Ein 59-Jähriger muss nach einem tödlichen Angriff auf seine Nachbarin lebenslang ins Gefängnis. Das Gericht sieht Habgier als Motiv – es ging um weniger als 600 Euro.
Mehr Einbrüche, Raub, Kindesmissbrauch, häusliche Gewalt – aber auch eine gestiegene Aufklärungsquote. Warum die Polizei den Landkreis Goslar für sehr sicher hält.
Vor Gericht steht ein Mann, der laut Anklage seine Nachbarin getötet haben soll, nachdem sie ihm kein weiteres Geld geben wollte. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm unter anderem Mord aus Habgier vor.
Verurteilt zu lebenslanger Haft hat das Braunschweiger Landgericht den 50-Jährigen, dem der Mord an seiner Frau zur Last gelegt wurde. Das Tatmotiv aber blieb offen.
Mitten in der Nacht zündet ein Mann seine Frau an. Für das Gericht ein grausamer Mord aus Heimtücke. Die Chance auf vorzeitige Haftentlassung soll es für den Angeklagten nicht geben.
Mitten in der Nacht zündet er seine Frau an. Für das Gericht handelt es sich um einen grausamen Mord aus Heimtücke. Die Chance auf vorzeitige Haftentlassung soll es für den Angeklagten nicht geben.
Im Okeraner Mordprozess wurde am Freitagmorgen das Urteil gesprochen. Das Landgericht Braunschweig verhängte lebenslänglich gegen einen 50-Jährigen aus Oker.
Im Okeraner Mordprozess hielten der Verteidiger und die Anwältin der Familie ihre Plädoyers. Bruder und Sohn der Toten hatten deutliche Botschaften für den Angeklagten.
Im Prozess gegen einen 50-Jährigen, der in Oker seine Frau angezündet haben soll, sieht der Staatsanwalt eine „besondere Schwere“ der Schuld. Was das bedeutet.
Im Okeraner Mordprozess ist der Befangenheitsantrag gegen den Richter vom Tisch. Der Anwalt spricht vom möglichen Suizid der Frau und zieht einen Guantanamo-Vergleich.
Ein 50-jähriger Syrer ist angeklagt, er habe seine Frau mit Benzin übergossen. Am zehnten Verhandlungstag im Okeraner Mordprozess droht nun das Verfahren zu platzen
Die Emotionen kochen hoch: Der 22-jährige Sohn des Opfers und des Angeklagten reagiert heftig auf die Fragen des Verteidigers, bis der Richter eingreift.
Ein 50-jähriger Mann aus Oker soll seine Frau im Schlaf angezündet haben. Zum Prozessauftakt nennt die Staatsanwaltschaft Eifersucht als mögliches Mordmotiv.
Vor dem Landgericht Braunschweig beginnt der Mordprozess gegen einen 50-jährigen Okeraner. Er soll seine Frau im Mai im Schlaf mit Brandbeschleuniger übergossen und angezündet haben. Die Frau starb an ihren schweren Verbrennungen.
Vor den Augen von Polizisten soll ein Mann einen 35-Jährigen ermordet haben. Hintergrund soll ein Streit zweier Großfamilien gewesen sein. Kommt der Angeklagte lebenslang ins Gefängnis?
Knapp zwei Wochen liegt der gewaltsame Tod einer 40-jährigen Mutter in Oker zurück. Nun äußert sich die Staatsanwaltschaft Braunschweig zum Obduktionsergebnis und teilt mit: Die Brandverletzungen führten schlussendlich zum Tod.
Nach dem tödlichen Gewaltverbrechen an einer 40-jährigen Frau aus Syrien in Oker schweigt sich der tatverdächtige Ehemann weiterhin aus. Der Leichnam wurde am Freitag obduziert. Erste Ergebnisse erwartet die Staatsanwaltschaft für nächste Woche.
Der Mord an einer Braunlager Küsterin, Messerattacken und auch der Todesschuss in einer Seesener Kleingartenlaube. Diese und weitere spektakuläre Kriminalfälle bewegten den Landkreis Goslar in den letzten Jahren.
Was hat den Ehemann getrieben, als er in Oker am frühen Montagmorgen seine Frau attackierte? Die Ermittler gehen davon aus, dass er seine Frau im Schlaf mit brennbarer Flüssigkeit übergossen und angezündet hat. Die Untersuchungen laufen.
Tod in einer Seesener Kleingartenkolonie: Am 30. Dezember 2020 hat Sedat S. seinen Freund durch einen Kopfschuss getötet. Am Montag wurde er vom Amtsgericht Seesen wegen fahrlässiger Tötung zu einem Jahr Gefängnis auf Bewährung verurteilt.
