Alle Artikel zum Thema: Verkehrsgerichtstag

Verkehrsgerichtstag
64. Verkehrsgerichtstag

GZ Plus Icon Generalbundesanwalt Rommel spricht in Goslar über Amokfahrten

Der 64. Verkehrsgerichtstag in Goslar beginnt am 29. Januar mit Generalbundesanwalt Jens Rommel. In der Kaiserpfalz spricht er über „Autos als Waffen“. Auch Drohnen, Alkoholgrenzen und Führerscheinprüfungen stehen auf dem Tagungsprogramm.
Nach interfraktionellem Gespräch

GZ Plus Icon Goslarer Pfalzquartier: Neuer Fahrplan im September

Nach dem Rückzug von Investor Tessner beraten Politik und Verwaltung über die Zukunft des Pfalzquartier-Areals. Im September soll ein neuer Fahrplan präsentiert werden. OB Schwerdtner verlangt eine öffentliche Richtigstellung von Kritikern.
Ende des Verkehrsgerichtstages

GZ Plus Icon Kein großes Frösteln beim Galgenessen

Zum Ende des Verkehrsgerichtstages gibt es das Galgenessen. Bei der Veranstaltung, bei der es normalerweise entspannt zugeht, drohte erstmals eine kühle Atmosphäre. Dies lag aber nicht an den Teilnehmern, sondern an einer neuen Heizungsanlage.
Fluch oder Segen?

GZ Plus Icon Streitgespräch über E-Scooter beim Goslarer Verkehrsgerichtstag

Nur 20 Prozent der E-Scooter in Deutschland sind Mietgeräte. Trotzdem sind sie in 40 Prozent der Unfälle verwickelt, an denen Elektro-Tretroller beteiligt sind. Beim Verkehrsgerichtstag streiten zwei Expertinnen über Fluch und Segen der Fahrzeuge.
Zum VGT-Start

GZ Plus Icon Bahn-Personalchef legt in Goslar Zahlen auf den Tisch

Martin Seiler, Personalchef bei der Deutschen Bahn, hält die Motivation der Belegschaft für den wichtigsten Faktor bei der Modernisierung des Konzerns. Beim Verkehrsgerichtstag in Goslar legte er Zahlen auf den Tisch.
Kongress startet

GZ Plus Icon Goslarer Verkehrsgerichtstag startet vor voller Kaiserpfalz

Der 63. Verkehrsgerichtstag (VGT) ist eröffnet. In der vollbesetzten Kaiserpfalz begrüßten Oberbürgermeisterin Urte Schwerdtner und VGT-Präsident Professor Dr. Ansgar Staudinger mehr als 1900 Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Tagung beginnt

GZ Plus Icon Verkehrsgerichtstag startet in Goslar mit 1915 Teilnehmern

Viel mehr geht nicht: 1915 Teilnehmer hatten sich bis Mittwoch beim 63. Verkehrsgerichtstag in Goslar angemeldet. Sieben der acht Arbeitskreise haben ihre Kapazitätsgrenzen erreicht. Die Organisatoren sind zufrieden, aber brauchen auch mehr Platz.
Ausleihen noch nicht möglich

GZ Plus Icon E-Scooter – Zukunft für Goslar?

Der Deutsche Verkehrsgerichtstag lädt zum öffentlichen Streitgespräch über E-Scooter ein. Die GZ hat sich damit beschäftigt, ob die Elektroroller eine gute Mobilitätsalternative für Goslar wären.
Knapp 1900 Anmeldungen bisher

GZ Plus Icon Goslarer Verkehrsgerichtstag ist auf Wachstumskurs

Der Deutsche Verkehrsgerichtstag bleibt auf Wachstumskurs: Bis Donnerstag haben sich knapp 1900 Teilnehmer für die Tagung angemeldet, die am Mittwoch, 29. Januar, in Goslar startet. Möglicherweise winkt gar ein neuer Rekord.
PR für einen Versicherer

