Erneut Tote bei einem Minenunglück in Asturien: Nach dem Einsturz eines Stollens betont die Gewerkschaft, die Sicherheitsvorschriften seien eingehalten worden.
Der Geologe Dr. Klaus Stedingk hat beim Geschichtsverein die geologische Geschichte des Harzes erklärt – und erstaunliche Werte zum Erzreichtum vorgestellt.
Ein Münchner Unternehmen bekommt grünes Licht: Im Harz beginnt die Suche nach Gold, Kupfer und Zink – doch bevor gebohrt wird, stehen noch weitere Hürden bevor.
Der Oberharzer Geschichts- und Museumsverein will das Bergwerksmuseum in Clausthal-Zellerfeld vor dem Aus retten. Am Freitag steht eine entscheidende Versammlung an.
Der Düngemittelhersteller K+S will entgegen früherer Zusagen auch nach 2027 Produktionsabwasser in die Werra einleiten. Welche Gründe nennt das Unternehmen – und wie reagieren Umweltverbände?
Was passiert mit alten Bergbauschächten, wie soll bei einem Grubenwasseranstieg reagiert werden? Mit solchen Fragen beschäftigen sich Experten bei einer Tagung in Goslar.
Hunderte Bagger zerstört, Millionenverluste für kriminelle Organisationen: Mit internationaler Unterstützung ist Brasiliens Polizei gegen illegale Goldförderung im Amazonas vorgegangen.
Die Bergbau-Enthusiasten vom Verein für Geschichte und Altertumskunde erforschen seit 1988 in ihrer Freizeit das historische Bergwerk Roter Bär in St. Andreasberg. Jetzt werfen die Fachleute auch einen Blick auf die Grube Glücksrad bei Schulenberg.
In neun lateinamerikanischen Ländern geht die Polizei gegen Umweltverbrecher vor. Mehr als 200 Verdächtige werden verhaftet, viele Wildtiere beschlagnahmt. Die Schmuggelrouten reichen bis nach Europa.
Wer lange eingezahlt hat, soll länger Arbeitslosengeld bekommen – so der Plan der IGBCE. Der Vorsitzende will damit ein Zeichen gegen „schmerzhafte Reformen“ setzen.
Prof. Dr. Lasafam Iturrizaga, Geografin der Uni Göttingen, will in St. Andreasberg erforschen, was man aus den Spuren des Bergbaus im Harz für die Zukunft lernen kann. Dafür bekommt sie 274.500 Euro Fördermittel vom Land. Und das hat sie vor.
Seit 2006 ist eine emsige Helferschar um Astrid und Stefan Dützer im Einsatz, um den Schroederstollen für Besucher zugänglich zu manchen. Mit einer 100.000 Euro schweren Leader-Förderung nimmt das Projekt nun gewaltig an Fahrt auf.
Beim IGBCE-Kongress in Hannover kritisiert Yasmin Fahimi Einschnitte bei Sozialleistungen: „Sie schaffen kein Wachstum, keine Stabilität und sie sind der falsche Fokus.“
IGBCE-Chef Vassiliadis fordert einen „Solidarbeitrag“ der Superreichen – und schlägt neue „Zukunftsgebühren“ für Vermögen und Erbschaften vor. Wer profitiert, soll auch zahlen.
Der Weihnachtsmarkt im Goslarer Rammelsberg geht in die neue Runde. Diesmal gibt es ein neues Konzept. Unter Tage soll es am 13. und 14. Dezember mehr Stände als vorher geben. Der Vorverkauf hat begonnen.
Die TU Clausthal hat einen Teil ihrer Geosammlung für 20.000 Euro modernisiert. Doch um das geologische Erbe des Harzes zu sichern, braucht es noch mehr Geld. Eine Kooperation mit der Kunsthochschule Braunschweig könnte neue Perspektiven eröffnen.
Als die Dinosaurier lebten, sah das heutige Niedersachsen ganz anders aus, als wir es kennen. Mit Bohrungen im Untergrund wollen Wissenschaftler nun die Zeit vor 200 Millionen Jahren untersuchen.
Es war ein dunkler Tag in der Geschichte des Harzer Knappenvereins: Zur Jahreshauptversammlung mit dem Thema „Fortbestand des HKV“ kam nur eine Handvoll Mitglieder ins Vereinsheim. Der Vorsitzende zog die Reißleine; die Auflösung wurde beschlossen.
