Zwei Syrer aus derselben Straße in Damaskus treffen sich in Clausthal-Zellerfeld wieder und eröffnen ein Café. Sie wollen die Seele ihrer Heimat in den Oberharz bringen.
Ganz vorsichtig will das „Rodizio“ im März mit seiner Filiale in Braunlage starten. Die vier Betreiber verzichten zunächst auf Wintergarten und Rooftop-Bar.
Die bekannte Gastrokette „Rodizio“ will eine Filiale im Harz eröffnen. Der Umbau im alten Feuerwehrhaus in der Marktstraße in Braunlage hat bereits begonnen.
Zum Abschied sorgt Ehrenbürger Sigmar Gabriel für die Musik und eine Wasserstandsmeldung für gute Laune. Das Goslarer „Rigoletto“ ist Geschichte. Aber wie geht es weiter?
Am Mittwoch trifft Sternekoch Robin Pietsch auf seinen alten Küchenchef. Kandidat Felix Prade muss harte Kritik von seinen Mitstreitern einstecken. Hat er trotzdem noch eine Chance?
Theoretisch hat das Hotel „Panoramic“ in Hohegeiß 1500 Betten. So viel sind es schon lange nicht mehr, dennoch hat das Appartementhaus jetzt wieder eine Gaststätte.
Mahmut Kartal gibt nach 33 Jahren sein Goslarer Restaurant „Aubergine“ ab. Für Gesundheit und familiäres Glück konzentriert er sich auf das „Aubergine“ am Golf-Club Harz.
Wie haben sich die verschiedenen Harzer Restaurants geschlagen? Zum Auftakt von „Mein Lokal, Dein Lokal – Der Profi kommt“ lädt „The Hearts Hotel“ zum Public Viewing.
Bad Harzburg. News vom Restaurant „Zwei Jahreszeiten“: Am 1. November startet das neue Mittagsbuffet „Wilder Harz“ – und ein festliches Menü zur Martinsgans wird am 11. November angeboten.
Nach 48 Jahren ziehen die Betreiber von Heidis Schnellrestaurant in Altenau einen Schlussstrich. Der Imbiss war tief im Ort verwurzelt. Ihre Stammgäste und Nachbarn reagieren auf die Nachricht besonders rührend.
Auch ein Restaurant aus Braunlage beteiligt sich an der Fernsehsendung „Mein Lokal, Dein Lokal – Der Profi kommt“, die auf „Kabel 1“ ausgestrahlt wird. Wie der Dreh gelaufen ist und wann der Beitrag gesendet wird, berichtet der Inhaber.
Bad Harzburg. Das Restaurant Zwei Jahreszeiten macht seinen Gästen den Weg zum Genuss jetzt noch leichter: Ab sofort bietet das Haus einen eigenen kostenlosen Shuttle-Service an.
In Göttingerode gibt es jetzt nach langer Zeit wieder ein Restaurant. „Harzcore“ ist in das Gebäude der ehemaligen „Göttingeröder Stuben“ in der Kreisstraße 66 am Campingplatz eingezogen. Was haben die Inhaber Maik Noack und Vinzent Hahne dort vor?
In Österreich und der Schweiz gibt es das schon lange, nun können die Gäste auch in der Seilbahnkabine auf dem Weg zum Wurmberg bei Braunlage fein speisen. Wer das wann anbietet, darüber informierte jetzt der Betreiber des Restaurants.
Der ehemalige „Maharaja Palast“ in Vienenburg wird das Übergangsquartier für die Bewohner eines Wohnheims für suchtkranke Menschen in Hornburg. 22 Männer und Frauen ziehen hier am Montag ein, teilte „Der Paritätische“ als Träger der Einrichtung mit.
Nach fast 100 Jahren in Familienbesitz gibt die Bad Harzburgerin Adina Pages demnächst ihr Restaurant am Radau-Wasserfall in neue Hände. Übernehmen wird eine Gastronomie-Familie aus Wolfsburg. Und die hat bereits Pläne für das traditionsreiche Lokal.
Ab Montag, 17. Februar, wird beim Harzer Schnitzelkönig für acht Wochen die Küche im wortwörtlichen Sinne kalt bleiben. Restaurant-Chef Stephan Schoenitz erzählt, was die genauen Gründe sind.
