Seit Kurzem läuft die Waldbrandsaison im Harz und bereits jetzt kommt es immer wieder zu Entstehungsfeuern. Am Samstag kämpften Feuerwehrleute gegen gleich mehrere Brände.
Zwei Feuerwehrleute aus dem Landkreis Goslar waren beim Kampf gegen den Waldbrand in Spanien dabei: Jens Nolte und Mika Adams erzählen von ihren Erfahrungen im Gebirge, das höher ist als der Brocken, und von ihrem Spezialfahrzeug mit eigener Dusche.
Vor zwei Monaten wurden rund acht Hektar Wald durch den Großbrand am Königsberg zerstört. Wie hoch ist der entstandene Schaden und wie geht es an der betroffenen Stelle jetzt weiter? Geklärt werden muss vor allem die Frage nach den Fördergeldern.
Die Bürgerstiftung für Goslar und Umgebung ruft weiterhin zum Spenden auf für ein Dankesfest zugunsten der Einsatzkräfte und Helfer, die im Juni den Waldbrand bei Goslar erfolgreich bekämpften.
Nach dem verheerenden Waldbrand am Steinberg sagt Goslar Danke: 400 Helfer folgten der Einladung zum großen Fest im Lindenhof. Insgesamt kämpften 1500 Einsatzkräfte gegen die Flammen – und wurden nun für ihren Einsatz gefeiert.
Bis zum Donnerstag haben Feuerwehrleute bei Kontrollen auf der Waldbrandfläche am Steinberg täglich Glutnester gefunden. Bis Freitagmittag stießen sie nicht auf weitere Brandherde. Bleibt es so, könnten die Arbeiten am Sonntag beendet werden.
Die Waldbrandgefahr bleibt hoch: Nach dem Feuer am Steinberg in Goslar und dem Brand am Dienstagabend in Thale, brach am Mittwochabend in Quedlinburg ein Feuer aus. Das Wäldchen auf dem Lehof-Felsen in Quedlinburg stand in Flammen.
Burkhard Rösner hat den Waldbrand am Steinberg als erster entdeckt und gemeldet. Seine Alm musste während der Löscharbeiten geschlossen bleiben. Rösner lobt vor allem die Hilfsbereitschaft der Bevölkerung und die gute Organisation der Feuerwehr.
Die Waldbrandgefahr ist in weiten Teilen Deutschlands hoch. Nach dem Brand am Steinberg in Goslar brach jetzt ein Feuer im Bodetal bei Thale aus. Etwa zweieinhalb Hektar sind betroffen.
Genau eine Woche haben die Löscharbeiten der Feuerwehr zwischen Steinberg und Granetalsperre gedauert. Am Sonntag haben die Einsatzkräfte ihre letzten Kontrollen nach dem Waldbrand beendet.
Erneut Rauch über Goslar: Eine Woche nach dem Ausbrechen des Feuers am Steinberg brannte es nun am Stadtrand. Die Feuerwehr Goslar war im Einsatz. Das ist bisher bekannt.
Sie haben bislang 3000 Brötchen belegt, Hunderte Liter Kaffee gekocht und leisteten etwa 1200 Stunden Dienst: Die Goslarer Spontan-Hilfe unterstützen die Feuerwehrleute, die am Steinberg im Einsatz sind und versorgen sie mit Essen und Getränken.
Seit Dienstagmittag ist der am Sonntagabend ausgebrochene Waldbrand unter Kontrolle. Die weiteren Arbeiten dauern aber voraussichtlich noch bis Donnerstag an. Vor allem der Wind an dem Hang am Steinberg erschwert die Arbeiten der Feuerwehr.
Seit Sonntagabend wütet ein Waldbrand am Königsberg nahe Goslar. Jetzt ist das Feuer unter Kontrolle. Hunderte Einsatzkräfte sind weiterhin vor Ort, denn es stehen noch umfangreiche Nachlöscharbeiten an.
Nur Brocken und Wanderwege? Der Harz ist weit mehr als das und erst bei genauem Hinsehen zeigen sich die Besonderheiten. Von Grubenlampen bis Walpurgisnacht, von Wetterweisheiten bis Wanderstempel – wer im Harz lebt (oder gelebt hat), kennt diese Eigenheiten.