Die Altenauer Grube „Treuer Friedrich“ erzählt von harter Arbeit, enttäuschten Hoffnungen und kuriosen Lohnrationen wie gammeligem Käse. Eine neue Informationstafel macht das fast vergessene Kapitel Bergbaugeschichte wieder sichtbar.
Eine Woche lang erforschen die Kinder der Kita Marktstraße die Welt des Bergbaus: Sagenwanderung, Mineralien, Bastelaktionen und zum Abschluss geht es für die kleinen Entdecker sogar unter die Erde.
Die Clausthaler Bergschule und heutige Fachschule für Wirtschaft und Technik wird in diesem Jahr 250 Jahre alt. Das wurde zwei Tage lang groß gefeiert. Ein Blick in die Historie zeigt, was diese Schule im Oberharz so einzigartig macht.
Seit November klaffte bei Wolfshagen ein großes Loch auf einer Wiese – ein Tagesabbruch infolge ehemaliger Bergbautätigkeit. Monate später steht nun die Verfüllung an. Wie kann der Schlund geschlossen werden und wer trägt die Kosten der Aktion?
Bis zu drei Meter hoch und lang sind die fünf weißen Federn, die den Skulpturenpfad am Firmengelände von Sympatec in Clausthal-Zellerfeld säumen. Geschaffen hat die Objekte Sina Heffner aus Braunschweig. Aber warum ausgerechnet Federn an diesem Ort?
Statt zu meckern, packt Malte Hahne an: Der 25-Jährige übernimmt den verwilderten Minigolfplatz in der Marktstraße in Clausthal-Zellerfeld. Mit Herzblut und Kreativität will er ihn zu einem Ort voller Harzer Geschichten machen.
In Nordschweden rollt eine 672 Tonnen schwere Kirche durch die Stadt. Wegen des Bergbaus muss der Ortskern von Kiruna verlegt werden. Jetzt ist die Kirche an der Reihe - und Tausende schauen zu.
Die radioaktiven Abfälle sollen aus der Schachtanlage Asse geborgen werden. Auf dem jahrelangen Weg dahin war nun ein erster Blick in eine Kammer möglich, die als eine starke Radonquelle gilt.
Bis zu 500 Bergleute einer Goldmine im Ostkongo sollen nach Erdrutschen unter Tage verschüttet sein. Die Suche nach Überlebenden dauert an. Das Ausmaß des Unglücks ist noch unklar.
Mit der Arbeitskleidung der Bergmänner befasste sich eine Archäologen-Tagung am Goslarer Rammelsberg. Im Zentrum standen Textilfunde aus den jüngsten Ausgrabungen auf dem Bergwerksgelände.
Das marode Atommülllager Asse droht abzusaufen. Weil einsickerndes Wasser zuletzt neue, unbekannte Wege nahm, stieg die Sorge sogar. Jetzt erfolgte ein konkreter Schritt in Richtung Bergung.
Archäologische Tagung am Rammelsberg zeigt textile Funde aus dem Mittelalter. Forscherinnen und Forscher stellen Kleidungsteile früherer Bergleute vor – mit Einblicken in den Alltag unter Tage, so wie einem Vortrag über Salzmumien aus dem Iran.
Seit der Industrialisierung ist der Quecksilber-Eintrag in die Meere stark gestiegen. Die Entwicklung hat einer Studie zufolge verschiedene Ursachen. In einer Weltregion hat sich die Lage entspannt.
Eine Studie zeigte: Kinder im Landkreis Goslar haben oft viel Blei im Blut. Für den benachbarten Landkreis Göttingen wird nun auch so eine Studie gefordert. Die Verwaltung reagierte bereits.
Unter anderem wegen großer Umweltbedenken wird bislang kein kommerzieller Bergbau auf dem Meeresboden betrieben. Ein Konzern prescht allerdings vor. US-Präsident Trump sieht darin eine Chance.
Niedersachsen setzt auf die Förderung von Lithium aus tiefen Thermalquellen. Jetzt soll ein großes Gebiet an der Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt erkundet werden.
Das Loch in Wolfshagen liegt weiter offen. Bis zum Sommer soll es mit Beton aufgefüllt werden. Diplom-Bergingenieur Siegfried Klingebiel hat genauer nachgeforscht zu der „Herzog Carls Grube“.
Niedersachsen setzt auf die Förderung von Lithium aus tiefen Thermalquellen. Die Fördertechnik sei ressourcenschonend, verspricht das Landesbergamt. Inzwischen sind 20 Gebiete zur Suche genehmigt.
