Bei einer abendlichen Jagd trifft ein Schuss einen Jäger tödlich. Der mutmaßliche Schütze glaubte nach eigener Aussage, auf Wild zu zielen. Nun ist er angeklagt.
Weil Wildtiere unter Schnee und Frost nur schwerlich etwas zu fressen finden, hatte die Jägerschaft eine Notzeit ausgerufen. Diese soll nun nach wenigen Tagen wieder enden.
Unter einer dicken, gefrorenen Schneedecke finden Wildtiere kaum etwas zu fressen. Die Jägerschaft im ostfriesischen Aurich ruft deshalb eine sogenannte Notzeit aus – wie das den Tieren helfen soll.
Mit großen Treibjagden werden die Wildbestände in den Wäldern gesenkt. Die Zunahme der Wölfe verändert das Verhalten der gejagten Tiere. Warum sich Dackel besonders für die Suche eignen.
Weniger Schutz, mehr Jagd: Wölfen in Deutschland soll es künftig häufiger an den Kragen gehen. Umweltschützer meinen allerdings: Das bedeutet nicht automatisch weniger Risse.
Die Wildschweinprobleme halten an. Das Land reagiert auf den Hilferuf aus dem Harz, setzt aber vor allem auf die Jäger vor Ort. Wie steht es um die Abschussprämie?
Zwei Spaziergänger sind mit ihrem Hund unterwegs. Plötzlich bemerken sie Schmerzen – Schrotkugeln verletzen beide leicht. Wer ist dafür verantwortlich?
Eine Gemeinschaftsjagd einer Jagdgesellschaft aus Niedersachsen in Mecklenburg-Vorpommern endet für einen Beteiligten tödlich. Nun gibt es eine Aussage des mutmaßlichen Schützen.
Bei einer Jagd trifft eine Kugel einen 67-Jährigen tödlich. Die Polizei ermittelt – und lässt Alkoholtests machen. Was über den Vorfall bisher bekannt ist.
Rekordwerte bei der Jagd auf invasive Arten: Zehntausende Tiere haben die Jägerinnen und Jäger in Niedersachsen zuletzt erlegt. Warum Agrarministerin Staudte die Bejagung als hilfreich ansieht.
Wildschweine verursachen hohe Schäden und gefährden teilweise die Anwohner. Jetzt ließ Pächter Jan Burmeister-Wiese Jagd auf die Borstentiere machen – erfolgreich?
Zunehmende Wildschweinschäden sorgen im Oberharz für Diskussionen. Die Landesforsten starten ihre jährliche Herbstjagd, um unter anderem die Population an Schwarzwild zu regulieren und Wälder sowie landwirtschaftliche Flächen zu schützen.
Clausthal-Zellerfeld sieht sich mit einer wachsenden Zahl von Wildschweinen konfrontiert. Die Schäden in Gärten und Parks nehmen immer mehr zu. Darum richtet sich Bürgermeisterin Petra Emmerich-Kopatsch nun an die Ministerien und bittet um Hilfe.
Neue Regeln für die Jagd sollen den Tierschutz stärken und Deiche schützen. Tausende Jägerinnen und Jäger hatten schon vor Monaten gegen die Reformpläne protestiert.
Wildschweine verwüsten zahlreiche Gärten in Altenau, Zäune halten sie nicht auf. Der Ortsbürgermeister hat über 20 Anrufe von Betroffenen bekommen. Die Oberharzer sorgen sich sogar um ihre Sicherheit und fragen, warum die Behörden nicht eingreifen.
Wildschweine graben im Oberharz immer häufiger Gärten um. Mit ein paar Tipps können Anwohner verhindern, dass ihr Grundstück zur Futterquelle für die Borstentiere wird. Die Jägerschaft Goslar erklärt, worauf es ankommt.
Der Garten der Familie Creutzig in Clausthal-Zellerfeld ist von Wildschweinen verwüstet. Fotos dokumentieren die Schäden, doch die Versicherung zahlt nicht. Die Familie sucht nach Schutzmaßnahmen für die Zukunft.
Tierische Begegnungen, handfeste Informationen, zünftige Hörnerklänge: Das Wilde Goslar hat am Sonntag rund 4000 Menschen auf den Marktplatz gelockt. Die Jägerschaft ist mit der Resonanz sehr zufrieden. 2027 gibt es die nächste Auflage.
