Alle Artikel zum Thema: Wolf

Wolf
Schafzucht

Frühe Lammzeit bei Heidschnucken in Döhle

Im Januar beginnt die stressigste Zeit des Jahres für Schäfer in der Lüneburger Heide - die dreimonatige Lammzeit fordert sie rund um die Uhr. In Döhle ist man besonders früh dran.
Mufflons bei Schladen gesichtet

GZ Plus Icon Fliehen die friedlichen Mufflons vor dem Wolf?

Hobbyfotografin Anke Nimse fotografierte eine Gruppe Mufflons bei Schladen. Woher kommen sie – aus dem Lutterbecken oder aus dem Ostharz? Und was hat die standorttreuen Tiere vertrieben?
Info-Film im Wildkatzen-Erlebniszentrum

Interaktive Ausstellung zum Thema Wolf in Bad Harzburg geplant

Für einige Menschen ist das Thema Wolf mit Unsicherheiten verbunden. Deshalb wollen die Betreiber des Wildkatzen-Erlebniszentrums neutrale und sachliche Aufklärungsarbeit leisten. Dafür haben sie einiges geplant.
„Fotofalle“ soll Beweise bringen

Stromert ein Wolf durch Heimerode?

Zwei „Wolfssichtung“ sorgen am Wochenende in der ehemaligen Bergarbeitersiedlung Heimerode für Aufregung. Aber ist das Tier tatsächlich ein Wolf? Einwohner werden gebeten, mit „Fotofallen“ den Beweis zu liefern.
Mordsharz-Lesung mit Tibor Rode

KI-Zaun meldet: Ein Werwolf in Wernigerode?

Um einen Werwolf geht es im neuen Thriller von Tibor Rode. Der Autor liest im Rahmen des Mordsharz-Festivals aus „Lupus“ vor. Weitere Lesungen in der Remise in Wernigerode bestreiten Kester Schlenz, Jan Jepsen und Anna Schneider.
Heißumer Praxistag

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Der Luchs ist wieder in den hiesigen Wäldern heimisch, und der Wolf klopft quasi an die Vorharz-Tür, um es dem Pinselohr gleich zu tun. Was bedeutet das für Weidetierhalter? Darum ging es beim Praxistag Herdenschutz am Naturerlebnispfad bei Heißum.
Niedersachsen

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Der Abschuss von problematischen, aber streng geschützten Wölfen sorgt immer wieder für Diskussionen. Nun plant Niedersachsen, erstmals ein neues Schnellverfahren zum Abschuss umzusetzen.
Umwelt

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Der Wolf ist in Deutschland streng geschützt. Erst seit gut 30 Jahren ist er wieder heimisch, verbreitet sich aber rasch. Tierhalter sehen dies mit Sorge, da auch Schafe oder Ziegen zur Beute gehören.
Tiere

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Ein Spaziergänger ist in Brandenburg möglicherweise von einem Wolf angegriffen worden. Der Wolf soll jetzt aber nicht grundsätzlich verteufelt werden, sagt die Umweltministerin. Vielmehr brauche es eine Balance.
Umweltministerkonferenz

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Tierhalter und Landwirte beklagen enorme Schäden durch Wölfe. Mit einem schnelleren Abschuss von problematischen Tieren wollen die Umweltminister dem Rechnung tragen. Nicht alle sind zufrieden.
Umweltministertreffen

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In Deutschland leben laut der jüngsten Statistik mehr als 1300 Wölfe. Auch die Zahl der Übergriffe auf Nutztiere steigt. Umweltpolitiker wollen deshalb den Abschuss von problematischen Tieren beschleunigen.
Rüdiger Wolf feiert Jubiläum

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Bäcker- und Konditormeister Rüdiger Wolf, der nächstes Jahr im Februar 75 Jahre alt wird, zeichnet seit November 1973 dafür verantwortlich, dass Brot, Brötchen und Kuchen frisch aus dem Ofen auf Goslarer Tische kommen.
Raubtier

