Mit Halloween-Aktionen oder bei Horrorfilmen gruseln sich einige Menschen gerne, während andere dankend abwinken. Was entscheidet darüber, ob wir uns gerne gruseln – oder nicht?
Vampire und Werwölfe im Harz? Osteuropahistoriker Dr. Frank Schuster erklärt zu Halloween, was hinter den Wesen steckt und was der Clausthaler Robert Koch damit zu tun hat.
Am 31. Oktober kommen Gruselfreunde wieder auf ihre Kosten. Eine Auswahl der schaurigsten Plätze, an denen das Erschrecken nicht nur erlaubt, sondern erwünscht ist.
Blutrünstige Clowns, finstere Hexen und wandelnde Zombies: Rund um Halloween verwandeln sich Goslar und seine Ortsteile in ein schauriges Paradies für Gruselfans.
Als Freddy Krüger jagt GZ-Reporter Sebastian Sowa bei Schelloween Besuchern Schrecken ein. Doch statt Angst gibt es Selfies, Umarmungen und eine Enttarnung.
Kostümwettbewerbe, Taschenlampenführungen, Horrorpfade und Partys: Am Halloween-Wochenende wird es in Niedersachsen an vielen Orten schaurig. Wo Familien und Mutige fündig werden.
Zombies, Killerzwerge und lebendige Horrorfiguren: Bei Schelloween verwandelt Familie Scheller die Begegnungsstätte in Oker in ein Gruselkabinett. Der Eintritt ist frei.
Spielen, kreativ sein, backen, wandern, gärtnern? Das und noch mehr bietet der Herbstferienpass in Bad Harzburg. Alles, was man dazu wissen muss, zeigt der GZ-Überblick.
Blasse Gesichter, flatternde Röcke und eine Spinne auf dem Kopf: Beim Halloween-Lauf im Braunlager Eisstadion wurde es am Freitag richtig gruselig – doch zwei schockten die Jury besonders.
Hexen, Nebel und ein Rapper im Gruselfieber: Ganz Goslar dreht am Halloween-Wochenende auf. Wo es am schaurigsten wurde. Und wer für die größte Überraschung sorgte.
Särge, Spinnen, 18 Live-Erschrecker und schreiende Besucher: Im Bad Harzburger Jugendtreff reift gerade eine Halloween-Tradition, die an einem anderen Ort in der Stadt bereits seit Jahren gelebt wird.
Der 31. Oktober ist schon lange nicht mehr nur der kirchliche Reformationstag. Immer mehr feiern Halloween. Aber es geht auch beides zusammen. Wie? Das gab es im nördlichen Harzvorland zu erleben.
In diesem Jahr wollte Heidi Klum auf ihrer traditionellen Halloween-Party in New York ein besonders hässliches Kostüm präsentieren. Es scheint ihr gelungen.
Vom Aberglauben zur Literatur: Im dritten Teil der GZ-Halloween-Serie erklärt der Clausthaler Historiker Dr. Frank Schuster, wie der Vampir in die Welt der Bücher fand und warum ein enttäuschter Arzt die blutsaugende Legende unsterblich machte.
Mit ihrer Lichtshow verwandeln Jona und Adrian den Bad Harzburger Ortsteil Westerode jedes Jahr in ein flackerndes Gruselspektakel. Doch wie schaffen es die beiden, dass alles so perfekt im Takt leuchtet – und was haben sie für die Zukunft noch vor?
Im zweiten Teil der GZ-Halloween-Serie erklärt der Oberharzer Historiker Dr. Frank Schuster, warum Vampire im Balkan Angst verbreiteten und welche Beerdigungsriten die Bauern erfanden. Er geht auch der Frage nach, ob Untote Steuern zahlen müssten.
Kürbisse flackern, Kinder fordern „Süßes oder Saures“, Zombie-Partys steigen. Halloween liebt man oder hasst man - aber aus welchen Gründen eigentlich?
Was sind eigentlich Kalebassen? Das Wort für Flaschenkürbisse kennt vermutlich nicht jeder. Aber die meisten dürften davon beeindruckt sein, was sich daraus machen lässt. Vor allem für Halloween.
Warum hat der gefürchtete Graf Dracula wenig mit dem Volksglauben gemein? Der Oberharzer Historiker Dr. Frank Schuster deckt auf, warum Graf Zahl aus der Sesamstraße das wahre Grusel-Monster darstellt und was sein Zählzwang damit zu tun hat.