Am Kleinen Winterberg nahe Schierke und unweit der Landesgrenze zu Niedersachsen ist ein Feuer ausgebrochen. Der Brand wurde um 11 Uhr gemeldet. Um kurz vor 14 Uhr war das Feuer unter Kontrolle. 1,2 Hektar standen in Flammen.
Die Goslarer Feuerwehr rückte am Freitag gegen 14 Uhr zu einem Flächenbrand oberhalb des Gelmketals aus. Die Einsatzstelle befand sich an einem steilen Hang auf einer Kahlfläche.
Die Gefahr von Waldbränden im Harz ist hoch. Behörden warnen und appellieren an umsichtiges Verhalten, da Menschen oft die Ursache sind. Welche Regeln gelten und was im Falle eines Brandes beachtet werden sollte.
Der Harz ist trocken und die Waldbrandgefahr deutlich erhöht. Darauf reagieren nun die Harzer Schmalspurbahnen (HSB) und setzen ab dem 1. Mai auf der beliebten Brockenstrecke erst einmal nur noch Dieselloks ein.
Mehr als zwei Hektar Wald stehen bei einem Brand bei Sorge und an der B4 zwischen Braunlage und Hohegeiß in Flammen. Das Feuer drohte laut Kreisbrandmeister Kai-Uwe Lohse aus dem Landkreis Harz, die Landesgrenze zu überschreiten.
Die Polizei hat die zwei Jugendlichen identifiziert, die im Zusammenhang mit dem Waldbrand am Burgberg Ende vergangener Woche gesucht wurden. Nun stellt sich unter anderem die Frage, wer für die Kosten der Löscharbeiten aufkommt.
Nach 21 Stunden war das Feuer, das am Donnerstagabend am Burgberg ausgebrochen war, gelöscht. Die Polizei sucht jetzt nach zwei Jugendlichen, die am Ort des Geschehens waren und womöglich etwas zur Ursachenermittlung beitragen könnten.
Ein Feuer ist am späten Donnerstagnachmittag in einem Waldstück am Burgberg ausgebrochen. Rund 200 Brandschützer und ein Löschflugzeug sind vor Ort im Einsatz.
Am 6. September 2024 brach erneut ein Feuer am Brocken im Harz aus. Die Löscharbeiten dauerten mehrere Tage an, 500 Ausflügler wurden evakuiert. Der Brand wirft Fragen nach der Brandursache und der Zukunft der Dampfloks der Harzer Schmalspurbahnen auf.
Das Harzer Löschflugzeug hat sich bewährt: Nach Ablauf des Zwei-Jahres-Vertrags will der Landkreis Harz jetzt einen neuen Vertrag über den Einsatz eines „Feuerfliegers“ abschließen. Laufzeit: mindestens vier Jahre.
Der Waldbrand am Königsberg ist unter Kontrolle. Aktuell sind noch knapp 100 bodengebundene Kräfte im Einsatz. Eine Lageerkundung zeigte drei weitere Glutnester, die im Laufe des Tages noch bekämpft werden sollen. Wir informieren Sie in unserem Liveticker.
Eine Hitzewelle sucht den Westen der USA heim. Im Bundesstaat Kalifornien kämpft die Feuerwehr gegen Waldbrände. Tausende Bewohner mussten bereits evakuiert werden.
Die Menschen in Athen können wieder aufatmen. Ein großer Busch- und Waldbrand im Norden der griechischen Metropole konnte gelöscht werden. Der Zivilschutz warnt. Die Brandgefahr bleibt sehr hoch.
Zugang zu Wäldern verboten, Unterholz entfernt, Löschflugzeuge angeschafft, höhere Strafen für Brandstiftung veranlasst: Auch in diesem Sommer drohen in vielen Ländern wieder Busch- und Waldbrände.
Der für den Landkreis Goslar zuständige Kreisbrandmeister Uwe Fricke beklagt zu geringe Anstrengungen für Löschwasservorräte auf Westharzer Gebiet des Nationalparks. Die Parkverwaltung weist die Vorwürfe aus mehreren Gründen zurück.
Tödliche Wirbelstürme, riesige Waldbrände und Überschwemmungen: Der Klimawandel macht Extremwetterereignisse wahrscheinlicher - das hat die Welt im Jahr 2023 deutlich zu spüren bekommen.
Noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen war der CO2-Ausstoß durch Waldbrände in Kanada so hoch wie in diesem Jahr. Die Rauchschwaden zogen sogar über den Atlantik und trübten den Himmel in Europa.
