Zurück in die Club-Zeit: Zwei große Partys holen im November die 1990er und 2000er Jahre wieder nach Goslar – mit Dresscode, Live-Acts und viel Nostalgie.
Am Ratsgymnasium wird für die Aufführung des Musicals „Fame“ geprobt, das im Juni am Welterbe Rammelsberg zur Aufführung kommt. Der Kartenvorverkauf startet Anfang Mai.
Überraschung im Lohngruppen-Streit: Rammelsberg-Betriebsrat zieht vor Braunschweiger Arbeitsgericht sein Veto gegen fristlose Kündigung des Vorsitzendenden zurück.
Beim Welterbetag am Goslarer Rammelsberg können sich Vereine und Ehrenamtler präsentieren. Die Anmeldung für Präsentations- und Flohmarktplätze ist ab sofort möglich.
An der TU Clausthal gibt es für den auch international renommierten Professor Daniel Goldmann großen Applaus. Als Recycling-Experte hat er Meilensteine gesetzt.
Goslar. Authentische italienische Gastlichkeit – das verspricht das neue Restaurant „Zum Förderturm by Dolce Amaro“ vor den Toren des Rammelsberg-Museums.
Die Harzer Welterbe-Stiftung zahlt fürs Personal im Infozentrum des Rathauses. Sagt der frühere Direktor. Aber sie deckt eben nicht alle Kosten. Sagt die Marketingchefin.
Hat sich der Betriebsratschef des Rammelsberg-Museums eine Lohnerhöhung von 30.000 Euro erschlichen oder nicht? Beide Streitparteien bleiben bei ihren Positionen.
Am Dienstag befasst sich das Braunschweiger Arbeitsgericht mit der fristlosen Kündigung des Betriebsratsvorsitzenden des Rammelsberg-Museums. Was steckt hinter dem Fall?
Zwangsarbeit zur Nazizeit am Goslarer Rammelsberg: Nach den Ausgrabungen am Bergwerk liegt nun ein Buch mit den Ergebnissen vor. Was die Forscher überrascht hat.
Die Suche nach einem neuen Chef läuft bislang ohne Erfolg. Jetzt wird der nächste personelle Hammer bekannt: Am Rammelsberg wurde dem Betriebsratsvorsitzenden gekündigt.
Nach der Übergangslösung für die Geschäftsführung am Rammelsberg präsentieren die Welterbe-Verantwortlichen für die Stiftung eine kommissarische Lösung.
Der Weihnachtliche Rammelsberg ist ein Besuchermagnet, der gut austariert werden will. Mit gut 10.000 Besuchern sei das Ereignis noch zu handeln, sagt Martin Wetzel.
Zwei unterschiedliche Auftritte bilden den Abschluss der ersten Glückauf-Konzerte: Laith Al-Deen liefert emotionale Balladen, „Oomph!“ sorgt für harte Töne.
„Dein ist mein ganzes Herz“ war nur der Anfang: Was alles in dem Denker und schnörkellosen Poeten mit der markanten Stimme steckt, erleben 400 Zuhörer in der Schlosserei.
Joachim Witt tritt am 19. November im Rahmen der Glück-Auf-Konzerte in Goslar auf. Im GZ-Interview spricht er über seine Gesundheit und seine Karriere.
Was passiert, wenn Pop, Rock und Neue Deutsche Härte in der Schlosserei des Rammelsbergs aufeinandertreffen? Vier Konzerte stehen bevor, eins ist bereits ausverkauft.
Deutschland ist abhängig von kritischen Rohstoffen. Die lassen sich auf alten Bergbauflächen recyceln – etwa aus dem Schlamm der Teiche am Rammelsberg in Goslar.
Die Suche nach einem Rammelsberg-Geschäftsführer als Nachfolger für Johannes Großewinkelmann beginnt von vorn. Ein aussichtsreicher Bewerber hat dem Auswahlgremium abgesagt.
Mit jedem Lions-Adventskalender wird doppelt Gutes getan: Käufer sichern sich die Chance auf tolle Preise und helfen zugleich, 350 Paar Winterstiefel für bedürftige Kinder zu finanzieren. Eine Aktion, die Herz und Gemeinschaft verbindet.
Oomph!-Gitarrist Robert Flux alias Rene Bachmann verrät im Interview mit der GZ, wie die drei Bandmitglieder trotz 35 Jahren Bühnenpraxis die Magie behalten – und warum jeder Auftritt zählt. Am 22. November spielt die Band am Rammelsberg.
