Weihnachten wird wieder ein „Harter Brocken“ gezeigt: Die Krimireihe aus St. Andreasberg ist beliebt. Das würde man vor Ort gern touristisch nutzen, darf es aber nicht.
Mit touristischen Schwerpunkten will Braunlage beim Urlaubsmarketing neue Ideen umsetzen. Geschäftsführerin Cathleen Hensel stellt das „aufmerksamstarke“ Konzept vor.
Touristiker und Politiker diskutieren seit Monaten über eine gemeinsame Dachmarke für Braunlage, St. Andreasberg und Hohegeiß: Mit welchem Slogan soll künftig geworben werden? Die GZ wollte wissen, wie in den drei Ortsteilen darüber gedacht wird.
Tausende Besucher strömten zum Teil mit Regenschirmen durch die Gassen: Der Kunsthandwerkermarkt in Goslar begeisterte trotz wechselhaftem Wetter mit über 120 Ständen, liebevoller Handwerkskunst, kreativem Rahmenprogramm und durchweg guter Stimmung.
Seit Jahren unternehmen die Bundesliga-Topclubs Sommertouren nach Übersee. Die Club-WM verändert die Situation. Die beiden deutschen Teilnehmer nützen sie zum Geld verdienen und als Werbeplattform.
Isabel Junior bleibt bis Ende 2030 Geschäftsführerin der Hahnenklee-Tourismus-Gesellschaft. Der Aufsichtsrat hat ihr Arbeitspapier schon jetzt um fünf Jahre verlängert. Vielleicht das wichtigste Signal: Das Votum fiel einstimmig aus.
Kultur gehört in Goslar zur Stadtidentität. Das stellte Marleen Mützlaff fest, Fachbereichsleiterin Kultur in der Kaiserstadt. Sie hielt auf Einladung des Marketingclubs einen Impulsvortrag zur ökonomischen Dimension von Kultur vor Ort.
Das Digitalmarketing auf ein neues Level heben und die Bikeparks gemeinsam besser bewerben – das sind zwei Schwerpunkte der Braunlager Tourismus Marketing GmbH für 2025. Außerdem soll der Dialog mit touristischen Akteuren ausgebaut werden.
Das Ziel von einer Million Übernachtungen für Goslar und Hahnenklee rückt in immer greifbarere Nähe. Waren es 2023 noch 960.000 Übernachtungen, kommt die siebenstellige Zahl 2024 mit 980.000 Nächten näher. Und soll schon 2025 erreicht werden.
Am 29. Dezember laden die GMG und die Kaufmannsgilde zum verkaufsoffenen Sonntag in die Innenstadt ein. Von 13 bis 18 Uhr kann zum winterlichen Jahresausklang nach Lust und Laune geshoppt werden. Es gibt ein buntes Rahmenprogramm mit viel Musik.
„Braunlage, das Herz im Harz“, „Bergdorf Hohegeiß“ und „Bergstadt St. Andreasberg“: Wenn für einen Urlaub in der Oberharzstadt geworben wird, dann immer nur mit allen drei Orten gemeinsam. Das soll sich künftig ändern, hieß es im Fachausschuss.
Mit der Einführung der digitalen Gästekarte setzen die Goslar-Marketing-Gesellschaft (GMG) und die Hahnenklee-Tourismus-Gesellschaft (HTG) im Auftrag der Stadt Goslar einen neuen Standard für den Tourismus in Goslar und Hahnenklee.
Werbekampagnen, Veranstaltungen, Ortsbildverschönerungen? Wer Ideen hat, wie sich Braunlage, Hohegeiß und St. Andreasberg 2025 kreativ vermarkten lassen, sollte sich jetzt beim Marketingbeirat melden. Es winken satte Zuschüsse.
Ein übler Geruch breitet sich in der großen Halle des OMR-Festivals aus, in der Bundesfinanzminister Lindner gerade eine Rede hält. Buttersäure war es nicht. Wer die Stinkbombe gelegt hat, ist unklar.