Die heftige Explosion ereignete sich in einer Kohle-Mine unter Tage. Mehrere Arbeiter kamen ums Leben, andere erlitten Verbrennungen. Was ist zur Ursache bekannt?
Vor fast 20 Jahren erwarben die bergbaubegeisterten Eheleute Stefan und Astrid Dützer einen ehemaligen Förderstollen bei Klein Döhren. Sie wollen ihn zum Besucherstollen ausbauen. In diesen Tagen feiern sie ein besonderes Ereignis.
Noch keine Regeln, aber bald ein Antrag: Ein Unternehmen will Rohstoffe aus der Tiefsee im Pazifik fördern. Wissenschaftler warnen vor den Folgen. Die Meeresbodenbehörde berät nun für zwei Wochen.
Das Bergdankfest gehört jedes Jahr zu den festen Terminen im Kalender der Oberharzer, so auch in Wildemann. Die Menschen lieben die Traditionen. Durch die Berichte über die Fahrkunst und das Arschleder werden Erinnerungen aus der Vergangenheit wach.
Der Oberharz feiert an diesem Wochenende Bergdankfest. Während die Traditionsveranstaltung in Clausthal-Zellerfeld am Samstag über die Bühne geht, ist Wildemann am Sonntag dran.
Nach den Vorstandswahlen gibt es im Knappenverein Ohfresen-Heimerode Veränderungen. Das Bewahren der Bergbautradition soll aber weiterhin im Vordergrund stehen. Was wird anders?
Gipsvorkommen im Südharz könnten als Rohstoff genutzt werden. Umweltschützer wollen das vor Gericht verhindern. Die zweite Instanz hat bis zu ihrer Entscheidung einen Stopp verfügt.
GZ-Leser Hartmut Schulz macht auf ein besonderes Juwel des Oberharzer Bergbaus in Clausthal-Zellerfeld aufmerksam – das Bullauge in der Rathaus-Tiefgarage, das einen Blick in den Sorger Wasserlauf gewährt. Er vermisst aber nach wie vor dort eine Lampe.
Der Förderverein Bergbau- und Heimatmuseum bleibt für weitere fünf Jahre Betreiber des Museums in Bad Grund. Anders als derzeit im Oberharzer Bergwerksmuseum in Zellerfeld, läuft es im Knesebeckschacht also störungsfrei in Sachen Betreiber.
Zum Auftakt ihrer 250-Jahresfeier hat die TU Clausthal ein Kolloquium zur Bohr- und Sprengtechnik ausgerichtet. 300 internationale Gäste sprachen über Themen wie Kapital, Umwelt und Geopolitik. Zudem erhielt die TU ein besonderes Geschenk aus Aachen.
Eine Schlammlawine riss damals in Brasilien über 270 Menschen in den Tod. Drei weitere gelten bis heute als vermisst. Eine Studie zeigt auch langfristige gesundheitliche Folgen.
Das traditionsreichste Kolloquium an der TU Clausthal zur Bohr- und Sprengtechnik bildet den Veranstaltungsauftakt im Festjahr zum 250-jährigen Bestehen der Harzer Uni. Sie blickt auf die ersten Sprengarbeiten mit Schwarzpulver im Oberharz zurück.
Das Erdloch bei Wolfshagen, das sich im November vor Wolfshagen aufgetan hat, liegt weiter offen. Die Befüllung stellt das Landesamt für Bergbau vor eine Herausforderung, weil die Gegebenheiten den ersten Lösungsansatz unmöglich machen.
Zu einem ungewöhnlichen Weihnachtsmarkt lockt jährlich das Bergwerk Rammelsberg. Dort wird der dritte Advent traditionell nicht nur unter freiem Himmel gefeiert.
Im Südharz will ein Unternehmen Erkundungsbohrungen für einen möglichen Gipsabbau durchführen. Der Landkreis genehmigt die Pläne. Ein Umweltverband will klagen.
Die Weihnachtsschicht im Oberharzer Bergwerksmuseum läutet an diesem Wochenende die Adventszeit ein. Am Samstag und am Sonntag erwartet die Besucher ein Budendorf mit Musik, Leckereien und Souvenirs. Die GZ liefert einen Überblick über das Programm.
Anfang dieser Woche entdecken Spaziergänger bei Wolfshagen ein Loch mitten im Feld. Es ist acht Meter tief und hat fünf Meter Durchmesser. Wie das Loch 300 Jahre nach der Stilllegung des Bergbaus entstanden ist, können Spezialisten nur vermuten.
