Mit dem Projekt „Aquaductus“ soll Wasserstoff direkt auf See produziert und per Pipeline an Land gebracht werden. Was sich der niedersächsische Energieminister davon erhofft.
Milliardeninvestitionen fließen in die Wasserstoffwirtschaft, doch der Bundesrechnungshof warnt vor Risiken. Wie die Nordländer dennoch an ihren Ausbauplänen festhalten.
Die Koalition hat beschlossen: Bis 2031 sollen neue Gaskraftwerke fertig werden. Sie sollen sicher Strom liefern, wenn Sonne und Wind zu wenig erzeugen. Die Branche scharrt schon mit den Hufen.
Eine Gruppe aus Landeigentümern und Firmen plant bei Bad Harzburg einen Park aus Windrädern, PV-Modulen und Wasserstoff-Produktion. Bad Harzburgs grüner Bürgermeister Ralf Abrahms prüft die Idee zwar, seine Meinung dazu ist jedoch sehr eindeutig.
Die Region Braunschweig-Wolfsburg-Goslar ist wirtschaftlich und technologisch herausragend. Warum, darüber sprach Ministerpräsident Olaf Lies auf der Steinbergalm mit Urte Schwerdtner und den Ratshauschefs aus Braunschweig, Wolfsburg und Salzgitter.
Harlingeröder Eigentümer sowie die Firmen Landwind und Fest planen nahe Bad Harzburgs Ortsteil Harlingerode einen Energiepark, in dem grüner Wasserstoff produziert werden soll. Wer davon profitieren soll und warum in Sachen Umsetzung die Zeit drängt.
Grüner Wasserstoff gilt als Hoffnungsträger der Energiewende. In Emden baut der Energieversorger EWE dafür eine große Produktion. Doch der Konzernchef sieht den Hochlauf durch EU-Vorgaben in Gefahr.
Ein Forschungsteam will mit Hilfe von Luft, Wind und Wasser nachhaltige Treibstoffe gewinnen - und das auf einer schwimmenden Plattform mitten im Meer.
Die Anbindung von Windanlagen auf hoher See ist teuer und schadet der Umwelt. Ein Forschungsteam will nun eine Alternative testen - und das mitten im Meer.
ArcelorMittal will in Deutschland vorerst nun doch kein Geld in die Hand nehmen, um klimaschonenderen Stahl zu kochen. Und wie sieht es bei den Stahlwerken in Niedersachsen aus?
Grüner Wasserstoff soll auch in Raffinerien für weniger Treibhausgase sorgen. Als Wasserstoff-Produzent will der Energieriese RWE dabei ganz vorne mitspielen. Jetzt gibt es einen ersten Groß-Vertrag.
In Norddeutschland sollen Wasserstoffanwendungen für die Luft- und Schifffahrt getestet werden. Die Standorte Bremen/Bremerhaven, Hamburg und Stade spielen dabei eine wichtige Rolle.
Die Bundesnetzagentur hat grünes Licht für den Bau wichtiger Wasserstoff-Leitungen in ganz Deutschland gegeben. Niedersachsen ist in besonderem Maße beteiligt.
Mit 9040 Kilometern Länge wird das Netz zwar 600 Kilometer kleiner als geplant. Das werde den Hochlauf von Wasserstoff in ganz Deutschland aber nicht beeinträchtigen, betonte Minister Habeck.
„Grüner“ Wasserstoff soll eine Schlüsselrolle spielen beim klimafreundlichen Umbau der Industrie. Ein Nachbar gilt als enger Partner. Doch beim Zeitplan hakt es.
Bei der Energiewende soll Wasserstoff eine zentrale Rolle spielen. In Emden soll das Gas schon bald in großem Stil produziert werden. Vizekanzler Habeck sieht viel Potenzial in der ganzen Region.
Weg von Kohle und Erdgas - hin zu Wasserstoff und Grünstrom: Wie die Stahlindustrie klimaneutral werden kann, war Thema beim „Stahlgipfel“ in Duisburg. Auch ein Bundesminister kam.
Der Umzug ist vollzogen, der Fest-Neubau im Gewerbegebiet Baßgeige voll in Betrieb. Nach rund 15 Monaten Bauzeit will sich das Goslarer Unternehmen weiter auf dem Wasserstoffmarkt etablieren und ein klares Zeichen setzen.
