Zehn Millionen Tulpen in allen Farben – aber nur an einem Tag zugänglich: Was Besucher beim „Tag des offenen Tulpenfeldes“ in Niedersachsen im Landkreis Gifhorn erwartet.
Der Weddinger Biobauer Detlev Vollheyde legt Wert auf Inklusion in der Landwirtschaft und beschäftigt behinderte Arbeitskräfte. Nun will er eine FÖJ-Stelle anbieten.
Jobs für Behinderte in der Landwirtschaft, das bietet die Genossenschaft Alma an, die 2020 in Immenrode gegründet wurde. Nun erhielt sie den niedersächsischen Sozialpreis. Besonders freut sich Mitgründer und Vorstand Detlef Vollheyde aus Weddingen.
Klage gegen den Landkreis Goslar: Wegen eines brütenden Rotmilanpärchens musste ein Landwirt Baumfällarbeiten auf einem Grundstück bei Harlingerode abbrechen. Nun soll das Verwaltungsgericht Braunschweig feststellen, ob die Maßnahme rechtmäßig war.
Auf eine fürs nördliche Harzvorland ungewohnte Anbaumethode setzt in diesem Jahr ein Landwirt im Neiletal. Wir es funktioniert, welche Vorteile das bringen soll und was das für künftige Starkregenereignisse bedeutet.
Am Stand der Familie Lamberth aus Ludwigshöhe, irgendwo im Nirgendwo zwischen den Goslarer Schützenfestreihen, schenken Winzer mit Leidenschaft ihre eigenen Weine aus – und das bereits seit 43 Jahren und in dritter Generation.
Ernteausfälle und verwirrte Tiere auf der Suche nach Abkühlung: Die Rekordtemperaturen von bis zu 40 Grad beschäftigen auch den Nabu und die Landwirte im Nordharz. Die GZ hat nachgefragt, welche Maßnahmen zum Schutz der Tiere getroffen werden können.
Einmal mehr entwickelt sich der Feldtag der Landberatung Harzvorland zum Anlaufpunkt für Hunderte Landwirte der Region. Es geht um Klimastress für Pflanzen und die Dürre auf den Äckern – aber auch um eine Bedrohung für den Rübenanbau.
Als landwirtschaftliche Exkursion führt die „Tour de Flur“ eine Fahrradgruppe durch die Langelsheimer Feldmark. Sie zeigt Sorgen und Chancen der Landwirtschaft und lässt Landwirte zu Wort kommen.
Als erste Veranstaltung lädt der neu gegründete Verein „Dorfgemeinschaft Alt Wallmoden“ zu einer Führung auf dem Gutshof ein. Die Resonanz ist überwältigend. Gutsherr Friedrich von Wallmoden plaudert aus der Vergangenheit und stellt sich der Zukunft.
Welch aufregende Reise: Die Agrarwissenschaftlerin Dr. Jeannette Lex aus Clausthal-Zellerfeld hat für das Bistum Hildesheim eine Exkursion nach Bolivien begleitet und sich Agroforst-Systeme angeschaut. Teilweise erlebte sie dort einen Kulturschock.
Um die Kriterien für die Vergabe hatte Goslars Politik im Vorjahr hart gerungen. Die Verwaltung hat jetzt über die neuen Pächter von Ackerland bei Gut Ohlhof und Sudmerberg entschieden. Anteile verschieben sich wohl von Jerstedt nach Hahndorf.
Knapp eine Viertelmillion Menschen arbeiten als Saisonarbeiter auf Deutschlands Feldern - und helfen auch bei der Spargelernte, die derzeit anläuft. Eine Initiative beklagt Gesetzesverstöße.
Der Verlag „Blut und Boden“ verbreitete von Goslar aus die Nationalsozialistische Propaganda. Der besondere Schwerpunkt lag auf der Landwirtschaft und der Rassenideologie. Im Jahr 1935 wurde der Verlagssitz von Berlin aus in die Kaiserstadt verlegt.