Der Berg- und Hüttenmännischer Verein in Clausthal-Zellerfeld hat seinen 75. Geburtstag gefeiert. Die akademische Verbindung hatte daher zum Tzscherpermahl geladen. Um Mitternacht war aber noch lange nicht Schluss.
In Bergwerken gelten künftig strengere Arbeitsplatzgrenzwerte. Um die einhalten zu können, kommt ein neuer Sprengstoff zum Einsatz. In Langelsheim von der MSW-Chemie entwickelt, wird er dort ab Frühjahr auch produziert. Ein Millionenprojekt.
Am Schroederstollen bei Klein Döhren wird die regionale Bergbauvergangenheit lebendig gehalten. Am Samstag lockten historische Grubenbahnen zum „Fahrertag“.
Im Südharz will ein Unternehmen Probebohrungen für einen möglichen Gipsabbau durchführen. Ausgerechnet in einem Biosphärenreservat. Noch ist nichts entschieden.
Ein Rucksack und ein Fahrrad liegen vor einem stillgelegten Stollen im Erzgebirge. Der Eigentümer ist nicht auffindbar und wird gesucht. Die Ermittler tappen im Dunkeln.
Vier Tage Bergbau- und Montanhistorik-Workshop am Goslarer Rammelsberg: Renate Rehm, Vorsitzende des Fördervereins, der die internationale Tagung ausgerichtet ist, zieht Bilanz. Alles habe gut geklappt – bis auf die Bannerübergabe an Wetzlar.
Das Oberharzer Klöppelzentrum im St. Andreasberger Kurhaus zeigt eine neue Ausstellung, an der viele fleißige Hände gearbeitet haben. Im Mittelpunkt steht ein eigens für die Schau geschriebenes Märchen über einen Pfau im Wald.
Rund um Bergbau und Montanhistorik dreht sich an diesem Wochenende eine Tagung am Goslarer Rammelsberg. 180 Gäste aus dem In- und Ausland hören Vorträge und nehmen an Exkursionen teil. Ein Begleitband zur Tagung mit allen Vorträgen liegt bereits vor.
Ganze 20 Buchfinkenhalter im Harz halten mit der Zucht und dem Training der Vögel eine Tradition am Leben. Im Frühsommer treffen sie sich wie eh und je zu den Finkenmanövern, deren Sieger wurden nun bekannt gegeben und die Harzmeister 2024 gekürt.
Was ist ein „Harzer Frosch“? Und was hat er mit dem Döhrener Johanniter-Kindergarten „Grubenfrösche“ zu tun? Die Erklärung ließ den Kreisheimatpfleger und Othfresener Knappen Arnold Kipke am Donnerstagmorgen in die Einrichtung eilen.
In die marode Schachtanlage Asse dringt Wasser ein. Daher soll der Atommüll dort geborgen werden. Für das langjährige Projekt stehen nun die nächsten Schritte an.
Das Oberharzer Bergwerksmuseum lädt zur Welterbewanderung durch die Dorotheer Rösche und den Caroliner Wetterschacht ein. Bei der Besichtigung der historischen Gruben erhalten die Gäste Einblicke in die Bergbaugeschichte und zu populären Besuchern.
Der erste Tiefseebergbau-Antrag könnte jederzeit eingehen. Immer mehr Mitgliedstaaten der zuständigen internationalen Behörde sprechen sich dagegen aus. An einer verbindlichen Regelung hakt es aber.
Die Pläne für das erste Tiefseebergbau-Projekt werden konkret. Wie sich die zuständige internationale Behörde angesichts der Umweltgefahren dazu verhält, wird bei einer Vollversammlung diskutiert.
Der erste Tiefseebergbau-Antrag wird in Kürze erwartet. Bei der internationalen Behörde, die darüber zu entscheiden hat, stellt sich der umstrittene Generalsekretär zur Wiederwahl.
Wegen der Umweltgefahren gibt es große Bedenken am Tiefseebergbau. Auch sein Nutzen für die Energiewende steht infrage. Bei der zuständigen Organisation gehen die Diskussionen nun in die heiße Phase.
Der Bergwerks- und Geschichtsvereins Wildemann hat die Genehmigung erhalten hat, an der sanierten Innerste-Brücke wieder die Beschilderung zum 19-Lachter-Stollen aufzustellen. Bei der Hauptversammlung werden noch weitere Neuerungen bekannt gegeben.