Notfall im Besucherbergwerk: Ein junger Besucher braucht medizinische Hilfe. Feuerwehr und Rettungsdienst eilen herbei – wie die Rettung unter schwierigen Bedingungen gelingt.
Ein bewegendes Thema hat Zofia Durda am Sonntag parat: Sie spricht in der Sonntags-Matinee über die Entnazifizierung am Rammelsberg, nimmt aber auch die Praxis der Entschädigungen und die Anerkennung erlittenenen Unrechts in den Blick.
Das Harzer Welterbe gleicht einer Baustelle: Eine Taskforce befasst sich mit der Finanzierung der Welterbe-Stiftung und mit der Konstruktion des Welterbeverbunds. Außerdem steht in dieser Woche ein Gespräch mit einem Bewerber als Welterbe-Chef an.
Der Weihnachtsmarkt im Goslarer Rammelsberg geht in die neue Runde. Diesmal gibt es ein neues Konzept. Unter Tage soll es am 13. und 14. Dezember mehr Stände als vorher geben. Der Vorverkauf hat begonnen.
1990 lief die erste Sonderausstellung am Rammelsberg. Es war der Beginn einer erfolgreichen Entwicklung, die das Erzbergwerk zu einem Besuchermagneten für die Region machte. Für die Zukunft steht auch ein neues Marketing. Was die Besucher erwartet.
Seit 30 Jahren bringen Axel Dücker und Wilfried Nemitz Musicals mit jungen Menschen auf die Bühne – eine der größten Erfolgsstorys der Region. Aus diesem Anlass hat sich das Duo ein zweites Revival überlegt: 2026 gibt es nach 2009 noch einmal „Fame“.
Zurück im Harz: Heinz Rudolf Kunze spielt im November im Rammelsberg. Im Interview verrät er über seine Verbindungen zum Harz und gesellschaftliche Probleme.
Es war ein dunkler Tag in der Geschichte des Harzer Knappenvereins: Zur Jahreshauptversammlung mit dem Thema „Fortbestand des HKV“ kam nur eine Handvoll Mitglieder ins Vereinsheim. Der Vorsitzende zog die Reißleine; die Auflösung wurde beschlossen.
Drei Jahre lief das Projekt Schule-Kultur zwischen der BBS Goslar-Baßgeige/Seesen und dem Weltkulturerbe Rammelsberg, bei dem den Schülern vor allem die Kultur der Arbeit vermittelt werden sollte. Die Abschlussveranstaltung zeigt die Ergebnisse.
Die neue Konzertreihe „Glückauf-Konzerte“ belebt das Weltkulturerbe Rammelsberg in Goslar. Vom 19. bis 22. November treten dort Joachim Witt, Heinz Rudolf Kunze, Laith Al-Deen und die Band Oomph! in einem besonderen Ambiente auf.
Jetzt ist es raus: Die Künstler der vier „Glückauf-Konzerte“ in der Alten Schlosserei im Weltkulturerbe Rammelsberg stehen fest. Es gibt einen Wiederholungstäter und drei Premieren. Die GZ weiß, was im November geplant ist.
„Glückauf-Konzerte“ – so heißt die neue Reihe, die in die Fußstapfen des „Miner’s Rock“ treten und die Alte Schlosserei im Weltkulturerbe Rammelsberg wieder mit musikalischem Leben füllen möchte. Das erwartet die Besucher.
Mit der Arbeitskleidung der Bergmänner befasste sich eine Archäologen-Tagung am Goslarer Rammelsberg. Im Zentrum standen Textilfunde aus den jüngsten Ausgrabungen auf dem Bergwerksgelände.
Mit einem krachenden Bühnen-Bett endete am Mittwoch die letzte „Bad Girls“-Show von Bühnenreif am Rammelsberg. Acht ausverkaufte Abende belohnten den Mut zu harten Themen. Der Vereinsvorsitzende Dennis Semper ist zufrieden.
Nach zwei gelungenen Premieren und vor einem schweißtreibenden Wochenende am Rammelsberg gab es eine erste Unterstützung für Bühnenreif, das Goslar jedes Jahr ein mitreißendes Musical beschert: 1500 Euro vom Rotary-Club Goslar-Nordharz.
Archäologische Tagung am Rammelsberg zeigt textile Funde aus dem Mittelalter. Forscherinnen und Forscher stellen Kleidungsteile früherer Bergleute vor – mit Einblicken in den Alltag unter Tage, so wie einem Vortrag über Salzmumien aus dem Iran.
