Die bekannte Gastrokette „Rodizio“ will eine Filiale im Harz eröffnen. Der Umbau im alten Feuerwehrhaus in der Marktstraße in Braunlage hat bereits begonnen.
Dürfen in einer Restaurantküche vier Köche drei Azubis ausbilden? Damit hat sich das Verwaltungsgericht beschäftigt, nachdem das „Alte Forsthaus“ geklagt hatte.
Mahmut Kartal gibt nach 33 Jahren sein Goslarer Restaurant „Aubergine“ ab. Für Gesundheit und familiäres Glück konzentriert er sich auf das „Aubergine“ am Golf-Club Harz.
Die Steakhouse-Kette „Timberjacks“ beginnt in Kürze mit den Planungen für den Umbau von Hotel und Gastronomie auf dem Brocken. Die Firma hat einen prominenten Gesellschafter.
Steaks statt Erbsensuppe: Das Hotel und die Restaurants auf dem Brocken, außer dem Betrieb im Bahnhof, werden von der Göttingen Steakhouse-Kette „Timberjacks“ übernommen.
Auf dem Grundstück des ehemaligen Kursaals an der Bad Harzburger Kurhausstraße entsteht ein neues Hotel. „Noch eins?“, mag sich der eine oder andere fragen. Hat die Stadt nicht schon genug? Das sagen die örtlichen Hoteliers und Gastronomen dazu.
Nur noch ein bisschen Nachbessern am Pflaster, dann räumt die Stadt Goslar ihre Marktplatz-Baustellen. Was dort in langen Jahren passiert ist, verrät die GZ – und ebenso, was sich am Brunnen, in der „Kaiserworth“ und in der alten Apotheke tut.
Die Berggaststätte „Maltermeister Turm“ hat neue Betreiber: Ab 15. August führen Alena und Alexander Scharf das Lokal weiter. Ex-Inhaber Florian Peters begleitet den Übergang drei Monate lang. Für Gäste und Team soll Kontinuität gewahrt bleiben.
Gut 40 junge Gastronomie-Auszubildende haben jetzt im Bad Harzburger Hotel „Braunschweiger Hof“ ihre Zeugnisse überreicht bekommen. In mehrerlei Hinsicht handelt es sich bei ihnen um einen ganz besonderen Jahrgang.
Trotz des Titels „World’s 50 Best Restaurants“ werden 100 Lokale benannt. Doch für Deutschland sieht es diesmal schlechter aus als zuletzt. Nur ein Restaurant landet in den Top 50, vier darunter.
Reservierungen bringen Tücken mit sich. Manche Lokale setzen deshalb lieber, ganz oder teilweise, auf Laufkundschaft. „No Booking“, „No Reservations“, „Walk-in“: Geht das gut?
Das Ausflugsziel Iberger Albertturm bei Bad Grund soll wieder öffnen. Dahinter steckt ehrenamtlicher Einsatz und mit Simone und Oliver Richert ein Paar, das eine berufliche Veränderung wagt.
Im Stadtplanungsausschuss stellte ein renommiertes Berliner Architekturbüro die Ideen für das Grandhotel „Harzburger Hof“ vor. Es soll 235 Zimmer haben. Im Ausschuss war man interessiert, aber auch skeptisch: „Ist das wieder nur ein Luftschloss?“
Kein Jahr ist es her, dass die JJ Gastro die „Marienteichbaude“ als Pächter übernommen hat. Nun ist schon wieder Schluss, denn es kamen zu wenig Gäste. Zum 1. April wird die Waldgaststätte geschlossen. Dennoch ist das (noch) nicht das endgültige Aus.
Nach fast 100 Jahren in Familienbesitz gibt die Bad Harzburgerin Adina Pages demnächst ihr Restaurant am Radau-Wasserfall in neue Hände. Übernehmen wird eine Gastronomie-Familie aus Wolfsburg. Und die hat bereits Pläne für das traditionsreiche Lokal.
Seit dem 10. Januar hat das „Celtic Inn“ am Bahnhof eine neue Chefin: Heike Henze hat vorher in der Gastronomie in Braunschweig gearbeitet und möchte in der Kaiserstadt neu durchstarten.
Wer in Deutschland Essen zum Mitnehmen bestellt, sollte seit 2023 auch ein Angebot für eine Mehrwegverpackung bekommen. Manche Gastroketten halten sich aber nicht an die Regel, sagt die Organisation.
