Landwirte versammeln sich mit 37 Traktoren vor dem Zentrallager in Cloppenburg und stoppen kurzzeitig den Lieferverkehr. Ihr Protest richtet sich gegen die Preise des Discounters.
Der Goslarer Rat hat neue Vorgaben für die Verpachtung von städtischen Ackerflächen festgelegt. Kritikern kommt der Öko-Aspekt dabei viel zu kurz, was zu einem Schlagabtausch bei der Ratssitzung führte.
Das Hoffest „Wölti unter Dampf“ lockte am Wochenende tausende Besucher auf das Klostergut Wöltingerode. Neben großen Treckerparaden konnten gerade Kinder viel entdecken und ausprobieren.
Nach der Empörung über das Aus für Agrardiesel-Vergünstigungen versprach die Regierung Erleichterungen - doch das hat gedauert. Nun kommt der Minister nicht mit leeren Händen zum Bauerntag.
Die Trecker rollen wieder auf den Feldern. Nach wütenden Demonstrationen im Winter fordern die Bauern, dass die Politik versprochene Erleichterungen jetzt im Sommer liefert. Und wie ist die Marktlage?
Ungewisses Wetter gehört für die Bauern zum Geschäftsrisiko, das ist auch in diesem Sommer so. Die Branche pocht aber auf Stabilität an anderen Stellen.
Botrytis heißt die Gefahr, vor der sich die Erdbeererzeuger fürchten. Die Pilze verderben die süßen Früchte. Dann ist da und dort „Hygienepflücken” angesagt.
Nach den warmen Wintermonaten blühten die Obstbäume in diesem Jahr sehr früher auf. Dann wurde es kalt, sodass der Ertrag der Apfelbauern geringer ausfallen könnte. Was bedeutet das für Verbraucher?
Der Wildemanner Bergbauer Wolfgang Beuse ist im Alter von 77 Jahren gestorben. Das streitbare Harzer Original hatte gegen alle Widerstände das Harzer Rote Höhenvieh vor dem Aussterben bewahrt. Sein Vermächtnis wird weitergeführt. Ein Nachruf.
Die großen Trecker-Demos gegen Subventionskürzungen sind vorerst vorbei. Um den Bauern entgegenzukommen, hat die Koalition aber Erleichterungen versprochen. Kommen die nun in Gang?
Der Biohof „Schieren Eichen“ in Lutter am Barenberge steht vor den Herausforderungen der Dumpingpreise im Discountbereich und den Folgen der Corona-Pandemie. Die Brüder Jan Conrad und Hauke Gaus setzen auf Tierwohl und regionale Vermarktung ihrer Bio-Eier und Nudeln.
Wochenlang haben Landwirte bundesweit gegen die Kürzungen von Agrarsubventionen protestiert. Der Bundeskanzler trifft sich kommende Woche mit Branchenvertretern und spricht über geplante Entlastungen.
Müsli, Porridge, Milchersatz, Kekse - Hafer ist beliebt bei Deutschlands Verbrauchern. Zugleich bauen die heimischen Landwirte immer weniger Hafer an. Wie passt das zusammen?
Die politische Charmeoffensive gegenüber europäischen Bauern geht in die nächste Runde: Vertreter der EU-Staaten haben in Brüssel grünes Licht für weitere Entlastungen von Landwirten gegeben.
Die Bauernproteste in Europa dauern an und der Druck auf europäische Spitzenpolitiker steigt weiter. Schritt für Schritt gehen diese auf ihre Bauern zu - jetzt auch auf Chefebene.
Monatelang haben Bund und Länder um ein Wachstumspaket für die Wirtschaft gerungen. Schon direkt nach dem Beschluss kündigt Finanzminister Lindner an: Da soll noch mehr kommen.
Kurz vor der Agrarministerkonferenz hat der Deutsche Bauernverband Kompromissbereitschaft beim Agrardiesel signalisiert. Nicht alle Landwirte finden das richtig. Unter den Verbänden gibt es Streit.
