Kein Bus, keine Bahn: Welche Orte am Montag und Dienstag vom Warnstreik betroffen sind – und wie Besucher trotz Einschränkungen zur Hannover Messe kommen.
Trotz Appellen der Politik und Gesprächen ist im Tarifstreit im Nahverkehr keine Einigung in Sicht. Zum Beginn der Hannover Messe sollen Busse und Bahnen stillstehen – Tausende dürften betroffen sein.
Tausende Gäste werden erwartet, doch ausgerechnet zum Auftakt der Hannover Messe sollen Busse und Bahnen stillstehen. Nun sprechen Politik und Veranstalter mit Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertretern.
Kein Bus, keine Bahn: Der Warnstreik legt Hannover, Braunschweig, Göttingen und Osnabrück lahm. In allen vier Städten fallen am Montag und Dienstag sämtliche Fahrten aus.
Im Nahverkehr kommt es zu massiven Einschränkungen. Verdi hat im festgefahrenen Tarifkonflikt mit den kommunalen Arbeitgebern zu Warnstreiks aufgerufen – betroffen sind mehrere Städte.
Im Streit um die Buslinie 802 in Oker gibt es eine überraschende Wende: Nicht die Anwohnerproteste, sondern ein unterirdischer Bachlauf entscheidet über die neue Route.
Die Baustelle bedeutet für Fahrgäste der Linienbusse beim Umsteigen lange Wege. Teilweise haben sie nur neun Minuten Zeit, um vom ZOB zum Schulzentrum zu kommen.
Volle Busse, leere Kassen: Die Energiekrise schickt mehr Menschen in den Nahverkehr - doch die Unternehmen können das Angebot kaum ausweiten. Nun schaltet sich die Politik ein.
Niedersachsens Landesregierung erlässt ein Waffenverbot für Bus und Bahn. Wer dagegen verstößt, riskiert bis zu 10.000 Euro Bußgeld. Was ab dem 1. April verboten ist und welche Ausnahmen gelten.
Messer und andere Waffen sollen aus dem Nahverkehr verschwinden. Niedersachsen plant mehr Kontrollen und hohe Bußgelder. Noch in diesem Monat soll das Verbot kommen.
In mehreren Bundesländern steht der Nahverkehr still – Verdi macht mit Warnstreiks weiter Druck auf die Arbeitgeber. In Hamburg kündigt die Gewerkschaft schon den nächsten Ausstand an.
Die Gewerkschaft Verdi hat für Donnerstag in mehreren Bundesländern erneut zu Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr aufgerufen. Betroffen sind Fahrgäste in Bayern, dem Saarland, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Hamburg sowie möglicherweise in Hessen und in Bremen, (...).
Der nächste Warnstreik im Nahverkehr: In mindestens sechs Bundesländern sollen am Donnerstag die Fahrzeuge in den Depots bleiben. Damit erhöht die Gewerkschaft in den Verhandlungen erneut den Druck.
Wie viele Schüler warten eigentlich am Schulzentrum in Langelsheim auf den Bus? Genau diese Frage führt zu einer Debatte um die geplanten Wartehäuschen.
Wer mit dem Öffentlichen Personennahverkehr von Goslar nach Osterode will, braucht aktuell Zeit. Ein neuer Schnellbus könnte Abhilfe schaffen. So könnte es klappen.
Am Freitag und Samstag droht im Nahverkehr Stillstand: Wer ist betroffen, was fährt noch – und was fordern die Beschäftigten? Die wichtigsten Antworten zu den geplanten ÖPNV-Warnstreiks.
Am Freitag und Samstag droht im Nahverkehr Stillstand: Wer ist betroffen, was fährt noch – und was fordern die Beschäftigten? Die wichtigsten Antworten zu den geplanten ÖPNV-Warnstreiks.
Bus und Bahn bleiben im Depot: Warnstreiks legen den Nahverkehr in Deutschland lahm. Das hat Auswirkungen auf den Verkehr. Pendler steigen unter anderem aufs Auto oder Taxi um.