Der Reality-TV-Star Kim Kardashian ist auf Stippvisite in Europa. Und ist eigens für einen Kurz-Auftritt auf der Digital- und Marketingmesse OMR nach Hamburg gekommen.
Die Digital- und Marketingmesse OMR in Hamburg ist für Entscheider und zum Vernetzen. Dem OMR-Team ist aber auch Unterhaltung wichtig - inklusive musikalischer Überraschung in der Mittagspause.
Ein Treffen von Tourismus-Verantwortlichen zur Zukunft der Branche in Goslar und Hahnenklee sorgt weiter für Kritik. Während die GMG für Goslar eingeladen war, war die HTG-Spitze nicht eingebunden. Hahnenkleer SPD und FDP positionieren sich.
Der Kaisermarkt steht 2024 nicht im Veranstaltungskalender. Die Goslar-Marketing-Gesellschaft will ein neues Konzept für das Mittelalter-Spektakel entwickeln. Dass es auch um Sparzwänge geht, sieht man an anderen Stellen, wo der Rotstift angesetzt wird.
Rund 360.000 Euro hat Braunlage zur Verfügung, um sie im Rahmen des Marketingplans auszugeben. Im zuständige Ratsausschuss wurden Details verraten. Neben der Finanzierung von Werbung und Veranstaltungen sind auch Überraschungen dabei.
Nachhaltigkeit ist voll im Trend - und damit auch ein gutes Verkaufsargument. Doch wie weit können sich Unternehmen vorwagen? Eine Upcycling-Marke versucht es jetzt fernab der Naturkosmetik-Ecke.
Die CDU forderte im Ortsrat von Altenau die Gründung eines Ausschusses, der sich mit der Umsetzung des Tourismuskonzeptes beschäftigen soll. Die Mehrheit lehnte den Antrag ab. Die GZ hat geschaut, mit welcher Begründung.
Der Marketingbeirat will auch 2024 wieder die Feste in Braunlage, St. Andreasberg und Hohegeiß mit den Einnahmen aus dem Tourismusbeitrag der Stadt finanziell unterstützen. Das hat der Vorsitzende Thomas Janßen auf GZ-Anfrage mitgeteilt.
Dass die Stadt Goslar eine Dampflokomotive besitzt, wissen vielleicht nicht viele. Das Schmuckstück mit der Betriebsnummer 52 1360 befindet sich auf Leihbasis im nordhessischen Schwalmstadt. Doch ein Comeback der Lok wird schon geplant.
Nicht virtuell sondern von Mensch zu Mensch wirbt das Bad Harzburger Tourismusmarketing auch in diesem Jahren bei verschiedenen Messe-Besuchen für einen Urlaub in der Kurstadt und im Harz. Das hat sich gut bewährt. Aber warum eigentlich?
Die „Stiftung Welterbe im Harz“ hat zehn Jahre lang intensiv daran gearbeiten, um die Besonderheiten der Region für Einheimische und Touristen in Szene zu setzen. Dabei spielten besonders Marketing und Kommunikation eine große Rolle.
Keine Alternative: Die Nikotin-Verdampfer kommen bei der Weltgesundheitsorganisation nicht besser weg als die normalen Zigaretten. Sie fordert strengere Regeln für die Vermarktung.
Nach langem Streit ums Stimmrecht hat jetzt die Versammlung entschieden: Beim Verein Hahnenklee-Bockswiese-Touristik, der nach rapiden Zuwächsen in den vergangenen Jahren rund 130 Mitglieder zählt, bleibt alles so, wie es vorher war. Wie das?
Warum nur meldet sich Goslars Ex-Oberbürgermeister Professor Dr. Oliver Junk plötzlich wieder so oft auf Elon Musks X-Plattform zu Wort und stänkert hier und dort ein bisschen? GZ-Redakteur Frank Heine macht sich in einem „Moment mal“ Gedanken.
