Mehria Ashufath ist in Kabul geboren und sitzt für die SPD in der Hamburger Bürgerschaft. Am 30. Oktober kommt sie nach Goslar und spricht zum Start der Frankenberger Winterabende über Engagement und Zivilcourage. Anmeldungen sind erbeten.
Spannende Ausstellungen, Mitmachaktionen und Diskussionen: Der Aktionstag in Goslar zeigte Demokratie zum Erleben. Doch wo blieben die Besucher? Der Bericht blickt auf Stärken – und die schmerzhafte Leerstelle.
Massenentlassungen, Militär auf den Straßen, Verfahren gegen Gegner: In den USA ist das zum Regierungsalltag geworden. Donald Trump ist erst ein Dreivierteljahr im Amt. Wie weit wird er gehen?
Der Goslarer Schulausschuss war extra ins größere Rammelsberghaus ausgewichen. Aber selbst dort wurde es eng. Schülerinnen und Schüler aus Oker und der Altstadt standen Schlange, um ihre Sorgen und Nöte bei Politik und Verwaltung vorzutragen.
In der Kinder- und Jugendfragestunde darf der Goslarer Nachwuchs der Ratspolitik auf den Zahn fühlen. Okeraner Grundschüler sind Dauernutzer dieses Angebotes und vermissen Antworten auf frühere Fragen. Woran liegt das?
Demokratie ist ein großes Wort und eine Annäherung nicht immer ganz einfach. Die neue Veranstaltungsreihe „Demokratie und wir“ versucht, das abstrakte Wort mit Leben zu füllen.
„Demokratie und wir!“ heißt eine öffentliche Veranstaltungsreihe 2025 zur Stärkung der Demokratie in Goslar. Jeder kann mitdiskutieren – beim Auftakt am 28. Februar, ab 18 Uhr, in der BBS Am Stadtgarten.
„Demokratie und wir!“ heißt eine Veranstaltungsreihe 2025 zur Stärkung der Demokratie in Goslar. Initiatoren sind der Fachbereich Kultur und das Weltkulturerbe Rammelsberg. Auftakt ist eine Podiumsdiskussion in der Schule – am 28. Februar, 18 Uhr.
Die AfD präsentierte ihre Direktkandidatin Angela Rudzka im Schladener Dorfgemeinschaftshaus. Außerdem waren Jörn König und Kandidat Jens Glinka eingeladen. Vor der Tür demonstrierten zahlreiche Bürger gegen die Veranstaltung.
Die Mädchen und Jungen im Kindergarten Bahnhofstraße in Bad Harzburg haben selbst über die Namen ihrer Gruppen abgestimmt. Zum demokratischen Prozess gehörten sogar eine Wahlkabine und ein Trommelwirbel für teils überraschende Ergebnisse.
Eine Studienreihe der Universität Leipzig untersucht seit 2002, wie verbreitet rechtsextreme Einstellungen in der Gesellschaft sind. Vor allem im Westen wird eine atmosphärische Verschiebung deutlich.
Ratsherr Christian Zineker findet, dass die Stärkung der Demokratie aktuell wichtiger denn je sei. Aus diesem Grund hatte er zum Dietzelhausgespräch nach Clausthal-Zellerfeld geladen. Das Publikum tauschte sich mit Experten aus, Ideen wurden geboren.
Das Dietzelhausgespräch in Clausthal-Zellerfeld geht am 16. Oktober in eine neue Runde. Die Veranstaltung dreht sich um die Stärkung der Demokratie. Es sollen Wege gefunden werden, „wie die Gemeinschaft demokratische Strukturen festigen kann“.
Eine Ausstellung im Kreishaus erinnert an den Kampf für Demokratie in der Weimarer Republik und an das „Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold“, eine Organisation, die damals die Republik schützen wollte und die bis heute fortbesteht.
Kurz vor den Herbstferien näherten sich die Fünft- bis Zehnklässler der Oberschule Braunlage auf unterschiedliche Art dem Thema Demokratie. An dem Projekttag gab es neun verschiedene Schwerpunkte, die Schulleiter Quint Gembus jetzt vorstellte.
Während in anderen Länder Rechtspopulisten an die Macht kommen, könne sich Deutschland solchen Entwicklungen bisher gut verwehren, meint der langjährige Grünen-Politiker. Besorgt sei er dennoch.
Bis zum 8. September laden Gerichte, Gefängnisse und andere Justizbehörden Bürger ein. Auf dem Programm stehen unter anderem nachgestellte Verhandlungen und ein besonderes Fußballspiel.