Eigentlich ist die Idee nicht neu: ein Schnellbus zwischen Goslar und Osterode. Ein Ratsmitglied holt den Vorschlag nun wieder hervor, um überfüllte Linien zu entlasten.
Sie ist von Senioren und Kinderschutzbund bereits seit Jahren gefordert worden, die direkte Buslinie von Braunlage nach Herzberg. Jetzt wird sie umgesetzt. Wann genau und wie die Verbindungen sind, teilte der Zweckverband Südniedersachsen mit.
Der Campus-Shuttle, der zwischen dem Alten Bahnhof in Clausthal-Zellerfeld und dem Feldgrabengebiet hin- und herfährt, ist eigentlich ständig voller Fahrgäste. Trotzdem ist die Zukunft fraglich, weil niemand das so recht finanzieren will.
Die Sanierung der Sösetalsperre verzögert sich bis 2026. Für Pendler bedeutet das, sie müssen sich weiterhin wegen der gesperrten B 498 gedulden. Aber was ist eigentlich mit der Buslinie 462, die aktuell zwei Zwischenstopps in Clausthal macht?
Ein Busfahrer soll einen gesundheitlich angeschlagenen Fahrgast aus dem Bus getragen und auf einem Grünstreifen gelegt haben. Jetzt ermittelt die Polizei.
Im Finanzausschuss sind sich nicht alle Mitglieder einig über den Verbleib im Verbund des Gästekartensystems Hatix. Die Bürgermeisterin warnt vor einem „weißen Fleck bis nach Blankenburg“, von der FDP-Fraktion wird die Sinnfrage gestellt.
ÖPNV kostet nicht nur Geld, er ist auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Das zeigt eine Auftragsstudie der Bahn. Demnach übersteigt der volkswirtschaftliche Nutzen die Kosten deutlich.
Gerade erst bremste ein ganztägiger Warnstreik den Nahverkehr in vielen Regionen Niedersachsens. Jetzt stellt Verdi einen neuen Arbeitskampf in Aussicht. Fahren kommenden Dienstag wieder kaum Busse?
Wegen Tarifverhandlungen: Ein zweitägiger Streik legt den Stadtbusverkehr in Goslar lahm. Verdi will damit den Druck auf den öffentlichen Dienst erhöhen. Fahrgäste müssen sich auf Ausfälle einstellen, doch einige Busse fahren auch noch.
In Clausthal-Zellerfeld richtet Harzbus eine zusätzliche Verbindung zwischen der TU Clausthal und dem Alten Bahnhof ein. So soll die Linie 830 entlastet werden, die innerhalb der Stadt hochfrequentiert ist.
Wer mit Bus oder Bahn in Niedersachsen und Bremen fahren möchte, muss im neuen Jahr mehr Geld bezahlen. Manche Tickets bleiben aber auch zunächst im Preis stabil.
Die St. Andreasberger und die Urlauber sind die Nutznießer der neuen Buslinie 840 von Harzbus. Sie können künftig das Naherholungsziel Oderteich, Torfhaus und auch die Therme „Heißer Brocken“ leichter und ohne Umsteigen erreichen.
Verdi hat für Mittwoch und Donnerstag erneut Beschäftigte des Verkehrsunternehmens Regiobus zum Warnstreik aufgerufen. Das hat Auswirkungen auf den Busbetrieb in der Region Hannover.
Verdi hat zum ganztägigen Warnstreik aufgerufen. Viele Busse des Verkehrsunternehmens Regiobus bleiben im Depot. Insbesondere Pendler müssen sich auf Einschränkungen einstellen.
Der Deutsche Städtetag will von Bund und Ländern mehr Geld für den Nahverkehr. Zudem brauche das Deutschlandticket „endlich“ ein langfristiges Finanzierungskonzept.