Das Bad Harzburger Traditionslokal Rialto bekommt einen neuen Inhaber: Ab Dezember, nach mehrwöchiger Renovierung, übernimmt der dann 23-jährige Irfan Tutic. Es werde zwar Veränderungen geben, diese würden sich aber in Grenzen halten, verspricht er.
Noch nicht lange eröffnet, macht das „Norderneyer Seestübchen“ in Altenau schon wieder zu. Ein Problem für die Bergstadt? In der Gastronomie gibt es mehr Bedarf als Plätze. Ortsbürgermeister Ehrenberg hat indes die Wirte an einen Tisch gebracht.
Auf dem Wolfstein-Areal an der Ilsenburger Straße in Bad Harzburg sind in den vergangenen Jahren unter anderem ein Hotel und ein Restaurant entstanden. Bei einem Tag der offenen Tür am 17. August wollen sich die Betreiber nun vorstellen.
Goslar. Das in Blankenburg/Harz sehr erfolgreich gestartete Gastrokonzept Harzer Burger König eröffnet ein weiteres Restaurant in Goslar, Hoher Weg 11 (ehem. Weite Welt). Starten Sie zur kulinarischen Entdeckungsreise.
„Der kleine Prinz“ in der Bad Harzburger Herzog-Wilhelm-Straße hat nach knapp zwei Jahren wieder geschlossen – fürs Erste. Die Firma Ratatouille Gastro- und Veranstaltungsservice, zu der das Restaurant gehört, hat nämlich Insolvenz angemeldet.
Noch meldet sich in der Autoschlange bei McDonald’s stets ein Mitarbeiter am anderen Ende der Leitung. Bald könnte es ein Chatbot sein. Der US-Konzern sieht darin die Zukunft.
Die beliebte Partymeile wurde binnen Sekunden zum Ort des Schreckens: Beim Einsturz eines Restaurants am Ballermann gab es auch zwei Tote aus Deutschland. Gebangt wird um vielen Verletzten.
Die beliebte Partymeile wurde binnen Sekunden zum Ort des Horrors: Beim Einsturz eines Restaurants am Ballermann gab es auch zwei Tote aus Deutschland.
Dass das im Brunnenbachstal gelegene Ausflugslokal „Waldcafé Forellenteich“ in Schieflage gerät, überrascht. Nun soll TV-Spitzenkoch Frank Rosin mit seiner Sendung „Rosins Restaurants“ helfen, die Lokalität wieder auf Vordermann bringen.
Seit 2020 haben bundesweit etwa 48.000 Branchenbetriebe geschlossen, zeigt eine Studie. Experten schätzen: Dieses Jahr könnten es noch mehr sein. Wie steht es um die Gastronomie?
Alessandro de Soghe ist typischer Italiener. Ananas oder Gouda auf der Pizza sind für ihn tabu. Doch als sein Restaurant „Rialto“ in Braunlage vor 40 Jahren eröffnet hat, gab es zunächst Gouda auf der Pizza, weil Mozzarella nicht lieferbar war.
Für die Ausflugsgaststätte Marienteichbaude zwischen Bad Harzburg und Torfhaus wird ein neuer Pächter gesucht. Wirt Harald Leiste steigt aus, wie auch aus dem Wildkatzengehege. Dort übernimmt Annett Jerke – und die hat bereits tiefgreifende Pläne.
Wird es nicht so „Last Christmas“, sondern eher ein ziemliches „Dark Christmas“? Fakt ist: Für die Dauer des Weihnachtsmarktes sind als Marktanker sowohl das „Schiefer“ nach seinem Deckensturz zum Altstadtfest als auch die „Kaiserworth“ geschlossen.
So ruhig ist es selten in der Stadt. Traditionell schließen zwischen 1. November und Weihnachten viele Restaurants, Hotels und touristische Einrichtungen. Kein Wunder, dass in dieser Zeit die geringsten Übernachtungszahlen zu verzeichnen sind.
Wo früher die Künstler aufgetreten sind, öffnet in Altenau ein Fischrestaurant. Die Kleinkunstbühne im alten Backhaus zieht ein Haus weiter und ist in der Kneipe untergebracht. Die erste Party lockt einen prominenten Gast nach Altenau.
Für mehrere Millionen Euro wird das ehemalige Feuerwehrhaus in eine Gaststätte mit mehr als 200 Plätzen umgebaut. 30 Mitarbeiter sollen beschäftigt werden. Neueste Attraktion ist der Bau einer Dachterrasse mit 72 Plätzen, die „Roof-Top-Bar“.