Aufstand im Frauenknast: Eine Insassin hat Selbstmord begangen. Die Geschichte deckt Strukturen von Macht und Missbrauch auf – und das alles in Form eines Musicals von Bühnenreif mit Live-Musik und starken Gesangs- und Tanzeinlagen. Bis 18. Juni.
Nach dem Brand einer Hütte am Goslarer Rammelsberg warf Ratspolitiker Henning Wehrmann dem Denkmalschutz vor, dort Wandgemälde des berühmten Malers Karl Reinecke-Altenau nicht genug geschützt zu haben. Doch der war beim Umbau der Hütte schon tot.
Dr. Johannes Großewinkelmann (64) kündigt zum Jahresende seinen Rückzug aus der Geschäftsführung der Welterbe-Stiftung im Harz und als Museumsleiter am Rammelsberg an. Das sind die Gründe.
Eine echte Dampfeisenbahn, ein Hydraulik-Spiel des THW, ein Flohmarkt, der Schrägaufzug und viele weitere Attraktionen standen am Welterbetag den zahlreichen Besuchern offen, die mit Kind und Kegel den freien Eintritt nutzten.
Kritik am Goslarer Denkmalschutz äußert die Bürgerliste: Beim Brand einer Hütte auf den Blockschutthalden am Rammelsberg wurden Wandgemälde des Malers Karl Reinecke-Altenau zerstört. Kunstwerke, um deren Bedrohung der Denkmalschutz gewusst habe.
Gefängnisalltag, starke Frauen und bewegende Songs: Das neue Musical „Bad Girls – Knastschwestern“ von Bühnenreif zeigt eine fesselnde Geschichte zwischen Härte und Hoffnung. Die Aufführungen laufen in der Schlosserei Rammelsberg.
Ein ehemaliger Ministerpräsident, ein ehemaliger Minister, ein amtierender Hochschulrektor und andere mehr gehörten zum kochkarätig besetzten Podium, das den Harzmiesmachern die Vorwärtsmacher der Region entgegensetzt. Anlass ist das Buch „NeuHarz“.
In der Nacht brannte eine Hütte nahe des Rammelsbergs in Goslar ab. Für die Feuerwehr war es kein einfacher Einsatz, sie gelangte nur mit Spezialfahrzeugen zum Brandort. Noch dauert der Einsatz an.
Über 60.000 Fotos hat Lars Wiedemann auf zahlreichen Touren durch den Harz in den vergangenen drei Jahren aufgenommen. Die eindrucksvollsten Motive zeigt er ab Sonntag in der neuen Ausstellung „#NeuHarz“ im Weltkulturerbe Rammelsberg.
Die vom Deutschen Bundestag geförderte Wanderausstellung Toleranzräume kommt nach Goslar. Sie ist Teil des Themenjahres „Demokratie“, das der Rammelsberg gemeinsam mit dem Fachbereich Kultur veranstaltet.
Diese Woche gehört dem CvD-Theater, aber die Theaterwerkstatt des Ratsgymnasiums und die Bühnenreif-Musical-Akteure sind schon in der Warteschleife. Karten für die Knastschwestern gibt es schon oder für „Arsen und Spitzenhäubchen“ schon bald.
Feuerwehrmann August Helmbrecht sucht nach dem Brand im Rammelsberg fieberhaft weiter nach dem Goslarer Evangeliar. Er wartet mit seinem wertvollen Fund bis zum Vormittag, ehe er den Schatz in Sicherheit bringt – Teil zwei der Erinnerungen an 1945.
Mutige Rettungstat am Rammelsberg: Feuerwehrmann August Helmbrecht bewahrt Goslars wertvolle Kunstschätze im April 1945 vor Flammen und Raub. Evangeliar, Bergkanne, Stadtrecht und Mittelalter-Urkunden entgehen nur knapp der Vernichtung.
„Demokratie und wir!“ heißt eine öffentliche Veranstaltungsreihe 2025 zur Stärkung der Demokratie in Goslar. Jeder kann mitdiskutieren – beim Auftakt am 28. Februar, ab 18 Uhr, in der BBS Am Stadtgarten.
„Demokratie und wir!“ heißt eine Veranstaltungsreihe 2025 zur Stärkung der Demokratie in Goslar. Initiatoren sind der Fachbereich Kultur und das Weltkulturerbe Rammelsberg. Auftakt ist eine Podiumsdiskussion in der Schule – am 28. Februar, 18 Uhr.