Im Jugendtreff wird gesägt, gehämmert und dekoriert: Zu Halloween verwandelt sich das Gemäuer in eine Geisterbahn. Die GZ hat geschaut, wie viel Arbeit, Fantasie, Genie und Wahnsinn dahintersteckt, und welcher Horror die Besucher erwartet.
Freitag ist es wieder so weit: Kürbisse flackern, Kinder fordern „Süßes oder Saures“, Zombie-Partys steigen. Halloween liebt man oder hasst man - aber aus welchen Gründen eigentlich?
Dunkle Gänge, fauchende Monster und blutige Überraschungen: Bei der elften „Schelloween“-Party in Oker wurde das Fürchten gefeiert – und das mit Besucherrekord.
Spuk, Schauer und Skelette: ein Überblick über die Goslarer Veranstaltungen zu Halloween. Von familienfreundlich bis furchterregend ist an alle gedacht.
An insgesamt fünf Tagen öffnet die Zaininger Straße in Rhüden wieder ihre Türen zur Halloween-Welt. Verschiedene Themenwelten laden Besucher zum Gruseln ein. Das gibt es dieses Jahr zu sehen.
Wolfshagen in Harz kann nicht nur Hexen. Die Halloween-Meile ist der zweite Grusel-Hotspot im Jahr und bietet am Freitag, 31. Oktober, Spuk und Spaß für die ganze Familie.
Zwei Bündheimer Gastronomen zieht es ins heimelige Hexendorf Wolfshagen. Dort eröffnen sie eine Dart- und Raucherkneipe in der Ortsdurchfahrt. Was kommt auf Gäste zu?
Die Familie Scheller verwandelt die Begegnungsstätte in ein Horrorhaus voller Schrecken, beweglicher Figuren und unheimlicher Soundeffekte. Das ist in diesem Jahr geplant.
Einst als süßsaures Kompott von vielen Enkelkindern verschmäht, feiert der Kürbis heute ein Comeback. Von Riesenfrüchten mit Weltrekord-Gewicht bis zum praktischen Hokkaido: Das vielseitige Herbstgemüse ist weit mehr als nur Halloween-Deko.
Sowohl die Erlöse aus der Halloween-Meile in Rhüden als auch die Einnahmen aus dem Horror-Haus in Bad Harzburgs Jugendtreff gehen an den Tierschutzverein Bad Harzburg. Das Geld soll in eine geplante Außenanlage im Tierheim Eckertal fließen.
Ausgelassen feiern die Braunlager Kinder am letzten Tag im Oktober eine Halloween-Party. Im Haus „Irmgard“ in der Gartenstraße gibt es für die Kleinen neben vielen lustigen Spielen auch Stockbrot, das ein Gastronom spendiert hat.
Die Nacht des Grauens ist gelaufen: Unzählige Menschen waren mit Einbruch der Dämmerung in den Dörfern und Städten unterwegs, um Süßigkeiten zu ergattern oder sich den Grusel-Kick zu holen. Wo war was im nördlichen Harzvorland los?
Einen Kürbis und einen Geist hatte Rebecca Laurel bereits mit Hilfe von GPS in die Landschaft gezeichnet, nun war ein neues Motiv dran. Mit ihrer Kunst ist die Britin nicht alleine.
Eine Walk-in-Geisterbahn über drei Etagen öffnet am 31. Oktober im Bad Harzburger Jugendtreff und verspricht Gruselspaß in alten Gewölben. Mit dabei: Die Macher des „Horror-Hauses“ in Göttingerode, die am neuen Ort neue Ideen in Szene setzen.
Zum zweiten Mal bietet das Zinnfigurenmuseum am Museumsufer eine eigene Halloween-Aktion am 31. Oktober an. Gestaltet wird sie von drei Schülerinnen der Fachoberschule Gestaltung der BBS Goslar/Baßgeige/Seesen.
Erfolgsgarant Schelloween: Rund 2100 Menschen strömten am Wochenende in die Begegnungsstätte nach Oker. Ihr Ansinnen: Sich mal wieder richtig zu gruseln. Die Veranstalter ziehen ein positives Fazit.
Verzückte vor einigen Jahren, noch vor Corona, eine wahre „Gruselmeile“ zum Halloweenfest in Wolfshagen, halten es die Einwohner zum bevorstehenden Halloweentag etwas kleiner. Dennoch wird in vielen Häusern und Vorgärten Gruselspaß garantiert.
Halloween ist Fürchten angesagt und in Goslar gibt es mehrere Möglichkeiten, das Grauen aus nächster Nähe zu betrachten. Die GZ gibt eine Übersicht über die Grusel-Angebote in der Stadt.
