Nachdem eine Goslarerin den barrierefreien Zugang zum Wahllokal im Ratsgymnasium kritisiert hatte, äußerten sich nun der Haustechniker und ein Lehrer der Schule zu dem Vorfall.
Im kleinsten Bad Harzburger Ortsteil Eckertal gab es am 23. Februar erstmals kein separates Wahllokal: Fast die Hälfte der 115 Wahlberechtigten stimmten über den neuen Bundestag per Briefwahl ab. Wird das Novum jetzt zur Dauerlösung?
Im neuen Bundestag wird die Region nicht nur von zwei SPD-Politikerinnen, einer Grünen und einem Linken vertreten, sondern auch von einer AfD-Abgeordneten und damit von fünf statt vier Abgeordneten.
Auch in Seesen und Schladen-Werla gab es eine hohe Wahlbeteiligung und spannende Ergebnisse. In beiden Gemeinden erreichte die CDU den ersten Platz, während die SPD deutlich an Stimmen verlor. Die AfD bekam großen Zulauf.
Freude und Leid über das Abschneiden ihrer Parteien liegen auch bei den Vertretern vor Ort in der Stadt Braunlage eng beieinander. Stärkste Partei wurde dabei wieder die CDU, die sich auch in Braunlage vor vier Jahren der SPD geschlagen geben musste.
Die stolzen Gose-Genossen stürzen massiv ab, bleiben aber stärker als im Bund. Die CDU liegt vorn. Die AfD gewinnt kräftig(st) dazu. Und die Linken-Kandidatin Peggy Plettner-Voigt freut sich über ihr Ergebnis und das ihrer Partei. Eine Wahlnachlese.
Die vier Bundestagskandidaten aus Clausthal-Zellerfeld haben den Einzug ins Parlament nicht geschafft. Nach der Wahl stellt sich aber die Frage, wie die Menschen im sonst so roten Oberharz gewählt haben. Welche Auffälligkeiten und Trends gibt es?
Bad Harzburg hat gewählt – und die GZ analysiert die Ergebnisse. Darunter gibt es gleich mehrere Überraschungen. Das liegt vor allem an einer starken AfD. Wie aus der Zeit gefallen wirken hingegen die Abstimmungsergebnisse aus den Seniorenheimen.
Die SPD erlebte das schlechteste Ergebnis ihrer Geschichte, während Friedrich Merz und die Union als Wahlsieger hervorgingen. Welche Herausforderungen gibt es bei der Regierungsbildung und welche Aufgaben, kommen auf den neuen Kanzler Friedrich Merz zu?
Direktkandidat Dr. Constantin Weigel hat jüngst zu einer Podiumsdiskussion im Glückauf-Saal in Clausthal-Zellerfeld eingeladen. Mit mehreren Gästen aus der Wirtschaft sprach er über Bürokratieabbau, Produktivität und Politik.
Auf Einladung des Allgemeinen Studentenausschusses haben die Bundestagskandidaten von SPD, CDU, Grünen, FDP, Linken und AfD im Audimax der TU Clausthal über Wirtschaft und Forschung diskutiert.
Jörg-Uwe Weber kandidiert für den Wahlkreis Salzgitter-Wolfenbüttel auf Platz 18. Dem Schladener ist es im Wahlkampf wichtig, mit den Leuten ins Gespräch zu kommen, um seine Partei bekannter zu machen.
Nach ihrer Insolvenzbekanntmachung wurde die Firma Heubach von einem indischen Unternehmen gekauft. Im Gespräch mit den verschiedenen SPD-Politikern berichtet Geschäftsführerin Birgit Genn, wie es derzeit um die Firma steht.
Jörg Gehrke kandidiert als Direktkandidat für das Bündnis Deutschland im Wahlkreis 52 (Goslar – Northeim – Göttingen II) an. Er fordert Bürokratieabbau, will Gesetze reduzieren und den Tourismus fördern. Welche Chancen räumt er seiner Partei ein?
