Das nennt man wohl klare Standort-Signale: Das Goslarer Chemieunternehmen investiert bis Herbst 2028 in die strategische Neuausrichtung seiner IT-Landschaft.
Vor der Goslarer Politik spricht H.C.-Starck-Chef Dr. Hady Seyeda Klartext – über Standort-Zukunft, Strompreise, Chinas Dominanz und neue Goslarer Jobs.
Sie hat als Kleiner Tisch Oker angefangen und verteilt seit 30 Jahren verlässlich Lebensmittel an Hungernde: die Goslarer Tafel, ihre Gründer, Anschieber und Pioniere.
Wie funktioniert eine Kläranlage, woher kommt ihre Energie – und können Ratten tatsächlich bis in die Toilette gelangen? Antworten gibt es beim Tag der offenen Tür.
Zwei Männer haben lebhafte Erinnerungen ans Grönemeyer-Konzert 1986 in Oker. Aber wer war der Veranstalter: Sigmar Gabriel oder Uwe Vater? Eine Reise in die Vergangenheit.
Vor dem Bauzaun hat die Grundschule Oker ihre 52 neuen Abc-Schützen auf der Baustelle des Lebens willkommen geheißen. Der reale Anbau braucht noch ein paar Wochen.
Ein ganzes Jahr voller Geschichte, Begegnungen und Mitmachaktionen: Oker bereitet das große 500-jährige Jubiläum vor – jetzt sind auch die Bürger gefragt.
Die Schule startet wieder. In Oker wird der Neubau nicht rechtzeitig fertig, aber an Lösungen gefeilt. Es gibt wieder mehr Goslarer Erstkässler – und weitere Neuheiten.
Das Goslarer Chemieunternehmen H.C. Starck Tungsten entwickelt für Reaktorbauteile, die Temperaturen von 100 Millionen Grad aushalten müssen – ein Milliardenprojekt.
Wann ist es fertig? Wie teuer wird es? Zwei Fragen, die auf Okers Millionen-Baustellen an Schule und Mehrzweckhalle öfter fielen. Verzögerungen gab es etwa durch Vögel.
Hinter dem Polizei-Einsatz vom Montag steckt im Ursprung ein verbaler Angriff gegen eine Beschäftigte der Werkstatt in Probsteiburg. Der Lebenshilfe-Chef ist entsetzt.
Der 1972 gestorbene Pater Christelbach wird von sechs Frauen beschuldigt, sich ihnen im Kindesalter sexuell genähert zu haben. In Oker ist ein Pfarrheim nach ihm benannt.
118 junge Frauen und Männer haben in den Oberstufen der allgemeinbildenden Goslarer Schulen ihr Abitur geschafft. DIe GZ hat alle Namen. Und weiß noch ein paar fun facts.
Mit einer Feier verabschiedete die Adolf-Grimme-Gesamtschule die Neunt- und Zehntklässler. Mit bewegenden Momenten – und was Quietscheentchen damit zu tun haben.
Zwischen Probsteiburg und Vienenburg beginnt noch im Juni die Renaturierung der Oker. Elf Hindernisse werden beseitigt, um den Fluss durchgängig für Tiere zu machen.
Zwischen Oker und Goslar werden Fuß- und Radweg saniert. Jetzt beginnt der nächste Bauabschnitt. Staus durch eine Ampel sind zu erwarten. Die empfohlene Ausweichstrecke.
Weil viele Eltern ihre Fünftklässler-Kinder im guten Glauben doppelt an Schulen angemeldet hatten, kam es zu viel Verdruß. Das geht besser, meint GZ-Redakteur Frank Heine.
Nach dem Feuer in Oker erhebt die Mutter der Familie schwere Vorwürfe: Gaffer hätten rücksichtslos in den Krankenwagen hineinfotografiert und Bilder ins Netz gestellt.
Unteroker auf dem Weg zum sozialen Brennpunkt? Politik hier und die „KommUnity“ dort: Wie die Okeraner sich im Großen und Kleinen um Menschen und ihre Probleme kümmern.
Um Schladens Schützenplatz bei Hochwasser vor Überflutungen durch die Oker zu schützen, gibt es Überlegungen, einen Damm zu bauen. Was ist der Sachstand des Projekts?
Was hilft gegen das verantwortungslose „Besitzer-Hopping“ in Unteroker? Anwohner und lokale Akteure fordern ein gemeinsames und energisches Handeln der Behörden.
Problemquartier Unteroker? Der Verein Leben in der Fremde bescheinigt dem Landkreis Goslar ein gutes Konzept, aber auch ein viel zu frühes Ende, was das Kümmern angeht.