Nicht nur die von der Ampelregierung angekündigten Streichungen von Subventionen sorgen bei den Landwirten auch in der Region für Unmut. Vielmehr hätten diese das Fass zum Überlaufen gebracht, meint Landwirt Philipp Schilling aus Klein Mahner.
Polnische Bauern protestieren gegen günstige Agrarimporte aus der Ukraine. Am Grenzübergang Medyka öffnen sie ukrainische Güterwaggons und lassen Mais auf die Gleise rieseln.
Bei Habecks Besuch durch Ostdeutschland haben auch die Bauern nicht stillgehalten. Die Demonstranten versperrten einen Zugangsweg zu einem Nougat-Werk, das der Politiker besucht hat.
Seit Wochen protestieren Bauern gegen Pläne der Bundesregierung. Dabei geht es oftmals um den Agrardiesel. Dieser sollte nicht gekürzt werden, sagen mehrere Fraktionen im Landtag.
Landwirte in ganz Deutschland protestieren seit Wochen gegen die Sparpläne der Bundesregierung. Nun weiten sie ihre Demonstrationen aus - gegen die Medien.
Der Streit um Subventionskürzungen bei den Bauern schwelt weiter. Um der Branche entgegenzukommen, hat die Koalition aber generelle Erleichterungen in Aussicht gestellt - und sucht dafür das Gespräch.
Die Streichung von Diesel-Steuervergünstigungen für Landwirte hat eine große Protestwelle ausgelöst. Im Bundesrat wird die Maßnahme jedoch vorerst nicht thematisiert.
Die Landwirte aus dem Kreis Goslar und dem Braunschweiger Raum wollen streikbereit bleiben und für ihre Interessen kämpfen. Schon längst geht es nicht mehr nur um den Agrardiesel, sondern um bürokratische Vorschriften, wie sich bei einem Treffen zeigte.
Landwirte haben am Montag mit rund 30 Traktoren eine Zufahrt zum Hafen in Bremerhaven blockiert. Die Kreuzung am nördlichen Zolltor sei dicht, sagte ein Sprecher der Polizei. Der Hafen sei aber weiter über das südliche Zolltor erreichbar. „Es ist eine spontane Demonstration.” (...).
Protestierende Landwirte blockieren in Frankreich zunehmend das Land. Die Regierung reagiert mit umfassenden Hilfszusagen. Doch die Landwirte sind noch immer wütend.
Protestierende Landwirte blockieren in Frankreich zunehmend das Land. Traktoren bremsen nun auch rund um Paris den Verkehr aus. Die Regierung reagiert mit umfassenden Hilfszusagen. Ob das reicht?
Die großen Bauernproteste sorgten in Deutschland für ordentlich Aufsehen. Und auch anderswo in Europa demonstrieren die Landwirte. Treiben sie die gleichen Probleme um?
Auch in Frankreich gehen die Bauern seit Tagen auf die Straße. Sie protestieren gegen sinkende Einnahmen und europäische Umweltvorschriften und Normen. Nach Autobahnen haben sie nun die Hauptstadt im Visier.
Die Steuern auf Agrardiesel in Deutschland sind ein zentraler Streitpunkt der Bauernproteste. Manche meinen, in kaum einem EU-Land seien sie höher. Doch ein solcher Vergleich ist nur schwer möglich.
Erst vor wenigen Tagen haben Bauern mit ihren Traktoren gegen Kürzungen protestiert. Nun sind Hunderte Laster in die Hauptstadt gekommen. Es geht erneut um Kritik an der Bundesregierung.
Agrarminister Özdemir appelliert an den Bundestag gemeinsam die Zukunft der Landwirtschaft zu gestalten. CDU-Chef Merz wirft der Ampel derweil eine Kampagne gegen die Landwirtschaft vor.
Die geplanten Subventionskürzungen beim Agrardiesel treiben Bauern mit ihren Traktoren auf die Straße. Zugleich wird schon lange an alternativen Antrieben in der Landtechnik gearbeitet. Doch es ist kompliziert.
Die Ampel-Pläne für ein Ende der Diesel-Subventionen haben unter Bauern enormen Ärger ausgelöst. Heute soll der Protest wieder in Berlin laut werden - und was dann? Wie geht es beim Agrardiesel weiter?