Jahrelang überbehütet, dann ausgerastet: Im Juni 2024 hat ein 28-Jähriger im Vogtland drei Leben brutal ausgelöscht. Die Tatwaffe: eine Axt. Wie ist es dazu gekommen?
Weniger Straftaten, höhere Aufklärungsquote: Das ist die Bilanz der Polizeiinspektion Goslar zur Kriminalitätsstatistik 2024. Insgesamt gehört der Landkreis Goslar zu den sichersten in ganz Niedersachsen.
Eine Bluttat hat vorigen Sommer den Vogtlandort Tirpersdorf erschüttert. Mit einer Axt soll ein 28-Jähriger seine Mutter und Großeltern erschlagen haben. Wie kam es zu dem grausamen Verbrechen?
Am 30. Dezember 2020 hat Sedat S. den damals 34-jährigen Sertac K. durch einen Schuss in den Kopf getötet. Gewollt habe der Angeklagte das nicht – er steht nun wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht. Das passierte am ersten Verhandlungstag.
Der gewaltsame Tod der neunjährigen Valeriia hat überregional für Entsetzen gesorgt. Zwar hat das Landgericht Chemnitz einen 37-Jährigen verurteilt. Doch damit ist der Fall nicht abgeschlossen.
Wegen des Mordes an der neunjährigen Valeriia ist ein 37-Jähriger vom Landgericht Chemnitz zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Das aus der Ukraine stammende Mädchen war Anfang Juni 2024 in einem Wald bei Döbeln westlich von Dresden getötet worden.
Am letzten Prozesstag fließen Tränen. Es ist der Vater der kleinen Valeriia, der schluchzend um Worte ringt. Er weiß: Kein Urteil wird ihm seine Tochter zurückbringen.
Rund eine Woche lang war verzweifelt nach der neunjährigen Valeriia in und um Döbeln gesucht worden. Doch da war das Mädchen längst tot. Nun steht der Ex-Freund der Mutter wegen Mordes vor Gericht.
Vor drei Jahren entdeckt die Krimibühne aus Salzgitter-Bad das Dorfgemeinschaftshaus Schladen als Spielstätte. Voller Freude kehren sie 2025 zurück. Was begeistert sie?
Der gewaltsame Tod einer Neunjährigen im sächsischen Döbeln im Sommer löste bundesweit Entsetzen aus. Wochen später fassten die Ermittler ihren mutmaßlichen Mörder - nun kommt der Mann vor Gericht.
In einer Wohnung in Halle wird im Mai eine tote Zweijährige mit schweren Verbrennungen gefunden. Angeklagt ist auch ihr Vater: Er soll das Kind aus Verärgerung in eine heiße Badewanne getaucht haben.
Vor den Augen von Polizisten soll ein Mann einen 35-Jährigen ermordet haben. Auslöser soll ein Streit unter Mitgliedern zweier Großfamilien gewesen sein. Jetzt steht der mutmaßliche Täter vor Gericht.
Volle Sitzreihen erwarteten die Schriftsteller, die beim Lesefestival Mordsharz ihre Werke präsentieren durften. Brutale Mordfälle und die Geschichten über den Schreibprozess brachten tosenden Applaus.
Er sitzt seit Monaten auf der Braunschweiger Anklagebank: Christian B. Nun kommt heraus, dass er einem Mithäftling eine Kindesentführung gestanden haben soll. Das ist am Mittwoch beim Prozess im Braunschweiger Landgericht passiert.
Der gewaltsame Tod einer 22-jährigen Studentin bewegt Italien seit Monaten. Ihr Ex-Freund hatte sie vor der Tat monatelang gestalkt. Jetzt droht ihm lebenslange Haft.
Erst einen Tag zuvor war ein Mann im U-Bahnhof Kottbusser Damm einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen. Nun ermittelt die Mordkommission zu einem weiteren Tötungsdelikt.
Ein 24-Jähriger wird auf offener Straße erschossen, ein schwarzes Auto flüchtet vom Tatort. Nun wurde ein Tatverdächtiger verhaftet. Der Leiter der Mordkommission schildert die Ermittlungen.
Vor fünf Jahren erschießt ein Neonazi den CDU-Politiker Walter Lübcke. Bei einer Gedenkfeier ruft Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zu Geschlossenheit gegen Rechtsextremismus auf.