Schüler aus Hannover haben ihre Klassenfahrt im Harz verbracht und Apfelsaft hergestellt. Dank einer Obstspende reicht der Saft für die nächste Saison im Waldpädagogikzentrum Harz aus. Das abgebrannte Haus Ahrendsberg soll übrigens neugebaut werden.
Auf der spanischen Urlaubsinsel war es erst im August zu einem verheerenden Brand gekommen. Nun wurde das Feuer offenbar reaktiviert. Die Löscharbeiten gestalten sich schwierig.
Das mag zunächst paradox klingen: Die Landesforsten haben am Mittwoch mithilfe eines gezielten Feuers die Bergheide im Innerstetal gepflegt. Die Methode habe sich bereits bewährt. Weil es aber so doll geraucht hat, haben Anwohner den Notruf gewählt.
2018 fällt die Villa des US-Stars in Malibu einem Waldbrand zum Opfer. Cyrus ist da gerade für Dreharbeiten in Südafrika - und erlebt auch in ihrer Rolle die maximale Hilflosigkeit.
Über Waldbrände und ihre Bekämpfung sprach die Kreisfeuerwehr Goslar mit Vertretern der Landkreise Goslar und Göttingen und dem Team Waldbrand. Ein Thema war das Aufstellen von Waldbrandeinheiten nach europäischen Vorgaben.
Der Wind lässt nach, die Feuerwehr kommt voran - und doch brennt es weiterhin großflächig. Das Ausmaß der Katastrophe ist bislang kaum abzuschätzen. Derweil beginnt die Jagd auf die Brandstifter.
Ein Wahl-Hawaianer aus Ravensburg steht vor den Ruinen seines Restaurants in Lahaina. Er sei nur knapp der Feuerhölle auf Maui entkommen, sagt der Deutsche. Mindestens 55 Menschen sind ums Leben gekommen.
Eine Fläche von knapp 9000 Fußballfeldern hat ein Waldbrand in Portugal zerstört. Einsatzkräfte versuchen weiter, das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Gute Nachrichten gibt es hingegen aus Spanien.
Eine Fläche von mehr als 600 Fußballfeldern hat der Waldbrand in Katalonien bereits zerstört. Knapp 140 Menschen mussten evakuiert werden. Einsatzkräfte versuchen, das Feuer unter Kontrolle zu bringen.
Mehrfach in den vergangenen Tagen – erst am Mittwoch wieder – hat im Bad Harzburger Bereich Vegetation gebrannt. Ist das erneut eine Serie wie im Sommer vergangenen Jahres? Die GZ hat bei Polizei und Feuerwehr nachgefragt.
Kaum waren die Kreisregner zur Waldbrandbekämpfung bei der Feuerwehr im Landkreis Goslar eingetroffen und bei einer Übung erprobt, wurden sie bereits eingesetzt. Die Feuerwehr Goslar half am Wochenende beim Waldbrand am Ravensberg in Bad Sachsa.
Die Waldbrandgefahr ist groß, die Feuerwehren mussten dafür extra neue Ausrüstung anschaffen. Nun wurden die Gerätschaften bei einer Übung getestet. Außerdem trainierten die Feuerwehrlete den Umgang damit.
Rote bis dunkelrote Flecken, überall in Deutschland. Der Blick auf den aktuellen Waldbrandindex trübt die Freude über das sommerliche Wetter. Experten befürchten: Das ist erst der Anfang.
Der neuerliche Brand im Harz hat eine Diskussion um die Löschwasserlage angeheizt. Stimmen werden laut, dass das Wasser zur Brandbekämpfung knapp sei. Reicht das Wasser im Harz? Und wie geht es mit privaten Waldbesitzern weiter?
In Jüterbog brennt es weiterhin. Gestern hatte der Wind die Fläche des Waldbrandes um das doppelte vergrößert. Den Schutzstreifen hat das Feuer aber noch nicht erreicht.
Wahrscheinlich ist Brandstiftung die Ursache für einen Waldbrand in der spanischen Region Extremadura. Es sind bereits 7500 Hektar Wald vernichtet worden.
Der Wald im Harz wird immer kleiner. Dem Landkreis zufolge sind bereits zwei Drittel der regionalen Fichten abgestorben. Neben dem Klimawandel ist dafür auch der Borkenkäfer verantwortlich. Er ist der Schädling Nummer Eins im Harz. Nun wird er wieder aktiv.