Was in Hamburg Realität ist, scheint in Niedersachsen in weiter Ferne: das kostenlose Deutschlandticket für junge Leute. Selbst eine landesweite Schülerfahrkarte für 29 Euro gibt es bisher nicht.
Albrecht Genzel und Gertrud Schleising aus Bremen machen regelmäßig Urlaub in Wildemann und reisen ausschließlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Häufig wird die Bus-Anbindung im Oberharz zum Problem.
Wer nach dem 31. Juli mit dem Bus von Braunlage nach Bad Sachsa fahren will, findet derzeit keinen gültigen Fahrplan und weiß nicht, wie die Verbindungen sind. In Anrufen an die GZ haben sich einige Bürger darüber verunsichert geäußert.
Bad Sachsa steigt aus dem Hatix-Verbund aus. Das Ticket gewährt Urlaubern kostenlose Busfahrten. Trotz der Hatix-Kündigung will die Stadt gesprächsbereit bleiben. Der sich abzeichnende Ausstieg war zuvor vom Landkreis Göttingen kritisiert worden.
In vielen ländlichen Gegenden ist es mit den „Öffentlichen“ schwierig: Busse fahren selten, zu einem Bahnhof ist es weit. Bleibt nur das Auto? Der Verkehrsminister setzt auf mehr Verknüpfung.
Halberstadts Landrat Thomas Balcerowski bewertete den Bahnanschluss Braunlages als Jahrhundertprojekt. Es sei wichtig, dass alles sorgfältig und solide geplant werde. Die Harzer Schmalspurbahnen wollen jetzt eine Machbarkeitsstudie in Auftrag geben.
Bereits seit Jahren kritisieren die Bürger die Busanbindungen in der Stadt Braunlage. Vor allem ältere Einwohner wünschen sich direkte Linien nach Herzberg oder Nordhausen, um Fachärzte und das jeweilige Krankenhaus besser aufsuchen zu können.
Um mehr Menschen in Regional- und S-Bahnen zu locken, will Niedersachsen das Angebot verbessern. Ziel ist ein 30-Minuten-Takt auf allen wichtigen Strecken. Bis es so weit ist, wird es aber dauern.
In der Nähe des Messegeländes von Hannover prallen zwei Stadtbahnen aufeinander. Es kommt zu einem Großeinsatz. Mehrere Verletzte müssen versorgt werden.
Zu wenig Bus- und Bahnfahrer: Die Betriebe leiden unter Personalmangel. Das zeigt eine Umfrage. Die Situation dürfte sich noch verschärfen. Der Branchenverband sieht jedoch eine positive Entwicklung.
Mit den bisherigen Maßnahmen ist die Verkehrswende laut einer Studie nicht zu schaffen. Demnach sind mehr Anstrengungen der Regierung nötig. Wenn sie bald damit anfange, könne sie sogar Geld sparen.
Am 1. Mai wird das Deutschlandticket ein Jahr alt. Es hat die Nachfrage im ÖPNV deutlich steigen lassen und gleichzeitig seine Schwachstellen offen gelegt.
Noch in diesem Jahr soll mit einer Überplanung des Stadtbus-Liniennetzes begonnen werden. Das Liniennetz soll an die geänderten städtebaulichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen angepasst werden.
Mit Bus und Bahn durchs ganze Land für 49 Euro im Monat: Mit dem Deutschlandticket ist das seit einem Jahr möglich. Als das Angebot im Mai 2023 eingeführt wurde, waren die Erwartungen groß.
In Berlin soll es ab Juli ein 29-Euro-Ticket geben. Der Bundesverkehrsminister sieht das kritisch. Er plädiert dafür, lieber mehr in den ÖPNV zu investieren.
Wer im Harz wandern will, braucht dafür oft ein Auto, weil es an guten Busverbindungen mangelt. Das sagen zumindest Kritiker - und zeigen einen Weg auf, wie es besser werden könnte.