Hier steht der Nachwuchs der grünen Berufe im Mittelpunkt: Zum Berufswettbewerb treffen sich Auszubildende und Fachschüler aus dem Bereich Land-, Haus- und Forstwirtschaft in Gielde. Welche Aufgaben es für sie zu meistern gilt.
Pünktlich zu Weihnachten dürfen sich Niedersachsens Landwirte über Hunderte Millionen Euro aus der EU freuen. Landwirtschaftsministerin Staudte hat klare Erwartungen für die Zukunft.
Der Goslarer Rat hat neue Vorgaben für die Verpachtung von städtischen Ackerflächen festgelegt. Kritikern kommt der Öko-Aspekt dabei viel zu kurz, was zu einem Schlagabtausch bei der Ratssitzung führte.
Einst feuchte Landschaften sind heute Trockengebiete: In den vergangenen Jahrzehnten war diese Umwandlung an vielen Orten der Welt zu beobachten. Eine UN-Organisation empfiehlt ein Dürre-Monitoring.
Sebastian Vettels Liebe zur Natur ist bekannt. Der frühere Formel-1-Weltmeister wohnt mit seiner Familie in einem Bauernhaus - und lernt nun noch mal etwas ganz Neues.
Familie Schulte betreibt Landwirtschaft im Oberharz und spricht über die Tücken der Bürokratie und warum sie kein Öko-Siegel bekommen wollen, obwohl Nachhaltigkeit bei ihnen ein großes Thema ist. Das größte Problem ist für sie aber ein anderes.
Das Thema rückt zum zweiten Mal auf die politische Tagesordnung. Die Stadt will Ackerflächen neu an Landwirte verpachten. Im Streit um die Kriterien sieht Henning Wehrmann (Bürgerliste) einen Sieg der „Glyphosat-Lobby“.
Mais, Kartoffel, Zuckerrübe – das Wetter in diesem Jahr wirkte sich positiv auf die Erträge der Sommerfrüchte aus. Und weil es viel zu verarbeiten gibt: Wann geht es nach dem Stillstand in der Zuckerfabrik Schladen weiter?
Die Verträge enden am 30. September 2025. Das Ackerland ist gegenwärtig an insgesamt fünf Pächter – drei für Ohlhof, zwei für Sudmerberg – vergeben. Jetzt regelt die Politik neu, nach welchen Kriterien die Flächen künftig verpachtet werden.
Das Dreschen der letzten Weizenschläge steht an, bei Gerste und Raps ist die Ernte bereits eingefahren. Wie sieht die Bilanz der Landwirte in diesem Sommer für das nördliche Harzvorland aus? Was bringt der Herbst mit Mais und Zuckerrübe?
Nur wenige Landwirte setzen im nördlichen Harzvorland auf den Kartoffelanbau. Dabei ist gerade der regional angebaute „Erdapfel“ sehr beliebt in vielen heimischen Küchen.
Der Goslarer Ortsteil Grauhof hat sein eigenes Maislabyrinth: Wer Lust hat, den Irrgarten zu meistern, kann ab dem 9. August sein Orientierungsvermögen testen. Nichts für Angsthasen werden die beiden Grusel-Abende mit dem Verein Bühnenreif sein.
Alte Landtechnik übt auf Klein und Groß eine Faszination aus. Historische Landwirtschaft auch weiterhin zu bewahren, das haben sich die Schlepper-Freunde Hahausen mit neuem Vorsitzenden auf die Fahnen geschrieben. Sie laden am Samstag zum Treffen.
Naturschutz ist längst auch in der regionalen Landwirtschaft ein Thema. Neben dem Erbsenfeld als Anbaufläche für pflanzliche Proteine zur Ernährungssicherung auch in Deutschland hat Christian Scherb jetzt noch einen weiteren Insektenwall angelegt.
Ungewisses Wetter gehört für die Bauern zum Geschäftsrisiko, das ist auch in diesem Sommer so. Die Branche pocht aber auf Stabilität an anderen Stellen.