Für die künftige Wasserstoffwirtschaft sind große Speicher nötig. Doch worauf muss man achten? Der Energiekonzern Uniper will das jetzt in Norddeutschland herausfinden.
Damit eine Wasserstoffwirtschaft funktioniert, sind auch große Speicher nötig. Doch worauf muss man achten? Der Energiekonzern Uniper will das jetzt auch in Norddeutschland herausfinden.
Der Umzug ist geschafft. Nun schaute Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies in der neuen Zentrale der Fest GmbH im Gewerbegebiet Baßgeige vorbei. Im Gepäck hatte er einen Förderbescheid.
Millioneninvestition in grüne Energie: Das zukünftige Wasserstoff-Kernnetz in Mitteldeutschland soll die Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland sichern.
Wasserstoff soll eine Schlüsselrolle beim klimafreundlichen Umbau der Wirtschaft spielen. Dazu soll ein „Kernnetz“ in Deutschland aufgebaut werden - es nimmt nun Gestalt an.
Bürotrakt und Produktionshalle stehen, die Schlüssel sind übergeben: Jetzt steht für die Goslarer Firma Fest der Umzug ins neue Quartier in der Baßgeige an. Ende Juli soll die Produktion dort anlaufen.
Wasserstoff soll im künftigen Wirtschaftssystem eine zentrale Rolle spielen. Der Weg für Beihilfen ist jetzt frei. Experten aber haben die Sorge, dass die Wasserstoffwirtschaft nicht in Gang kommt.
Biathlon ohne Schnee? Wasserstoffraketen für die Energiewende? All das können Besucher der Ideen-Expo in Hannover noch bis zum 16. Juni am Stand der TU Clausthal in Halle 7 sehen und erleben. Und natürlich noch viel mehr Hightech zum Anfassen.
Kohlendioxid im Boden speichern? Umweltverbände haben Bauchschmerzen, doch die Regierung geht das Thema an. Und das Kabinett will einem wichtigen Hoffnungsträger der Energiewende Schub verleihen.
Grüner Wasserstoff ist für die norddeutschen Länder die Zukunft. Entsprechend machen sie sich für den Ausbau der Infrastruktur stark. Alles bezahlen wollen die Küstenländer jedoch nicht.
Wasserstoff soll im künftigen Wirtschaftssystem eine zentrale Rolle spielen. Doch wie viel wird gebraucht? Ein Expertengremium schraubt seine Schätzung für 2030 deutlich nach oben.
Wasserstoff gilt als großer Hoffnungsträger für eine klimafreundliche Energieversorgung. In Deutschland sind jetzt die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen, um ein Leitungskernnetz aufzubauen.
Für den Klimaschutz hat die EU auch bei Wasserstoff große Pläne. Bei der Umsetzung hapert es jedoch gewaltig, sagen Branchenexperten und schauen nach Asien.
Es ist eines der größten Infrastrukturprojekte der kommenden Jahre in Deutschland: ein Wasserstoffnetz. Der Bundestag hat dazu ein wichtiges Gesetz verabschiedet.
Grüner Wasserstoff gilt als Schlüssel für eine klimaneutrale Wirtschaft. Noch braucht es Zeit, bis er zu marktfähigen Preisen zu haben ist. Deutschland und Kanada machen sich auf den Weg.
Was machen Wasserstoff-Elektrolyseure eigentlich und warum sind sie für die Energiewende so wichtig? Viele Anlagen sind geplant. Experten halten ihren Betrieb für „weitestgehend ungefährlich”.
Die Sonne scheint nicht, der Wind weht nicht: dann sollen künftig Gaskraftwerke die Versorgungssicherheit gewährleisten, die später mit Wasserstoff betrieben werden. Was noch geplant ist.
Der Umzug der Fest GmbH von der Harzburger Straße in die neue Firmenzentrale im Gewerbegebiet Baßgeige rückt näher und ist zumindest grob terminiert. Der Noch-Unternehmenssitz in Oker steht bereits zum Verkauf.
Offshore-Windkraft soll die Energiewende voranbringen. Dank eines neuartigen Schiffes soll auch die Wartung von Anlagen auf See klimafreundlicher werden.
Die Firma Whitecell aus der Schweiz hat 2021 das einstige Unternehmen IFT von Schaeffler gekauft. Jetzt hat Whitecell mit der Firma Eisenhuth in Osterode einen weiteren Harzer Betrieb übernommen und will seine Wasserstoff-Kompetenz stärken.