Wildschweine verursachen seit Jahren Schäden im Harz und gefährden die Sicherheit. Ein Maßnahmenpaket aus Kompostsicherung und Fallenjagd zeigt nun erste Wirkung. Die Stadt gibt Aufklärung, wie es weitergehen soll und wo besonders viele Schweine sind.
Das Beispiel St. Andreasberg aus dem Vorjahr ist sicherlich vielen noch in Erinnerung. Jetzt schlägt Hahnenklees Ortsbürgermeister Heinrich Wilgenbus Alarm. Die Wildschweine verwüsten Gärten und werden zu einem Problem für den Ort.
Vor drei Jahren wurde in Niedersachsen ein Verbot von Bleimunition bei der Jagd auf den Weg gebracht. Bislang galt eine Übergangszeit - nun endet die Frist.
Eine Reform des niedersächsischen Jagdgesetzes soll den Tierschutz bei der Jagd verbessern. Doch die geplanten Änderungen lösen heftige Kritik aus. Eine Umfrage zeigt nun, was viele Bürger denken.
Änderungsvorschläge am Jagdgesetz sorgen für Kritik bei der Jägerschaft. Jäger kündigen deshalb Protest an. Die Agrarministerin kann das nicht nachvollziehen und spricht von Falschinformationen.
Eine Reform des Jagdgesetzes sorgt für Kritik. Sollen bei der Ausbildung von Jagdhunden auch lebende Tiere eingesetzt werden dürfen? Zwischen Tierschützern und Jägern gehen die Meinungen auseinander.
Sollen bei der Ausbildung von Jagdhunden auch lebende Tiere eingesetzt werden dürfen? Die Jägerschaft in Niedersachsen hält das für tierschutzkonform - die Agrarministerin sucht nach Alternativen.
Die Änderungswünsche am Jagdgesetz haben zuletzt die Jäger in Niedersachsen in Aufruhr versetzt. Können die nun vorgelegten Eckpunkte zur Beruhigung beitragen?
Eine Woche nach dem tödlichen Schuss auf einen Jäger bei einer Jagd in Mecklenburg-Vorpommern wird der Mann obduziert. Der Schütze äußert sich laut Ermittlern bisher nicht zu dem Vorfall.
Das niedersächsische Forstamt Lauterberg kündigt für Donnerstag eine Jagd im Bereich Braunlage an. Die Förster bitten deshalb die Autofahrer und Wanderer um erhöhte Aufmerksamkeit, vor allem an den Bundesstraße 4/242 und 27.
Nach einem Todesfall bei einer Gemeinschaftsjagd in Mecklenburg-Vorpommern gehen die Ermittler von einem Unfall aus, prüfen aber in alle Richtungen. Der tödliche Schuss kam nicht aus nächster Nähe.
Eine Gruppe von Jägern hetzt einen Bären auf einen Baum. Einer von ihnen erschießt das Tier - das bei seinem Sturz in die Tiefe einen der Männer unter sich begräbt.
In den Wäldern zwischen Lautenthal, Hahnenklee und Wildemann wird am kommenden Freitag, 15. November gejagt, Autofahrer werden um erhöhte Aufmerksamkeit gebeten, weil Wild und Hunde die Straßen queren können.
Autofahrer und Wanderer werden um erhöhte Aufmerksamkeit gebeten. Anfang November startet das Forstamt Lauterberg mit der Jagdsaison im Bereich Braunlage. Die Förster wollen ihre Waldreviere bejagen und sperren unter anderem Wanderwege.
Die Wildschweinbesuche in den Privatgärten in der Straße Am Silberborn bleiben Thema. Allerdings eins, das nicht lokal begrenzt ist. Die GZ hat sich erkundigt, was generell gegen solche Verwüstungen hilft. Und wer eigentlich verantwortlich ist.
Hirsche kommen aus der Deckung, wenn man sie nur richtig ruft. Erfahrene Jäger zeigen ihr Können jedes Jahr im mecklenburgischen Bollewick. Erstmals röhrt eine Frau bei der Hirschrufmeisterschaft mit.
Wer kann am besten die spezifischen Laute und Brunftschreie von Hirschen nachahmen? Sieben Männer und eine Frau röhren um den Titel des besten Hirschrufers im Norden.