Fast kein Platz für ein Bett im Kornfeld: Auf große Resonanz stieß der 26. Feldtag der Landberatung Harzvorland bei Salzgitter-Ohlendorf. Schwerpunkte in diesem Jahr sind die Themen Biostimulanzen, mineralische Düngung und Fungizid-Reduktion.
Tiere müssen aus ihren überschwemmten Ställen gebracht werden, Felder stehen unter Wasser - und die Ernteausfälle in den Flutgebieten dürften enorm sein.
Sie demonstrieren wieder: Kurz vor den Europawahlen fordern Bauern aus verschiedenen EU-Staaten in Brüssel unter anderem: „Mehr Freiheit, weniger Brüssel“.
Beim traditionellen Viehaustrieb zogen 22 Kühe durch Wildemann – wie immer begleitet von tausenden Menschen und mit einem großen Fest auf dem Bergbauernhof „Klein Tirol“. Neben den Feierlichkeiten gab es auch Raum für das Gedenken an Wolfgang Beuse.
Gut für Figur, Gesundheit und Klima: Das versprechen sich viele von einer vegetarischen Ernährung. Doch was bringt uns die pflanzenbasierte Kost wirklich?
Der Viehaustrieb zu Pfingsten ist Tradition in Wildemann. Mit Weingarten, vielen neuen Ständen und einer Hüpfburg wollen die Veranstalter Franzi und Jens Herberger am Pfingstsonntag viele Gäste auf ihren Bergbauernhof „Klein Tirol“ locken.
Der Biohof „Schieren Eichen“ in Lutter am Barenberge steht vor den Herausforderungen der Dumpingpreise im Discountbereich und den Folgen der Corona-Pandemie. Die Brüder Jan Conrad und Hauke Gaus setzen auf Tierwohl und regionale Vermarktung ihrer Bio-Eier und Nudeln.
Seit vergangenem Sonntag ist Sommerzeit in Deutschland. Die Zeitumstellung ist umstritten, viele sehen darin ein großes Ärgernis und Fordern, sie abzuschaffen. Die GZ hat Bürger in Langelsheim nach ihrer Meinung gefragt.
Wochenlang haben Landwirte bundesweit gegen die Kürzungen von Agrarsubventionen protestiert. Der Bundeskanzler trifft sich kommende Woche mit Branchenvertretern und spricht über geplante Entlastungen.
Müsli, Porridge, Milchersatz, Kekse - Hafer ist beliebt bei Deutschlands Verbrauchern. Zugleich bauen die heimischen Landwirte immer weniger Hafer an. Wie passt das zusammen?
Die politische Charmeoffensive gegenüber europäischen Bauern geht in die nächste Runde: Vertreter der EU-Staaten haben in Brüssel grünes Licht für weitere Entlastungen von Landwirten gegeben.
Auf Bauernhöfen, in Bergwerken oder Industrieanlagen werden Schadstoffe freigesetzt. Die EU will wegen solcher Stoffe strengere Schutzregeln. Das EU-Parlament hat das Vorhaben nun abgesegnet.
Mehr als 63.000 Personen folgen ihr bereits: In kurzen Videos zeigt die Bad Harzburger Landwirtin Svenja Klein alias „HafiHorse“ ihren Alltag und ihre zahlreichen Tiere. Sie selbst entspreche jedoch nicht so ganz der Norm, sagt die 39-Jährige.
Spargel ist köstlich und gesund, ab dem Frühjahr gehört er regelmäßig auf den Speiseplan. Was viele nicht wissen: Er wächst auch im eigenen Garten. Wir erklären, wie der Anbau gelingt.
Die EU-Kommission will Bauern entlasten und Auflagen lockern - bekommt aber keine ausreichende Mehrheit im zuständigen Ausschuss. Doch auch ohne Zustimmung der EU-Länder könnte das Vorhaben kommen.
Landwirte in ganz Deutschland protestieren seit Wochen gegen die Sparpläne der Bundesregierung. Nun weiten sie ihre Demonstrationen aus - gegen die Medien.