Auch mit Blick auf den Ausgang der Europawahl sorgt sich die Linken-Politikerin um die Demokratie - und verweist auf Versäumnisse bei der deutschen Vereinigung. Jetzt gegensteuern, fordert Pau.
Die Stimmen sind ausgezählt: So wie im Bundesschnitt hat auch in Bad Harzburg die CDU am Sonntag die Euopawahl gewonnen. In der Kurstadt bestätigte sich so manche Wahl-Tradition, es gab allerdings auch ein paar Überraschungen.
Bei einer Kundgebung in Clausthal hat ein breites Bündnis aus Politik und Gesellschaft des in Mannheim getöteten Polizisten gedacht. Zugleich wurde an die Gefahren von Islamismus, Rechtsextremismus und allen anderen radikalen Ideologien erinnert.
Nach dem tödlichen Messer-Angriff von Mannheim will Ali Abo-Hamoud (FDP) ein Zeichen für den Rechtsstaat setzen und an der Clausthaler Marktkirche gegen Radikalismus jeder Art demonstrieren. Neben Redebeiträgen soll es auch eine Schweigeminute geben.
Im Bad Harzburger Kurpark steigt am Samstag, 8. Juni, das erste "Fest der Demokratie" anlässlich des Grundgesetz-Geburtstags. Zahlreiche Vereine und Verbände nehmen daran teil. Nun haben die Veranstalter auch das finale Rahmenprogramm bekanntgegeben.
Die Führung der Ex-Sowjetrepublik Georgien verschärft die Kontrolle über die Zivilgesellschaft. Organisationen, die sich nicht registrieren lassen, drohen Strafen.
Es geht ums Klima, um Demokratie und die Europawahl. Die Klimabewegung Fridays for Future hat deutschlandweit zum Protest aufgerufen. In manchen Städten kamen jedoch weniger Teilnehmer als erwartet.
Die Aktivisten wollten sich gegen die Einmischung Pekings in Hongkong zur Wehr setzen. Sie organisierten eine friedliche Vorwahl, was ihnen jetzt vorgeworfen wird. Richter verkünden erste Urteile.
Seit 75 Jahren gibt es das Grundgesetz. Zum Geburtstag verwandelt sich das Regierungsviertel in eine Festwiese. Der Kanzler beantwortet ganz entspannt Bürgerfragen.
Vor 75 Jahren trat das Grundgesetz in Kraft, eine Verfassung, in die viele Elemente der wehrhaften Demokratie eingebaut sind. Doch verteidigt werden muss die Republik letztlich von den Bürgern.
Am Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie haben sich Vereine aus dem Harz an der Marktkirche in Clausthal vorgestellt und gegen Diskriminierung ausgesprochen. Höhepunkte waren die drei Konzerte, von melancholisch bis rockig.
Der Christopher Street Day findet jedes Jahr in aller Welt statt - es geht um die Rechte nicht-heterosexueller Menschen und um Toleranz. In Hannover kamen Tausende, es blieb nicht störungsfrei.
Der Christopher Street Day findet jedes Jahr in vielen Städten in aller Welt statt und erinnert an Ereignisse vom Juni 1969. In Niedersachsens Landeshauptstadt kamen zahlreiche Menschen zusammen.
Das Fest für Demokratie, das am 8. Juni stattfinden soll, nimmt Gestalt an. Zwar können die Initiatoren noch nicht viel zu genauen Inhalten sagen, wohl aber Eckdaten nennen, was die Teilnehmer anbelangt. Und es musste ein Ortswechsel stattfinden.
Salman Rushdie ist ein großer Verfechter der Meinungsfreiheit. Die Lage von Künstlerinnen und Künstlern auf der Welt bereitet dem Schriftsteller aber große Sorgen.
Härtere Strafen bei Gewalt gegen Politiker? Das Ergebnis der Innenminister-Sonderkonferenz überzeugt nicht alle. Das sei „wie von vorgestern” und „maximal Symptombekämpfung”, kritisiert eine Grünen-Politikerin.
Während die Innenminister überlegen, wie man die Gewalt gegen Politiker und Politikerinnen stoppen kann, werden zwei weitere Frauen attackiert. Eine von ihnen ist Franziska Giffey.
Ein SPD-Politiker wird beim Plakatieren krankenhausreif geprügelt. Das sorgt deutschlandweit für Entsetzen. Die Innenminister dringen auf Konsequenzen - auch über den Schutz durch die Polizei hinaus.