Mit der Kritik des CDU-Ortsverbandes Hohegeiß zum Bahnanschluss Braunlages ist Bürgermeister Wolfgang Langer (Bürgerliste) keineswegs einverstanden. Er wies sie in der Ausschusssitzung zurück und betonte, dass der Stadt keine Kosten entstünden.
Nachdem das Harzer Urlaubs-Ticket Hatix für den Busverkehr fast im gesamten Harz gilt, soll es von Juni an auf die Bahn ausgeweitet werden. Auf zwei Strecken im Altkreis Osterode wird das Hatix-Ticket auf der Schiene anderthalb Jahre erprobt.
In Deutschland fehlen Hunderttausende Fachkräfte. Einer Untersuchung zufolge ist die Zahl im vergangenen Jahr gesunken. Eine Erholung des Arbeitsmarktes gibt es Experten zufolge aber nicht.
Ab 19. März will Verdi für 48 Stunden den Bremer Bus- und Straßenbahnverkehr bestreiken. Auch nach einer vierten Verhandlungsrunde wurden sich die Gewerkschaft und die BSAG nicht einig.
Im Kampf für bessere Arbeitsbedingungen im ÖPNV erhält die Gewerkschaft Verdi in diesen Tagen wieder Unterstützung von der Klimabewegung Fridays for Future. Das Bündnis hat Vorteile für beide Seiten.
Am Hauptstreiktag im Nahverkehr will sich Fridays For Future an die Seite von Verdi stellen. Denn insbesondere im Verkehrssektor scheitere die Klimapolitik, kritisiert Luisa Neubauer.
Warnstreiks im Verkehr treffen stets viele Menschen, das ist lange bekannt. Dass die Gewerkschaften dieses Potenzial so intensiv nutzen wie jetzt, ist dagegen ungewöhnlich.
Ist die Ausschreibung der Buslinien vom Südharz nach Braunlage mit rechten Dingen abgelaufen. Walkenrieds Ortsbürgermeister Michael Reinboth glaubt, die Firma Hahne-Reisen sollte ausgebootet werden. Dem Unternehmen droht mitterweile das Aus.
Wer werktags mit dem Bus von Braunlage nach Herzberg fahren will, weil er beispielsweise einen Termin beim Augenarzt hat, muss in St. Andreasberg umsteigen. Eine direkte Verbindung wie am Wochenende wird es mit dem neuen Linienbetreiber nicht geben.
Seit 96 Jahren gibt es die Firma Hahne-Reisen Hohegeiß. Jetzt steht das Traditionsunternehmen vor dem Aus, weil es die Ausschreibung der Buslinien 470 und 472 von Bad Sachsa nach Braunlage nicht gewonnen hat. Noch bis 31. Juli fährt es die Linien.
Kaum ist der Lokführerstreik bei der Bahn beendet, eskaliert der nächste Tarifkonflikt. An diesem Freitag will Verdi den ÖPNV stoppen. Betroffen sind auch die Stadtbusse in Goslar. Wie die Gewerkschaft den Arbeitskampf begründet und die Pflichten der Pendler.
Ein Warnstreik folgt auf den nächsten, alle treffen sie den Verkehr: Nach den Flughäfen ist der ÖPNV gestört. Vom Arbeitnehmer bis zum Schüler sind fast alle Bevölkerungsgruppen betroffen.
Für Freitag hat die Gewerkschaft Verdi zu einem Warnstreik im öffentlichen Nahverkehr aufgerufen. „Ich habe dafür kein Verständnis, dass man bereits in dieser frühen Phase der Verhandlungen zu diesem Mittel greift“, kritisiert Stadtbus-Chefin Anne Sagner.
Finanzielle Herausforderung: Die Verkehrsbranche signalisiert, dass eine Preisanpassung für das Deutschlandticket unumgänglich ist, um das Angebot aufrechtzuerhalten.
Staus, volle Bahnen und überlastete Radwege nerven zwar, aber bei einer ADAC-Umfrage in den deutschen Metropolen überwiegen die positiven Urteile. Nur ein Verkehrsmittel erhält sehr schlechte Noten.