Der Harz im Wandel der Zeit: Google Earth hat eine Fülle neuer Zeitraffer-Videos mit Satellitenaufnahmen veröffentlicht – darunter auch eine 2D- und eine 3D-Version des Harzes. Die Bilder zeigen eindrucksvoll die Veränderung zwischen 1984 und 2022.
Beim Brockenbrand halfen noch zwei Flugzeuge aus Italien. Nun gibt es für den Harz ein eigenes Löschflugzeug. Die Propeller-Maschine aus Polen ist am Nachmittag in Ballenstedt gelandet. Es ist das erste in Deutschland stationierte Löschflugzeug.
Ein nicht alltäglicher Notruf ging am Samstag bei der Blankenburger Polizei ein. Ein Passant soll im Wald nahe der Burg Regenstein eine Stichflamme und einen „Wolfsmenschen“ gesehen haben. Auch die Feuerwehr beteiligte sich bei der Suche im unwegsamen Gelände.
Wie die Staatsanwaltschaft am Donnerstag mitteilte, hat sie die Ermittlungen zum Brockenbrand, der im September rund eine Woche lang im Nationalpark wütete, eingestellt. „Eine natürliche Person“ sei nicht die Ursache für das Feuer gewesen.
Bis Ende September soll ein polnisches Löschflugzeug des Betreibers „Mieleckie Zakłady Lotnicze“ die Arbeit der Feuerwehren unterstützen. Das Kleinflugzeug steht täglich zur Verfügung und setzte sich in einer europaweiten Ausschreibung durch.
Rund 12.000 Hektar sind den Flammen im australischen Bundesstaat New South Wales bereits zum Opfer gefallen. Die Feuerwehr glaubt nicht, das Feuer stoppen zu können - es gehe darum, Häuser zu retten.
Im vergangenen Jahr gab es so viele Waldbrände im Harz wie schon lange nicht mehr. Die Sorge ist daher groß. Der Chef des Nationalparks, Roland Pietsch, und der Landrat des Harzkreises, Thomas Balcerowski, sprechen über die Zukunft des Waldes.
Die länderübergreifende Expertenrunde, die sich mit der Gefahr von Waldbränden beschäftigt, will die Früherkennung verbessern. Während eines Treffens in Wernigerode wurde außerdem betont, wie wichtig die Hilfe von Löschflugzeugen ist.
Nach dem Feuer, das Anfang September am Brocken ausbrach, brachen Konflikte aus. Es wurde über Totholz und das Ausmaß des Feuers gestritten. Sachsen-Anhalts Forstminister kamen Zweifel an der Idee eines länderübergreifenden Nationalparks.
Zu mehr Brandschutz im Nationalpark Harz soll ein neues Programm beitragen: Die „Wernigeröder Erklärung“ regelt die Beseitigung von Totholz, schreibt Brandschneisen und Feuerwehr-Zufahrten vor und regelt Fahrten der Harzer Schmalspurbahn.
Waldbrände, Hochwasser und andere Naturkatastrophen: Der Landkreis Goslar will künftig besser vorbereitet sein. Dazu wurde jetzt eine Kooperationsvereinbarung mit der Bundeswehr geschlossen. Saipa betont, man müsse dem Katastrophenschutz mehr Bedeutung beimessen.
Seit den jüngsten Waldbränden im Nationalpark Harz gibt es eine kontroverse Debatte über den Umgang mit den absterbenden Fichten und dem verbleibenden Totholz. Nun bezieht der Nationalpark hat eine klare Position und lehnte eine großflächige Totholz-Räumung ab.
Der Streit um die Größe der Brandfläche geht weiter. Nachdem zunächst von 160 Hektar die Rede war, äußerte sich der Nationalpark Harz nach Luftvermessungen und gab eine Größe von zwölf Hektar an. Landrat Thomas Balcerowski legt nun andere Daten vor.
In einem Telefoninterview erklärt der Brandenburger Ökologie Professor Pierre Ibisch, wie es im verbrannten Wald weitergeht, wann die Stunde der Pappel schlägt und warum wir umdenken müssen. Er geht dabei auch auf die Totholzdebatte im Harz ein.