Das Goslarer Bündnis gegen Rechtsextremismus lud am Samstag zur Menschenkette rund ums Rathaus ein. Die formierte sich. Sah es gegen 12 Uhr mit der Beteiligung noch etwas mau aus, änderte sich das zur avisierten Startzeit schlagartig: Um 12.30 Uhr war ein Kreis aus 500 (...).
250 Langelsheimer nehmen an der Kundgebung gegen Rechtsextremismus auf dem Freiheitsplatz teil. Unter anderem berichten Schüler, wie sie an der Oberschule Langelsheim Toleranz und multikulturelles Miteinander ausleben.
Eine Menschenkette als symbolischer Schutz für die Demokratie, wenn Goslar einen Ring ums Rathaus bildet: Das Bündnis gegen Rechtsextremismus plant seine zweite Aktion auf dem Marktplatz unter dem Motto „Demokratie verteidigen – AfD stoppen“.
In der Mensa auf dem TU-Gelände in Clausthal-Zellerfeld hat sich der Hauptverein des Harzklubs zur großen Hauptversammlung getroffen. Die Themen des Jahrestreffens waren nicht ohne Brisanz: Es ging um die Werte und die Zukunft des eigenen Vereins.
Mit einer Menschenkette rund ums Rathaus will das Goslarer Bündnis gegen Rechtsextremismus am Samstag, 20. April, symbolisch die Demokratie in der Welterbestadt schützen. Derweil sind an der Immenröder Grundschule Nazi-Schmierereien aufgetaucht.
Am 8. Juni möchten Bad Harzburger ein Fest für die Demokratie feiern. Schirmherr ist Ministerpräsident Stephan Weil. Die GZ hat sich nach den Hintergründen erkundigt und gefragt, wie dieses Fest mit Leben gefüllt werden soll.
In unruhigen Zeiten wollen sich Gewerkschaften, Kirchen und Verbände für mehr Zusammenhalt einsetzen. Mit Bildung, Kultur und einer guten Infrastruktur soll die Demokratie deutschlandweit gestärkt werden.
Mit einem neuen Gesetz zum Schutz der nationalen Sicherheit will Hongkongs Peking-treue Führung verstärkt gegen oppositionelle Kräfte vorgehen. Es hagelt Kritik aus Europa und von Menschenrechtlern.
Eine internationale Untersuchung zu Entwicklungs- und Schwellenländern legt offen: Autokratien, die auf Repression setzen und Rechte aushebeln, nehmen zu.
Die Ampel will das Bundesverfassungsgericht wetterfest für den Fall machen, dass Extremisten politisch die Oberhand gewinnen. Der Bundespräsident springt ihr bei - ein Signal an die zaudernde Union.
In Belarus stehen Wahlen an. Diese finden unter einer Atmosphäre aus Angst und Unfreiheit statt. Mit Demokratie habe das wenig zutun, sagt Oppositionsführerin Swetlana Tichanowskaja.
Eine KZ-Überlebende und der Enkel eines berühmten Offiziers unterstützen eine Idee von Marketingagenturen. Die PR-Firmen beraten Organisationen, die sich gegen Radikalisierungen engagieren.
„Soll sich die Stadt Goslar finanziell am Neubau einer Veranstaltungshalle im Kaiserpfalzquartier beteiligen?“ Es ist der erste Bürgerentscheid in Goslars Geschichte. Doch auch in anderen Städten in Niedersachsen gibt es Bürgerbegehren. Und ihre Zahl scheint zu steigen
Jährlich nimmt die „Economist Intellicence Unit” die demokratische Entwicklung in einem Großteil der Staaten unter die Lupe. Die Momentaufnahme verheißt nichts Gutes.
Rund 350 Menschen haben am Samstagnachmittag in Clausthal-Zellerfeld ein Zeichen gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit gesetzt. Zehn Redner sprachen zu den Teilnehmern. Sie betonten die Wichtigkeit von Toleranz und Zusammenhalt.
Rund 400 Menschen haben am Samstagnachmittag in Clausthal-Zellerfeld ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit gesetzt. Unter dem Motto „Für Demokratie und Vielfalt – Nie wieder ist jetzt!“ versammelten sich die Demonstranten auf dem Marktkirchenplatz.
Für Samstagnachmittag ist eine Kundgebung gegen Rechtsextremismus auf dem Marktkirchenplatz in Clausthal geplant, die laut Landkreis inzwischen „offiziell genehmigt ist“ . Die Initiative geht von der Linksjugend aus, ein breites Bündnis will sich beteiligen.