Immer mehr junge Menschen zwischen Harz und Küste entscheiden sich für eine Ausbildung im Gastgewerbe. Der Hotel- und Gaststättenverband in Hannover hat „keine Nachwuchsprobleme“.
Beim Wild-Projekt an der Berufsbildenden Schule (BBS) in Bad Harzburg verarbeiten die angehenden Köche und Köchinnen ein ganzes Hirschkalb. Unter dem Motto „Vom Wald auf den Teller“ werden sechs Menüs umgesetzt. Natürlich inklusive Desserts.
Die bekannte Fast-Food-Kette Taco-Bell wollte dieses Jahr die ersten Filialen in Deutschland eröffnen. Daraus wird nichts. Das erste Restaurant soll erst im Sommer 2025 fertig sein.
Das Bad Harzburger Traditionslokal Rialto bekommt einen neuen Inhaber: Ab Dezember, nach mehrwöchiger Renovierung, übernimmt der dann 23-jährige Irfan Tutic. Es werde zwar Veränderungen geben, diese würden sich aber in Grenzen halten, verspricht er.
Armin Asselmeyer hat die alte Feuerwehr im Herzen von St. Andreasberg gekauft und lässt sie zu einem neuen gastronomischen Treffpunkt umbauen. Der GZ hat er seine Pläne vorgestellt und erzählt, wann die Eröffnung ist.
Noch nicht lange eröffnet, macht das „Norderneyer Seestübchen“ in Altenau schon wieder zu. Ein Problem für die Bergstadt? In der Gastronomie gibt es mehr Bedarf als Plätze. Ortsbürgermeister Ehrenberg hat indes die Wirte an einen Tisch gebracht.
Dorothee Pfannenschmidt und Daniel Wieker von der Parfümerie Bellissima wollen eine neue Veranstaltungsreihe in Goslar etablieren. Sie hoffen auf viele Mitstreiter aus dem Bereich Handel und Gastronomie.
Das Hotel Burghagen in Wolfshagen feiert sein 30-jähriges Bestehen unter der Leitung der Familie Ceranic. Erfahren Sie mehr über ihre Geschichte und ihr Engagement für Gastfreundschaft im Harz.
Die Bürger haben am 7. April für das Pfalzquartier und den städtischen Anteil am 70-Millionen-Euro-Projekt gestimmt. Nach einem lauten und intensiven Wahlkampf setzte eine große Ruhe ein. Und alle fragen sich: Wie geht es weiter?
Um 24 Prozent im Januar und um 8 Prozent im Februar sind die Übernachtungszahlen der Stadt Braunlage Anfang dieses Jahres gegenüber 2023 zurückgegangen. Doch wie sieht es aktuell aus? Darüber informierte jetzt Tourismus-Chefin Cathleen Hensel.
In Hahnenklee tut sich was – zumindest personell: Der „Walpurgishof“ bekommt zum 1. September eine neue Chefin, die das Hotel bestens kennt. Der Vorgänger bleibt dem Harz erhalten. Und das Restaurant „1894“ in der Fußgängerzone hat neue Eigentümer.
Auf dem Wolfstein-Areal an der Ilsenburger Straße in Bad Harzburg sind in den vergangenen Jahren unter anderem ein Hotel und ein Restaurant entstanden. Bei einem Tag der offenen Tür am 17. August wollen sich die Betreiber nun vorstellen.
Fünf Jahre Haft für einen Wirt aus Goslar verhängte das Landgericht Braunschweig. Tatvorwürfe: Hetzjagd auf eine Prostituierte, Schüsse auf ein fahrendes Auto, schwere räuberische Erpressung, unerlaubtes Führen einer scharfen Schusswaffe ...
Seit Jahren schon ist das gastronomische Angebot in der Bergstadt Lautenthal, gelinde gesagt, übersichtlich. Die angekündigte und erhoffte Belebung vor allem in der Ortsmitte ist zunächst ausgeblieben. Wie es weitergeht ist ungewiss.
Weil die Bundesstraße 242 für eine Sanierung gesperrt ist, verzeichnen umliegende Gastronomen Umsatzeinbrüche von bis zu 70 Prozent. Partei-Ratsherr Carsten Rehling spricht von einem „Schildbürgerstreich“.
„Der kleine Prinz“ in der Bad Harzburger Herzog-Wilhelm-Straße hat nach knapp zwei Jahren wieder geschlossen – fürs Erste. Die Firma Ratatouille Gastro- und Veranstaltungsservice, zu der das Restaurant gehört, hat nämlich Insolvenz angemeldet.
