Immer wieder betreten Personen im Winter zugefrorene Gewässer und brechen im Eis ein. Was in einem solchen Fall zu tun ist und wie die Feuerwehr dabei vorgeht.
Blaulicht-Alarm an der JVA in der Kaiserstadt: Die Feuerwehr probt heute Abend unangekündigt den Ernstfall. Ziel ist es, die Zusammenarbeit und Abläufe unter realistischen Bedingungen zu testen.
Wer kann am besten Brände löschen oder Verletzte aus brenzligen Situationen retten? Das wird in Oldenburg ausprobiert. Dabei geht es aber nicht nur um Prestige für die Feuerwehrkräfte.
Am Dienstagabend wurde die Feuerwehr in Bad Harzburg zu einem Einsatz im Edeka Ronny Lunze am Bahnhof gerufen. Spezialeinheiten rückten an, um aus dem Supermarkt „Gefahrgut“ zu bergen. Allerdings war es eine spielerische Übung.
Wenn Feuerwehr und DRK für Katastropheneinsätze üben, sind realistisch geschminkte Opfer das A und O. Stefan Kruse aus Goslar ist Experte für Kunstblut und Knochensplitter und erfahren darin, vorgeblich Schwerverletzte echt aussehen zu lassen.
Feuer, Rauch, zerstörte Autos und verletzte Menschen: Im Braunlager Hasselkopftunnel spielten sich am Wochenende dramatische Szenen ab. Aber: Das alles war nur eine Übung der Feuerwehren aus Braunlage und Bad Lauterberg.
Es sollte ein Abend der Feuerwehrübungen werden: Erst heulten über Astfeld die Sirenen, dann rückten die Retter in Posthof an. Welche Szenarien die fast 100 Einsatzkräfte abzuarbeiten hatten.
Die Rettungshundestaffel aus Bad Harzburg hat am Goslarer Krankenhaus die Suche nach Vermissten geübt. Das Szenario sah vor, dass zwei Psychiatrie-Patienten aus der Klinik verschwunden waren. Zwei Suchhunde spürten die beiden Kranken auf.
Sirenenalarm und Blaulicht in Bad Harzburg: Die Feuerwehren Harzburg und Goslar probten den Ernstfall in der Rudolf-Huch-Straße. Angenommen wurde ein Kellerbrand mit vermissten Personen. Eindrücke von der Übung in unserer Bildergalerie.
Die DLRG Ortsgruppen Langelsheim und Goslar sind Teil des DLRG-Landeseinsatzzugs Ost. Mit ihm verbunden üben 72 Einsatzkräfte den Katastropheneinsatz bei Hochwassernotlagen an verschiedenen Orten im Landkreis Celle.
Als der Ortsbrandmeister von Bredelem den Harzturm in Torfhaus besucht hat, hatte er die Idee, dass sich die 304 Stufen gut mal für eine Übung der Atemschutzgeräteträger eignen würden. Die GZ war nun bei der außergewöhnlichen Belastungsprobe dabei.
Es war ein Novum für die Feuerwehren in der Gemeinde Liebenburg: Samstagvormittag rückten vier Fachzüge der Kreisfeuerwehrbereitschaft aus Northeim zu einer Großübung im kleinen Upen an. 150 Feuerwehrkräfte kamen mit über 30 Fahrzeugen angerollt.
Immer wieder kommt es auf der Bundesstraße 82 zu teils schweren Unfällen. Dann muss das Zusammenspiel der Einsatzkräfte klappen, damit Opfern schnelle Hilfe zuteilwerden kann. Genau das trainierten die Feuerwehren aus Lutter und Langelsheim.
Unwetterfolgen bescheren im Minutentakt den Feuerwehren immer neue Einsatzstellen. Wie ist so ein Dauereinsatz am besten zu bewältigen? Die Ortswehren von Othfresen, Dörnten, Upen und Ostharingen sowie das DRK wollten es bei einer Übung herausfinden.
Bei Waldbränden in Niedersachsen kommen Hubschrauber mit angehängten Wasserbehältern zum Einsatz. Die freiwilligen Feuerwehren vor Ort müssen für die Befüllung geschult werden.
Feuerwehren aus Goslar und Jerstedt üben den Ernstfall auf einem Stoppelfeld bei Jerstedt. Im Mittelpunkt der Übung stehen Techniken zur Bekämpfung von Vegetationsbränden. Das Fazit fällt positiv aus.
Regelmäßig üben Einsatzkräfte wie die Bad Harzburger Feuerwehr den Ernstfall. Nun hatten sie es mit einem Szenario zu tun, das so wohl niemand in Wirklichkeit erleben möchte: eine brennende Station in einem Pflegeheim.
Sollte es während der Fußball-EM zu einer Katastrophe mit mehreren Hundert Verletzten kommen, müssen die Krankenhäuser funktionieren. In Berlin-Friedrichshain probten Ärzte und Pfleger diesen Notfall.
Acht Bewohner und ein Heizungsmonteur müssen aus dem brennenden Konvent gerettet werden: Am Mittwoch fand auf Gut Grauhof eine große Feuerwehrübung statt. Die Einsatzkräfte ahnten erst nichts von dem Übungsszenario und waren schnell vor Ort, um die Menschenleben zu ret (...).
Am Abend kam es auf Gut Grauhof zu einem simulierten Großbrand. Bei einer Heizungswartung im Keller des Konventgebäudes brach ein Feuer aus, das acht Personen in den oberen Etagen bedrohte. Bei der Übung testeten die Einsatzkräfte auch die neue Zisterne.
Das Wohnzimmer brennt, das Gebäude ist voller Rauch und in ihm eingeschlossen sind noch mehrere Personen. Das war das Szenario, mit dem es jetzt die Feuerwehren Bettingerode und Lochtum zu tun hatten. Wie sie in einem Ernstfall vorgehen würden.