Eine 14-Jährige wird im September 2023 tot bei einer Hütte in Bad Emstal aufgefunden. Jetzt hat das Landgericht Kassel einen 21-jährigen Bekannten der Schülerin des Mordes für schuldig befunden.
Das Landgericht Saarbrücken verurteilt den Angeklagten in dem Fall unter anderem wegen Mordes und Vergewaltigung. Die Richter gehen davon aus, dass der Mann am Tattag vermindert steuerungsfähig war.
Mit einem Küchenmesser ging er in einem Regionalzug in Schleswig-Holstein unvermittelt auf Fahrgäste los, zwei Menschen starben. Nun ist Ibrahim A. zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden.
Der bekannte Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke spricht auf Einladung des Kulturklubs Bad Harzburg im ausverkaufen Bündheimer Schloss über Tote auf alten Gemälden und darüber, ob Künstler korrekt malten. Sein Vortrag hieß „Mord im Museum“.
Im friedlichen Murnau werden zwei Ukrainer erstochen. Kurze Zeit später fasst die Polizei den Tatverdächtigen - ein Russe. Unklar ist, ob der russische Angriffskrieg eine Rolle spielte.
Immer wieder gibt es beim Prozess rund um den getöteten sechsjährigen Joel Wendungen. Nun legt der Angeklagte ein neues Geständnis ab. Danach wurde teils auf Mord plädiert.
Mitten in Heilbronn tritt ein junger Autofahrer auf das Gaspedal und rast über die Straße. Es kommt zum tödlichen Crash. Ein Gericht hat den 21-Jährigen jetzt verurteilt.
Das Landgericht Bremen versucht, einen mutmaßlichen Mord zu rekonstruieren. Musste eine junge Frau sterben, weil ihr Bruder nicht mit ihrem Lebensstil einverstanden war?
Drei Jahre nach dem mysteriösen Mordfall ohne Leiche hat die Witwe von Karsten M. erneut um Hilfe aus der Bevölkerung gebeten. Sie und ihre Familie haben die Suche nicht aufgegeben, sagte Katrin M. gegenüber der GZ.
In dem seit Februar laufenden Prozess im Fall des getöteten sechsjährigen Joel hat es eine Überraschung gegeben. Der angeklagte 15-Jährige hat teils gestanden.
Ein Laden in Stade wird zerstört, später stirbt ein Mann nach einer Auseinandersetzung am Hafen an den Folgen eines Messerstichs. Die Polizei ermittelt und setzt Taucher ein.
Sie sollen erst die Großmutter, dann die Mutter getötet haben: Bei der Festnahme hatten die Tatverdächtigen das wenige Wochen alte Baby der 27-Jährigen bei sich. Bisher machen sie keine Aussagen.
In einem verlassenen Gewächshaus taucht die Leiche eines Jungen auf. Schnell macht die Polizei Verdächtige aus. Doch viele Einzelheiten in dem Fall sind noch unklar.
Warum ermordet ein Vater seinen siebenjährigen Sohn brutal mit einem Küchenmesser? Das Landgericht Bremen geht seit Donnerstag dieser Frage nach. Der Angeklagte hat eine schizoaffektive Störung.
Die Leidensgeschichte eines Zwölfjährigen lässt im Gerichtssaal niemanden kalt. Mit folterähnlichen Methoden wollte die Mutter laut Anklage ihren Sohn gefügig machen - und filmt das Ganze auch noch.
Weil eine Schöffin aus Liebenburg offenbar einen Mordaufruf verbreitet hat, wurde der Prozess gegen den „Maddie-Verdächtigen“ Christian B. vertagt. Via Twitter soll die Frau dazu aufgerufen haben, den brasilianischen Staatschef Bolsonaro zu töten.
Eine 23-jährige Frau aus Salzgitter-Thiede wurde offenbar von ihrem Ex-Freund (27) erstochen. Nach der Tat floh er vermutlich über die Autobahn bis in den Raum Göttingen – Ermittler bestätigen nun: Der Mann ist tot.
Nach knapp drei Tagen intensiver polizeilicher Fahndung gibt es neue Details zum Tötungsdelikt in Salzgitter-Thiede. Der mutmaßliche Täter wurde tot in der Nähe von Göttingen aufgefunden. Er sei auch der Freund des 23-jährigen Opfers gewesen.
Die Polizei in Salzgitter fahndet derzeit nach einem männlichen Täter. Er soll am Sonntag eine Frau (23) in einer Wohnung im Stadtteil Thiede getötet haben. Gegen 17 Uhr wurde das Opfer aufgefunden. Vom Täter fehlt weiterhin jede Spur.