Ali Abo-Hamoud will für die FDP in den Bundestag einziehen. Er selbst ist vor knapp zehn Jahren aus Syrien nach Deutschland gekommen. Der 29-Jährige berichtet von seinen Ideen, die Willkommenskultur in der Bundesrepublik zu verbessern.
Mathias Middelberg, CDU-Bundestagsabgeordneter und Spitzenkandidat seiner Partei in Niedersachsen, hat sich in Goslar zuversichtlich gezeigt, dass der Kandidat Constantin Weigel den Wahlkreis Goslar-Northeim-Göttingen II direkt gewinnt.
Nils Fischer ist gelernter Fleischermeister und Fleischsommelier. Der geborene Wolfenbütteler hatte in seiner Schöppenstedter Jugend ein prominentes SPD-Vorbild. Mit seiner Frau leitet er in Oker eine Familienwohngruppe und ist für ein Weingut tätig.
Die Bundestagskandidaten des Wahlkreises 52 stellen sich am Montag, 17. Februar, den Fragen des Studierendenausschusses. Auch das Publikum hat im Hörsaal der TU Clausthal die Chance, den Kandidaten in Sachen Forschungspolitik auf den Zahn zu fühlen.
Über die Kleinpartei Volt wird aktuell viel gesprochen. Welche Chancen hat sie bei der bevorstehenden Bundestagswahl? Auch in Goslar hat sich eine Ortsgruppe gegründet. Die GZ hat auf einem Info-Abend vorbeigeschaut.
Des Kanzlers Wort vom „Hofnarren“ beschäftigt die politische Debatte. Von Rassismus ist die Rede, und Olaf Scholz wehrt sich juristisch. Doch sollte sich der Wahlkampf besser um Inhalte drehen, denn Narren gibt‘s im Karneval, meint GZ-Chefredakteur Jörg Kleine.
Dr. Constantin Weigel zieht als Direktkandidat für den Bundestag von Haus zu Haus. Der Christdemokrat berichtet von seinem Wahlkampf in Clausthal-Zellerfeld und erzählt, warum er überhaupt kandidiert.
Das Thema beschäftigt Seesen: Die AfD nutzt am Freitag das Jacobson-Haus für eine Wahlkampfveranstaltung – es hagelte Unmutsäußerungen, der Aufruf zur Gegendemo folgte. Die Partei wehrt sich nun gegen Kritik, was wiederum die Gegner reagieren lässt.
Auch wenn Bastian Busch, Bundestagskandidat von Volt im Wahlkreis Goslar-Northeim-Göttingen II, für sich selbst keine großen Chancen sieht, so glaubt er doch daran, dass seine Partei den Sprung über die Fünf-Prozent-Hürde schafft.
Am Dienstag vor der Bundestagswahl will CDU-Direktkandidat Dr. Constantin Weigel im Clausthaler Glückauf-Saal über Wirtschaft diskutieren. Mit dabei sind die Unternehmer Martin Kind und Urban Jülich sowie Harzkreis-Landrat Thomas Balcerowski.
Das Goslarer Netzwerk für soziale Gerechtigkeit stellt sich mit seinen Einrichtungen gegen einen Abbau des Sozialstaates und Hetze gegen Bürgergeldempfänger. Das Netzwerk unterstützt einen bundesweiten Aufruf.
Die Goslarsche Zeitung befragte die Direktkandidaten im Wahlkreis 52 zur Bundestagswahl. Drei Fragen zu regionalen Themen beantworten die Kandidaten von SPD, CDU, Grüne, FDP, Linke, Freie Wähler, Volt und Bündnis Deutschland.
Die Bundestagswahl ist am 23. Februar, aber bereits jetzt können die 17.000 wahlberechtigten Bad Harzburger ihre Stimme bei der Briefwahl abgeben. Die GZ hat geschaut, wie das funktioniert, und wie viele Menschen davon schon Gebrauch gemacht haben.
Dr. Constantin Weigel, CDU-Bundestagskandidat im Wahlkreis 52 (Goslar-Northeim-Göttingen II), will die Wähler mit seinen Erfahrungen aus der Wirtschaft überzeugen. Der 30-Jährige leitet ein Unternehmen in Clausthal, das er selbst gegründet hat.