Trotz breiter Proteste hat der Bundestag das Aus für Subventionen für Landwirte beschlossen. Ein Gesetz sieht außerdem eine höhere Ticketsteuer für Passagierflüge vor.
Die Streichung von Diesel-Steuervergünstigungen für Landwirte hat eine große Protestwelle ausgelöst. Im Bundesrat wird die Maßnahme jedoch vorerst nicht thematisiert.
Die CDU will sich als „Partei der Landwirtschaft” positionieren. Landwirten müsse wieder mehr Vertrauen entgegengebracht werden. Auf eine „Tierwohl-Abgabe” blickt die Partei zurückhaltend.
Landwirte haben am Montag mit rund 30 Traktoren eine Zufahrt zum Hafen in Bremerhaven blockiert. Die Kreuzung am nördlichen Zolltor sei dicht, sagte ein Sprecher der Polizei. Der Hafen sei aber weiter über das südliche Zolltor erreichbar. „Es ist eine spontane Demonstration.” (...).
Protestierende Landwirte blockieren in Frankreich zunehmend das Land. Die Regierung reagiert mit umfassenden Hilfszusagen. Doch die Landwirte sind noch immer wütend.
Zwischen den Jahren 2020 und 2023 haben 7800 Landwirte ihre Betriebe aufgegeben. Einen deutlichen Zuwachs gab es hingegen bei Betrieben mit ökologischem Landbau. Ihre Zahl wuchs in dem Zeitraum um zehn Prozent.
Die Temperaturen in Deutschland sind in den vergangenen Tagen spürbar gesunken. Der Kälteeinbruch könnte dem Kampf gegen die Hochwasserschäden an Deichen zugutekommen. Was bedeuten die Minusgrade für Landwirtschaft, Tiere und Gebäude?
Die Proteste der Bauern stoßen in der Bevölkerung auf großes Verständnis. Am Montag steht in Berlin der Höhepunkt der Aktionswoche bevor. Als Redner erwartet wird auch ein Mitglied der Regierung.
Seit Tagen gehen die Bauern mit Traktoren auf die Straße. Eine neue Studie zeigt, wie groß der Umbruch in der Landwirtschaft ist - und wie rapide das Höfesterben weiter gehen dürfte.
Mit den Demonstrationen am Montag haben die deutschen Bauern gezeigt, welche Macht sie in diesem Land haben. Sie bekommen seit Jahren milliardenschwere Subventionen und haben stets einen Fuß im Bundestag. Woher kommt das?
Mit einer ganzen Aktionswoche wollen die Landwirte ihrer Kritik an der Regierung Ausdruck verleihen. Aufrufe zu einem vermeintlichen Generalstreik führen aber in die Irre.
Wegfall der Agrardieselbeihilfe und Kfz-Steuerbefreiung – es sind zwei Vorhaben der Bundesregierung zum Stopfen des Haushaltslochs, die auch Nordharzer Landwirte auf die Zinne bringen. Sie kündigen für die kommenden Tage weitere Proteste an.
Der Zellerfelder Stall von Landwirt Heiner Schulte ist einzigartig: Das preisgekürte Gebäude ist aus Holz von Borkenkäferfichten entstanden. Aufgrund der besonderen Baukonstruktion ist die Resonanz auf den Kuhstall groß, Studenten waren kürzlich da.
Die Lichterfahrten der Harzer Landwirte sind mittlerweile für viele Menschen in der Region ein wortwörtliches Highlight in der Vorweihnachtszeit geworden. Am Samstag vor Weihnachten fuhr eine dieser Karawanen auch durch Bad Harzburg.
Keine Steuererstattungen für Agrardiesel mehr - das sorgt für Zorn bei den Landwirten. Ein Wissenschaftler hat Verständnis für die Emotionen, hält die Subventionen aber dennoch für veraltet.