Sie kamen von einer Party. Wegen eines Streits habe die Studentin die Beherrschung verloren, sagt der Staatsanwalt. 160 Meter hat sie ihren Freund mit dem Auto mitgeschleift.
Auch fünf Tage nach der Bluttat in St. Leon-Rot und der spektakulären Festnahme des mutmaßlichen Täters (18) in Seesen bleiben Fragen zurück. Antworten, die der Schüler geben könnte, lassen auf sich warten. Der 18-Jährige schweigt zu den Vorwürfen.
Wochenlang wurde im vergangenen Jahr nach einer 19-Jährigen aus der Altmark gesucht. Bis sie schließlich tot aufgefunden wurde – verbrannt und mit Dutzenden Messerstichen. Jetzt steht fest: Es war Mord. Die Verteidigung hatte auf Totschlag plädiert.
Im Juli 2019 wurde in Japan ein verheerender Brandanschlag auf ein Animationsstudio verübt. Es gab Dutzende Tote und Verletzte. Nun ist das Urteil gegen den Täter gefallen.
Erst am Freitag wurde über den Cold Case berichtet. Der Fall einer getöteten 28-Jährigen wurde neu aufgerollt. Nun gab es eine Festnahme auf offener Straße.
Weil sie untertauchen wollte, soll eine Ingolstädterin eine ihr ähnlich sehende Frau umgebracht haben - zusammen mit einem Komplizen. Nun begann der Prozess. Doch er könnte bald ausgesetzt werden.
Eine Frau wird tot im Auto auf einer Autobahn gefunden. Die Hintergründe sind lange völlig unklar. Nun hat der Mordprozess in Potsdam begonnen - und beide Angeklagte äußern sich.
Fast neun Jahre lang hatte man geglaubt, Venezuelas aufstrebender Rapper Canserbero habe Anfang 2015 Suizid begangen. Nun wurde der Fall neu aufgerollt - mit einer komplett anderen Version. Und einem Geständnis.
Die Polizei findet eine Mutter und ihre vier Kinder tot in einer Wohnung - darunter ein Säugling. Nachdem die ganze Nacht gefahndet wurde, ist nun ein Verdächtiger festgenommen worden.
Sie wollte ein selbstbestimmtes Leben leben, und musste dafür sterben: Wegen Mordes an seiner Ehefrau wird in Aachen ein 28-Jähriger zu lebenslanger Haft verurteilt.
Auch nach knapp zehn Jahren gibt es keine Spur von Jutta Schulz. Die Thalenserin verschwand im April 2014. Nun sucht die Polizei erneut nach Zeugen und einem unbekannten Mann namens „Knut“ oder „Kurt“, den sie im Rotlicht-Milieu kennengelernt haben soll.
„Es ist ein deutliches Gesamtbild”, sagt die Richterin - und verurteilt einen 64-Jährigen wegen Mordes an seiner Ehefrau. 2022 hatte eine andere Kammer des Gerichts in der Sache noch anders entschieden.
Nach der BGH-Entscheidung im April war endlich klar: Eine Wiederaufnahme des Verfahrens „Mord ohne Leiche“ wird es nicht geben. Der Mörder des Döhreners Karsten M. bleibt in Haft. Polizeihauptkommissar Michael Bothe erinnert sich an die Ermittlungen.
Weil er 200 Euro Schulden nicht begleichen wollte, soll ein 17-Jähriger eine zwei Jahre ältere Bekannte erdrosselt haben. Jetzt begann der Prozess in Bochum.
Die Angehörigen der beiden Opfer kämpfen mit den Emotionen. Ein halbes Jahr nach den tödlichen Schüssen in einem Mercedes-Werk hören sie endlich ein Geständnis - und ein mögliches Motiv für die Tat.
Ein früherer Schlachter aus Vienenburg, der eine lebenslange Haft wegen Mordes absitzt, muss sich derzeit mit seinem ebenfalls inhaftiertem Sohn vor dem Landgericht Göttingen wegen Drogenhandels im Gefängnis verantworten.
Das mögliche Motiv erinnert an den Fall Niels Högel: Ein Pfleger soll beim Versuch, mit auffälligen Aktionen Anerkennung zu erlangen, getötet haben. Am Mittwoch hat in Bremen der Prozess begonnen.
Drei Pilzsammler haben in einem Waldstück an der Landstraße 381 in der Region Hannover am Donnerstagnachmittag menschliche Knochen gefunden. Von wem die Knochen stammen, soll nun untersucht werden. Nun gibt es Hinweise auf ein Gewaltverbrechen.