In seinem Wahlkreis stellt sich Kanzler Scholz als SPD-Bundestagsabgeordneter den Fragen von Bürgerinnen und Bürgern. Er äußert sich auch zum Erstarken von Rechtsextremismus und rechten Parteien.
Trotz weit verbreiteten Vertrauens in die Demokratie scheinen einer Studie zufolge viele junge Menschen an der Problemlösungsfähigkeit von Politik zu zweifeln. Fachleute sprechen von einem Warnsignal.
An diesem Donnerstag wollen die Ampel-Fraktionen von SPD, Grünen und FDP im Bundestag über eine weitere Änderung des Wahlrechts abstimmen lassen. Die Unionsfraktion warnt vor Schaden für die Demokratie.
Dem Aufruf zur Kundgebung „Demokratie verteidigen – AfD stoppen“ folgten Alt und Jung, Lehrerinnen und Schüler, Kirchenfrauen und Kneipengänger, Politiker und Parteilose, Supersportler und Gehbehinderte. Die Reden vom Marktplatz im Überblick.
Ein rappelvoller Marktplatz als Kraft, Trost und Hoffnung spendendes Symbol für die Stärke der deutschen Demokratie: Vor dem jahrhundertealten Rathaus in Goslar demonstrierten am Samstag 4000 Menschen gegen Rechtsextremismus.
Deutschlandweit sind wieder tausende Menschen auf die Straßen gegangen, um gegen Rechtsextremismus zu demonstrieren. Aber auch in Österreich versammeln sich die Menschen zu Protesten.
Rund 200 Gäste kommen zum Neujahrsempfang des Bad Harzburger SPD-Ortsvereins ins Bündheimer Schloss. Festredner ist Grant Hendrik Tonne, SPD-Fraktionschef im Niedersächsischen Landtag. Aber es geht an diesem Abend bei weitem nicht nur um Politik.
Rund 30 Jahre nach dem Welterfolg des Songs „Wind of Change” ist Scorpions-Sänger Klaus Meine angesichts der aktuellen Weltlage mit Kriegen und erstarkendem Rechtsextremismus ernüchtert. Er sei wütend, frustriert und traurig, weil man das Gefühl habe, dass die Zeit wieder (...).
Die Ratsfraktion SPD/FDP/Wählergemeinschaft möchte Bürgern mehr Möglichkeiten bieten, sich mit Fragen an Politik und Verwaltung zu wenden. In der nächsten Ratssitzung soll beraten werden, ob es künftig eine Ausschuss-Fragestunde gibt.
Seit der Invasion der Ukraine hat sich die Menschenrechtslage in Russland zunehmend verschlechtert. Kriegsgegnern drohen lange Haftstrafen. Eine UN-Expertin berichtet von Tausenden Festnahmen.
Wird es ein von der Regierung verabschiedetes Gesetz zur Schwächung der Justiz kippen oder nicht? Bei einer ersten Anhörung zeigen sich die Richter zumindest kritisch.
Im Senegal gab es seit 1960 keinen Krieg oder gewaltsamen Umbruch - doch eine kontroverse Aussage des Präsidenten führte im Juli zu gewaltsamen Protesten. Kommendes Jahr steht eine wichtige Wahl an.
Über „Reichsbewegte und Querdenkende“ spricht Andreas Speit am Donnerstag im Goslarer Kulturmarktplatz auf Einladung des Bündnisses gegen Rechtsextremismus. Die GZ hat vorab ein Interview mit dem Kenner der rechten Szene in Deutschland geführt.
Vor 75 Jahren hat der Parlamentarische Rat damit begonnen, das Grundgesetz auszuarbeiten. Eine „Erfolgsgeschichte”, sagt Bärbel Bas. Und mahnt zugleich: Es gebe keinen Anlass, selbstgerecht zu sein.
Ein Ex-Präsident auf der Anklagebank in einem Strafverfahren: Das gab es in den USA noch nie. Trump stellt das Verfassungssystem auf die Probe - und das Land vor Fragen, die zum Teil absurd anmuten.
Die Deutschen vertrauen ihrer Demokratie einer Umfrage zufolge immer weniger. Viele glauben, Politiker und Medien leben in einer eigenen Welt. Das Vertrauen in die Parteien ist auf einen Tiefpunkt gesunken.
Beim Festakt zur Geburtsstunde des Grundgesetzes überwiegen die mahnenden Töne und die Sorgen vor Verfassungsfeinden. Nicht nur die Rede des Bundespräsidenten zeigt: Die Demokratie ist in Gefahr.