Axel Dietsch und die Goslar-Marketing-Gesellschaft (GMG) wollen die besondere Atmosphäre der Adventszeit nutzen, um die Kreativität der Musikschaffenden der Region zu wecken. Sie planen, eine CD mit 10 bis 15 adventlichen Eigenkompositionen auf den Markt zu bringen.
Der Finanzausschuss hatte den Haushaltsplan 2024 mit etlichen Anträgen aus der Politik auf dem Tisch. Die Grüne Partei 42 fordert gleich eine Reihe neuer Stellen für die Stadtverwaltung. Außerdem klafft ein Finanzierungsloch bei der Goslar-Markteting-Gesellschaft.
Der Aufsichtsrat der Goslar-Marketing-Gesellschaft (GMG) hat einen neuen Vorsitzenden. Andreas Rotermund, Unternehmer aus Jerstedt und Vorstandsmitglied des Wirtschaftsnetzwerks „pro Goslar“, wurde einstimmig gewählt.
Eine Personalie mit Symbolkraft und Tragweite steht in der nächsten Woche auf der Tagesordnung: Wenn die Goslar-Marketing-Gesellschaft einen neuen Aufsichtsratschef wählt, gilt Andreas Rotermund vom Wirtschaftsnetzwerk „pro Goslar“ als Favorit.
Der Aufsichtsrat der Hahnenklee-Tourismus-Gesellschaft hat den Vertrag von Geschäftsführerin Isabel Junior bis Ende 2025 verlängert. Wie es anschließend weitergeht, muss sich nach GZ-Informationen jetzt bis Mitte 2025 entscheiden.
Ein Wechsel mit Begleitmusik im Hintergrund: Im November muss sich der Aufsichtsrat der Goslar-Marketing-Gesellschaft (GMG) einen neuen Vorsitzenden suchen. Urgestein Willi Robben hört auf. Seinen Platz im Gremium nimmt Niklas Suliktsis ein.
Nach was schmeckt Goslar eigentlich? GZ-Redakteur Hendrik Roß fragt sich in einer Glosse, ob man darauf eine Antwort finden kann und wie sinnvoll die nun ausgezeichnete Sinneskampagne der Goslar-Marketing-Gesellschaft wirklich war.
Als "Das Herz im Harz" ist die Stadt Braunlage über viele Jahrzehnte beworben worden, jetzt werden andere Begriffe ins Spiel gebracht wie "Herzharzstadt". Oder reicht der Ortsname Braunlage als Marke aus? Die Vermieter in der Stadt sind sich uneins.
Wasserstoff als ein Energieträger der Zukunft ist auch im Landkreis Goslar Thema. Jetzt wurde auch ein Wasserstoffnetzwerk gegründet – der Landkreis soll ein Kompetenzstandort werden. Das Marketing soll im Sommer beginnen.
Nach langem Ringen und vielen Volten übernimmt die bisherige Geschäftsstellenleiterin Isabel Junior ab April die Führung der Hahnenklee-Tourismus-Gesellschaft. GZ-Redakteur Frank Heine ordnet die Entscheidung ein.
Von der Geschäftsstellenleiterin zur Geschäftsführerin: Ab dem 1. April bestimmt Isabel Junior wie berichtet für die nächsten 21 Monate bei der Hahnenklee-Tourismus-Gesellschaft (HTG) die Wege im operativen Geschehen. Was bedeutet das?
Der Aufsichtsrat hat getagt, eine Entscheidung ist (noch) nicht gefallen: Wer macht künftig das Hahnenkleer Marketing und organisiert den Tourismus? Ein beharrliches Schweigen deutet aber auch darauf hin, dass sich schon bald etwas tun könnte.
Der Marketingplan für Braunlage umfasst in diesem Jahr ein Budget von 270.000 Euro. Damit sollen Werbekampagnen, Veranstaltungen und Anschaffungen finanziert werden, um Touristen in die Stadt zu locken. Das Programm soll für jeden Geschmack etwas bieten.