Was tut der Landkreis gegen Müllberge und schrottreife Wohnungen in Unteroker? Eine Sprecherin erläutert, was probiert wird. Und woran viele Versuche scheitern.
Dank der „KommUnity Oker“ passiert viel im Kleinen. Aber passiert genug? Goslars Politik will nachlegen. Es geht immerhin ums direkte Umfeld von Kita und Grundschule.
Im Streit um die Buslinie 802 in Oker gibt es eine überraschende Wende: Nicht die Anwohnerproteste, sondern ein unterirdischer Bachlauf entscheidet über die neue Route.
Spielen und Toben im Schatten der neuen Modulwelt: Wie die Okeraner Grundschüler nach den Osterferien auf die Millionen-Baustelle auf dem Pausenhof reagieren.
Der Wind rüttelte am Sonntag mächtig am Gerüst, aber der Anbau der Grundschule wächst weiter: Wenn die Kinder kommen, hat der Kran schon die Seite gewechselt.
Was hat das Osterfeuer in Oker dem Fest in Goslar voraus? Die Feier auf der Großen Horst konnte am Samstag durch Familienfreundlichkeit punkten, aber das war nicht alles.
Für Zivilcourage-Unterricht in der Grundschule hat Claudia Kohl jetzt eine Box mit Unterrichtsmaterialien erstellt. Das Paket ist für Goslarer Grundschulen kostenlos.
Es wird eng, wenn sich der Stadtbus am Wochenende durchs Wohngebiet in Oker quetscht. Die Anwohner machen mobil – sie wollen, dass der Bus auf der Hauptstraße bleibt.
Freie Fahrt über die Behelfsbrücke: Nach Ostern startet der Abriss der alten Abzuchtbrücke in Oker. Der Neubau an der B498 soll bis Ende 2026 fertig sein.
Blitzschneller Aufbau: Wenn die Module für Okers Grundschulanbau kommen, ist Tempo angesagt. Die GZ hat Neuigkeiten von dieser und der Millionen-Baustelle gleich nebenan.
Blaulicht in der Okeraner Bahnhofstraße: Gegen 19.30 Uhr kam eine 64-jährige Autofahrerin aus Goslar mit ihrem BMW von der Fahrbahn ab und krachte in einen Kiosk.
Mehr Bewegung, weniger Stress für die Tiere: Auf dem Hof Willgerodt in Oker zeigen Inspekteure, wie Offenställe funktionieren und warum immer mehr Besitzer darauf setzen.
Einmal gibt es 10.000 Euro, das andere Mal 2.500 Euro mehr: Die Stadt Goslar will die Fördergelder für Kinderschutzbund und Begegnungsstätte Oker erhöhen. Die Gründe.
Nach der Kündigung des ersten Vertrags sucht die Stadt Goslar erneut eine Firma für den Abriss der Brandruine an der B 498. Der Zuschlag soll Anfang März fallen.
Die Chemitas GmbH will „6.1.-Stoffe“, die etwa Nickel oder Cobalt enthalten, wieder im eigenen Lager an der Langen Wanne lagern. Die nötigen Gutachten liegen nun vor.
Zwischen Apotheker-Trunk, Festrede und Musik stand das freiwillige Engagement im Mittelpunkt. Zwei Aktive wurden beim Jahresantrunk in Oker ausgezeichnet.
Verurteilt zu lebenslanger Haft hat das Braunschweiger Landgericht den 50-Jährigen, dem der Mord an seiner Frau zur Last gelegt wurde. Das Tatmotiv aber blieb offen.
Im Okeraner Mordprozess hielten der Verteidiger und die Anwältin der Familie ihre Plädoyers. Bruder und Sohn der Toten hatten deutliche Botschaften für den Angeklagten.
Im Prozess gegen einen 50-Jährigen, der in Oker seine Frau angezündet haben soll, sieht der Staatsanwalt eine „besondere Schwere“ der Schuld. Was das bedeutet.
2025 versetzte die Einsatzkräfte oft in Alarm: Tagelang hält Ende Juni ein Flächenbrand die Feuerwehr in Atem, und dem Feuertod einer Frau folgt ein Mordprozess.
Im Okeraner Mordprozess ist der Befangenheitsantrag gegen den Richter vom Tisch. Der Anwalt spricht vom möglichen Suizid der Frau und zieht einen Guantanamo-Vergleich.
„Advent ist ein Genuss“: Nach 48 Berufsjahren backt Bäcker Holger jetzt privat – und serviert in Teil 6 unserer GZ-Serie eine süße Versuchung zum Nachbacken.