Donald Trump erwartet seinen schwerwiegendsten Prozess - und die amerikanische Demokratie eine große Belastung. Wegen der Lügen nach der Wahl 2020 soll der Ex-Präsident schon am Donnerstag vor Gericht erscheinen - mal wieder.
Der geplante Justizumbau hält Israel im Atem. Kurz vor einer entscheidenden Abstimmung fällt auch noch Ministerpräsident Netanjahu aus - und Präsident Herzog ringt um einen Kompromiss in letzter Minute.
In Israel will die rechts-religiöse Regierung eine Justizreform durchsetzen, die ihr mehr Macht verleiht. Forschende befürchten die Einschränkung der akademischen Freiheit.
Bundesfinanzminister Lindner habe „den Schuss nicht gehört”, findet Martin Schirdewan. Und er wirft der Bundesregierung eine Mitschuld am großen Zuspruch für die AfD vor. Gegenmittel sieht er aber auch.
Seit Monaten gehen immer wieder Gegner der Reform auf die Straßen. Auch das Militär übt Druck aus. Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu verteidigt indes dennoch seine Pläne.
In Michigan werden Unterstützer von Donald Trump angeklagt. Es geht um Wahl- und Urkundenfälschung mit dem Ziel, den Ausgang der Wahl 2020 zu beeinflussen. Trump muss selbst eine Anklage befürchten.
Die Opposition beschuldigt Macky Sall, an der Macht in dem westafrikanischen Land festhalten zu wollen. Nun wendet sich der Präsident in einer Rede an die Nation - und beendet damit Spekulationen.
Demokratische Werte, der Kampf gegen Rechts und die Klimakrise: Das sind einige der Themen, über die Deutschlands Sozialdemokraten und Lulas PT einen regelmäßigen Austausch planen.
Indien gilt als größte Demokratie der Welt, fällt unter Modis Regierung aber auf entsprechenden Ranglisten zurück. Eine kritisch nachfragende US-Reporterin bekommt es nun mit Hass im Netz zu tun.
Professor Dr. Kai Trampedach ist Althistoriker an der renommierten Uni Heidelberg. Jetzt kehrte er zurück an seine alte Schule und erzählte im Ratsgymnasium von der attischen Demokratie – unter anderem davon, dass die Athener keine Idioten mögen.
Ein seit Jahren fehlender Fahrstuhl in Langelsheim, Schattenspender für Astfelds Pausenhof, die ungeliebten Container in Oker oder Wasserspender für die Schillerschule: Auch Grundschüler haben Themen, die sie aufregen. Jetzt reden sie mit der Politik.
Vor der Parlamentswahl in Polen gibt es Zweifel am demokratischen Prozess in dem osteuropäischen Land. Besonders ein neues Gesetz steht im Fokus. Jetzt melden sich EU-Politiker zu Wort.
Eine Lösung im Schuldenstreit ist nach wie vor nicht absehbar. Nun versuchen die Demokraten ihren Gesetzesentwurf per Petition voranzubringen. Kann das Erfolg haben?
Die große Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland sieht die Demokratie bedroht und wünscht sich, dass sich der Staat stärker für eine starke Demokratie einsetzt.
Weil er für die Demokratie in seinem Land sein eigenes Leben riskiert, soll Nawalny ausgezeichnet werden. Gleichzeitig soll ihm der Preis Kraft schenken.
Tausende in Israel protestieren weiterhin gegen die umstrittene Justizreform der Regierung. Gegner kündigten die größte Demonstration in Israels Geschichte an.
Mit einer neuen Vortragsreihe „Ad aulam“ will der Ehemaligenverein des Ratsgymnasium Abiturienten von einst an ihre frühere Schulheimat zurückholen. Start ist im Juni mit Forstwissenschaftler Wolf-Eberhard Barth und Althistoriker Kai Trampedach.
Seit 2019 ist Prayut Chan-o-cha Thailands gewählter Regierungschef. 2014 führte er als General einen Militärputsch an. Jetzt stehen erneut Wahlen an - und in Umfragen ist Prayut nicht der Favorit.
Tunesiens Staatschef Kais Saied sichert sich sukzessive immer mehr Macht - auch Regierungskritiker haben es zunehmend schwerer. Menschenrechtler schauen besorgt auf das nordafrikanische Land.
1848 wäre Deutschland beinahe zur Demokratie geworden, doch die Reaktion war stärker als die Revolutionäre. In Berlin erinnert der Bundespräsident am Jahrestag an den demokratischen Aufbruch.