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Eine Verletzung an einem Zaun ermöglichte die DNA-Probe. Das Tier, das in mehreren Bremer Gärten gesichtete wurde, war ein Wolf - so das Testergebnis. Zuvor war er im Nationalpark auf Rügen unterwegs.
Tiere

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Lief hier ein Wolf oder ein Hund? Spurenleser folgen Fährten und schwärmen von magischen Momenten. Künftig könnte ein weiterer scheuer Räuber häufiger zu finden sein.
Tiere

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In Deutschland sollen schnellere Abschüsse einzelner Wölfe möglich sein. Österreich ist bereits einen solchen Schritt gegangen: Die Jagd auf die geschützten Tiere wurde stark erleichtert.
Schutz von Weidetieren

Tausende Nutztiere werden in Deutschland jedes Jahr Opfer von Wölfen. Nun will die Umweltministerin den Abschuss erleichtern, wenn ein Wolf etwa Schafe gerissen hat. Kritiker halten die Vorschläge für unzureichend.
Naturschutz

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Tausende Nutztiere werden in Deutschland jährlich Opfer von Wölfen. Die Umweltministerin will den Abschuss erleichtern, wenn etwa Schafe gerissen wurden. Kritiker halten die Vorschläge für unzureichend.
Tiere

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Bundesumweltministerin Lemke will den Abschuss von Wölfen nach Rissen erleichtern. Niedersachsens Landesregierung begrüßt den Vorschlag. Auch die Opposition und Weidetierhalter sehen ein Schritt in die richtige Richtung - ausreichend ist der Plan für sie aber nicht.
Ministerin

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Bundesumweltministerin Steffi Lemke legt an diesem Donnerstag neue Vorschläge zum Umgang mit dem Wolf in Deutschland vor. Angesichts des Zuwachses der Wolfreviere und zahlreicher Übergriffe auf Weidetiere wurden zuletzt die Forderungen nach mehr Möglichkeiten immer lauter, (...).
Agrar

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Weidetierhalter fordern eine Begrenzung der Wolfszahlen. Ein Abschuss einzelner Problem-Wölfe nach Übergriffen auf Herden ist aus Sicht des Bauernverbandes nicht genug.
Landkreis Stade

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Im Landkreis Stade sind erneut zwei Weidetiere mutmaßlich von einem oder mehreren Wölfen getötet worden. Wie die Jägerschaft des Landkreises Stade am Dienstag mitteilte, erfolgte der Angriff auf eine Rinderherde im Stader Ortsteil Wiepenkathen. Von zwei Rindern sei eines (...).
Formel 1

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Toto Wolff rudert ein bisschen zurück. Seine Aussagen zur Rekordserie von Max Verstappen wurden viel diskutiert. In Singapur äußert sich der Mercedes-Chef erneut dazu.
Landtag

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Der Wolf ist ein Dauerthema bei den Landwirten in Niedersachsen. Auch der grüne Umweltminister ist dafür, den Abschuss regional zu erleichtern. Kommt nun Bewegung in die Wolfspolitik?
Wölfe

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In der vergangenen Woche wurde wieder viel über den Wolf diskutiert. Im Mittelpunkt der Debatte: Erleichterungen beim Schießen der Tiere. Bereits heute ist das unter Voraussetzungen möglich - die Möglichkeit werde aber nicht konsequent genutzt, meinen die Landwirte.
32. Öko-Markt

Mit 24 Ständen war der Öko-Markt in seiner 32. Auflage zwar nicht überfüllt, aber rund 3000 Besucher kamen trotzdem. Sie konnten viel erleben, unter anderem durfte auch gefahrlos ein Wolf gestreichelt werden - er war ausgestopft
Oberverwaltungsgericht

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Ein Schäfer aus dem Landkreis Harbug darf seine Schafe nicht mit einer Waffe vor möglichen Wolfsangriffen schützen. Der Landwirt hatte gegen ein entsprechendes Urteil des Verwaltungsgerichtes Lüneburg vom vergangenen Jahr Berufung beantragt - diese lehnte nun das niedersächsische (...).
Tierbegegnung