Wieder rollen Kolonnen von Landwirtschaftsfahrzeugen ins Herz der Hauptstadt: Mit einer großen Demonstration macht die Branche Druck gegen das Ende von Subventionen. Gibt es noch ein Entgegenkommen?
Mit dem Bauernkrieg und Luthers Streit mit den rebellischen Landwirten hat sich der Goslarer Theologie-Professor Hans-Martin Gutmann beschäftigt. Sein aktuelles Buch beschreibt ein „Fatales Nichtverstehen“, das bis heute nachwirkt.
Nach den Protesten an der Nordsee gegen Wirtschaftsminister Habeck läuft die juristische Aufarbeitung. Erste Teilnehmer der Aktion sind identifiziert. Es sind aber noch wichtige Fragen offen.
Die Trecker legen beim Bauernprotest eine Pause ein, dafür haben am Dienstag Lkw auf der A 36 zwischen Vienenburg und Hoym im Kriechtempo den Verkehr behindert. Die Polizei achtete darauf, dass sie nicht langsamer als mit Tempo 60 unterwegs waren.
Tausende Landwirte kämpfen noch immer um den Erhalt staatlicher Unterstützung. Viele Menschen können das nachvollziehen. Doch es kommen weitere Protesttage - und ein Kompromissvorschlag.
Mit den Demonstrationen am Montag haben die deutschen Bauern gezeigt, welche Macht sie in diesem Land haben. Sie bekommen seit Jahren milliardenschwere Subventionen und haben stets einen Fuß im Bundestag. Woher kommt das?
In Braunschweig protestieren 1500 Menschen zivilisiert gegen die Kürzungen der Bundesregierung im Agrarbereich. Damit wurden die Erwartungen aus Sicht der Organisatoren übertroffen. Für die Bauern war der Montag nur der Anfang.
Das Ausmaß der Aktionswoche der Bauern ab Montag wird regional unterschiedlich ausfallen. Ähnlich wie sonst die Klimaaktivisten setzen die meisten Landesverbände auf ein bekanntes Mittel.
Der Schock über die eskalierte Bauernaktion gegen Habeck scheint tief zu sitzen und hat eine Diskussion über die Protestkultur ausgelöst. Jetzt richtet sich der Blick auf die kommende Aktionswoche.
Am bundesweiten Bauernprotest kommenden Montag beteiligen sich auch Landwirte aus dem Landkreis Goslar sowie andere Kritiker der Ampelregierung. Die Polizei rechnet wegen Treckerausfahrten und Treckerblockaden mit erheblichen Verkehrsproblemen.
Die Bundesregierung ist den Landwirten bei ihren Kürzungsplänen am Donnerstag entgegengekommen, doch die wollen mehr. Ab Montag wird daher vielerorts protestiert.
Die Stimmung heizt sich auf: Blockierer verhindern an der Nordseeküste, dass Vizekanzler Habeck und andere Passagiere eine Fähre verlassen. Es kommt zu Tumulten. Die Aktion wirft Fragen auf.
Die Pläne der Bundesregierung zum Abbau von Subventionen für die Landwirtschaft sind heftig umstritten. Nun steuert die Koalition um. Dem Bauernverband reicht das aber nicht aus.
Hunderttausende Hektar Acker sind laut niedersächsischem Bauernverband überschwemmt. Glücklicherweise seien aber nur wenige Ställe so betroffen, dass Tiere in Sicherheit gebracht werden mussten.
Die unerfreuliche Adventsbotschaft hat Bauern in der ganzen Republik kalt erwischt: Gleich doppelt sollen sie von Sparplänen betroffen sein. Der Bauernverband ruft zu einer Aktionswoche auf.
Die EU-Kommission will den Einsatz des umstrittenen Unkrautvernichters Glyphosat weiter erlauben. Kaum ein Mittel hat in den vergangenen Jahren mehr Debatten ausgelöst.