Der erste kommerzielle Bergbau auf dem tiefen Meeresboden könnte kurz bevorstehen. Experten warnen vor großen Gefahren für die Umwelt. Eine Studie wirft nun neue Fragen auf.
Der Bremer Autor Hendrik Lampertus hat einen Roman geschrieben, der im Harz spielt und eine Schurken- und Bergbaugeschichte aus dem Mittelalter erzählt. „Feuer und Erz“ heißt der Titel des spannenden Buchs.
Radioaktiver Müll aus dem maroden Atommülllager Asse soll schnell geborgen werden - unter anderem mithilfe eines Zwischenlagers. Das bereitet aber Probleme.
Die Idee klang vielversprechend: Ein altes Kalibergwerk bei Celle könnte künftig Erdwärme für ein lokales Verteilnetz liefern. Doch daraus wird nun nichts. Es würde sich nicht rechnen.
Im Westen Serbiens soll eine der größten Lithium-Reserven Europas liegen - nun gibt die Regierung grünes Licht für die Förderung. Laut Medienberichten soll Scholz bereits Freitag nach Serbien reisen.
In einem Kohlebergwerk in Polen kommt es zu einem Gebirgsschlag. Von den 78 Bergleuten im Einsatz können zunächst 76 gerettet werden. Einen weiteren können die Rettungsteams nur noch tot bergen.
Das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie saniert sein historisches Gebäude in Clausthal-Zellerfeld für rund eine halbe Million Euro. Bis Mitte August müssen Fußgänger mit Einschränkungen rechnen. Zum Jubiläum sollen die Arbeiten fertig sein.
Radioaktiver Müll aus dem maroden Atommülllager Asse soll schnell geborgen werden. Niedersachsens Umweltminister hat auch eine klare Vorstellung davon, wie es danach weitergehen soll.
Einsickerndes Wasser in das marode Atommüllager Asse hatte zuletzt für Besorgnis bei Politik und Experten gesorgt. Auch die Bundesumweltministerin drängt auf eine beschleunigte Rückholaktion.
Unter dem Fundament eines mehrgeschossigen Gebäudes in Essen ist in der Nähe eines alten Bergbaustollens ein Hohlraum entdeckt worden. 83 Bewohner müssen raus - und das mitten in der Nacht.
Eine neue Führung bietet das Welterbe Rammelsberg ab dem 1. Juli an. Unter dem Titel „Ende in Sicht“ erfahren die Besucher mehr über den Bergbau der 1960er bis 1980er Jahre, über technische Neuerungen, Sicherheit sowie türkische und spanische Kumpel.
„Grubenleben“ heißt die neue Fotoausstellung im Goslarer Besucherbergwerk Rammelsberg. Gezeigt werden Bilder aus dem Leben der Bergleute jenseits der Arbeit. Es geht um Weihnachtsfeiern, Grillfeste, Musik und Beisammensein im Stollen.
Der Schroederstollen und das umgebende Gelände der ehemaligen Eisenerzgrube Georg Friedrich wird immer mehr zu einem Besucherbergwerk entwickelt. Die Eheleute Astrid und Stefan Dützer sind die treibenden Kräfte.
Zur Abfederung des Kohleausstiegs in Ostdeutschland hat die EU-Kommission grundsätzlich grünes Licht für eine staatliche Entschädigung für das Bergbauunternehmen Leag gegeben. Dabei geht es um einen Betrag bis zu einer Höhe von 1,75 Milliarden Euro, wie das Bundeswirtschaftsministerium (...).
Für den Kohleausstieg im Rheinischen Revier wurde für RWE bereits eine Entschädigung beschlossen. Nun gibt es eine Grundsatzentscheidung auch für den Osten. Das Signal: Planungssicherheit.
Okeraner erinnern mit historischen Schlackenkübeln an die Geschichte des Bergbaus.In Astfeld gibt es schon einen Kübel, nun wurden auch in Oker an gleich zwei Standorten die historischen Erinnerungsstücke aufgestellt.
Eine Ausstellung über den Abbau von Rohstoffen könnte kaum einen besseren Ort finden: im Weltkulturerbe Völklinger Hütte. Ohne Erz und Kohle hätte es das einstige Eisenwerk nie gegeben.
Ein Projekt der TU Clausthal mit der TU Bergakademie Freiberg will mit virtuellen 3D-Modellen von untertägigen Hohlräumen den Bergbau nachhaltiger gestalten. Die Forschung wird mit zwei Millionen Euro aus Bundesmitteln gefördert.