Die Stadt Bad Harzburg hat auf die wühlenden Wildschweine in der Straße Am Silberborn reagiert und Vergrämungsmittel ausgelegt. Die Methode wirkt, aber nicht alle Anwohner sind damit zufrieden.
In den nächsten Tagen wird in St. Andreasberg die Wildschweinfalle aufgebaut. Das hat Bürgermeister Wolfgang Langer auf GZ-Anfrage mitgeteilt. Zudem sollen weitere Maßnahmen her, um die Probleme mit dem Schwarzwild zu lösen.
Die Aktionen, mit denen unter anderem Landkreis Goslar und Stadt Braunlage die Wildschwein-Population in St. Andreasberg bekämpfen wollen, dürften schwer umsetzbar sein. Die Kommune setzt deshalb auch auf Aufklärung der Bevölkerung.
Nachdem ein Wildschwein am Montag in einem Garten in St. Andreasberg einen Hund getötet hat, wird in der Bergstadt über neue Methoden nachgedacht, gegen das Schwarzwild vorzugehen. Die Tiere sorgen bereits seit Monaten für Probleme.
Die Jäger kritisieren Bund und Land – es geht um den Umgang mit dem Wolf, aber auch um verschärfte Auflagen für Waffenbesitzer. Michael Renneberg, Vorsitzender der Järgerschaft Goslar, übt aber auch Kritik an Drückjagden im Januar.
Es sind einfach zu viele: Seit Monaten sind in St. Andreasberg Wildschweine auf Grundstücken und Straßen unterwegs und richten Schaden an. Die Einwohner baten deshalb die Jägerschaft vor Ort um Hilfe. Deren Einsatz zeigt nun offensichtlich Wirkung.
Gestreifte Marline gehören zu den schnellsten Raubfischen der Welt. Damit sie sich bei der Attacke auf Fischschwärme nicht in die Quere kommen, hilft ihnen offenbar ein besonderes Signal.
In drei Disziplinen röhren die Teilnehmer um die Wette. Im Mai steht bereits der nächste wichtige Termin an. Dann startet in Polen die EM der Hirschrufer.
Tierschützer kritisieren sie als verwerflich, die Jägerschaft verteidigt Trophäenjagd als Artenschutzbeitrag. Auf der Dortmunder Jagdmesse wird deutlich: Großwildjagd in Afrika ist ein großes Geschäft.
Mit 60.000 Jagdscheininhabern bleibt die Zahl der Jäger in Niedersachsen auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahr. Den am Montag vom Deutschen Landesjagdverband (DJV) vor dem Start der „Jagd und Hund” in Dortmund veröffentlichten Daten zufolge veränderte sich die Zahl der (...).
Die Messe Pferd & Jagd für Reiter und Jäger hat 67.000 Besucherinnen und Besucher nach Hannover gelockt. Sie konnten sich bei mehr als 700 Ausstellern über Trends informieren und zwei Pferdeshows erleben. Die viertägige Pferd & Jagd habe sich erneut als wichtiger Treff (...).
Wie sich die Wildschwein-Population in Niedersachsen entwickelt und wie es bei eingewanderten Arten aussieht - darüber gibt der Landesjagdbericht Aufschluss.
In Deutschland sollen schnellere Abschüsse einzelner Wölfe möglich sein. Österreich ist bereits einen solchen Schritt gegangen: Die Jagd auf die geschützten Tiere wurde stark erleichtert.
Schon seit vielen Jahrtausenden leben Hunde und Menschen zusammen. Über die Gründe für die frühe Domestizierung der Vierbeiner wird schon lange Zeit geforscht. Eine Hundeforscherin hat eine Spur.
Nach Schätzungen von Hubertus Finsterwalder, der sich für die Jägerschaft um die Waschbären kümmert, steigt der Bestand dieser Raubtierart in Braunlage immer mehr an. Er nimmt an, dass sich die Zahl von 100 im Vorjahr auf 150 dieses Jahr erhöht hat.
Immer mal wieder hört man aus dem Ausland von neuen, absurden oder lustigen Gesetzen. Auch Frankreich gehört dazu. Doch die zunächst witzig klingende Regelung hat einen ernsten Hintergrund.
Seit einem temporären Stopp durch die zuständige Ministerin wurde auf Island teils hitzig debattiert, ob die Jagd auf Wale fortgeführt werden soll. Nun dürfen die Walfangschiffe doch wieder auslaufen.
