Alle Artikel zum Thema: Rettungswagen

Rettungswagen
Entlastung für Notärzte und Kliniken

GZ Plus Icon Akut-Einsatzfahrzeug rückt 81-mal im Landkreis Goslar aus

Das neue Akut-Einsatzfahrzeug (AEF) des Landkreises Goslar soll Notärzte und Krankenhäuser entlasten. Die Leitstelle schickt es los, wenn es um weniger bedrohliche Verletzungen geht. Im ersten Monat hatte das Fahrzeug bereits 81 Einsätze.
Autobahn zwei Stunden vollgesperrt

GZ Plus Icon Zwei Schwerverletzte nach Unfall auf der A 36 bei Schladen

In der Nacht zu Sonntag kam es auf der A 36 zu einem Verkehrsunfall zwischen Flöthe und Schladen. Beim Zusammenstoß wurden zwei Personen schwer verletzt, diese mussten von der Feuerwehr aus ihrem Auto befreit werden. Die Unfallursache wird ermittelt.
Erweiterung der Müllumschlagstation

GZ Plus Icon Clausthal-Zellerfeld soll eine neue Rettungswache bekommen

Der Landkreis Goslar will die Müllumschlagstation in Clausthal-Zellerfeld erweitern und in diesem Zuge dort auch eine neue Rettungswache bauen. Dazu muss die Stadt zwei Flurstücke in der Altenauer Straße kaufen und dann an den Landkreis verpachten.
Donnerstagabend vorgestellt

DRK Braunlage/Hohegeiß freut sich über neuen Rettungswagen

Freude bei der Bereitschaft des DRK-Ortsvereins Braunlage-Hohegeiß: Die ehrenamtlichen Helfer haben einen neuen Rettungswagen. Wie teuer das Fahrzeug war und wofür sie es benötigen, darüber informierte jetzt der Vorstand bei der Einweihungsfeier.
Wenn Retter Retter retten müssen

Die Goslarer Feuerwehr musste einen verunglückten Krankenwagen bergen. Der Wagen war mit einem Patienten an Bord auf einem schlammigen Waldweg am Rammelsberg in bedrohliche Schieflage geraten und steckte fest.
Gesundheit

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Stundenlanges Warten in der Notaufnahme, überlastete Ärzte und Pflegekräfte - Patienten werden im akuten Fall heute oft nicht ideal versorgt. Eine umfassende Reform soll das ändern.
Fehlende Kommunikation

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Der Ausschuss für Rettungswesen kritisiert die mangelnde Kommunikation des Landkreises zu den Plänen, den Notarzt aus Clausthal-Zellerfeld abzuziehen. Diesen „Schuh“ muss sich der Landrat anziehen. Nach einem Vortrag zeigt sich die Politik beruhigter.
„Reale Sorge und kein Hirngespinst“

Die Entscheidung, den Notarzt aus Clausthal-Zellerfeld abzuziehen, bereitet den Schulleitern Bauchschmerzen. Sie fürchten, dass Kinder nicht schnell genug medizinisch versorgt werden können. Am Dienstag befasst sich auch die Politik mit dem Thema.
„Hang zur Zentralisierung“

Bürgermeisterin Petra Emmerich-Kopatsch kritisiert das Vorhaben des Landkreises, den Notarzt ab 1. Dezember aus Clausthal-Zellerfeld abzuziehen. Sie erinnert an den Messer-Angriff auf der Rathaus-Kreuzung: „Ohne die Notärztin wäre das Opfer wohl gestorben."
Leiter des Rettungsdienstes spricht

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Nach wie vor sind die Oberharzer beunruhigt, weil es ab 1. Dezember keinen Notarzt mehr in Clausthal-Zellerfeld geben soll. Dr. Tobias Steffen, ärztlicher Leiter des Rettungsdienstes, will Bürgern die Sorgen nehmen. Er spricht unter anderem über Funklöcher.
Patientenbeauftragte Neumann

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Die Kritik zur Notarzt-Debatte in Clausthal-Zellerfeld ebbt nicht ab. Die Fördervereinsvorsitzende der geschlossenen Klinik Margot Neumann sieht die medizinische Daseinsvorsorge im Oberharz in Gefahr. Auch eine Gruppe des Kreistags meldet sich zu Wort.
Unverständnis in Politik

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Der Landkreis zieht den Notarzt aus der Rettungswache in Clausthal-Zellerfeld ab. Bei der Politik, die davon erst aus der Zeitung erfährt, herrscht Unverständnis. Groß ist die Sorge, dass die medizinische Versorgung im Oberharz nicht gewährleistet ist.
Kontrolle verloren

Zu einem tödlichen Verkehrsunfall kam es am Samstag auf der L516 zwischen Hahnenklee und Lauthental. Dabei verlor ein 39 Jahre alter Motorradfahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug und fiel in einen Graben. Er verstarb noch an der Unfallstelle.
Lebensbedrohlich verletzt

Am frühen Dienstagnachmittag ist nahe einem Bahnsteig in Braunschweig ein Elfjähriger von einer Straßenbahn erfasst und eingeklemmt worden. Ein Großaufgebot aus Rettungskräften eilte dem lebensbedrohlich verletzten Jungen zu Hilfe.
Harz-Wissen: Sie helfen uns

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Die GZ rückt Rettungskräfte in den Fokus, die immer mehr mit Angriffen gegen sich selbst konfrontiert werden. Ein solcher Fall wurde nun in Clausthal-Zellerfeld verhandelt: Ein Betrunkener hat im Rettungswagen randaliert. Jetzt muss er ins Gefängnis.
Schüler bricht sich das Bein

Ein Schüler, der sich auf Ferienfreizeit in Hohegeiß befindet, ist Montagabend beim Rodeln am Brand schwer gestürzt. Er hat sich laut Mitteilung der Bergwacht das Bein gebrochen und musste aufwendig vom Unfallort zum Rettungswagen gebracht werden.
Unglück an Weihnachten

Am 2. Weihnachtsfeiertag brennt in Kalefeld im Landkreis Northeim eine Scheune. An dem Einsatz sind rund 170 Rettungskräfte beteiligt. Weil das Feuer auf die umliegenden Gebäude überzugreifen droht, ist der Einsatz schwierig.
Nach tödlichem Busunfall

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Ein Doppeldecker erfasst zwei Jugendliche - und der Rettungswagen ist erst nach 20 Minuten da. Nach einem tödlichen Busunfall in Berlin schlägt ein Bündnis Alarm: Helfer benötigten bessere Bedingungen.