Ja, es sind natürlich nur wenige Monate. Aber diese Zeit durften rund 600 Bruderhähne auf dem Birkenhof mit täglichem Grünauslauf, genügend Platz im Stall, ausreichend Beschäftigungsmaterial an Stroh und Körnern sowie ökologischem Futter erleben.
Am 23. September veranstalten die Landfrauen nach dreijähriger Pause wieder einen Erntebasar. Allerdings wird er anders bestückt sein, als früher. Erntekronen fürs Rathaus gibt es zum Beispiel nicht mehr. Die GZ hat nach den Gründen gefragt.
Landwirte aus dem westlichen Kreisgebiet wollen beim Mähen Insekten schonen. Dafür nutzen sie eine altbekannte Technik und eine Alternative zum beliebten Mulchgerät. Bund und Land fördern das Projekt.
In Westerode wird wieder Kürbisfest auf dem Buritz-Hof gefeiert. Konrad Buritz versoricht eine große Auswahl, denn die Kürbisernte war üppig. Die GZ hat geschaut, was die traditionelle Veranstaltung sonst noch zu bieten hat.
Der Bergbauernmarkt in Clausthal-Zellerfeld lockt jeden Donnerstag von Juni bis September tausende von Besuchern. Seit 30 Jahren gibt es die bunte Meile in Zellerfeld. Ihr erster Marktmeister erinnert sich, dass der Anfang gar nicht so leicht war.
Die Herausforderungen für die Landwirtschaft haben immer mehr zugenommen. Der technische Wandel hat auch im Nordharz längst Einzug gehalten. Selbst der Einsatz von Drohnen wird bereits erprobt. Erfindungsreichtum ist gefragt.
Nach langem Gezerre soll eine offizielle Kennzeichnung kommen, die beim Fleischkauf die Tierhaltungsform anzeigt. Landwirte machen Druck für eine Ausdehnung. Die Zahl der Schweine ist auf einem neuen Tief.
Die Viehaustrieb-Organisatoren wussten am Pfingststonntag "nicht mehr, wo vorne und hinten ist", sagte Franzi Herberger. Tausende Menschen besuchten die traditionelle Veranstaltung in Wildemann. Die Gäste überschütteten die Familie Herberger mit Lob.
Beim aktuellen Dorfrundgang in Hahausen ging es um den alten Bereich des Ortes, das „Unterdorf“ und den Dorfplatz. Im Fokus der Betrachtung der „Spaziergänger“ stand das Thema Landwirtschaft. Und Landwirte gibt es noch einige in Hahausen.
Am 4. Juni feiern die St. Andreasberger wieder ihr traditionelles Wiesenblütenhoffest. Ab 10.30 Uhr treiben die Hirten das Harzer Höhenvieh durch die Stadt auf die Bergwiesen. Danach gibt es ein buntes Programm mit Vorführungen, Musik und Ständen.
Die Rübenaussaat ist in diesem Jahr später als die Jahre zuvor, aber wohl noch rechtzeitig. Die Frühjahrsniederschläge haben vielerorts zu Verzögerungen geführt und auch die volle Blüte der Rapsfelder lässt auf sich warten.
Ein großes Stück Arbeit liegt hinter den Herbergers, die im vorigen Sommer den Wildemanner Bergbauernhof aus desolaten Zuständen gerettet haben. Optisch ist der Hof kaum wiederzuerkennen, und den Tieren geht es wieder gut. Was ist noch geplant?
Für die Anmeldung von Scheunenfesten steht eine Vereinfachung durch das Niedersächsische Bauministerium kurz bevor. Künftig ist kein Architekt mehr nötig für das Stellen eines Antrags. Auf den Brandschutz muss weiterhin geachtet werden.
Mit dem Abkommen soll eine der größten Freihandelszonen der Welt entstehen. Landwirte sehen hierzulande jedoch eine große Gefahr. Agrarminister Özdemir hält die Bedenken für unnötig.
Auch wegen der Afrikanischen Schweinepest exportieren Landwirte weniger Fleisch. Die Produktion sinkt aber auch, weil Verbraucher immer weniger Fleisch konsumieren. Die Betriebe fordern Hilfen.