Urlaub im Schwarzwald: Idyllisch und erholsam. Nicht für eine Familie aus dem Landkreis Goslar. Bei einem Waldbesuch findet der Familienvater eine verbrannte und zum Großteil vergrabene Frauenleiche, deren Identität und Täter noch immer unbekannt sind.
Ein Schrei in der Nacht und ein letzter Anruf: Vor dem Landgericht Traunstein hat der Prozess um den Mord an einer Studentin in Aschau begonnen - mit bedrückenden Details.
Ende April fanden Ermittler die Leiche der 19-Jährigen im Kreis Gifhorn. Ihr Geliebter steht nun in Stendal vor Gericht. Ihm wird vorgeworfen, die junge Frau ermordet, verbrannt und vergraben zu haben. Nun kommt heraus: Kezhia H. wünschte sich ein Kind.
Schuldspruch für den Angeklagten im Mordrozess um die Schülerin Ayleen. Das Gericht verhängt die Höchststrafe. Seine Verteidiger wollen das Urteil anfechten.
Der Staatsanwalt sagte mit Blick auf den Angeklagten, er habe noch nie erlebt, dass jemand „so gleichgültig und ignorant” sei, wenn er ein Leben ausgelöscht habe. Sie fordert im Fall Ayleen lebenslang.
Ein religiöser Aktivist in Kanada wird von der indischen Regierung als „Terrorist” bezeichnet - und eines Tages von Unbekannten erschossen. Der Mord an Hardeep Singh Nijjar sorgt nicht nur für Spannungen zwischen Ottawa und Neu Delhi.
Bei einem Streit auf einer Kirmes in Münster soll ein Kasache einen 31-jährigen Mann erstochen haben. Zu Prozessbeginn legt der Angeklagte ein Geständnis ab.
Nach der Vermissten aus Klötze war wochenlang gesucht worden, ihre Leiche wurde vergraben kurz hinter der niedersächsischen Landesgrenze gefunden. Seit heute steht ihr Liebhaber vor Gericht. Der Indizienprozess wird voraussichtlich mehrere Monate dauern.
Es ist eines der grausamsten Verbrechen im Landkreis Goslar: Vor zweieinhalb Jahren wurde Karsten M. getötet, sein Mörder ist mittlerweile verurteilt. Doch die Leiche des Liebenburgers bleibt verschollen. Hilft nun ein Kennzeichen weiter?
Zwei ermordete Frauen, ein ziemlich schlimmer Überfall und eine überraschende Wendung. Diese Kriminalfälle und noch einiges mehr erwartet Sie am Mittwochabend bei der beliebten ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY... ungelöst“ mit Moderator Rudy Cerne.
Ist der der ehemalige Chef des kolumbianischen Geheimdienstes in einen Mord an einem Präsidentschaftskandidaten vor 30 Jahren verwickelt? Er soll den absichtlich den Personenschutz heruntergefahren haben.
Sie sah der Angeklagten zum Verwechseln ähnlich - wurde sie deshalb umgebracht? Die Staatsanwaltschaft wirft einem Mann und einer Frau vor, eine 23-Jährige umgebracht zu haben, damit die Frau untertauchen kann.
Eine Frau verschwindet spurlos, ihr Mann gerät unter Tatverdacht. Aber die Leiche ist nicht auffindbar. Nach sieben Jahren ist die Polizei dem mutmaßlichen Täter nun offenbar auf die Schliche gekommen.
Seit Juli steht ein Teenager in Hannover vor Gericht. Der Vorwurf: Mord an einem damals gleichaltrigen Spielkameraden. Jetzt hat das Landgericht Hannover sein Urteil gefällt.
Die Familie des ermordeten Karsten M. aus Groß Döhren hat via Facebook erneut einen Suchaufruf gestartet. Die Angehörigen haben die Suche nach dem spurlosen Leichnam noch nicht aufgegeben. Und noch immer gibt es einige Rätsel um Baumaterialien.
Der Prozess gegen den mutmaßlichen Mörder von Kezhia H. aus Klötze beginnt am 19. September. Er soll seiner damaligen Freundin 32 Stiche im Brustkorb und Oberbauch zugefügt haben, an denen sie schließlich starb. Danach soll er die Leiche vergraben haben.
Einer der bekanntesten ungeklärten Mordfälle des Landes kommt vorerst zu den Akten: Die Ermittlungen zu der vor 13 Jahren entführten und erstochenen Bankiersfrau Maria Bögerl werden eingestellt. Doch die Ermittler haben noch immer eine wichtige Spur.