Sind die Harzer Schmalspurbahnen und im Besonderen die Brockenbahn ein Waldbrandrisiko? Diesen Grabenkampf gibt es länger schon. Die katastrophalen Folgen der jüngsten Waldbrände erhöhen jedoch in den Augen vieler die Dringlichkeit des Themas.
Nach einer mehrtägigen Zwangspause wegen des Großbrandes im Oberharz ist die Brockenbahn am Dienstag wieder bis auf den 1141 Meter hohen Berg gefahren. Der Bahnhof auf dem bei Touristen beliebten Brockenplateau kann wieder angefahren werden.
Ist das das Ende des Nationalparks Harz? Nach dem Waldbrand am Brocken hat Forstminister Sven Schulze den Staatsvertrag über den Park infrage gestellt. Ein Knackpunkt: das Totholz. Roland Pietsch, Leiter des Nationalparks, gibt sich noch unbesorgt.
Der Waldbrand am Brocken ist noch nicht gelöscht, da beschäftigt eine Debatte um die Konsequenzen bereits die Landespolitik in Hannover und Magdeburg. Die Meinungen gehen auseinander. Inwieweit sollte das Totholz aus dem Wald geholt werden?
Der Waldbrand am Brocken ist unter Kontrolle. Es existieren nur noch wenige Glutnester und der Katastrophenfall konnte am Freitag beendet werden. Die beiden italienischen Löschflugzeuge sind unterdessen wieder nach Rom zurückgekehrt.
Zweimal mussten die Feuerwehren der Stadt Bad Harzburg am Wochenende ausrücken. Erst war weit oberhalb des Campingplatzes Göttingerode in unwegsamem Gelände Waldboden in Brand geraten. Am Samstagabend stand ein Holzunterstand an den Kiesteichen in Flammen.
Rasch vor Ort waren die Feuerwehrleute bei einem Waldbrand am frühen Freitagmorgen im Bereich der Jermersteine. Eine Taxifahrerin hatte die Flammen bemerkt und die Einsatzleitstelle informiert. Das Feuer war schnell mit Wasser gelöscht, so die Wehr.
Unwegsames Gelände und viele tote Bäume erschwerten die Löscharbeiten bei dem Waldbrand im Harz. Am frühen Sonntagmorgen kam dann aber die gute Nachricht: Das Feuer ist aus. Es bleibt einiges zum Aufräumen.
Die Feuerwehr kann den Waldbrand bei Schierke im Nationalpark Harz mit Löschhubschraubern in Schach halten. Das könnte sich aber wieder ändern. Touristen können derweil weiterhin anreisen. Die GZ zeigt Videos und Bilder von der Brandbekämpfung.
44 Einsatzkräfte sind am Mittwochabend aufgrund der Rauchsichtung von Anwohnern an der Granetalsperre im Einsatz. Die Lokalisierung des Brandherds nimmt etliche Zeit in Anspruch. Entwarnung gibt es nach einer Rauchsichtung in Hahausen.
Als Fahrer eines Betonmischers hat ein Bad Lauterberger auch stets bis zu 600 Liter Wasser im Tank. Dieses Wasser nutzte er am Mittwochmorgen, um die Flammen auf einer Grasfläche direkt neben der B4 zwischen Königskrug und Oderbrück zu löschen.
Wenn dieser Tage der Motor einer Cessna in der Höhe zu hören ist, dann könnte in der Maschine Christian Ahäuser sitzen. Der Schlewecker ist Crew-Mitglied beim Feuerwehrflugdienst und sucht regelmäßig aus der Luft nach Waldbränden.
Fünfmal innerhalb von acht Stunden rückt die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld am Dienstagabend und in der Nacht aus. Sie löschen unter anderem 22 Heuballen in Buntenbock. Ein ungewöhnliches Bild bietet sich im Wiesengrunde: ein Ring aus Feuer.
Unbekannte haben am Montag ein Lagerfeuer im Wald in der Nähe des Oderteichs entfacht. Die ehrenamtlichen Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus der Stadt Braunlage haben die Flammen schnell gelöscht. Wegen der Trockenheit besteht Waldbrandgefahr.
Seit Tagen schwitzen große Teile Südeuropas bei hohen Temperaturen und gleißendem Sonnenschein. Auch auf Deutschland rollt die Hitzewelle zu. In Goslar werden Höchsttemperaturen von bis zu 37 Grad erwartet.