Seit einiger Zeit wird der Garten der Familie Marth nachts zerwühlt. Mittlerweile schon neunmal. Die Sache ist rätselhaft, denn selbst Experten sind sich nicht einig, wer oder was da zugeschlagen hat. Nun soll das Geheimnis erforscht werden.
Die Messe Pferd & Jagd für Reiter und Jäger soll von einer Einkaufs- zur Erlebnismesse werden. Das hat Messe-Chef Jochen Köckler am Montag angekündigt. Vor allem der Jagdbereich soll demnach von Grund auf überarbeitet werden. Neben Diskussionsforen und Auftritten von Influencern (...).
Der bisherige Vizepräsident des Deutschen Jagdverbands, Helmut Dammann-Tamke, ist auf dem Bundesjägertag in Fulda zum neuen DJV-Präsidenten gewählt worden. Der 61 Jahre alte Niedersachse erhielt am Freitag 96 Prozent der abgegebenen Stimmen, wie der Verband mitteilte. Jägerinnen (...).
Wer den unverwechselbaren Maggi-Duft im Wald riecht, sollte vorsichtig sein. Der Geruch kann auf Wildschweine hindeuten. Wer auf die Tiere trifft, sollte nicht in Panik verfallen, rät Ralf Putzig. Der Jäger gibt Tipps zum richtigen Umgang mit Wildschweinen.
Jagdunfälle sind in Frankreich Grund für den Ruf nach Restriktionen. Die Fronten sind verhärtet - und dann macht auch noch der Wolf den Jägern das Wild streitig.
Die Statistik des Jagdjahres 2022/23 aus dem Landkreis Goslar liegt vor. Demzufolge hat sich die Abschusszahl in einem Hegering halbiert. Die Rückkehr der Luchse könnte dafür verantwortlich sein, dass der Bestand rückläufig ist.
Bei der Jahreshauptversammlung der Jäger ging es um das Problem der steigenden Wolfspopulation im Norden. Dabei ist man sich einig: Zum Schutz der Weidetiere muss die Region Wesermarsch wolfsfrei bleiben. Was die Landesjägerschaft nun fordert.
Weil er kaum Wild erlege und den letzten Hirsch 2018 geschossen hat, will Jagdpächter Thomas Rehmer den Jagdzins senken. Doch die Jagdgenossenschaft Braunlage verweist auf die Verträge, kann sich aber vorstellen, 2024 weniger Geld zu nehmen.
Von der Politik in Hannover erwarten die Jäger nicht viel, sie befürchten weitere Auflagen und kritisieren einen Erlass des Umweltministeriums, wonach genehmigte Abschüsse von Wölfen eine Woche vorher öffentlich bekannt gemacht werden.
Gibt es immer weniger Rehe bei Lutter? Diese Beobachtung hat zumindest Lothar Biener gemacht. Die GZ hat sich umgehört, wie es um den Bestand der Rehe im Raum Lutter steht und sich erkundigt, ob es etwas mit den Luchspopulationen zu tun haben könnte.
Der Fotonachweis eines Wolfes in der Nähe des Tierheims Goslar hat die Diskussion um das Raubtier abermals entfacht. Tierschutzverein und Jägerschaft haben sich bei der GZ gemeldet - mit unterschiedlichen Sichtweisen auf den Wolf.
Während der Pandemie war eine Ausbildung zum Jäger erschwert. Gleichzeitig sehnten sich viele Menschen laut Jagdverband nach Naturerlebnissen. Das hat zu einem kleinen Boom für den Jagdschein geführt.
Der südamerikanische Nutria verbreitet sich in Deutschland immer weiter. Ufer und Deiche sind durch die Grabungen der Nagetiere gefährdet. Vorallem in NRW leben zahlreiche Tiere. Nun sind auch im Landkreis Goslar erste Anzeichen der Plage zu sehen.
Braunlages Hausberg ist am Freitagvormittag „dicht“. Wegen der traditionellen Herbstjagd am Wurmberg sind die Ausflugsgaststätten geschlossen, und Wanderer dürfen nicht auf den Berg gehen. Auch die Autofahrer werden gebeten, vorsichtig zu sein.
Sie fressen fast alles, sie vermehren sich stark und sie fühlen sich überall zu Hause: Die Räuber aus Nordamerika haben inzwischen fast ganz Niedersachsen erobert. Im Landkreis Goslar sind in diesem Jahr so viele Waschbären getötet worden, wie nie zuvor.