Zuletzt haben Okers Schulrektorin Claudia Kohl und Goslars Verwaltungsmann Sven Busse im Schulausschuss heftig gestritten. Jetzt stehen die Zeichen auf Versöhnung.
Am neunten Prozesstag gibt der Verteidiger eine lange Erklärung ab, stellt neue Theorien zur Tat vor und attackiert Zeugen, Medien und Staatsanwaltschaft.
Die Emotionen kochen hoch: Der 22-jährige Sohn des Opfers und des Angeklagten reagiert heftig auf die Fragen des Verteidigers, bis der Richter eingreift.
Im Okeraner Mordprozess hat der Sohn ausgesagt, seine Mutter habe ihm im Sterben den Namen des Vaters genannt. Der Angeklagte weist jede Schuld von sich.
Ein 50-jähriger Mann aus Oker soll seine Frau im Schlaf angezündet haben. Zum Prozessauftakt nennt die Staatsanwaltschaft Eifersucht als mögliches Mordmotiv.
Dunkle Gänge, fauchende Monster und blutige Überraschungen: Bei der elften „Schelloween“-Party in Oker wurde das Fürchten gefeiert – und das mit Besucherrekord.
Die Familie Scheller verwandelt die Begegnungsstätte in ein Horrorhaus voller Schrecken, beweglicher Figuren und unheimlicher Soundeffekte. Das ist in diesem Jahr geplant.
Die Sanierung der Mehrzweckhalle in Oker macht Fortschritte: Die Fassade wird montiert, Innenarbeiten starten. Trotz der Verzögerung durch Asbestfunde liegt das Projekt laut Stadt im Zeitplan. Die Kosten betragen mehr als neun Millionen Euro.
Der Goslarer SC 08 hat einen neuen Ort für sein jährliches Fußball-Hallen-Masters gefunden. Das Turnier wird am ersten Januarwochenende in Oker ausgetragen. Weil die Tribüne der Goldenen Aue gesperrt ist, fällt ein anderes Traditionsturnier 2026 aus.
Eine Straßenbahn sollte das Okertal erschließen und Touristen nach Goslar locken. Doch daraus wurde nichts. Was verhinderte den Bau der Verbindung? Eine historische Analyse.
Fitness für Senioren ab 65 Jahren bietet das Team „Akkü“ in Oker. Nun will das Projekt expandieren und sucht freiwillige Helfer und weitere Räumlichkeiten. Beim Tag der offenen Tür in der Goslarer Sparkassen-Passage stellte sich die Gruppe vor.
Das Seniorenangebot „Aktiv am Küchentisch“ aus Oker will wachsen. Gern will das Team auch ein Programm im Oberharz anbieten. Beim Tag der offenen Tür präsentiert sich das Projekt am Freitag, 26. September, in der Goslarer Sparkassenpassage.
O’zapft is in Oker! Das große Oktoberfest verspricht seinen Besuchern Musik, Stimmung und bayerische Gemütlichkeit. Die GZ hat alle Infos zu Tickets, Preisen und Terminen zusammengestellt.
Ein starkes Zeichen der Verbundenheit: Die Besatzung des Flottendienstboots Oker schenkt der Stadt Goslar einen 1,5 Tonnen schweren Anker – als Symbol der langjährigen Partnerschaft. Aufstellung und Festakt sind für Dezember geplant.
Zwei pensionierte Lehrer unterrichten weiter an der Adolf-Grimme-Gesamtschule in Oker – aus Überzeugung, nicht aus Pflicht. Warum sie bleiben und was sie fordern, zeigt ein Blick in ihren besonderen Schulalltag.
Der Abriss der Brandruine „Villa Helene“ in Romkerhall verzögert sich erneut. Grund ist ein Streit zwischen der Stadt Goslar und der Abrissfirma über zusätzliche Kosten. Autofahrer müssen weiter mit der halbseitigen Sperrung der B498 leben.
Die Adolf-Grimme-Gesamtschule aus Oker ist Goslars Vorreiter beim Schüleraustausch mit Afrika und freut sich auf zehn weibliche Gäste aus dem Senegal, die am 6. Oktober ankommen. Auch andere Projekte machen der Schulleitung derzeit viel Freude.
Die Bauarbeiten an der Okerbrücke Im Schleeke haben begonnen. Geplant ist, eine Behelfsbrücke zu bauen und eine Umleitung einzurichten. Auch eine Vollsperrung ist vorgesehen, hierfür steht der Zeitpunkt jedoch noch nicht fest.