Ob als Brennstoff oder Energiespeicher, in der Industrie oder im Verkehr: Wasserstoff soll in Zukunft für vieles verwendet werden. Doch wie kommt der neue Energieträger ins und durchs Land?
Wasserstoff gilt als wichtiger Faktor für die Energiewende vor allem in der Industrie. Für die Verteilung soll nun ein großes Kernnetz entstehen - quasi als erste zukunftssichere „Bundesautobahn”.
Mit der eigenen Energieproduktion wird Deutschland die Energiewende nicht schaffen. Der Kanzler wirbt daher in Nigeria um Gas und Wasserstoff. Doch das von ihm anvisierte Erdgas sorgt für Kritik von den Grünen.
Wie kann die Energiewende im Landkreis Goslar gelingen? Und wie sind die Chancen, grünen Wasserstoff zu nutzen, das oft als Wunderwaffe beschrieben wird, um die Klimaziele zu erreichen? Mit diesen Fragen haben sich Experten aus der Region befasst.
Wasserstoff gilt als Wunderwaffe der klimafreundlichen Zukunft: Grün, leicht zu transportieren und zu lagern. Doch der größte Teil muss importiert werden. Ein Transportnetz muss her.
Wie können die Gasverteilnetze künftig genutzt werden, wenn nicht mehr mit fossilem Erdgas geheizt werden darf? Zum Transport von grünem Wasserstoff, sagt der Verband DVGW. Wie sieht es mit den Kosten aus?
Kohlendioxid aus der Luft zu filtern, ist laut Internationaler Energieagentur die teuerste Art der CO2-Abscheidung. Ein Essener Start-up hat ein Verfahren entwickelt, das die Kosten deutlich senken soll.
Der Wasserstoff-Experte Fest liefert die Technik für ein millionenschweres Tankstellen-Pilotprojekt an der A 7 bei Fulda. Es handelt sich um die derzeit größte in Deutschland geplante Kombination aus Windkraftanlage, Wasserstoffproduktion und -tankstelle.
Grüner Wasserstoff, soll künftig eine wichtige Rolle in der Wirtschaft spielen. Um den Energieträger zu den Kunden zu bringen, soll auch auf das bestehende Gasnetz zurückgegriffen werden.
Grüner Wasserstoff soll künftig eine wichtige Rolle in der Wirtschaft spielen. Um den Energieträger zu den Kunden zu bringen, soll auch auf das bestehende Gasnetz zurückgegriffen werden - notwendig sind Ertüchtigungsmaßnahmen.
Mehr als 550 Aussteller, mehr als 10.000 Besucher, die erwartet werden: Am Mittwoch soll in Bremen eine internationale Fachmesse für Wasserstoff eröffnet werden.
Bundeswirtschaftsminister Habeck sieht in der grünen Technologie großes Potenzial für eine klimaneutrale Wirtschaft. Zusammen mit Großbritannien will Deutschland den Ausbau nun vorantreiben.
Der Ölkonzern BP geht mit seiner Tankstellenmarke Aral in die Offensive: Die Anzahl der Lademöglichkeiten soll kräftig steigen. BP-Deutschland-Chef Wendeler wünscht sich jedoch noch mehr Tempo.
Der britische Ölkonzern BP geht mit seiner Tankstellenmarke Aral bei der E-Mobilität in die Offensive: Die Anzahl der Lademöglichkeiten soll in den kommenden Jahren kräftig steigen.
Der Anlagenbauer Thyssenkrupp Nucera setzt große Erwartungen in das weltweite Geschäft mit grünem Wasserstoff. Seit Juli ist das Unternehmen an der Börse.
Der Umbau der Stahlindustrie gilt als eine der größten Herausforderungen bei der Energiewende. EWE und das Stahlwerk Georgsmarienhütte machen hier jetzt gemeinsame Sache.
Die Stahlindustrie gehört zu den Branchen mit einem riesigen CO2-Ausstoß. Um die Branche klimafreundlicher zu machen, wird an Verfahren gearbeitet, die auf dem Einsatz von „grünem” Wasserstoff setzen.
Mit einer neuartigen Technik soll in einer Pilotanlage im emsländischen Lingen die klimaneutrale Herstellung von Eisen erprobt werden. Niedersachsens Umweltminister Christian Meyer (Grüne) nimmt die Anlage am Freitag (12.00 Uhr) in Betrieb. Sie soll Eisenerz mit Hilfe von (...).