Was in der Coronazeit als Protestaktion begann, ist mittlerweile (auch) eine Tradition im Advent geworden: Die Lichterfahrten der Trecker. Die GZ hat diese in Clausthal-Zellerfeld begleitet und geschaut, wer alles dabei war.
„Heftigen Widerstand” kündigt Bauernpräsident Joachim Rukwied an, sollte die Ampel an ihren Plänen festhalten. Für die Agrarwirtschaft relevante Steuervergünstigungen sollen wegfallen.
Bundesagrarminister Özdemir will das ganzjährige Anbinden von Kühen in Ställen verbieten. Eine Biologin und ein Allgäuer Bauer erklären, welche Folgen das hätte.
Das EU-Parlament stimmt gegen einen EU-Kommissionsvorschlag, den Einsatz von Pestiziden in der EU bis 2030 um 50 Prozent zu reduzieren. Landwirtschaftsverbände begrüßen das Ergebnis, Naturschützer und Wasserversorger sind hingegen enttäuscht.
Das schöne Tier braucht „Nasenarbeit“. Darum macht Dirk Drewes mit seinem Vierbeiner in Wernigerode eine ganz besondere Ausbildung. Sein Schützling schlägt sich mit Bravour. Nur an die Kevlar-Schutzweste gewöhnt sich der Hund nur langsam.
Kartoffeläcker in Hochhäusern? Auf der Agritechnica in Hannover wird auch auf ein landwirtschaftliches Anbaukonzept mit Zukunft geblickt - die vertikale Landwirtschaft.
Schwere Unwetter, Brände oder Dürren haben in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen. Diese Entwicklung hat gravierende Folgen für die Landwirtschaft, warnt ein Bericht der UN.
Tausende Nutztiere werden in Deutschland jährlich Opfer von Wölfen. Die Umweltministerin will den Abschuss erleichtern, wenn etwa Schafe gerissen wurden. Kritiker halten die Vorschläge für unzureichend.
Bundesumweltministerin Steffi Lemke legt an diesem Donnerstag neue Vorschläge zum Umgang mit dem Wolf in Deutschland vor. Angesichts des Zuwachses der Wolfreviere und zahlreicher Übergriffe auf Weidetiere wurden zuletzt die Forderungen nach mehr Möglichkeiten immer lauter, (...).
Die Maisernte hat begonnen. Landwirte erwarten eine deutlich bessere Ernte als im Vorjahr. Die war allerdings auch sehr schlecht. Diesmal scheint der feuchtwarme Sommer die Entwicklung der Maiskolben gefördert zu haben.
Ja, es sind natürlich nur wenige Monate. Aber diese Zeit durften rund 600 Bruderhähne auf dem Birkenhof mit täglichem Grünauslauf, genügend Platz im Stall, ausreichend Beschäftigungsmaterial an Stroh und Körnern sowie ökologischem Futter erleben.
Es klingt fast archaisch, nach Landwirtschaft aus dem Museum: Hacken und Striegeln. Und das soll eine moderne Alternative zur Bodenbearbeitung sein, um weniger Dünger und Pflanzenschutzmittel einzusetzen?
Am 23. September veranstalten die Landfrauen nach dreijähriger Pause wieder einen Erntebasar. Allerdings wird er anders bestückt sein, als früher. Erntekronen fürs Rathaus gibt es zum Beispiel nicht mehr. Die GZ hat nach den Gründen gefragt.
In Westerode wird wieder Kürbisfest auf dem Buritz-Hof gefeiert. Konrad Buritz versoricht eine große Auswahl, denn die Kürbisernte war üppig. Die GZ hat geschaut, was die traditionelle Veranstaltung sonst noch zu bieten hat.
Der Herbst steht vor der Tür: Ab Freitag steigt wieder das Schladener Wahrzeichen, die typische Dampffahne, in den Himmel. Dann beginnt die Rübenverarbeitung in der Zuckerfabrik. Das Schneiden der ersten Rübe markiert traditionell den Start.