Getrennt von den anderen Fachbereichen der Berufsschule Bad Harzburg haben am Dienstag die Absolventen der gastgewerblichen Ausbildungsberufe ihre Abschlusszeugnisse erhalten. Dabei erhielten sie viel Lob, wurden aber auch um etwas gebeten.
Herumfliegende Glassplitter regneten auf die Warteschlange vor dem beliebten Lokal. Für zwei Dutzend junge Leute, unter anderem Urlauber aus Deutschland, endete die Ausgehnacht im Krankenhaus.
In angesagten Restaurants kosten „Sides“ jetzt oft extra. Die klassische deutsche Sättigungsbeilage scheint auszusterben. Deutschland erlebt beim Essen ohnehin einen enormen Kulturwandel. Wieso?
In der Gastronomie-Szene der Innenstadt tut sich was. Das Barock-Café Anders öffnet wieder seine Pforten und in die Räumlichkeiten der ehemaligen „Weiten Welt“ zieht ab August ein Burger-Restaurant.
Klaus Meya ist ein Goslarer Gastro-Urgestein und lebt seit fast 20 Jahren in der Schweiz. Vor dem EM-Duell der Eidgenossen und Deutschland hat er mit der GZ über Fußballmentalitäten und seine anhaltende Verbindung zu seiner Heimatstadt gesprochen.
Goslars gute Stube kriegt ein neues Leitungssystem: Am 8. Juli sollen die Wasser- und Stromversorgung saniert werden. Das ist mit einigen Unangenehmlichkeiten verbunden.
Drei Tage leckere Sachen essen, die man nicht bei jedem Straßenfest findet: Hunderte von Menschen nahmen die Gelegenheit beim 2. Bad Harzburger Street-Food-Festival wahr, das am Wochenende im Badepark stieg. Alles gut – oder gab es Kritikpunkte?
Am Donnerstagnachmittag rollten die ersten Food-Trucks in den Badepark, Freitag um 15 Uhr beginnt das 2. Bad Harzburger Street-Food-Festival. An 15 Ständen können sich die Besucher einmal um die Welt futterm. Und das bei freiem Eintritt.
Wie geht es weiter mit den alten Zollhäusern im Taternbruch bei Bad Harzburg? Eigentlich sollte dort schon vergangenen Sommer ein Hotel eröffnen. Dafür flossen auch Fördergelder. Vom Investor hört man nun allerdings nichts mehr.
Auf dem Goslarer Marktplatz gehört ab Mittwoch ein Gastro-Leerstand der Vergangenheit an. Das Restaurant „Schiefer“ geht mit einem Soft-Opening wieder an den Start. Ab 12 Uhr kann im Außen- und Innenbereich gegessen und getrunken werden.
Rekorde, Ur-Burger, Originale: Kennen Sie alle wichtigen Information über den Burger? Wenn nicht, dann finden Sie hier das perfekte Experten-Wissen im Überblick.
Der Hamburger hat sich vom Fast Food zu einem Gourmetgericht entwickelt. Sogar Starköche haben ihn für sich entdeckt. Wir erklären Ihnen, was einen perfekten Burger ausmacht.
Die Food-Trucks rollen wieder nach Bad Harzburg: Vom 14. bis 16. Juni wird es die zweite Auflage des Street-Food-Festivals im Badepark geben. Der Eintritt ist frei. Es wird auch ein musikalisches Rahmenprogramm geben und Kinder kommen ebenfalls auf ihre Kosten.
Die Fußball-EM im eigenen Land ist nicht nur für viele Fans ein Höhepunkt. Auch der Handel hofft auf Schwung fürs eigene Geschäft. Aber nicht alle Branchen sind so optimistisch.
Die Wurmbergseilbahn-Gesellschaft möchte nicht mehr nur Transportunternehmen sein. Sie geht jetzt auch in die Gastronomie und öffnet zu Christi Himmelfahrt einen mobilen Kiosk am Schnei-See, an dem es Kaffee und Kuchen sowie kalte Getränke gibt.
Beim 5. Treffen hat sich das Netzwerk Tourismus im Oberharz mit Nachhaltigkeit befasst. Im Netzwerk tauschen sich Gastgeber, Gastwirte und Freizeit-Anbieter untereinander sowie mit den Tourist-Infos, der Kurbetriebsgesellschaft und der Dehoga aus.