Weg von Kohle, Öl und Gas, hin zu Energie aus Wind und Sonne: Der geplante Umbau des deutschen Energiesystems ist ein Riesenprojekt. Eine Schlüsselrolle zum klimafreundlichen Umbau soll Wasserstoff spielen.
Der klimaneutrale Umbau der maritimen Wirtschaft in Deutschland erfordert einer Studie zufolge riesige Mengen an grünem Wasserstoff. Demnach beträgt der Bedarf bis etwa zur Mitte des Jahrhunderts rund 3,5 Millionen Tonnen Wasserstoff oder umgerechnet etwa 120 Terawattstunden (...).
In keiner anderen Branche kann Wasserstoff so viel CO2 einsparen wie in der Stahlindustrie. Die Technik ist jedoch teuer - ohne Fördermittel wollte Thyssenkrupp in Duisburg keine neue Anlage bauen.
Grünen Wasserstoff als klimaneutralen, speicherfähigen und transportablen Energieträger zu nutzen, gehört zu den Vorhaben, um die Energiewende zu meistern. Auch im Landkreis Goslar gibt es Initiativen dafür.
Bei Klimaschutz und Energiewende hat Wasserstoff eine Schlüsselfunktion. Die wachsende Nachfrage nach dem chemischen Element ruft auch Technologie-Unternehmen wie die Dortmunder Firma Nucera auf den Plan.
Die Planungsfreiheit der Kommunen sei gewährleistet und die Rolle der klimaneutralen Gasen in der Wärme anerkannt: Die Stadtwerke loben das geplante Gebäudeenergiegesetz.
Das Wasserstoffnetzwerk für die Region Goslar hat weiter Fahrt aufgenommen. Zur Realisierung der erarbeiteten Projektideen wurde im Frühjahr von der Steuerungsgruppe des Netzwerks ein Positionspapier erarbeitet.
In Duisburg will Thyssenkrupp bald klimafreundlichen Stahl produzieren. Zwar steht eine formale EU-Genehmigung für Fördergelder noch aus. Bei einer Großdemo sprach Wirtschaftsminister Habeck dennoch von einer „Zusage”.
Die Steag, einst größter Steinkohleverstromer Deutschlands, hat längst einen grünen Geschäftsbereich, genannt Iqony. Dort sollen auch wasserstofffähige Gaskraftwerke angesiedelt werden.
Von Iridium und Scandium dürften viele Menschen nie gehört haben. Die chemischen Elemente spielen bei der Herstellung von Wasserstoff eine Rolle, sind aber nur begrenzt verfügbar.
Die Häfen der EU sollen zu Umschlagplätzen für erneuerbare Energien werden. Dafür werben Vertreterinnen und Vertreter der Branche auf der Jahrestagung der europäischen Seehäfen-Organisation.
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat die milliardenschwere Förderung des Umbaus beim Stahlkonzern Salzgitter mit der gesellschaftlichen Bedeutung begründet. Das Besondere sei die Vorreiterrolle, die der Stahlkonzern zeige, sagte der Grünen-Politiker am Mittwochabend (...).
Der norwegische staatliche Energiekonzern Statkraft will seine Stromerzeugungskapazität in Deutschland bis 2030 mehr als verdoppeln und dafür rund eine Milliarde Euro in die Hand nehmen. Zu den aktuell 1800 Megawatt Kapazität sollen weitere 2000 Megawatt hinzukommen, wie (...).
Der aktuelle Entwurf des Gebäude-Energie-Gesetzes (GEG) bleibt Tagesgespräch und sorgt für Verunsicherung. Was der Branchenverband Zukunft Gas dazu sagt.
Grünstrom und damit hergestellter Wasserstoff sind die tragenden Säulen im klimaneutralen Energiesystem der Zukunft. Doch wie und wo kann man den Wasserstoff speichern?
Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil wirbt für eine Wasserstoff-Pipeline zwischen Norwegen und Niedersachsen. „Derzeit landen drei Gas-Pipelines aus Norwegen in Niedersachsen an. In Zukunft soll auch Wasserstoff über eine Pipeline nach Deutschland und über eine (...).