Kaum ein Tier bewegt die Menschen in Deutschland und Niedersachsen wie der Wolf. Nun spricht sich die Umweltministerin für einfachere Abschüsse aus. Das geht den einen zu weit, den anderen nicht weit genug.
Tausende von Besuchern sind am Wochenende zum 26. Hoffest auf das Klostergut gekommen: „Wöltingerode unter Dampf“ hat einfach seinen festen Gästestamm. Absoluter Renner waren an beiden Tagen die historischen Landmaschinen samt den Treckerparaden.
Es ist vollbracht: Die Getreideernte 2023 ist eingefahren. Aber was war das in diesem Sommer für ein Akt, um an diesen Punkt zu gelangen? Immer wieder unterbrachen Regenschauer das Dreschen, immer wieder war warten und nochmals warten angesagt.
Die Rehkitzrettung im Landkreis Goslar gibt es seit 2018. Seinerzeit wurden 55 Tiere vor dem Mähtod auf einem Feld bewahrt. In dieser Saison, die jetzt zu Ende ging, waren es 335 Rehkitze. Insgesamt 212 Einsätze wurden geflogen.
Christian Scherb, Landwirt in Bredelem und Kreislandwirt, gibt einen Überblick über die Situation auf Nordharzer Äckern, die erwartete Ernte und die Preisentwicklung für Weizen auf dem Weltmarkt. Und er spricht über das Wetter und den Klimawandel.
Klimakrise und Kostenprobleme – Klar, aber ein Besuch im Schladener Erdbeerladen macht trotzdem gute Laune. Die Besitzerin des Hofladens, Karola Vorlop, spricht über das Geschäft mit den Erdbeeren und hat ein paar Tipps zur Verwertung der roten Früchte.
Dieses Jubiläum war eine Ährensache: Zum 25. Mal veranstaltete am Dienstag die Landberatung Harzvorland bei Ohlendorf ihren Feldtag, um die Ergebnisse der Anbauversuche zu präsentieren. Hunderte Interessierte aus der Region informierten sich.
Wie lässt sich die Wertschöpfung eines landwirtschaftlichen Betriebs erhöhen? Die Antwort, die Familie Gaus vom Bio-Hof „Schieren Eichen“ darauf gibt, lautet: Die eigenen Produkte veredeln. Das geschieht noch in diesem Monat mit einer eigenen Nudelei.
Landwirte aus dem Nordharz haben sich mit dem agrarpolitischen Sprecher der CDU im niedersächsischen Landtag, Marco Mohrmann, getroffen und über die Probleme der Landwirtschaft gesprochen. Sie fordern, dass Schluss sein müsse mit der Überregulierung.
Im Juli wird die EU-Kommission voraussichtlich ihre Pläne für eine Überarbeitung der Gentechnikregeln vorstellen. Nun ist ein Entwurf bekanntgeworden, von dem auch Verbraucher direkt betroffen wären.
Triple-Feierlichkeiten im Nordharz: Die Landberatung Harzvorland feiert die Gründung des ersten landwirtschaftlichen Beratungsrings vor 100 Jahren, die Wiedergründung nach dem Zweiten Weltkrieg vor 75 Jahren – und 25 Jahre Versuchsanbau bei Ohlendorf.
Über das Thema Dünger auf dem Acker und die damit verbundene Wasserbelastung sind sich Behörden und Kreislandwirt Christian Scherb nicht einig. Ein Überblick über Auffassungen von Ministerien und BUND sowie die Aufgaben der Landwirtschaftskammer.
Wasser wird immer öfter zu einem knappen Gut. Im Süden Frankreichs haben Regionen wegen Dürre den Krisenzustand ausgerufen. Wie schützen die deutschen Bundesländer das kostbare Gut?
Jubiläum im Neiletal: Der Landfrauenverein feiert sein 75-jähriges Bestehen. Gegründet 1948 gehören die Lutteranerinnen zu den ältesten Ortsvereinen der Region. Ein guter Grund also zum Feiern: Morgen steigt das Jubelfest in Nauen.