Nach drei Jahren, in denen das Messegeschäft wegen Corona heruntergefahren war, kann Bad Harzburg nun wieder auf Werbetour gehen. Die GZ hat gefragt, welche Strategie dahinter steckt und ob sich der Erfolg messen lässt.
Vom 1. Februar bis 31. März wird es in Goslar zum ersten Mal seit 2019 wieder die Aktion „Bettgeflüster“ geben. Die Stadt will damit ein besonderes Erlebnis für die Menschen vor Ort schaffen. Das Rahmenprogramm kann sich sehen lassen.
Die Fest-Rollen zwischen Kernstadt und Kurort bleiben für das Harzer Traditionsfest klar verteilt. Zuletzt hatte Goslars Marketing-Chefin Marina Vetter mit Ideen für ein erweitertes Goslar-Programm aufhorchen lassen. Streit gibt es deswegen nicht.
Standortmarketing haben die Landkreise Goslar und Harz am Dienstag zeitgleich betrieben: Mit ihren Rückkehrertagen in Goslar und Blankenburg haben sie Firmen, Kommunen und Organisationen Gelegenheit gegeben, um Arbeitskräfte und Neubürger zu werben.
20.600 Euro zusätzlich erhält das Welterbe Rammelsberg von der Stadt Goslar. Zusätzliche 68.100 Euro hat die Goslar Marketing Gesellschaft GMG für die Ausrichtung der Feierlichkeiten zum 1100-jährigen Stadtjubiläum beantragt.
Wie geht es weiter im Ringen um den richtigen Weg für Hahnenklees Tourismus-Zukunft? Und wie finden zwei zerstrittene Lager wieder zueinander, um die Kräfte für gemeinsames Vorankommen zu bündeln? GZ-Redakteur Frank Heine hat sich Gedanken gemacht.
Freunde und enge Wegbegleiter aus Goslar und Hahnenklee haben am Samstag im Großen Heiligen Kreuz eines unvergessenen Marketingmachers gedacht: Michael Bitter, der am 5. Oktober nach langer schwerer Krankheit starb, hat Spuren hinterlassen.
Der Rat der Stadt Seesen hat in seiner Sitzung einstimmig beschlossen, der Wirtschaftsbetriebe der Stadt Seesen/Harz GmbH eine Kapitalerhöhung zur Verfügung zu stellen. Das wird in Form einer Bareinlage in Höhe von zwei Millionen Euro geschehen.
Bei einem Mini-Fehlbetrag in Höhe von exakt 3,73 Euro im Abschluss der Goslar-Marketing-Gesellschaft (GMG) für 2021 kam die Schelte aus Hahnenklee eher überraschend: Axel Bender sorgte im Finanzausschuss für einen vergleichsweise lebhaften Sitzungsauftakt.
Die Suche nach einem neuen Chef für den Hahnenklee-Tourismus ist gleich doppelt gescheitert. Jetzt werden offenkundig andere Modelle überlegt - und ein bekannter Name wird als möglicher Geschäftsbesorger gehandelt. Der Ortsrat tagt nicht öffentlich.
Michael Bitter, bis 2016 Marketingchef von Goslar und Hahnenklee, ist in der Nacht auf Mittwoch gestorben. Er wurde nur 60 Jahre alt. Bitter, der an einer heimtückischen Krankheit litt, hatte zuletzt zurückgezogen in Ohlhof gelebt.
Bald beginnt die Messesaison und bis dahin will die Braunlage-Tourismus-Marketing-Gesellschaft den neuen Urlaubskatalog fertigstellen und den Marketingplan verabschieden. Damit beide Vorhaben gelingen, bittet das Unternehmen die Bevölkerung um Hilfe.
Die Stadt schmecken, riechen, fühlen, sehen und hören – die Sinneskampagne der Goslar-Marketing-Gesellschaft soll Goslar für Besucher und Touristen vor der Zentralen Jubiläumsveranstaltung auf eine etwas andere Weise erlebbar machen.