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Das Goslar-Institut ist eng mit dem Verkehrsgerichtstag verknüft: Dahinter stecken einer der profiliertesten PR-Strategen Deutschlands und ein großer Versicherungskonzern. In der Kaiserstadt ist das Institut aber nicht mehr ansässig.
Verkehrsrichter verabschieden sich

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Was wäre der Verkehrsgerichtstag ohne das Galgenessen, das traditionell freitags im Großen Heiligen Kreuz veranstaltet wird. In gemütlicher Runde werden die arbeitsreichen Tage noch einmal Revue passiert.
Thema beim Verkehrsgerichtstag

Nach Auto-Unfällen von Senioren wird immer wieder darüber diskutiert, ob ältere Menschen ihre Fahreignung bei Tests nachweisen sollen. Auch der Verkehrsgerichtstag in Goslar hat dieses Fass mit hochbrisantem Inhalt noch einmal geöffnet.
Expertenrunde zum VGT

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Warum Autofahren immer teurer wird, darüber diskutierte im Kloster Wöltingerode eine Expertenrunde zum Verkehrsgerichtstag. Versicherungen beklagen die extremen Preissteigerungen bei geschützten Ersatzteilen. Dies führe nach Unfällen zu hohen Kosten.
Goslar

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Drei Tage wurde in Goslar beim Verkehrsgerichtstag unter anderem über Fahrerflucht gesprochen. Zum Abschluss wurden Gesetzesempfehlungen präsentiert.
Tagungsbeginn in Goslar

Es geht um viel Grundsätzliches bei der Eröffnung des 62. Verkehrsgerichtstags (VGT) in der Goslarer Kaiserpfalz. VGT-Chef Professor Dr. Ansgar Staudinger sorgt sich um die Debattenkultur. Haben wir verlernt, zu streiten?
Oberster Richter als Gast beim VGT

Professor Dr. Stephan Harbarth ist Präsident des Verfassungsgerichts und war als Gastredner bei der Eröffnung des 62. Verkehrsgerichtstags in der Kaiserpfalz. Er nutzte seine Rede für einen Appell, sich für die Werte des Grundgesetzes starkzumachen.
Verkehrsgerichtstag in Goslar

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Professor Dr. Ansgar Staudinger, Präsident des Deutschen Verkehrsgerichtstages, äußerte sich vor Beginn der Tagung in Goslar zum aktuellen Streik bei der Bahn. Staudinger sagte der GZ, es stelle sich schon die Frage der Verhältnismäßigkeit.
Kongress in Goslar beginnt

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Das nennt man wohl Timing. Pünktlich zum Start des 62. Deutschen Verkehrsgerichtstags (VGT) hat die Lokführergewerkschaft erneut zum Streik aufgerufen. Das dürfte in den kommenden Tagen sicher ein Thema bei den Verkehrsexperten werden.
Armin Kalbe meldet sich zu Wort

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Für Armin Kalbe steht eines fest: „Wenn wir solch eine Chance bekommen, müssen wir sie auch nutzen.“ Zur Erklärung: Mit „wir“ meint der Ex-Bürgermeister und CDU-Fraktionschef alle Goslarer. Und die Chance ist das Pfalzquartier samt Stadthalle. 
Thema beim Verkehrsgerichtstag

Die Themen für den 62. Deutschen Verkehrsgerichtstag in Goslar sind gesetzt. Die Tagung beginnt am 25. Januar. Unter anderem geht es um autofahrende Senioren und Strafe bei Unfallfluchten. Auch eine Premiere wird gefeiert.
Stephan Harbarth

Stephan Harbarth, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, hält beim Verkehrsgerichtstag in Goslar im kommenden Jahr einen Festvortrag. Anschließend will die Tagung neue Wege bestreiten, hält aber auch an liebgewordenen Traditionen fest.
Einige Hotels sind nicht verfügbar