Beim „Goldenen Stern“ in der Bäringer Straße haben momentan Handwerker das Sagen. Aus der bisher gasthof-ähnlichen Herberge mit sechs zweckmäßigen Zimmern soll bis Juli ein modern eingerichtetes Hotel mit 20 Zimmern und einer Suite entstehen.
Zu einer Informationsveranstaltung rund um die touristische Entwicklung in Braunlage lädt der Dehoga-Ortsverband für den 24. April ein. Geplant sind Referate zu Tourismus, Wirtschaftslage und Umweltschutz. Alles mit der Frage: Wie geht es weiter?
Die Wolfstein Hotellerie und Gastronomie UG hat Insolvenz angemeldet. Allerdings soll der Betrieb wieder unter neuer Führung aufgenommen werden. Am 8. Mai eröffnen Restaurant und Hotel, teilen die neuen Betreiber und der Insolvenzverwalter mit.
Als ob das „Kö“ niemals zu gehabt hätte. Rappelvoll, wie zu besten Weihnachtszeiten, war es am Wochenende bei der Wiedereröffnung der Kneipe. Die neuen Chefs Till Jorrit Herrmann (34) und Federico Hoyer (34) sind sehr froh über die positive Bilanz des Osterwochenendes.
Wer sich einen Michelin-Stern erkocht hat, gehört zur Crème de la Crème der Spitzengastronomie. In Deutschland gibt es mittlerweile so viele Sterne-Restaurants wie nie zuvor. Trotz Krise.
Nach monatelanger Schließung öffnet die Marienteichbaude Karfreitag wieder. Die neuen Pächter wollen die Waldgaststätte aus ihrem Dornröschenschlaf wecken und die Tradition fortführen, die 1972 mit Eröffnung der Jägermeisterbaude begann.
Das 19. Harzforum Zukunft machte Halt im „Hotel Rathaus“ in Wildemann und dem dazugehörigen Restaurant. Die Teilnehmer ließen sich von den Eigentümern Maria und Mathias Geinitz ihre Erfolgsgeschichte erzählen, die ein Vorbild für weitere Gastronomen ist.
Seit 2020 haben bundesweit etwa 48.000 Branchenbetriebe geschlossen, zeigt eine Studie. Experten schätzen: Dieses Jahr könnten es noch mehr sein. Wie steht es um die Gastronomie?
Seit rund fünf Jahren ist gastronomisch nicht mehr viel los im Herzen der Bergstadt Lautenthal. Das Hotel-Restaurant „Grüne Tanne“ musste 2019 schließen. Jetzt besteht offenbar die berechtigte Hoffnung, dass die „Tanne“ wieder öffnet.
Die Vorbereitungen laufen, das „Kö“ wird definitiv Ostern eröffnen können. Die Chefs Till Jorrit Herrmann und Federico Hoyer freuen sich. „Es läuft nach Plan, es kann sogar sein, dass wir bereits am 22. März eröffnen, wenn bis dahin alles geregelt ist“, so Herrmann.
Zu Ostern wird die Marienteichbaude an der B4 wieder eröffnen. Es haben sich neue Pächter gefunden, die die Gaststätte weiterbetreiben. Der Inhaber und bisherige Betreiber hatte schon länger nach Nachfolgern gesucht. Die GZ stellt sie vor.
Der Ausschuss für Bau, Verkehr, Umwelt, Wirtschaft und Tourismus ebnet den Weg für das vereinfachte Verfahren, um den Bau eines Kiosks am Ostufer des Schnei-Sees auf dem Wurmberg umzusetzen. Damit soll ein Ganzjahresangebot geschaffen werden.
Viele deutsche Unternehmen beklagen sich über fehlende Aufträge. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Anteil deutlich gestiegen. Besonders die energieintensiven Branchen sind betroffen.
Er bewirtete Prominente wie Otto Waalkes, Vicco von Bülow oder Götz George und galt als der Kenner französischer Weine schlechthin. Helmut Herbst hat mit seiner „Tanne“ die Gastronnomie geprägt. Am 18. Januar ist er im Alter von 91 Jahren gestorben.
Die Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer. Das Restaurant „Brumbys“ hat am Mittwoch seinen letzten Tag. Grund ist die fristlose Kündigung seitens des Vermieters. Bei Instagram lässt Chefin Silke Paul ihren Unmut freien Lauf und spricht von mangelnder Kommunikati (...).
Die Anzeichen verdichten sich, dass das „Kö“ bald wieder eröffnet werden kann. Dass das „Schiefer“ wie geplant Ende März wieder öffnet, ist dagegen so gut wie ausgeschlossen. Und auch dem „Köpi am Markt“ droht eine längere Pause – aber es soll weitergehen.