Nach einer umfassenden Sanierung soll das Hotel am Wolfstein zu Ostern 2024 eröffnet werden. Zwölf Zimmer und drei Suiten werden den Gästen zur Auswahl stehen. Bereits vor Beginn der Pandemie nahm das Restaurant „Zwei Jahreszeiten“ den Betrieb auf.
Das „Schiefer“ am Marktplatz wird dieses Jahr nicht mehr öffnen. Die Renovierung nach dem Deckeneinsturz während des Altstadtfestes wird sich nach Tescom-Angaben bis ins kommende Jahr hinziehen. Mittlerweile liegt auch das Gutachten zum Schaden vor.
Ohne Gutachten keine weiteren Aussagen zu Vorhaben und Zeitschienen: Auf diese einfache, aber logische Formel lässt sich die Situation rund um das geschlossene Restaurant „Schiefer“ am Marktplatz bringen. Die Studie soll in dieser Woche eintreffen.
Wie viele gastronomische Einrichtungen war auch das Restaurant „Der Fischmeister“ in Langelsheim eine ganze Zeit lang geschlossen. Die Corona-Zeit führte zu einigen dauerhaften Schließungen. Doch die Familie Otto hat beschlossen, weiterzumachen.
Dustin Hölzer ist eigentlich gelernter Maschinenbauingenieur. Nun hat er sich ohne Vorkenntnisse an das Abenteuer Gastronomie gewagt. Er hat in Wildemann ein Kaffeehaus eröffnet, die Torten bäckt er selbst. Die GZ hat sich dort umgeschaut.
Die Fehlersuche gestaltet sich komplizierter als erhofft. Aber inzwischen überwiegt längst der Optimismus, dass das Restaurant „Schiefer“ spätestens zum Start des Weihnachtsmarktes Ende November seine Gäste wieder wie gewohnt bewirten kann.
Barbie, Siesta und eine angebliche Löwin: Das waren Themen dieses Sommers. Der Versuch, mit einer kleinen Bilanz eine Ordnung in die immer viel zu schnell vergehende warme Jahreszeit zu bringen.
Besonders in der Hotellerie und der Gastronomie gibt es viele offene Stellen, die nicht passend besetzt werden können. Woran aber liegt der starke Anstieg der Fachkräfteengpässe?
Schlechte Zeiten für die Gastronomie im Kreis Goslar: Immer häufiger müssen Restaurants wegen Personalmangels die Öffnungszeiten einschränken. Die Gewerkschaft Nahrungsmittel Genuss Gaststätten meldet 198 offene Stellen im Kreis Goslar.
Einblick in ihr Hoteliersleben und das ihrer Vorfahren gewährt Rosemarie Bartels mit „Rosis Nähkästschen“ bei Instagram. Sie und ihr Sohn Dirk Bartels sind Geschäftsführer des Hotels „Braunschweiger Hof“. Seit 1894 ist der Betrieb in Familienhand.
Zwei Männern aus Südasien und zwei aus Osteuropa droht die Ausweisung: Sie sollen illegal in einem Restaurant und auf einer Baustelle in Goslar gearbeitet haben. Das fand der Zoll bei Kontrollen heraus. Auch den Arbeitgebern drohen Konsequenzen.
Schon eine Stunde vor der Explosion nehmen Mitarbeiter des Restaurants Gasgeruch wahr. Doch statt schnell die Menschen zu evakuieren, versucht man ein Ventil zu reparieren. Dann kommt es zum Unglück.
Wer in Zeiten des Fachkräftemangels Mitarbeiter gewinnen will, muss kreativ sein: Stephan Schoenitz, Inhaber des Restaurants „Harzer Schnitzelkönig“ sucht jetzt mit einem speziellen Menü-Flyer nach Köchen, Kellnern und Küchenhilfen.
Essen gehen und dann noch lange beisammensitzen: Oft ist das nicht mehr möglich. Mehr und mehr Restaurants vergeben zeitlich begrenzte Reservierungen. Ist das das Ende der deutschen Gemütlichkeit?
Die Harzturm-Eröffnung wird sich um einige Wochen verzögern. Hannes Mairinger, Geschäftsführer der Harzturm GmbH, geht davon aus, dass die Sehenswürdigkeit seine Türen nun Ende Juli oder Anfang August öffnen wird.