Wer auf dem Land wohnt, muss sich oft damit begnügen, dass nur alle zwei Stunden ein Bus fährt: In der Region Hannover dagegen können die Einwohnerinnen und Einwohner einen Kleinbus per App buchen, der in maximal 200 Metern Entfernung zum Fahrgast hält. Seit dem 10. Dezember (...).
Auch im öffentlichen Personennahverkehr gibt es einen großen Fachkräftemangel, vor allem Fahrpersonal wird dringend gesucht. Eine überraschende Lösung könnten mehr Busspuren sein.
Das Deutschlandticket hat Fahrten im Nah- und Regionalverkehr leichter und vielerorts auch günstiger gemacht. Das Hin und Her im Landkreis Stendal hat aber gezeigt: Das System hat Lücken.
Bus- und Bahnfahren wird in vielen Regionen bald teurer. Angesichts der hohen Energiekosten heben große Verbünde im öffentlichen Personennahverkehr die Preise an. Andere haben das schon getan.
Die Verkehrswende kann nur funktionieren, wenn auch der ländliche Raum gut an den Öffentlichen Personennahverkehr angebunden ist. Der Kleinbus Sprinti ist dabei ein Erfolgsmodell - und erhält einen Preis.
Das Deutschland-Ticket, das Finanzieren der Antriebswende samt Betriebshöfe-Infrastruktur und massive Personalnöte: Niedersachsens Verband der Verkehrsunternehmen diskutiert seine akuten Probleme unter anderem mit Minister Olaf Lies.
Bundesverkehrsminister Wissing hat in der Diskussion um das Deutschlandticket dazu aufgerufen, bei den Verkehrsverbünden Bürokratie abzubauen und so Geld zu sparen. Nun bekommt er Unterstützung.
In Bad Harzburg fahren in Kürze die ersten Elektrobusse. Und es sind deutschlandweit die ersten ihres Typs. Rund drei Millionen Euro investiert die KVG Braunschweig. Die neuen Fahrzeuge sind aber nur der Anfang einer noch größeren Elektro-Offensive.
Bund und Länder streiten um die Finanzierung des Deutschlandtickets. Dabei geht es auch um den Preis für das ÖPNV-Abo. Viel teurer darf es nach einer Umfrage im Auftrag der dpa aber nicht werden.
Das Deutschlandticket wird sechs Monate alt - und hat den ÖPNV aus Sicht der Befürworter revolutioniert. Doch nicht alle sind zufrieden - und der Streit übers Geld gefährdet das Angebot.
Bis Ende dieses Monats müssen Pendler öffentlichen Personennahverkehr im Harz noch mit Problemen rechnen. Weil die Stellwerkstechnik digitalisiert wird, sind Bahnhöfe gesperrt. Statt der Bahn fahren Busse, die aber kommen immer wieder mal zu spät.
Viele Widerstände waren zu überwinden, auch jetzt gibt es noch Skepsis und Kritik im Oberharz, aber der Kreistag Goslar hat nun ein Bekenntnis zum Urlaubsticket Hatix abgelegt, das nach einer Probephase in der Region etabliert werden soll.
Um Fachärzte oder auch das Krankenhaus besuchen zu können, fordern vor allem ältere Braunlager seit Jahren eine tägliche Buslinie nach Herzberg. Bereits seit Jahren setzt sich auch die Stadt dafür ein, erklärt Ordnungsamtsleiter Frank Kaps.
Dank der Rückzahlung aus der Kreisumlage blicken Bad Harzburgs Bürgermeister Ralf Abrahms und Kämmerin Annett Hackbarth einigermaßen entspannt aufs Restjahr. Anschließend könnte es um die Finanzen allerdings düster werden.
Das beliebte Deutschlandticket für Millionen Fahrgäste könnte schon bald wieder Geschichte sein - heißt es aus den Ländern gen Berlin. Bringt eine Sonderkonferenz Bewegung ins schwierige Ringen ums Geld?