Eine geplante Explosion lockte den ein oder anderen Schaulustigen zum Flughafen Köln/Bonn. Dabei diente die Simulation vor allem zur Übung für die Einsatzkräfte und das Bodenpersonal.
Feuerwehren aus Braunlage und St. Andreasberg haben auf dem Firmengelände eines Maschinenbauunternehmens im Ortsteil Silberhütte gemeinsam eine abendliche Einsatzübung absolviert. Das Szenario: Neun vermisste Personen müssen gerettet werden.
In Liebenburg und Klein Mahner waren 152 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Celle und Liebenburg im Einsatz. Drei verschiedene Szenarien hielten die Einsatzkräfte mächtig auf Trab. Glücklicherweise war es nur eine groß angelegte Übung.
Dramatische Szenen im Niedersächsischen Internatsgymnasium: Kinder stehen um Hilfe schreiend auf Balkonen und an Fenstern, aus dem Gebäude dringt dichter Rauch. Aber gottlob war alles nur Teil einer Feuerwehrübung – die es allerdings in sich hatte.
Feueralarm am Niedersächsischen Internatsgymnasium in Bad Harzburg. Mit einem Großaufgebot sind Feuerwehren und Rettungsdienst am Donnerstagnachmittag zur Schule ausgerückt – glücklicherweise handelte es sich dabei allerdings nur um eine Übung.
Nur Training: Viel fremde Feuerwehr kommt ab Freitagnachmittag nicht nur, aber vor allem auf die Einwohner von Hahndorf zu. Die Hildesheimer Kreisfeuerwehrbereitschaft übt auf dem Gelände des ehemaligen Harzer Grauhof-Brunnens.
Feuerwehrübung in der Klinik Dr. Fontheim: Am Montag kurz nach 17 Uhr ertönten die Sirenen in der Gemeinde Liebenburg. Rund 90 Einsatzkräfte trainierten, einen Zimmerbrand zu löschen, Patienten und Personal zu retten und den Großeinsatz zu koordinieren.
Ein Terrorangriff könnte die Polizei an ihre Grenzen bringen. In einer solchen Situation müsste dann eventuell das Militär zur Unterstützung angefordert werden. Solch ein Szenario wird nun im Allgäu geübt.
Kurz vor 10 Uhr heulten am Samstagvormittag die Sirenen über Liebenburg und Othfresen. Der Grund: Die in beiden Ortschaften beheimateten Stützpunktfeuerwehren rückten gemeinsam mit dem DRK Liebenburg und dem Rettungsdienst zu einer Alarmübung aus.
Die Waldbrandgefahr ist groß, die Feuerwehren mussten dafür extra neue Ausrüstung anschaffen. Nun wurden die Gerätschaften bei einer Übung getestet. Außerdem trainierten die Feuerwehrlete den Umgang damit.
Die Ortsfeuerwehr Werlaburgdorf hat die Leistungsüberprüfung der Gemeinde Schladen-Werla gewonnen. Gemeindebrandmeister Daniel Zalesinski überreichte den Wanderpokal an die Gruppenführerin Lena Behrens. Mehrere Aufgaben galt es zu meistern.
Die Feuerwehr führte am Freitag eine Kreisbereitschaftsübung der Versorgungszüge durch. Unter anderem musste neben Essen auch für Feldbetten und Schlafsäcke gesorgt werden. Ziel war es zu prüfen, ob die Aufgabe innerhalb einer kurzen Zeit ohne großen Vorlauf bewältigt werden (...).
Die Feuerwehren von Lutter und Langelsheim haben für den Ernstfall geprobt: Auf dem Gelände der Firma Skandix gab es einen Giftalarm mit einem gefährlichen Stoff, der jederzeit auch in Wirklichkeit an der B 82 für einen Gefahrguteinsatz sorgen könnte.
Die Feuerwehren aus Harlingerode und Bad Harzburg eilten am Mittwochabend auf das Harlingeröder Hüttengelände, weil es auf dem Firmengelände der Harzer Zinkoxide brannte. Allerdings war das Feuer nur simuliert, denn der Einsatz war eine Übung.
Das Bergen von verschütteten Personen stand auf dem Ausbildungsplan des Technischen Hilfswerks der Ortsverbände Goslar und Bad Lauterberg. Die Helferinnen und Helfer übten den Einsatz bei Gebäudeschäden auf dem Übungsgelände des THW in Bad Nenndorf.
130 Feuerwehrleute und das Rote Kreuz proben für einen Ernstfall: Am Bahnübergang Warnestraße/Ecke Zehntstraße erfasst ein Alstom-Zug einen Bus. Dutzende Verletzte befinden sich in den Fahrzeugen. Der Übungsort befindet sich an einem Feldweg.
Meterhohe Flammen, ohrenbetäubende Explosionen, Blaulicht und jede Menge schweres Gerät auf den Straßen: Nein, in Jürgenohl war am Samstagmorgen nicht der Katastrophenfall ausgebrochen. Aber das Technische Hilfswerk war zur Großübung angerückt.
Es war ein Schreckensszenario, das am Samstag zahlreiche Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst forderte: Ein Zug erfasst auf einem Bahnübergang einen Bus. Das Unglück fordert Dutzende Verletzte. Zum Glück war es nur eine Großübung.
Die Spannungen zwischen Russland und der Nato wegen des Ukraine-Kriegs drohen sich zu verschärfen: Beide Seiten werden jetzt in großen Nuklearmanövern ihre Fähigkeit zum Atomwaffeneinsatz demonstrieren. Experten warnen vor dem Eskalations-Risiko.