Wirtschaftsplan

GZ Plus IconEnergiepreisbremsen: Mehr als 80 Milliarden Euro allein 2023

Finanzminister Christian Lindner (r), hier mit Bundeskanzler Olaf Scholz (l) und Wirtschaftsminister Robert Habeck, hat erstmals die Kosten für die Preisbremsen bei Strom und Gas beziffert.

Finanzminister Christian Lindner (r), hier mit Bundeskanzler Olaf Scholz (l) und Wirtschaftsminister Robert Habeck, hat erstmals die Kosten für die Preisbremsen bei Strom und Gas beziffert.

Dass es teuer wird, war absehbar. Nun liegen erste Zahlen auf dem Tisch: Große Teile des bis 2024 angelegten, gewaltigen Topfes gegen die hohen Energiepreise braucht der Bund schon im kommenden Jahr.

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