Die FDP schickt den 29-jährigen Ali Abo-Hamoud aus Clausthal-Zellerfeld ins Rennen, um bei der Bundestagswahl im Wahlkreis 52 anzutreten. Er ist als Flüchtling nach Deutschland gekommen und will die Migrationspolitik des Landes verbessern.
Der Wahlkreis Salzgitter-Wolfenbüttel gilt seit zig Jahren als roter Wahlkreis. Für die CDU tritt diesmal der Hochschulprofessor Reza Asghari aus Salzgitter an. Wenn er nicht an seine Chance glauben würde, wäre er nicht angetreten, sagt er.
Im Wahlkreis Salzgitter-Wolfenbüttel wurden fehlerhafte Stimmzettel gedruckt. Bei der Abkürzung der Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands kam es zu einem Buchstabendreher. 190.000 Stimmzettel müssen möglicherweise neu gedruckt werden.
Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dunja Kreiser tritt im Wahlkreis Salzgitter-Wolfenbüttel an, in dem einst der Goslarer Sigmar Gabriel kandidierte. Bei der Bundestagswahl 2021 konnte sie den Wahlkreis mit 38,6 Prozent der Stimmen direkt gewinnen.
CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz hat mit seinem Vorstoß zur Begrenzung der Zuwanderung eine heftige politische Debatte im Land ausgelöst: Ist er Steigbügelhalter für die AfD? Doch es gibt in Deutschland in Wahrheit ganz andere Probleme.
Peggy Plettner-Voigt ist eine leidenschaftliche Bildungspolitikerin. Als Vorsitzende des Goslarer Kreiselternrates kommt bei ihr vieles an, was Eltern auf der Seele liegt. Im Bundestagswahlkampf zählen andere Themen. Auch Sahra Wagenknecht?
Um über die Zukunft der Pflege zu diskutieren, hat das Pflegeschulzentrum Goslar Kandidaten eingeladen, die bei der Bundestagswahl antreten. In vielen Punkten waren sich die Bewerber einig, etwa darin, dass die Pflege wichtig ist.
Der Countdown für die Bundestagswahl und damit auch die Vorbereitungen im Harzburger Rathaus laufen auf Hochtouren. Am 10. Februar öffnet dort das Briefwahllokal. Die kurze Frist verlangt eine gute Planung. Aber gibt es auch genügend Wahlhelfer?
Rund 9800 Einwohner der Stadt Clausthal-Zellerfeld sind am 23. Februar aufgerufen, ihre Stimme bei der Bundestagswahl abzugeben. In Schulenberg und Wildemann gibt es neue Wahllokale. Was Wähler sonst noch wissen müssen.
Bodo Ramelow, der frühere Ministerpräsident von Thüringen, besucht im Bundestagswahlkampf Goslar. Am 7. Februar lädt er zusammen mit der Goslarer Linken-Kandidatin Peggy Plettner-Voigt zum sozialpolitischen Gespräch.
Im Dorfgemeinschaftshaus Schladen stellt die AfD am Mittwoch ihre Kandidatin für den Bundestag vor. Als Reaktion hält das Bündnis gegen Rechtsextremismus vor Ort eine Kundgebung ab. Die Polizei rechnet mit 150 Personen und einem friedlichen Verlauf.
Das ging ja jetzt doch schneller als gedacht. Von sofort an können die Braunlager die Briefwahlunterlagen für die Bundestagswahl am 23. Februar beantragen. Noch geht das aber nur online über die Homepage der Stadt unter www.braunlage.city.
Für die Bundestagswahl werden Wahlberechtigte bald den Wahlbenachrichtigungsbrief erhalten. Aufgrund der Änderung der Wahlbezirke in der Stadt und den Ortsteilen haben sich die Zuordnung der Straßen als auch die Nummern der Bezirke stark geändert.
Die Freien Wähler aus Salzgitter und Wolfenbüttel haben sich für den Schladener Jörg-Uwe Weber als Direktkandidaten für die Bundestagswahl entschieden. Ihr Ziel sei, bei der Wahl mindestens drei Prozent zu erreichen.