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Eigentlich wollte die CDU-Ratsfraktion mit ihrem Antrag im Wirtschaftsausschuss erreichen, dass der Tagungsstandort Goslar besser vermarktet wird. Bei der Diskussion wurde aber deutlich, dass es an einigen Stellen hakt.
Diskussion nach Horror-Unfall

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Der dramatische Unfall, bei dem am Mittwoch eine 88-Jährige vor der Hauptmann-Grundschule mehrere Menschen zum Teil schwer verletzte, befeuert die schwierige Diskussion um die Frage, wie es um die Fahrtüchtigkeit alter Menschen bestellt ist.
Ansgar Staudinger

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In die Debatte um das Pfalzquartier hat sich jetzt auch Professor Ansgar Staudinger eingeschaltet. Der Präsident des Deutschen Verkehrsgerichtstages spricht sich klar für den Neubau einer Veranstaltungshalle sowie eines Hotels aus. Das hätte einen „unschätzbaren Mehrwe (...).
Tagung soll verlängert werden

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Kleine Geschenke erhalten angeblich die Freundschaft. Ob eine Flatterulme noch in diese Kategorie fällt? Immerhin wird sie bis zu 35 Meter hoch. Wie auch immer: Beim 61. Verkehrsgerichtstag (VGT) in Goslar, der am Freitag zu Ende gegangen ist, waren alle irgendwie in G (...).
Streitgespräch: Onay und Reink

Die Innenstadt soll autofrei werden. Doch welche Folgen hätte das für den ohnehin schon gebeutelten Einzelhandel? Beim Verkehrsgerichtstag in Goslar streiten sich Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay und Michael Reink vom Handelsverband über das Thema.
Verkehrsgerichtstag in Goslar

Promillegrenze beim E-Scooter, Meldepflicht fahrungeeigneter Menschen: Drei Tage debattierten Fachleute in Goslar über Verkehrsrecht und Verkehrssicherheit. Am Freitag präsentierten sie ihre Ergebnisse und richteten Forderungen an Gesetzgeber.
Tagung in Goslar

Der 61. Deutsche Verkehrsgerichtstag läuft. Mit dem Start am Donnerstag kehrt Goslars bedeutendste Tagung zum traditionellen Termin Ende Januar zurück, nachdem die 60. Auflage coronabedingt im August 2022 lief. Die Macher blicken vor allem in die Zukunft.
VDA-Chefin Müller im GZ-Interview

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Hildegard Müller, Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), spricht am Donnerstag bei der Eröffnung des Verkehrsgerichtstages in der Kaiserpfalz über ein Megathema: die Mobilität der Zukunft. Im Vorfeld hat sie der GZ ein Interview gegeben.
Präsident diskutiert mit CvD-Schülern

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Ein Präsident geht auf Tour: Bevor der Deutsche Verkehrsgerichtstag in Goslar richtig Fahrt aufnimmt, hat Professor Ansgar Staudinger zusammen mit Oberbürgermeisterin Urte Schwerdtner mit Schülern des Christian-von-Dohm-Gymnasiums diskutiert.
Vorschläge für die Politik

Muss ein Arzt Personen, die er nicht für fahrtauglich hält, an die Behörden melden? Das und Themen wie die Haftung bei Unfällen mit KI-gesteuerten Autos und Alkoholfahrten auf Elektro-Tretrollern beschäftigen Experten beim Verkehrsgerichtstag.
Start am kommenden Donnerstag

Am kommenden Donnerstag findet der 61. Deutsche Verkehrsgerichtstag in Goslar statt. Erwartet werden rund 2000 Experten, die in den Tagen der Versammlung vielfältige Themen besprechen. Der Auftakt ist erstmals in einer Schule.
Hildegard Müller kommt nach Goslar

Wenn am 26. Januar der 61. Verkehrsgerichtstag in Goslar eröffnet wird, ist auch Deutschlands wichtigste Auto-Lobbyistin zugegen. Hildegard Müller ist Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie und spricht in der Kaiserpfalz über die Mobilität der Zukunft.
Jetzt sollen Taten folgen