Halloween-Hotspots und kein Ende! In Rhüden lockt eine Halloween-Meile in die Zaininger Straße. Dort bieten sieben Anwohner gehörigen Gruselspaß. Der Startschuss fiel bereits am Freitag um 17 Uhr.
Bereits zum zehnten Mal wird in Oker das Grusel-Spektakel „Schelloween“ veranstaltet. Am 26. und 27. Oktober verwandelt sich die Begegnungsstätte in Oker wieder in einen Ort zum Erschrecken und Fürchten. Als Neuheit gibt es „fremde Kreaturen“.
Schrecken ohne Ende! Gepflegten Gruselspaß bietet die Familie Leifeld bereits seit 2005 in Heimerode. Alljährlich zum Halloweenfest (31. Oktober) werden Haus, Garage und Garten zum Hotspot für unerschrockene Kinder und ihre Eltern.
Der Döhrener Lennart Rauscher lädt wieder zum Halloween-Gruselspaß. 15 Erschrecker werden ihm im „Seelengarten“ zur Seite stehen. Besucher erwartet kniffliger Gruselspaß für Klein und Groß.
Kürbissuppe, Kürbis-Risotto oder Schnitzen für Halloween: Viele kennen und kaufen ihre Kürbisse nur im Supermarkt. Dabei wird ein Besuch auf dem Acker schnell zum Erlebnis für die ganze Familie. Die GZ weiß, wo es in der Region Kürbisse zu kaufen gibt.
Der Jugendtreff bietet zwei besondere Veranstaltungen an: Am 27. September wird der Film „Fisch im Fell gezeigt“, den die Propsteijugend gedreht hat. Und am 30. Oktober geht es um etwas ganz Anderes: ums Gruseln beim großen Halloween-Event.
Rund 600 Besucher
Untote, Hexen und Geister in Harzburger Gärten: Der Grusel-Parcours von Familie Sander in Schlewecke und das Horror-Haus von Familie Thiess in Göttingerode sind an Halloween ein großer Erfolg. Einer Wiederholung im nächsten Jahr steht nichts im Weg.
Großer Ansturm
Gelungene Premiere im Goslarer Zinnfiguren-Museum: Erstmals waren die Kinder zu Halloween ins Haus eingeladen, um Geister zu zählen. Licht brannte nur im Erdgeschoss, auf dem Weg nach oben wurde es dunkel – mit Taschenlampen ging es auf Geistersuche.
Saisonfinale
Mit einer solchen Resonanz hatte der IGV Harlyturm nicht gerechnet: Ganz kurzfristig hatte sich der Vorstand entschlossen, das Saisonende auf dem Turm unter das Halloween-Motto zu stellen. Plötzlich wimmelte es dort oben von kleinen Geistern.
Kriminalität
Bunt verkleidet und auf der Suche nach Süßigkeiten: Überall in Deutschland ist Halloween gefeiert worden. Mancherorts gab es aber auch gewaltsame Zwischenfälle.
Leute
Als Regenwurm verkleidet war Heidi Klum im vorigen Jahr an Halloween völlig unkenntlich. Auch diesmal treibt es das deutsche Model auf die Spitze: als schillernder Pfau mit einem riesigen Ei.
Wolfshagen, Döhren und Heimerode
Das Fest der Feste für alle Gruselfreunde ist da: Halloween. Am heutigen Dienstag haben auch im nördlichen Harzvorland wieder einige Freaks für Horrorfans etwas vorbereitet, um kleine und große Gruselfreunde zu erschrecken.
Begegnungsstätte in Oker
Die Begegnungsstätte verwandelte sich in ein schauriges Gruselhaus: Auch die neunte Auflage von Schelloween war ein voller Erfolg. Erstmals wurde das Event an zwei Tagen veranstaltet und 2000 Grusel-Freunde suchten in Oker den ultimativen Horror-Trip.
Geheimnisvolle Erscheinungen
Der Goslarer Astrofotograf Emanuel Bierdel brennt für die geheimnisvoll anmutenden Erscheinungen, die sogenannten Geisternebel. Hier erklärt er, wie er es geschafft hat, einen dieser besonderen Himmelsphänomene abzulichten.
Besondere Aktionen am 31. Oktober
Schwebende Geister und lebende Gräber sind an Halloween in Harzburger Gärten des Grauens zu finden. Zwei Familien aus Schlewecke und Göttingerode feiern das Gruselfest im großen Stil – die Vorbereitungen dafür laufen bereits seit Wochen.