Werner Schwerthelm, im Juni von der Stadt Goslar mit dem Karl-Wiehenkel-Preis für sein Engagement für seine Mitmenschen ausgezeichnet, bleibt seiner Linie treu und spendet das Geld dorthin, wo Not am Mann ist: der Goslarer Tafel/Kleiner Tisch Oker.
Die Adolf-Grimme-Gesamtschule (AGG) in Oker hat ihren Abiturjahrgang 2025 verabschiedet. 14 junge Menschen nahmen ihr Zeugnis entgegen – begleitet von Musik, persönlichen Reden und einem kräftigen „Glück auf“.
Die Adolf-Grimme-Gesamtschule in Oker hat ihre Abschlussjahrgänge 9 und 10 feierlich verabschiedet. Auch die Lehrkräfte kamen zu Wort – mit Selbstironie, Herz und einer vergessenen Sporttasche.
Die Arbeit ist getan, jetzt wird der Lohn eingefahren: CvD- und Ratsgymnasium sowie Adolf-Grimme-Gesamtschule verleihen am Donnerstag und Freitag 125 jungen Männern und Frauen das Abiturzeugnis. Die GZ hat alle Namen. Nur einmal gab es die 1,0.
Die unselige Geschichte vor Romkerhall soll bald ein Ende haben: Nach Auskunft der Stadt Goslar beginnt der Abriss der Villa Helene Ende Juni. Abriss und Entsorgung müssen die Steuerzahler begleichen.
Ein Schutthaufen nervt weiterhin Autofahrer auf der B 498 zwischen Oker und Altenau. Es geht um die Brandruine der „Villa Helene“, die nach 17 Monaten noch immer nicht beseitigt ist. Offenbar ist ein Abriss nunmehr in Sichtweite.
In Vienenburg können Autofahrer und Passanten ihr blaues Wunder erleben. Die neue Okerbrücke hat aber nicht nur farblich Gemeinsamkeiten mit der berühmten Brücke in Dresden. Und woher kommt überhaupt die Redewendung vom „blauen Wunder“?
Die Temperaturen steigen – und damit auch die Vorfreude auf den Sommer. In Goslar, Vienenburg und Oker starten die Freibäder in die Saison. Neben großzügigen Öffnungszeiten gibt es neue Angebote, bewährte Klassiker und viel Badevergnügen.
Gut, die Finanzierung steht noch nicht, aber es bleibt ja auch noch Zeit. Die Okeraner Adolf-Grimme-Gesamtschule hat Kontakte zu einem Mädchen-Internat im Senegal geknüpft und arbeitet an einem Austausch. Auch ein Toiletten-Projekt lässt aufhorchen.
Das 15. Stadtteilfest in Oker lockte trotz wechselhaftem Wetter Hunderte Besucher an. Drei Tage voller Musik, Mitmachaktionen, Kinderprogramm und kulinarischer Spezialitäten rund um die Begegnungsstätte sorgten für Stimmung und Gemeinschaft in Oker.
Knapp zwei Wochen liegt der gewaltsame Tod einer 40-jährigen Mutter in Oker zurück. Nun äußert sich die Staatsanwaltschaft Braunschweig zum Obduktionsergebnis und teilt mit: Die Brandverletzungen führten schlussendlich zum Tod.
Ungewöhnlicher Fund bei Reparaturarbeiten: In der unteren Schale des Marktbrunnens entdecken Mitarbeiter des Gebäudemanagements ein Gebiss. Weiterhin geht es um Toiletten für Hahnenklee, endlich einen Aufzug für Oker und acht Fenster für Lengde.
Gute Nachricht für Vienenburg: Die Behelfsbrücke am Ortseingang ist Geschichte, die neue Okerbrücke fast fertig. Am 28. Mai wird gefeiert – mit Fußgängern, Radlern und bald auch Autos. Auch auf den Bahngleisen in Goslar soll bald wieder alles rollen.
Das Konzert zum Muttertag war ein voller Erfolg. Die Seniorenvertretung hatte ins Forum der Adolf-Grimme-Gesamtschule eingeladen und einen Nerv getroffen: Erst sangen Profis Melodien zum Schwelgen, dann riss das Chörchen die Senioren von den Sitzen.
Jahrelang ging für Autofahrer auf der Okerbrücke gar nichts. Jetzt ist das Ende in Sicht. Am 28. Mai soll es wieder freie Fahrt zwischen Vienenburg und Wöltingerode geben – ein Anlass zum Feiern, wie Ortsvorsteher Martin Mahnkopf meint.