Bund und Länder streiten über die Finanzierung des Deutschlandtickets. Im Zentrum steht eine „Nachschusspflicht”. Nun gibt es erstmals konkrete Zahlen - auch dazu, wie teuer die Fahrkarte werden könnte.
Die Ratsmitglieder haben beschlossen, dass sich Clausthal-Zellerfeld erst einmal nur bis 2025 an dem Harzer Urlaubsticket beteiligt. Sie befürchten, dass die Oberharzer Gäste davon nicht profitieren. Vielleicht, wenn es einen eigenen touristischen Bus gibt?
Aufgrund mehrerer Kabelbrände sind am Mittwoch in Hannover drei Stadtbahnen über Stunden auf einem großen Teil ihrer Strecke nicht gefahren. Aus Sicherheitsgründen sei der Strom auf den Linien 1, 2 und 8 abgestellt worden, sagte ein Sprecher der Hannoverschen Verkehrsbetriebe (...).
Das Deutschlandticket gibt es nun seit vier Monaten, zuletzt nutzten gut zehn Millionen Menschen diesen Fahrschein. Nach Ansicht des Verbands der Verkehrsunternehmen könnten es deutlich mehr sein.
Wie geht es mit der Finanzierung von Bussen und Bahnen weiter? Verkehrsminister Wissing verweist auf Finanzzusagen des Bundes. Was Verkehrsexperten vorschlagen, um den ÖPNV zu entlasten.
Der Fahrplan der Buslinien 470 (Braunlage-Hohegeiß-Bad Sachsa) und 472 (Braunlage-Wieda-Bad Sachsa) ändert sich von Donnerstag an. Wegen Personalmangel bei der Firma Hahne gibt es bis auf Weiteres weniger Verbindungen, kündigt der Verkehrsverbund an.
Für rund 200.000 Euro hat der Landkreis Goslar eine Werbekampagne für das Urlauber-Ticket „Hatix“ gestartet. Damit sollen Touristen zum Umstieg auf den Bus gebracht werden. Neue Strecken sind nicht in Sicht, bis auf eine Ausnahme im Oberharz.
Mit dem Urlauber-Ticket „Hatix“, mit dem Touristen über ihre Kur- und Gästekarte kostenlos Bus fahren können, will der Landkreis Goslar klimafreundliche Urlaube ermöglichen. In Braunlage ist zudem ein Pilotprojekt mit einer E-Bus-Linie geplant.
Das Urlauberticket Hatix soll fortgesetzt werden. Das gab der Landkreis Goslar auf einer Pressekonferenz am Dienstag in Torfhaus bekannt. Das Ticket, das seit 2020 in einer Pilotphase angeboten wird, erhalten Touristen, wenn sie in teilnehmenden Harz-Regionen ihr Hotel (...).
Eltern kritisieren, dass ihre Kinder künftig mit dem öffentlichen Nahverkehr von Wildemann in die Grundschule Clausthal fahren müssen. Der Landkreis betont, dass der Fahrplan angepasst werden soll und bietet für Interessierte ein Bustraining an.
Eine Ausnahmegenehmigung macht es möglich: Seit Donnerstag können Fahrgäste wieder den Linienbus 264 zwischen Wernigerode und Braunlage nutzen. Bis 5. Juli sei dies möglich und dann wieder ab Ende Juli, teilen die Wernigeröder Verkehrsbetriebe mit.
Seit Anfang Mai kann mit dem 49-Euro-Ticket quer durchs Land gefahren werden. Viele Fahrgäste genießen dieses Angebot - andere haben Kritik. Die Verkehrsunternehmen fordern den Ausbau des ÖPNV.
Seit Anfang Mai kann mit dem Deutschlandticket für 49 Euro pro Monat quer durchs Land gefahren werden. Viele Fahrgäste genießen dieses Angebot - andere haben Kritik.