Die CDU-Ratsfraktion hat die Diskussionen um mehr Verkehrssicherheit für Radfahrer auf dem Verkehrsgerichtstag und vor allem den Vortrag von Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) mit Wohlwollen verfolgt. Jetzt sollen Taten folgen. 
Galgenessen zum Finale des Verkehrsgerichtstages

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Zum Ausklang des Verkehrsgerichtstages (VGT) wartet stets das „Galgenessen“ – mit rustikaler Kost und launigen Reden. Nach zehn Jahren Pause bot erstmals wieder die Ratsdiele die Kulisse fürs VGT-Finale.
Debatte beim Verkehrsgerichtstag

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Beim Verkehrsgerichtstag in Goslar stritten Justizministerin Barbara Havliza (CDU) und Grünen-MdB Swantje Henrike Michaelsen über Aktionen von Klimaaktivisten: gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr oder  notwendiger Akt im Kampf fürs Klima?   
Verkehrsgerichtstag in Goslar

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Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) will den Radverkehr in Deutschland stärken. „Deutschland soll Fahrradland werden“, sagte er bei der Eröffnung des Verkehrsgerichtstages (VGT) in Goslar. 755 Millionen Euro stehen für Infrastruktur bereit.
Verkehrsgerichtstags-Präsident

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Cannabis-Grenzwerte, mehr Sicherheit für Radfahrer, Tempolimit: Bei der 60. Auflage des Verkehrsgerichtstages (VGT)  in Goslar gibt es viele knifflige Themen zu diskutieren. Vor dem Start der Tagung hat sich die GZ mit VGT-Präsident Ansgar Staudinger zum Interview getr (...).
Sicherheit im Straßenverkehr

Oft werden Fahrradfahrer von Autos gestriffen oder die Zweiradfahrer erschrecken stark, weil ihnen ein Pkw zu nahe kommt.  „Autos werden künftig Fahrspuren abgeben müssen, um Platz für Radfahrer zu schaffen“, sagt Experte Siegfried Brockmann.
Verkehrsgerichtstag

Ist es legitim oder verboten, bei Klimaprotesten Autobahnen zu blockieren? Beim Verkehrsgerichtstag in Goslar treffen sich Pia Scholten, Sprecherin der Grünen Jugend in Niedersachsen und Justizministerin Barbara Havliza (CDU) zum Streitgespräch. 
FDP-Politker hält Vortrag

Bundesverkehrsminister Dr. Volker Wissing (FDP) kommt zur Eröffnung des 60. Deutschen Verkehrsgerichtstages nach Goslar. Die Vorbereitungen für Goslars wichtigsten Jahreskongress laufen auf Hochtouren. Die GZ hat mit den Organisatoren gesprochen.
Wegen der Corona-Pandemie

Der Verkehrsgerichtstag, der eigentlich im Januar in Goslar stattfinden sollte, muss aufgrund der Corona-Pandemie verschoben werden: Wie der Vorstand des veranstaltenden Vereins in einer Sondersitzung entschieden hat, soll der 60. VGT nun stattdessen im August stattfin (...).
Folge der Corona-Pandemie

Der 60. Verkehrsgerichtstag, der Ende Januar 2022 über die Bühne gehen sollte, ist auf die Zeit vom 17. bis zum 19. August verschoben worden. Die Verantwortlichen hatten wegen der Pandemie-Lage keine andere Wahl, doch den Ausweichtermin in der Ferienzeit bezeichnen vor (...).

GZ-Archiv

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Goslar. Die Legalisierung von Cannabis wird die neue Bundesregierung mit hoher Wahrscheinlichkeit beschäftigen. Glaubt man aktuellen Medienberichten, stehen die Signale auf einer Entkriminalisierung der Hanf-Produkte. Aber was würde das für den Straßenverkehr bedeuten? (...).