Der AfD-Kreisverband Goslar lädt am 18. Januar zu einer Wahlkampfveranstaltung ins Bündheimer Schloss ein. Dass die Stadt Bad Harzburg ihr Gebäude dafür zur Verfügung stellt, sorgt bei einigen für Unverständnis. Doch sie ist dazu verpflichtet.
Kämmerer Martin Schulze kandidiert als Bürgermeister in der Gemeinde Schladen-Werla. Unterstützung erhält er nun auch von der CDU, die ihn als geeigneten Kandidaten sieht.
Ein Gastbeitrag von Elon Musk in der „Welt am Sonntag“ lässt die Wellen in Deutschland vor der Wahl hoch schlagen: Viele Politiker und Journalisten kochen. Doch Maulkorb wäre falsch. Es geht darum, Machtversessene und Populisten zu entlarven.
Die Oberharzer Christdemokraten blicken mit ihrem Bundestagskandidaten Dr. Constantin Weigel optimistisch in die Zukunft, groß ist die Freude über einen Mitgliederzuwachs. Im Stadtverband löst jetzt Tina Waldow den Vorsitzenden Jens Lutz ab.
Am 23. Februar wird gewählt: nicht nur der neue Bundestag, sondern auch ein neuer Verwaltungschef in der Gemeinde Schladen-Werla. Der erste Kandidat hat offiziell seine Kandidatur bestätigt.
Der in Clausthal-Zellerfeld lebende Deutsch-Syrer Ali Abo-Hamoud tritt für die FDP bei der Bundestagswahl im Februar als Kandidat für den Wahlkreis Goslar-Northeim-Osterode an.
Bei den Linken zeichnet sich eine Kandidatur der Kreisvorsitzenden Peggy Plettner-Voigt bei der Bundestagswahl ab. Bei der CDU will Goslars Ex-Parteichef Axel Bender nach Goslar umziehen und müsste in der Folge aus Hahnenklees Ortsrat ausscheiden.
Die Kanzlerkandidaten Scholz, Merz, Habeck und Weidel werden auf den meisten Stimmzetteln zur Bundestagswahl nicht auftauchen. Wie kann das sein? Und wie wird der Regierungschef überhaupt gewählt?
Die Abgeordnete Karoline Otte, die im Wahlkreis Goslar-Northeim-Göttingen II für die Grünen antritt, hat gute Chancen auf einen aussichtsreichen Listenplatz bei der Bundestagswahl. In einer Regionalkonferenz besiegte sie Viola von Cramon.
Nach dem Aus für die Ampel wählt Deutschland bereits am 23. Februar den neuen Bundestag. Die Terminpläne der Parteien sind über den Haufen geworfen. Tempo ist angesagt. Die GZ gibt einen Überblick, wie sich die Lage in Region und Land darstellt.
Nach der voraussichtlichen Vertrauensfrage am 16. Dezember durch Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) könnte es bereits am 23. Februar zu Neuwahlen kommen. Führen die vorgezogenen Bundestagswahlen in den Kommunen zu organisatorischen Problemen?
Die SPD setzt auf die bewährte Kraft: Nachdem Frauke Heiligenstadt den Bundestagswahlkreis Goslar-Northeim-Göttingen II im September 2021 gewonnen hat, tritt sie im Februar 2025 erneut an. Bei ihrer Nominierung erhielt sie 97 Prozent der Stimmen.
Karoline Otte kann auf die Unterstützung ihrer Grünen im Wahlkreis Goslar-Northeim-Göttingen II setzen. Nach dem einstimmigen Votum zur Nominierung will die 28-jährige Abgeordnete „die echten Probleme klar benennen und konsequent angehen“.
Karoline Otte sitzt seit 2021 für die Grünen im Bundestag. Am Samstag will sie sich in Goslar für ihre Partei zum zweiten Mal zur Kandidatin im Wahlkreis Goslar-Osterode-Northeim küren lassen. In Göttingen ist sie Viola von Cramon unterlegen.