Beim 13. Symposium erwartetet das Langelsheimer Metallbau-Unternehmen Uhlig Wel-Cor gut 220 Gäste am Rammelsberg. Die Kesselbau-Praxis steht in den kommenden zwei Tagen im Vordergrund. Doch es geht auch um Zukunftsthemen und den Austausch.
So viele Besucher wie 2024 verzeichnete der Rammelsberg noch nie. 122.699 Eintrittskarten gingen über den Verkaufstresen. Die Verantwortlichen setzen auch dieses Jahr auf eine Kombination aus bewährten Veranstaltungen und neuen Angeboten.
Wer Goslarer Bergmann-Romantik erleben möchte, ist in diesem Haus genau richtig: Das alte Zechenhaus am Rammelsberg wurde im 17. Jahrhundert erbaut. Eigentümer Michael Blum sucht einen Käufer.
Die Verantwortlichen zeigen sich erfreut über die große Resonanz beim Weihnachtlichen Rammelsberg, aber auch nachdenklich angesichts der Herausforderungen, die mit einem derart unerwarteten Besucheransturm einhergehen.
Helm auf am dritten Advent: Der weihnachtliche Rammelsberg mit Angeboten über und unter Tage und einem festlichen Rundgang durch den Roeder-Stollen lockt auch in diesem Jahr die Besucher in das Weltkulturerbe.
Der Weihnachtliche Rammelsberg gehört zu den Glanzlichtern des Welterbes im Harzer Advent. Mehr als 9000 Besucher kamen 2023. Für den Markt am 14. und 15. Dezember können sich noch Standbetreiber anmelden.
Die Bergzwerge sind der Museumskinderclub des Rammelsbergs. Jeden zweiten Donnerstag treffen sich die Kinder. Der Lionsclub Goslar-Bad Harzburg spendete 1000 Euro an die Gruppe, die dankend angenommen und in eine neue Kamera investiert werden.
Zu teuer und zu wenig Nutzen für die Stadt: Der Gesellschaftsausschuss ist unzufrieden mit der Welterbe-Stiftung und will einen neuen Betreiber für das Oberharzer Bergwerksmuseum. Stiftungsdirektor Großewinkelmann nennt die Vorwürfe „absurd“.
Der „weihnachtliche Rammelsberg“ am dritten Advent beweist seit Jahren besondere Zugkraft, die Besucherzahl ist stetig gewachsen. Diesmal könnte ein neuer Rekord für den Weihnachtsmarkt im Welterbe drin sein. Wir erklären, warum.
Der adventliche Rammelsberg öffnet traditionell am dritten Adventswochenende seine Tore. Ein besonderes Erlebnis ist der Gang durch den von Kerzen erleuchteten Roederstollen. Die Zahl der Eintrittskarten ist limitiert. Montag beginnt der Vorverkauf.
Vor 65 Jahren gaben sich Sieglinde und Karl Maaß in Sudmerberg das Ja-Wort. Sie haben es nie bereut: „Es passte einfach“, sagen heute beide. Sie zog drei Kinder groß, er arbeitete am Rammelsberg und war 31 Jahre lang Knappschaftsältester.
Vier Tage Bergbau- und Montanhistorik-Workshop am Goslarer Rammelsberg: Renate Rehm, Vorsitzende des Fördervereins, der die internationale Tagung ausgerichtet ist, zieht Bilanz. Alles habe gut geklappt – bis auf die Bannerübergabe an Wetzlar.
Wie ändert sich das Klima im Harz? Wie lassen sich mit Forschung und Recycling neue Arbeitsplätze schaffen? Was kann jeder einzelne tun für sich und seine Umwelt? Am Samstag gab‘s dazu gute Anregungen auf dem Goslarer Marktplatz.
Rund um Bergbau und Montanhistorik dreht sich an diesem Wochenende eine Tagung am Goslarer Rammelsberg. 180 Gäste aus dem In- und Ausland hören Vorträge und nehmen an Exkursionen teil. Ein Begleitband zur Tagung mit allen Vorträgen liegt bereits vor.
Initiator Ewald Brassel hat Unterschriften gesammelt und fordert eine Tempo-30-Zone und mehr Verkehrskontrollen in der Rammelsberger Straße. Seine Sorgen drehen sich vor allem um die Bewohner des Theresienhofs, sagt er.
Der Goslarer Rammelsberg lud zum 4. Poetry-Slam ein: Fünf Poeten erzählten vom Leben unter Tage, zählten Zigaretten und Helme, schrieben über Weihnachts-Traumata, Kinderbuch-Klassiker, Frauenrechte, Arbeitsplätze, Grönemeyer und Erfolgscoaches.