Nach der Attacke eines Wolfes im Filmtierpark Eschede hat der Landkreis Celle derartige Begegnungen mit einem Wolf bis auf Weiteres verboten. Das teilte ein Behördensprecher auf dpa-Anfrage mit. Ein Achtjähriger war am Mittwoch gebissen worden.
Bei Tierbegegnung

Im Filmtierpark Eschede durfte ein Junge (8) einem Wolf bei einer gebuchten Tierbegegnung näher kommen. Zunächst hätte das Tier an der Hand des Kindes geschnuppert und diesen kurz darauf angegriffen. Erlaubt ist das Treffen normalerweise erst ab 16 Jahren.
Notfälle

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Ein Achtjähriger ist bei einem Besuch im Filmtierpark Eschede nahe Celle von einem Wolf gebissen worden. Wie die Polizei mitteilte, wurde der Junge aus Schleswig-Holstein am Mittwoch mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht und nach ambulanter Behandlung entlassen. (...).
Wildtierzählung per Kamera

Im Nationalpark leben sehr viele Hirsche, das belegen Wildtierkameras. Die Daten bieten auch eine Basis, um Hirsche gezielter zu bejagen, damit sie den Baumbestand nicht zu sehr schädigen. Die Jagd in Schutzgebieten ist indes ein heikles Thema.
Kleinkind

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Der Zweijährigen war bei seinen Großeltern im Ort im Urlaub, als diese ihn aus dem Blick verloren. Was ist geschehen?
Kriminalität

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Bei Hannover wurden Teile eines Wolfskadavers gefunden. Unbekannte haben das Tier vermutlich getötet, zerstückelt und in einen Kanal geworfen. Es war nicht der erste Fall dieser Art.
Attacken in Rhüden und Seesen

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Nach den beiden Attacken auf zwei Hunde in Rhüden und Seesen, die tödlich endeten, gibt es trotz mehrerer DNA-Proben keinen Beleg dafür, dass ein Wolf die Tiere angegriffen hat. Der Wolf gerät in solchen Fällen aber meist schnell in Verdacht.
Nach DNA-Untersuchung

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Im Fall des toten Yorkshire-Terriers aus Rhüden gibt es weiter keine Klarheit über das Tier, das den Hund getötet haben könnte. Das geht aus einer DNA-Untersuchung hervor. Offen ist nach wie vor außerdem, wie ein Mischlingshund aus Nauen zu Tode kam.
DNA-Proben noch nicht ausgewertet

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Ob ein Wolf oder in einem Fall ein Luchs für die tödlichen Attacken auf einen Hund in Nauen und einen anderen in Rhüden verantwortlich sind, bleibt vorerst unklar. Ergebnisse der DNA-Proben von den Wunden der getöteten Hunde liegen noch nicht vor.
Vorfälle in Rhüden und Nauen

Das Internet diskutiert und sorgt sich: In Rhüden und Nauen wurden zwei Hunde in den Gärten der Besitzer angegriffen. Ein Yorkshire-Terrier wurde tot aufgefunden, ein großer Vierbeiner besonders schwer verwundet und musste eingeschläfert werden.
Wesermarsch

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Bei der Jahreshauptversammlung der Jäger ging es um das Problem der steigenden Wolfspopulation im Norden. Dabei ist man sich einig: Zum Schutz der Weidetiere muss die Region Wesermarsch wolfsfrei bleiben. Was die Landesjägerschaft nun fordert.
Tiere

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Goldschakale breiten sich in Europa aus, vor allem in Rumänien. Weil sie dort angeblich viel Schaden anrichten, werden sie gejagt. Auch Wölfe sind zur Schakalabwehr im Gespräch.Helfen dürfte etwas ganz anderes.
Kaum Gefahr für Menschen

Die ab dem Jahr 2000 im Harz angesiedelte Luchspopulation ist in den vergangenen Jahren stetig gewachsen, berichtet die Nationalparkverwaltung. Welche Auswirkungen das auf den Menschen hat und wie sich das Vorkommen weiter entwickeln wird.
„Schnell und unbürokratisch töten“