Der Energiekonzern RWE plant den Einstieg in das Wasserstoff-Tankstellengeschäft. Gemeinsam mit der Westfalen Gruppe (Industriegase, Tankstellen) wollen die Essener bis 2030 bundesweit bis zu 70 Wasserstofftankstellen errichten. Dort sollen vor allem schwere Nutzfahrzeuge (...).
Beim Besuch des Thyssenkrupp-Stahlwerk in Duisburg blickt der Bundespräsident in die Zukunft. Mit Wasserstoff soll in ein paar Jahren klimaneutraler Stahl hergestellt werden.
Wirtschaftsminister Robert Habeck will bis zu den Sommerferien ein Konzept haben, wie Wasserstoff über Leitungen durch Deutschland transportiert werden kann. Er nimmt die Netzbetreiber in die Pflicht.
Es soll der Startschuss in die Zukunft sein: Im Gewerbegebiet Baßgeige hat die Fest GmbH mit dem Bau einer neuen Zentrale begonnen. Dort soll im kommenden Sommer die Produktion von Wasserstoff-Anlagen beginnen. Das Unternehmen hat aber noch mehr vor.
Der Energiepark bei Harlingerode hat nicht nur Befürworter. Neben negativen Folgen für Mensch und Natur fürchten Gegner auch steigende Stromgebühren und Blackouts. Das Beteiligungsmodell der Initiatoren halten sie für „Augenwischerei“.
Für eine grünere Produktion setzen zahlreiche Zweige in der Industrie zunehmend auf Wasserstoff. Bei der Versorgung hapert es jedoch: Im Süden zeichnet sich gleich eine doppelte Versorgungslücke ab.
Bei Energiewende denkt man an Sonne, Wind und Wasser. Doch damit die Technologien funktionieren, müssen unter anderem Edelmetalle aus dem Boden befördert werden. Das führt manchmal zu Abhängigkeiten.
Nördlich des Bad Harzburger Ortsteils Harlingerode wollen mehrere Landbesitzer einen Park aus Windrädern, Photovoltaikmodulen und Wasserstoff-Produktion errichten. Diese Idee hat nun offenbar auch weitere Firmen und Eigentümer inspiriert.
Die Energieminister der Länder treffen sich Mittwoch und Donnerstag zu Beratungen in Sachsen-Anhalt. Bei den Themen Industriestrompreis und Wasserstoff drücken sie aufs Tempo.
Strömt in einigen Jahren Wasserstoff statt Erdgas durch die Gasleitungen? Die Gaswirtschaft hätte nichts dagegen. Ob die Leitungen dafür geeignet sind, hat jetzt eine Studie unter die Lupe genommen.
Bis spätestens 2038 soll in Deutschland Schluss sein mit der Stromerzeugung durch die Verbrennung der klimaschädlichen Kohle. Die Grünen machen weiter Druck, den Ausstieg schon 2030 zu schaffen.
Wasserstoff als ein Energieträger der Zukunft ist auch im Landkreis Goslar Thema. Jetzt wurde auch ein Wasserstoffnetzwerk gegründet – der Landkreis soll ein Kompetenzstandort werden. Das Marketing soll im Sommer beginnen.
Die Pläne sind ambitioniert. Zum Umsetzung braucht es klimaneutrale Kraftstoffe sowie Innovationen bei Antriebstechnik. Schon 2035 könnten erste mit Wasserstoff betriebenen Flugzeuge starten.
In keiner anderen Branche kann der Einsatz von Wasserstoff so viel Kohlendioxid einsparen wie in der Stahlindustrie. Die dafür nötige Technik ist jedoch teuer.
Die Pläne von Thyssenkrupp, in großem Stil umweltfreundlicheren Stahl zu produzieren, nehmen weiter Gestalt an. Jetzt wurde bekannt, wer das Herzstück des in Duisburg geplanten Projekts bauen soll.
Eine rund 400 Kilometer lange Pipeline soll ab 2028 Wasserstoff aus der Küstenregion Wilhelmshaven in die Rhein-Ruhr-Region transportieren. Die Fernleitungsnetzbetreiber Gasunie und Thyssengas veröffentlichten am Donnerstag erste Eckpunkte ihrer Planungen. Demnach soll (...).
Die Luftfahrt gilt als Klimasünder - und muss daher mit den Emissionen runter. Wasserstoff ist für viele ein Hoffnungsträger. Und die Entwicklung schreitet schnell voran.