wood-Aktivisten protestieren im Harz für ein Umdenken bei der Waldpolitik. An mehreren exponierten Stellen, an denen der tote Fichtenbestand besonders markant zu sehen ist, entrollten sie Transparente. Anlass ist der „Tag des Waldes“ am Montag.
Sturm im Oberharz

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Die K 38 zwischen Clausthal-Zellerfeld und Altenau wurde von den Februar-Stürmen stark getroffen. Christian Deike, Geschäftsführer des Outdoor-Center Harzes, ging für seinen 3D-Bogensport-Parcours vom schlimmsten aus. Jetzt kann er jedoch aufatmen.
Telefonleitung beschädigt

Die drei Winterstürme Mitte Februar haben tonnenschwere Fichten im Altenauer abgebrochen und entwurzelt. Telefonleitungen wurden dort beschädigt. Die Forstwirte, sie sich auf die Aufräumarbeiten kümmern, sind von den Schäden schockiert.
Waldsterben-Forscher aus Goslar

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Carl Reuss (1844-1918) war Oberförster in Goslar, förderte den Harz-Tourismus und erforschte das Waldsterben. Jetzt hat sein Urenkel die Autobiografie des Forstmanns und den Briefwechsel mit seiner Frau Anna veröffentlicht.
Unfall in Altenau

Leicht verletzt wurde der Fahrer einer Forstmaschine am Donnerstag in Altenau, als er mit seinem Fahrzeug einen Abhang runterrutschte. Er hatte zu dem Zeitpunkt Waldarbeiten auf der Rothenberger Straße ausgeführt.
Angst vorm Borkenkäfer

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Für viele Menschen ist die Erinnerung an die Orkane schon bald verblasst. Für die Forstleute hingegen ist die Sache lange nicht erledigt, ihnen stehen gefahrvolle Wochen bevor. Wegen des Borkenkäfers ist bei den Aufräumarbeiten auch Eile geboten.
Fichtentod wirkt wie ein Turbo

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18 Hektar abgestorbener Wald bei Braunlage werden derzeit mit einem noch recht neuen Verfahren wieder aufgeforstet. Es werden mit einem Scheibenräumgerät Lärchen und Tannen eingesät. Ein Baum-Potpourrie soll entstehen.
Landesforsten kommen mit dem Harvester

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Die Niedersächsischen Landesforsten haben entlang der B 242 zwischen Dammhaus und Stieglitzeck abgestorbene oder kranke Fichten auf einer Länge von eineinhalb Kilometern entfernt. Aber nicht jeder Autofahrer verhielt sich rücksichtsvoll, wie die Forst jetzt mitteilt.
Wald und Borkenkäfer in Braunlage

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Der Leiter des niedersächsischen Forstamts Lauterberg, Stefan Fenner, spricht im GZ-Interview darüber, wie viel Schäden der Borkenkäfer an den Fichten in Braunlage angerichtet hat. Zudem darüber, dass er den Wildbestand im Wald mit Augenmaß regulieren will.
Projekt von Markus Ritter

Wiederaufforstung des Stadtwaldes: Beim Projekt „MachMit!“-Wald zum 1100. Stadt-Geburtstag sollen Verwaltungsgräfte kleine Baum-Setzlinge heranziehen. Diese Bäume sollen dann anlässlich des Stadtjubiläums 2022 dem Stadtforst zum Einpflanzen überreicht werden.
100.00 Bäume formen am Nordberg bei Astfeld den Mischwald der Zukunft

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Die Zukunft des Nordbergs liegt direkt am Wegesrand und fällt kaum auf: Die kleinen, grünen Büschel sind die Bäume von morgen. In einem Bund stecken 50 Douglasien, in der gerade mal zwei Meter langen Reihe sind es 1300 Stück. Daneben warten Kiefern und Buchen. 20 bis 40 (...).
Enorme Schäden in Harzer Wäldern

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Der Sturm "Quimburga" hat vor genau 49 Jahren in Niedersachsen und besonders im Harz enorme Schäden verursacht. Die Bilder von damals ähneln denen, die heutige Borkenkäfer-Schäden abbilden: Sie zeigen riesige Flächen mit umgeworfenen Bäumen, die wie Mikado-Stäbe übereinander (...).
Experten-Tagung des Nationalparks Harz

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Der aus der Forstwirtschaft stammende Begriff der Nachhaltigkeit, der in Zeiten des Klima- und Umweltschutzes zu den Schlagwörtern öffentlicher Debatten gehört, stand auch am zweiten Tag des Nationalpark-Dialogforums im Kloster Wöltingerode im Blickpunkt. Drei Vorträge (...).
Laubbäume wachsen am Sperberhaier Dammhaus

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Ein Zeichen der Hoffnung im Käferkampf: Am Sperberhaier Dammhaus wachsen inmitten der gerodeten Fichtenwälder Laubbäume heran. Die Bäume wurden 1987 im Rahmen eines Walderneuerungsprogrammes gesetzt.
Arbeiten können bis zu 14 Tag dauern

Die Niedersächsischen Landesforsten haben seit Montag einen Wanderweg im Okertal gesperrt: Das Forstamt Clausthal beseitigt dort Gefahrenbäume, heißt es in einer Pressemitteilung.
Stürme und Borkenkäfer sorgen seit Jahren für Schäden

Stürme, Dürren, Borkenkäfer: Seit Jahren leiden die Wälder im Harz. Um die deutlich sichtbaren Schäden zu beheben, soll es eine Wiederaufforstung und einen Waldumbau geben. Sogenannte Containerpflanzen können dabei helfen, aber der Zeitdruck ist groß.
Weltklimakonferenz am 31. Oktober

Die globale Erwärmung führt schon heute zu Katastrophen, das haben nicht zuletzt die Menschen im Ahrtal im Juli auf erschreckende Weise erfahren. Aber auch Besucher im Harz können gut sehen, was Hitze und Trockenheit anrichten.
4,4 Millionenkubikmeter Holz geerntet

Im Harz liegt tonnenweise Holz in großen Lagern am Straßenrand. Nahezu alle Stämme sind Opfer des Borkenkäfers. Ein Teil des Holzes wird exportiert, doch bei weitem nicht alles. Ein Beispiel zeigt, wie eine lokale Verwertung aussehen kann.
Leiter Wolfgang Lebzien erläutert die aktuelle Situation

Die Zahl der Borkenkäfer im Goslarer Wald steigt weiterhin an: Wolfgang Lebzien, Leiter der Goslarer Stadtforst, hat jetzt Mitgliedern des Rates die aktuelle Situation erläutert. Vor Ort waren auch Vertreter der Vereine „Wald für Morgen“ und „Friends of the Forest, die (...).