Die im „Aktionsbündnis aktives Wolfsmanagement“ zusammengeschlossenen Verbände haben eine Obergrenze bei der Zahl wildlebender Wölfe gefordert. „Mir bereiten die zunehmenden Berichte über Nahbegegnungen mit Wölfen im ländlichen Raum Sorge“.
Einsatzkräfte suchen im Wald

Ein nicht alltäglicher Notruf ging am Samstag bei der Blankenburger Polizei ein. Ein Passant soll im Wald nahe der Burg Regenstein eine Stichflamme und einen „Wolfsmenschen“ gesehen haben. Auch die Feuerwehr beteiligte sich bei der Suche im unwegsamen Gelände.
Kritik an Minister Meyer (Grüne)

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Von der Politik in Hannover erwarten die Jäger nicht viel, sie befürchten weitere Auflagen und kritisieren einen Erlass des Umweltministeriums, wonach genehmigte Abschüsse von Wölfen eine Woche vorher öffentlich bekannt gemacht werden.
Schutz des Muffelwildes im Harz

Um Muffelwild vor Wolfsrissen zu schützen, fordert der Landesjagdverband Sachsen-Anhalt eine wolfsfreie Zone, die sich auf die Gesamtfläche des Nationalparks Harz erstrecken soll. Muffelwild stehe bereits kurz vor der Ausrottung durch den Wolf.
Tiere

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In der Gemeinde Suderburg (Landkreis Uelzen) ist am Donnerstagabend eine Herde Schafe von einem Rudel aus vier Wölfen angegriffen worden. In der Herde von etwa 400 Tieren seien dabei ersten Einschätzungen nach zwischen 3 und 10 Tieren gerissen und weitere schwer verletzt (...).
Grausiger Fund

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Der Schock saß tief in seinen Knochen: Tierbesitzer Pascal Hirschhausen aus Altenau wird von einem Luchs überrascht, der zuvor einen seiner beiden Schafböcke reißt. Nun wird die Diskussion um sichere Zäune laut. Das wäre aber mit enormen Kosten verbunden.
Stimmungsmache?

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Ein Video aus Thüringen zeigt angeblich drei Wölfe, die durch den Ort Niedersachswerfen laufen. Aufgenommen wurde es von einem Autofahrer. Experten weisen aber darauf hin, dass es sich bei den Tieren um Hunde handelt.
Vor Goslars Toren gesichtet

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Der Fotonachweis eines Wolfes in der Nähe des Tierheims Goslar hat die Diskussion um das Raubtier abermals entfacht. Tierschutzverein und Jägerschaft haben sich bei der GZ gemeldet  - mit unterschiedlichen Sichtweisen auf den Wolf.
NABU und Peta geben Tipps

Der Wolf rückt immer näher Richtung Harzstädte. Doch ist das Tier wirklich so gefährlich für den Menschen? Wie können sie im Falle einer Begegnung handeln und wie sind Hunde und Weidetiere am Besten zu schützen? Die Antworten finden sie in diesem Artikel.
Aufnahmen von Wildkamera in Goslar

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Erst lief der Wolf in die Fotofalle, dann wurden einen Tag später Luchse fotografiert: Die Wildkamera von Jäger Werner Miehe im Stadtwald Goslar liefert wichtige Erkenntnisse. Der Wolf ist aber selten, während der Luchs sich in Miehes Revier oft zeigt.
Einem Raubtier auf der Spur

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Zwei Wanderer haben am Sonntag unweit von Seesen bei einer Tour im Wald Spuren entdeckt, die auf einen Wolf hinweisen. Gesichert ist der Wolfsnachweis nicht, aber einiges deutet darauf hin, dass ein solches Raubtier vor den Wanderern unterwegs war.
In der Nähe des Tierheims fotografiert