Die Gaststätten in der Stadt haben arge Probleme, Personal zu finden. Das ist eines der Ergebnisse der Vermieterversammlung, zu der die Tourismus-Gesellschaft eingeladen hatte. In einer weiteren Zusammenkunft sollen nun Lösungen gefunden werden.
Die Ideen reichen von Escape-Room über Kneipp-Becken bis hin zu regionale Spezialitäten: Die Gewinner bei einem Ideenwettbewerb für die künftige Nutzung des Café Okerterrasse sind jetzt veröffentlicht worden. Ein Sonderpreis geht nach Schulenberg.
Ein Konzept mit Slow-Food, Zutaten nur aus der Nähe und möglichst Bio sowie im Hotelbetrieb kein W-Lan und keinen Fernseher: Judith Stradner stellte am Mittwoch beim Harzforum ihren Entwurf für ein Ausflugslokal vor, das sie im Rodelhaus umsetzt.
Nach der umfassenden Sanierung des Dorfgemeinschaftshauses dauerte es drei Jahre, bis es wieder neue Pächter fand. Und die brauchten dann einige Monate für die Vorbereitungen auf die Eröffnung eines neuen Restaurants. Doch jetzt ist alles perfekt.
Ein türkischer Koch wollte in Deutschland in einem „Spezialitätenrestaurant” arbeiten. Doch ein Visum wurde ihm verweigert, denn ein Döner-Imbiss falle nicht darunter, befindet ein Gericht.
Gastwirte versuchen, die Belastungen durch Personalmangel, Inflation und hohe Energiekosten abzufedern. Vor allem Betriebe in ländlichen Regionen und Newcomer haben zu kämpfen.
Für die betroffenen Urlauber ist es oft ärgerlich. Wer beispielsweise spontan italienisch in Braunlage essen gehen möchte, hat Pech. Bis Samstag ist das „Rialto“ beispielsweise ausgebucht. In anderen Restaurants im Stadtgebiet sieht es ähnlich aus.
Im April 2022 ist der Spatenstich für das neue Wienerwald-Restaurant auf Torfhaus. An der Stelle, wo früher das Halali stand soll die Filiale der neu gegründeten Wienerwald-Gesellschaft entsthen. Die Betreiber hoffen darauf, 2023 öffnen zu können.
Das Genuß-Magazin „Falstaff“ hat erstmals deutsche Spitzenlokale in einem eigenen Magazin verewigt. 1850 Restaurants wurden bewertet, darunter auch im Landkreis Goslar und der Region. Die GZ zeigt auf interaktiven Karten die besten Lokalitäten.
Aus dem „Hexenwerk“ am Bad Harzburger Ettershaus wird am 18. November das „Ursprung“. Veganer und Vegetarier sollen dort auf ihre Kosten kommen. Bei einem Probe-Essen am 10. November dürfen sie mitbestimmen, welche Gerichte auf die Karte kommen.
Kaum ist der November da, schon schließen Restaurants, Hotels, Museen, Hallenbad, Nationalparkhaus, Kurgastzentrum und Seilbahn sowie Lifte fahren nicht mehr. Weil in dem Monat kaum Urlauber in der Stadt sind, machen viele Unternehmen Betriebsferien.
Mehr als 300.000 Euro hat Familie Campisi bereits in das Haus von 1878 in der Bäckerstraße investiert, die „Casa da Enzo“ – und trotz Wiedereröffnung der Trattoria vor genau einem Jahr ist noch kein Ende in Sicht: Jetzt kommt das Nebenhaus dazu.
Das Gastgewerbe leidet unter den explodierenden Preisen. Mit eigenen Preiserhöhungen stemmen sich manche in der Branche erfolgreich dagegen. Doch viele Beschäftigte sehen ihre Zukunft woanders.
Vor zwei Wochen ist er als Wirt hochkant aus zwei Lokalen geflogen, weil er pleite war, der Insolvenzverwalter erteilte Klaus Moschny sogar Hausverbot. Nun meldet sich der geschasste Gastronom zu Wort und erzählt seine Version der Geschichte.
Der Oberharzer Wilddieb in der Bornhardtstraße ist bis auf Weiteres geschlossen. Der Eigentümer hat aufgrund des laufenden Insolvenzverfahrens Hausverbot in seinem Restaurant – genau wie im Molkenhaus. Wie geht es jetzt mit dem Wilddieb weiter?