Invasive Tierarten wie Waschbär, Nutria oder Marderhund sind durch Menschen nach Deutschland gebracht worden - ihre Ausbreitung in der Natur ist ein Problem, weil sie keine natürlichen Feinde haben und die Population anderer Arten dezimieren.
Der Naturerlebnispfad bei Heißum sorgt für Ärger. Nachdem Jagdpächter Hans Hesse die geplante Ausweisung kritisiert, beziehen nun auch Wolfgang Moldehn vom Nabu und der Revierförster Lucas Prescher sowie Vorgänger Harald Fischer Position.
Der Jagdpächter Hans Hesse und der Landkreis Goslar sind sich uneins über das Revier im Heißumer Forst. Während der Landkreis dieses als Teil des Naturerlebnispfades versteht, pocht Hesse auf die Einhaltung der von ihm eingerichteten „Wildruhezone“.
Neun Braunlager Waschbären, die sich beinahe jeden Abend an und in der Bode zwischen Eisstadion und Brücke Elbingeröder Straße aufhalten, werden von immer mehr Urlaubern fotografiert. An vielen Abenden stehen sie am Ufer, um die Tiere zu beobachten.
Unterricht mit einem Nervenkitzel der ganz anderen Art: mit praktischer Naturbildung. Die Clemens-Schule in Hornburg hatte Besuch vom Falkner. Und der ließ die Kinder den Luftzug der Greifvogel-Schwingen spüren. Mit dabei hatte er drei Harris-Hawk.
Der Wolf wurde lange Zeit im Harz nur als Durchzügler beobachtet. Seit einiger Zeit mehren sich die Hinweise, dass sich in der Region Rudel niedergelassen haben. Anhaltspunkte gibt es im Gebiet zwischen Torfhaus und Braunlage und am Kleinen Fallstein.
Auch in Bad Harzburg haben sich Nilgänse angesiedelt, obwohl sie gar nicht hier hergehören. Sie bevölkern immer mehr Teiche und vertreiben heimische Vogelarten. Aber sie sind auch selbst in Gefahr. Die GZ hat sich mit einem Experten unterhalten.
Nur eine von drei Sachbearbeiterstellen in der Jagd- und Waffenbehörde ist derzeit regelmäßig besetzt. Die Folge: Bearbeitungsstau und lange Wartezeiten – vor allem auch bei den Jagdscheinen. Jetzt hat der Landkreis einen Pensionär reaktiviert.
Eigentlich freut sich eine Jugendherberge immer über Besucher. Auf zwölf Wildschweine, die seit November ihr Unwesen auf dem Gelände treiben, können die Herbergseltern aber gut verzichten. Die Nationalparkverwaltung plant jetzt eine Jagd auf die Tiere – auch weil sie eine (...).
Eine Wildschweinrotte mit etwa einem Dutzend Tieren hat sich am Ortsrand von Torfhaus niedergelassen. Die Verantwortlichen des Nationalparks bereiten eine Bejagung dieser Wildschweine vor. Denn: Eine direkte Begegnung mit den Schweinen kann für Menschen gefährlich sein (...).
Das Wetter spielte überhaupt nicht mit. Es war neblig und nieselte leicht, als mehr als 100 Jäger am Freitagvormittag rund um den Wurmberg ihre traditionelle Jagd veranstaltet hatten. Dabei erlegten sie im Bereich des niedersächsischen Forstamtes ein Hirschkalb, eine Hirschkuh (...).
"Heute Jagd - Lebensgefahr" steht auf großen Bannern, die an diesem Freitag rings um den Wurmberg auf niedersächsischer Seite hängen - die Wege von niedersächsischer Seite aus sind am Freitagvormittag gesperrt. Was müssen Harz-Touristen und Einheimische auf Wandertour (...).
Offenkundig haben die Proteste etwas genutzt. Die große Jagd am Wurmberg wird wieder im November veranstaltet. Am Freitag, 19. November, soll sie vormittags über die Bühne gehen. Zwischen 7 und 13 Uhr jedenfalls ist das gesamte Wurmberggebiet für den Besucherverkehr gesperrt, (...).
Zaunaufbau, Kadaversuche, Desinfektion: Damit beim Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) alle Abläufe und Handgriffe sitzen, hat der Landkreis Harz eine Übung veranstaltet.