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Das Bild verbreitete sich ruckzuck über Whats-App auf zahlreichen Handys: Am Mittwoch hat eine Wildkamera in etwa 1,7 Kilometer Entfernung zum Tierheim Goslar einen Wolf aufgenommen. Jägerschaft und Nationalpark äußern sich unterschiedlich.
Am Blauen Haufen

Am Blauen Haufen in Goslar haben Spaziergänger ein totes Reh gefunden und spekulieren, ob ein Wolf oder Luchs das Tier gerissen haben könnte. Der Nationalpark findet dafür derzeit keine eindeutigen Anhaltspunkte, will das aber auch nicht ausschließen.
Verwaltungsgericht Lüneburg

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Gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts Lüneburg, das einem Schäfer aus dem Landkreis Harburg verbietet, seine Schafe mit einer Waffe vor Wolfsangriffen zu schützen, hat der Landwirt Berufung beim Niedersächsischen Oberverwaltungsgericht eingelegt. Das Verwaltungsgericht (...).
Schäfer-Protest in Goslar

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Die Umweltminister der Bundesländer beraten auf einer Konferenz in Goslar derzeit unter anderem über die Verbreitung des Wolfes in Deutschland. Vertreter von Schäferverbänden überreichten Niedersachsens Minister Meyer (Grüne) einen Forderungskatalog und drängen auf schnelle (...).
Prozesse

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Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies wird in seiner Wolfspolitik erneut von der Justiz gebremst. Aus Sicht des Verwaltungsgerichts Oldenburg darf nur das Tier getötet werden, dem tatsächlich Risse zuzuordnen sind.
Letzter Wolfsriss 2020

Grausige Entdeckung auf einer Pferdekoppel nahe Peine: Ein totes Pony auf einer Weide bei Klein Blumenhagen. Alles deutet auf einen Wolfsriss in der Nacht zu Donnerstag hin. Zuletzt hatte es in Peine 2020 einen Angriff von einem Wolf auf ein Pferd gegeben.
Hinweise auf Rudel verdichten sich

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Der Wolf wurde lange Zeit im Harz nur als Durchzügler beobachtet. Seit einiger Zeit mehren sich die Hinweise, dass sich in der Region Rudel niedergelassen haben. Anhaltspunkte gibt es im Gebiet zwischen Torfhaus und Braunlage und am Kleinen Fallstein.
Emotionale Debatte

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Die Rückkehr des Wolfes nach Deutschland ist mit Emotionen verbunden. Halter weinen um gerissene Schafe oder Ponys - Tierschützer sind empört, wenn auffällige Wölfe geschossen werden. Das Thema beschäftigt inzwischen auch die Justiz.
Schutz-Status der Pinselohren prüfen lassen

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Gerissene Mufflons entsetzen immer wieder die Gemüter in Ostlutter und Umgebung. Nachdem Ole Anders vom Nationalpark Harz seine Einschätzung abgegeben hat, schließt sich nun Jäger Alexander von Hardenberg an. Dabei werden sowohl Gemeinsamkeiten als auch Widersprüche de (...).
Luchsexperte: Auch Wölfe gesichtet

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Der Luchs hat sich nicht nur im Oberharz etabliert - auch im Harzvorland sind die Tiere immer häufiger anzutreffen. Die bei Ostlutter gerne grasenden Mufflons werden offenbar dadurch immer öfter Beute des Luchses. Aber auch Wölfe kommen als Jäger in der Harzregion in B (...).
Verhärtete Fronten aufbrechen

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Das Niedersächsische Landvolk will verhärtete Fronten beim Umgang mit Wölfen aufbrechen: Es gehe nur miteinader, und dafür seien verbindliche Regeln und Vorgaben nötig, sagte jetzt Landvolk-Vize Jörn Ehlers.
Bestätigter Nutztierriss

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Hornburg. Ist er jetzt da? Schilder weisen den Kleinen Fallstein bei Hornburg als Wolfsgebiet aus und geben Wanderern und Spaziergängern Verhaltensregeln an die Hand. Fakt ist: Bestätigt ist ein Wolfsriss. Dort, wo im Frühjahr bei Hoppenstedt die Adonisröschen im kleinen (...).