Alessandro de Soghe ist typischer Italiener. Ananas oder Gouda auf der Pizza sind für ihn tabu. Doch als sein Restaurant „Rialto“ in Braunlage vor 40 Jahren eröffnet hat, gab es zunächst Gouda auf der Pizza, weil Mozzarella nicht lieferbar war.
Der Kurort Hahnenklee und die Kaiserstadt Goslar verzeichnen im Jahr 2023 deutlich gestiegene Tourismuszahlen. Sie kommen gemeinsam auf 940.000 Übernachtungen. Die Verantwortlichen zeigen sich damit durchweg zufrieden – müssen sich aber anpassen.
Für die Ausflugsgaststätte Marienteichbaude zwischen Bad Harzburg und Torfhaus wird ein neuer Pächter gesucht. Wirt Harald Leiste steigt aus, wie auch aus dem Wildkatzengehege. Dort übernimmt Annett Jerke – und die hat bereits tiefgreifende Pläne.
Weil ein regulärer Abriss zu teuer geworden wäre, griff man vor 50 Jahren zu einer heute undenkbaren Methode, um das alte Molkenhaus dem Erdboden gleichzumachen: Das Gebäude wurde angezündet und brannte im Beisein der Feuerwehr herunter.
An und in der Waldgaststätte „Willeckes Lust“ herrschte vorweihnachtliche Atmosphäre beim Winterbasar. Das idyllisch im Wald gelegene Restaurant von Sarah und Frank Willecke ist ein beliebtes Ausflugsziel, und man hatte sich viel einfallen lassen.
Am 31. Dezember geht eine lange Tradition zu Ende: Am Silvestertag öffnet zum letzten Mal die „Eichberg-Klause“ von Jutta und Hans-Jürgen „Hahne“ Zalesinski oberhalb von Gielde auf dem Eichberg. Nach der Abschiedsfeier wird die Gaststätte umgebaut.
Nicht so groß wie zunächst geplant soll der geplante Kiosk am Schnei-See auf dem Wurmberg werden. Wie Bauamtsleiter Thomas Reiß im Rat mitteilte, habe die Größe für Irritationen gesorgt. Sie sei nun von 500 über 200 auf 50 Quadratmeter gesunken.
Rummelplatz oder die Zukunft des Tourismus? Bei einer Podiumsdiskussion in Torfhaus sprechen die Investoren über den Harzturm und künftige Projekte. Kritik kommt nicht nur aus dem Internet. BUND-Vorsitzender Knolle geht mit der Politik hart ins Gericht.
Drei Themen beschäftigen Bad Harzburgs Hoteliers und Gastronomen derzeit besonders: Die Mehrwertsteuer-Erhöhung, ein möglicher Wegfall von Zimmer-Zwischenreinigungen zugunsten des Nationalparks sowie der Bau eines besonderen touristischen Hotspots.
Das Hotel „Wolfshof“ am Rande des Luftkurortes Wolfshagen ist beliebt vor allem bei Familien. Seit 1982 ist das ehemalige Kurhotel in der Hand der Familie Dörschel. Und soll es auch bleiben. Jetzt wird kräftig für einen gehobenen Standard investiert.
Wird der Restaurant-Besuch bald deutlich teurer? Die Zeit der reduzierten Mehrwertsteuer auf Speisen in der Gastronomie soll am 31. Dezember enden und wird nicht verlängert. Ein Goslarer Gastronom reist Donnerstag nach Berlin und glaubt an die Kehrtwende.
Die Gastronomie steht vor einem weiteren Preisschub. Die Mehrwertsteuer auf Speisen steigt bald wieder von 7 auf 19 Prozent an. Gastronom Frank Rosin schildert die Stimmungslage in der Branche.
Über einen Fördermittelbescheid von 60.000 Euro dürfen sich jetzt Marc und Beatrice Kühne aus Braunlage freuen. Hannover unterstützt die Investitionen von mehr als 850.000 Euro der beiden in das Hotel „Brunnenbach“ mit diesem fünfstelligen Betrag.
Die Mehrwertsteuersenkung in der Gastronomie sollte der FDP zufolge um ein weiteres Jahr verlängert werden. Das Geld dafür soll durch eine schnellere Vermittlung von Flüchtlingen in Arbeit kommen.