Am Freitag, 20. September, läuten das Weltkulturerbe Rammelsberg und der hannoversche Poetry-Slam „Macht Worte“ die vierte Dichterschlacht mit fünf Künstlerinnen und Künstlern über zwei Leserunden ein.
Im Goslarer Stadtwald soll ein neuer 35 Meter hoher Funkmast helfen, Mobilfunklöcher zu stopfen. Erste Verhandlungen sind bereits gelaufen und eine geeignete Fläche ist auch gefunden.
Eine bunte Parade für Vielfalt und Toleranz, historische Landmaschinen oder eine besondere Einsicht in Goslarer Wahrzeichen: Das kommende Wochenende hat für fast jeden Geschmack etwas zu bieten. Die GZ gibt einen Veranstaltungsüberblick.
Lässt sich alte Klassik – Johann Sebastian Bach – mit neuer Klassik – Lera Auerbach – kombinieren? Fragen, die sich die Besucher des Konzerts „AuerBACH“ des Internationalen Musikfests in der Rammelsberger Schmiede stellten, waren durchaus berechtigt.
Das Internationale Musikfest Goslar – Harz beginnt: Zum Auftakt am Freitag spielt das Oberton String Octet in der Goslarer Sparkassen-Passage Mozarts „Kleine Nachtmusik“.
Elke Schmett leidet an einer Erberkrankung und kann nicht ohne Hilfe laufen. Schon seit ihrer Jugend träumt sie von einem Gleitschirmflug – der Harzer Drachen- und Gleitschirmverein Goslar ermöglicht ihr einen Flug über Goslar.
Acht verschiedene Konkurrenzen, reichlich Höhenmeter und ein besonderer Start unter Tage: Die TSG Jerstedt hat sich für ihren 2. Rammelsberger Steigerlauf, der in diesem Jahr am 17. August ausgetragen wird, eine Menge einfallen lassen.
Schwer verletzt wurde eine 26-Jährige beim Absturz mit einem Gleitschirm aus schätzungsweise zehn Metern am Rammelsberg. Die Hannoveranerin wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus nach Braunschweig geflogen.
Acht Mal gespielt, acht Mal mit viel Applaus bedacht und alles schon vor dem Start ausverkauft: Viel besser konnte es für das Musical „Natürlich blond“ am Rammelsberg nicht laufen. Was 2025 gespielt wird? Der Verein Bühnenreif arbeitet dran.
Eine neue Führung bietet das Welterbe Rammelsberg ab dem 1. Juli an. Unter dem Titel „Ende in Sicht“ erfahren die Besucher mehr über den Bergbau der 1960er bis 1980er Jahre, über technische Neuerungen, Sicherheit sowie türkische und spanische Kumpel.
„Grubenleben“ heißt die neue Fotoausstellung im Goslarer Besucherbergwerk Rammelsberg. Gezeigt werden Bilder aus dem Leben der Bergleute jenseits der Arbeit. Es geht um Weihnachtsfeiern, Grillfeste, Musik und Beisammensein im Stollen.
„Natürlich blond“ bietet Kurzweil mit flotten Sprüchen und eingängiger Wohlfühlmusik. Das neue Musical des Vereins Bühnenreif ist aber auch wieder mit enormem Aufwand und langer Vorbereitung verbunden. Viele Menschen haben ihren Anteil daran.
„Natürlich blond“ macht einfach Spaß: Das neue Bühnenreif-Musical bietet in der alten Schlosserei am Rammelsberg tollen Gesang, mitreißende Tänze und sogar zwei vierbeinige Darsteller. Das Publikum ist von der Premieren-Aufführung begeistert.
Das hat es in der langen Goslarer Musical-Historie auch noch nicht gegeben: Schon vor der Premiere am 12. Juni in der Rammelsberger Schlosserei sind alle acht Vorstellungen für das neue Stück „Natürlich blond“ ausverkauft.
Beim diesjährigen Welterbetag spielte sich viel beim Weltkulturerbe Rammelsberg ab. Es kamen rund 1500 Besucher über den Tag verteilt. In der Kernstadt wurden zwei neue Stadtführungen angeboten.
Im Kampf gegen Waldsterben und kahle Berghänge geht die Goslarer Stadtforst neue Wege: Mit Drohnen, pelettierten Samen, seltenen Baumarten und alternativen Pflanzaktionen baut sie einen neuen Wald für die Zukunft.