Die Goslarer CDU hat per Urwahl parteiintern ihren Mann Dr. Constantin Weigel als Kandidaten im Wahlkreis (52) Goslar-Osterode-Northeim durchgebracht. Ein solcher Personalcoup zeichnet sich bei den Goslarer Genossen dagegen nicht ab.
In einer aktuellen Insa-Erhebung rutscht die AfD in der Wählergunst ab, während die SPD ihre Position stabil hält. Die CDU bleibt weiterhin stärkste Kraft.
Wahlumfrage
Die Zustimmung für die Grünen schmilzt einer Umfrage zufolge auf den niedrigsten Wert seit Sommer 2018. Die Kernklientel hält die Stellung, aber die Mitte wendet sich ab.
Parteien
Die FDP steckt im Umfragetief, Parteichef Lindner setzt aber darauf, dass sich das bis zur nächsten Bundestagswahl ändert. Ein vorzeitiges Verlassen der Ampel-Koalition sieht er nicht als Option.
Bundestagswahl
Eigentlich hat die teilweise Wiederholung der Bundestagswahl keine große Aussagekraft. Verluste von SPD und FDP und das AfD-Ergebnis reichen aber, um Parteien nervös zu machen.
Wahlen
Nach vielen Pannen 2021 wird in Berlin die Bundestagswahl wiederholt - zumindest teilweise. Die Rumpf-Abstimmung zur Wiedergutmachung bildet den Auftakt für ein wichtiges Wahljahr.
Berlin
Die Pannen bei der Wahl in der Hauptstadt haben so manche Absurditäten zur Folge. Auf der AfD-Landesliste steht weiterhin eine Angeklagte, die bei der Reichsbürger-Razzia festgenommen wurde.
Bundesverfassungsgericht
Auf die Berliner Pannenwahl 2021 folgte schon eine Wiederholungswahl - doch damit nicht genug. Damals ging es um das Abgeordnetenhaus. Nun steht fest, in welchem Umfang der Bundestag erneut gewählt wird.
Neue Partei
Nach der CSU bringt nun auch die ehemalige Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht eine vorgezogene Bundestagswahl ins Spiel. Die „desolate Ampel” solle sich nicht länger an die Macht klammern, so Wagenknecht.
Justiz
Bei der Bundestagswahl 2021 lief in Berlin einiges schief, es hagelte Beschwerden. Nun wird mit Spannung ein Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zur möglichen Wiederholung der Wahl erwartet.
Bundesregierung
Fast zwei Jahre ist die Bundestagswahl her. Zur Halbzeit ist das Image der Ampel ziemlich ramponiert, obwohl sie einiges auf die Beine gestellt hat. Die zweite Hälfte der Wahlperiode dürfte kaum leichter werden.
Justiz
Was war da los, bei der Bundestagswahl 2021 in Berlin? Corona-Regeln und ein Marathon spielten eine Rolle, aber vor allem eklatante Mängel bei der Vorbereitung der Wahl. Welche Folgen die haben, wird nun entschieden.
Parteien
Die Union baut ihren Vorsprung aus und liegt deutlich vor der SPD. Die AfD überholt die Grünen und ist drittstärkste Kraft. Die Ampel-Koalition verliert an Zustimmung.
Bundestagswahl
Dass die Bundestagswahl im Herbst vergangenen Jahres in Berlin richtig schlecht gelaufen ist, sehen alle Parteien im Bundestag so. Doch welche Konsequenzen sollen gezogen werden? Das wird langsam klar.
Demokratie
Wahlen gelten als ein Fest der Demokratie - in Berlin war der große Wahltag im September vergangenen Jahres aber eine Blamage. Wegen der vielen Pannen soll die Bundestagswahl teilweise wiederholt werden.
Demokratie
Falsche oder fehlende Stimmzettel, zu wenige Wahlurnen, geschlossene Wahllokale, stundenlange Wartezeiten: Wegen zahlreicher Pannen könnte es in vielen Wahlbezirken der Hauptstadt neue Abstimmungen geben.