Feiern am Wochenende
Pünktlich zu Halloween wird es in Oker schon fast traditionell unheimlich. Die Begegnungsstätte verwandelt sich am Samstag und am Sonntag in ein Gruselhaus. Dann heißt es zum bereits neunten Mal „Schelloween“. Die GZ gibt einen Ausblick.
Geister bei den Zinnfiguren
Spinnfäden an Dioramen, Laternen geben mystisches Licht, schwarze Spinnen in den Ecken und ein Skelett am Tisch: In Goslars Zinnfigurenmuseum hat der Nachwuchs sich für Halloween ausgetobt. Am 31. Oktober geht es mit Taschenlampen durch das Haus.
Schauspielerin
„Es passiert so einiges.” Halloween ist bei Christina Aguilera ein großer Spaß. Mit garantiertem Gruselfaktor auf verschiedenen Levels.
Leute
Heidi Klums Halloween-Kostüme sind legendär. In einem Interview hat sie über die harte Arbeit hinter den großen Auftritten gesprochen.
Auf dem Bauernhof
In Westerode wird wieder Kürbisfest auf dem Buritz-Hof gefeiert. Konrad Buritz versoricht eine große Auswahl, denn die Kürbisernte war üppig. Die GZ hat geschaut, was die traditionelle Veranstaltung sonst noch zu bieten hat.
Sicherheit
Schon jetzt decken sich Grusel-Begeisterte mit Kostümen für Halloween ein. Bestimme Masken sind jedoch mit Vorsicht zu genießen und sollten besser zurückgegeben werden.
Südkorea
Das Unglück, bei dem fast 160 Menschen starben, sorgte für Entsetzen. Die Vorwürfe gegen die Behörden, nicht genug getan zu haben, werden lauter. Jetzt übernimmt die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen.
Kriminalität
Nicht überall ist es bei Halloween-Feiern in Deutschland friedlich geblieben. Mitunter gerät selbst die Polizei ins Visier. Die Bilanz in Hamburg: Krawallmacher haben Halloween für sich entdeckt.
Gänsehaut-Tour
Horror-, Geister- und Gruselfans kamen rund um den 31. Oktober in Oker voll auf ihre Kosten: Denn im Stadtteil wird seit 2014 nicht etwa Halloween, sondern Schelloween in der Begegnungsstätte gefeiert. Highlight der Veranstaltung: die Gänsehaut-Tour.
Gedränge
In einer Diskothek im tschechischen Slusovice ist es während einer Halloween-Party zu einem Gedränge gekommen. Mehrere Jugendliche werden zum Teil schwerverletzt, zwei von ihnen sind in Lebensgefahr.
Notfälle
Zu Halloween wählen Feiernde gern besonders gruselige Kostümierungen. Manche Verkleidungen sollten aber wohl eher im Schrank hängen bleiben, zeigt jetzt ein Vorfall in Mecklenburg-Vorpommern.
Südkorea
Samstagnacht in einem Ausgehviertel der südkoreanischen Hauptstadt: Halloween-Feiern münden wegen einer Massenpanik in einer beispiellosen Katastrophe. Und die Zahl der Toten könnte noch steigen.
Halloween steht vor der Tür
Halloween steht vor der Tür und von Jahr zu Jahr wird der Aufwand, den einige Familien, sogar ganze Nachbarschaften treiben, um Kinder zu erschrecken immer größer. Da liegen sogar Leichen in den Vorgärten. Die GZ hat die Vorbereitungen beobachtet.
Lebensmittel
In Deutschland wurde im vergangenen Jahr eine Rekordmenge an Kürbissen geerntet. Die Anbaufläche des Gemüses hat sich in den vergangen zehn Jahren fast verdoppelt.
So oder so ein Tag zum Feiern
Vom Reformationstag in den Kirchengemeinden bis zur Halloween-Party: Überall in Goslar gab es am Wochenende Anlass, sich zu treffen.
Kreativ geschmückte Grundstücke
Lichtershow, Grusel-Parcours oder Gräber in den Vorgärten - die Einwohner Bad Harzburgs haben zu Halloween wieder auf - im wahrsten Sinne des Wortes - unheimliche Art und Weise ihre Kreativität bewiesen.
GZ-Archiv
Gruseliges Halloween in Rhüden: Seesener Stadtteil wirkt teilweise wie in einem Horrorfilm.
GZ-Archiv
Schummriges Licht, schaurige Kostüme: So war die Halloween Party im Eisstadion Braunlage.