Wer demnächst auf den Wurmberg wandert oder mit der Seilbahn hinauffährt, kann dann zwischen drei Imbissen wählen. Die Seilbahngesellschaft will einen Kiosk am Ostufer des Schnei-Sees errichten und der Fachausschuss der Stadt unterstützt die Pläne.
Claudia Warnecke arbeitet bis zu 70 Stunden in der Woche in ihrem Café. Doch in der Corona-Pandemie lernte sie, welchen Wert es hat, auch mal Zeit für sich zu haben. Jetzt wird sie Angestellte – und denkt an eine Rückkehr zu ihrem früheren Hobby.
So ruhig ist es selten in der Stadt. Traditionell schließen zwischen 1. November und Weihnachten viele Restaurants, Hotels und touristische Einrichtungen. Kein Wunder, dass in dieser Zeit die geringsten Übernachtungszahlen zu verzeichnen sind.
Die Herbstferien gehen langsam zu Ende, der Weihnachtsmarkt steht somit vor der Tür. Zeit für Handel, Gastronomie, Hotellerie und Tourismus, eine Bilanz zu ziehen und einen Blick auf die kommenden und entscheidenden zwei Monate zu wagen.
Für mehrere Millionen Euro wird das ehemalige Feuerwehrhaus in eine Gaststätte mit mehr als 200 Plätzen umgebaut. 30 Mitarbeiter sollen beschäftigt werden. Neueste Attraktion ist der Bau einer Dachterrasse mit 72 Plätzen, die „Roof-Top-Bar“.
Nach einer umfassenden Sanierung soll das Hotel am Wolfstein zu Ostern 2024 eröffnet werden. Zwölf Zimmer und drei Suiten werden den Gästen zur Auswahl stehen. Bereits vor Beginn der Pandemie nahm das Restaurant „Zwei Jahreszeiten“ den Betrieb auf.
Am Wurmberg gibt es viele unterschiedliche Interessen: Die einen wollen viele Wanderwege auf Niedersachsens Gipfel ausschildern, die anderen wollen mehr Abfahrtsstrecken für den Wintersport aber auch für Bikes, Monsterroller oder Wurmberg-Carts.
Ob Gastronomie, Hotellerie, Handwerk oder auch Einzelhandel: Braunlages Unternehmen haben Probleme, Personal zu finden. Deshalb ist von nächster Woche an beispielsweise die Fleischerei in der Bahnhofstraße nur noch täglich bis 14 Uhr geöffnet.
Monika Mehring übernimmt zum 1. November das „Hotel Graber“ in Wolfshagen. Der bisherige Besitzer Wolfgang Graber geht in den Ruhestand. Die neue Chefin will das Stammpersonal übernehmen. Sie ändert aber den Namen des Hauses in „Hotel Grünett“.
Der Kartenvorverkauf für das Kneipen-Festival Honky Tonk in Braunlage hat bereits begonnen. Am Samstag, 28. Oktober, steigt das Event, an dem sich diesmal auch das „Hearts-Hotel“ beteiligt, das doch ein wenig außerhalb der Innenstadt liegt.
Kehrtwende beim „Schiefer“: Nach dem Deckeneinsturz am Altstadtfest-Samstag im Gastraum des Restaurants hat sich Chef Alexander Scharf entschieden, doch kein Konzert während des Honky-Tonk-Festivals am 7. Oktober im oberen Saal zu veranstalten.
Ein Wechsel mit Begleitmusik im Hintergrund: Im November muss sich der Aufsichtsrat der Goslar-Marketing-Gesellschaft (GMG) einen neuen Vorsitzenden suchen. Urgestein Willi Robben hört auf. Seinen Platz im Gremium nimmt Niklas Suliktsis ein.
Die Fehlersuche gestaltet sich komplizierter als erhofft. Aber inzwischen überwiegt längst der Optimismus, dass das Restaurant „Schiefer“ spätestens zum Start des Weihnachtsmarktes Ende November seine Gäste wieder wie gewohnt bewirten kann.
Im Eisstadion tut sich einiges. Das Gebäude feiert im nächsten Jahr 50. Geburtstag, es hat mit Klaus Waibel und Thomas Kühne zwei neue Pächter der Gaststätte „Falkenhorst“ und zudem haben die Mitarbeiter damit begonnen, frisches Eis zu machen.
Besonders in der Hotellerie und der Gastronomie gibt es viele offene Stellen, die nicht passend besetzt werden können. Woran aber liegt der starke Anstieg der Fachkräfteengpässe?