Im Meer lagern 1,6 Millionen Tonnen alte Munition. Ein neues Zentrum in Rostock soll die Bergung voranbringen – und damit Risiken für Umwelt und Nahrungskette verringern.
Seit 1950 sind etwa 3,3 Millionen Menschen nach Deutschland geflüchtet und geblieben. Vor allem aus zwei Ländern sind besonders viele Menschen gekommen.
Bei Gartenarbeiten wird ein gefährlicher Gegenstand gefunden - und zunächst falsch eingeschätzt. Experten rücken an, um die Granate unschädlich zu machen.
Jedes Jahr wird tonnenweise alte Weltkriegsmunition im Boden entdeckt. Die Einsatzzahlen beim Kampfmittelbeseitigungsdienst steigen. Im vergangenen Jahr gab es zudem einen Zwischenfall mit Verletzten.
Im Lokviertel Osnabrück machen Sprengmeister zwei Blindgänger unschädlich. Laut der Stadt war es die letzte Bombenentschärfung auf dem Gelände, wo ein neuer Stadtteil entsteht.
Welche Gefahr geht von den 1,6 Millionen Tonnen Altlasten in deutschen Gewässern für die Umwelt aus? Die Entsorgung auf See wird Jahre dauern. In der Lüneburger Heide wird die Munition vorsortiert.
Auf dem Gelände eines ehemaligen Tanklagers werden zwei Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst ist im Einsatz.
Nach Angaben der Stadt ist es die größte Evakuierung in Hameln seit dem Zweiten Weltkrieg: Rund 6.000 Menschen müssen wegen einer Fliegerbombe vorübergehend ihre Wohnungen verlassen.
Unklarer Fund: Spezialisten der Feuerwehr fliegen per Hubschrauber nach Neuwerk. Am Ende entpuppt sich der Fund als ein wohl illegal entsorgter Alltagsgegenstand.
Uelzen bereitet eine mögliche Evakuierung von mehr als 10.500 Menschen vor. Was passiert genau, wenn sich der Verdacht auf einen Blindgänger bestätigt?
Was passiert, wenn bei Bauarbeiten eine Bombe entdeckt wird? In Bremen mussten zahlreiche Anwohnerinnen und Anwohner ihre Häuser verlassen. Dann kam der Sprengmeister.
Ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg ist in Bremen entschärft worden. Die Polizei hob die Sperrungen rund um den Fundort im Ortsteil Industriehäfen wieder auf.
In Osnabrück müssen immer wieder Blindgänger entschärft werden. Störer zogen zuletzt aber Evakuierungen in die Länge und brachten Menschen in Gefahr. Die Stadt greift deshalb mit Bußgeldern durch.
Am frühen Sonntagmorgen müssen Tausende in Osnabrück die Wohnung verlassen. Zurück dürfen sie erst am späten Abend. Wiederholt wird die Evakuierungszone missachtet - und verzögert die Entschärfungen.
In der Lüneburger Heide verseuchen Altlasten Boden und Grundwasser. Aus dem Dethlinger Teich werden Tausende chemische Waffen von der Wehrmacht geborgen. Die bundeseigene Geka vernichtet sie.
Bei Sondierungen sind im Osnabrücker Lokviertel erneut Verdachtsfälle auf Weltkriegsblindgänger gefunden worden. Auch zwei Krankenhäuser und der Hauptbahnhof liegen in der Evakuierungszone.
Zugpassagiere müssen am Wochenende auf der Rheintalbahn mit Beeinträchtigungen rechnen. Das wird auch viele Fernreisende auf der Strecke von und nach Basel treffen.
Trotz giftiger Chemikalien wie TNT sind Bombenreste in der Ostsee Lebensraum für viele Meeresbewohner. Das zeigt eine Studie in der Lübecker Bucht. Doch die Weltkriegsmunition soll verschwinden.
Entwarnung in Berlin-Mitte: Eine Brandbombe, die an der Fischerinsel in der Spree entdeckt wurde, ist nach Einschätzung der Experten ungefährlich. In Berlin-Spandau ist die Sachlage anders.
Eine in der Spree entdeckte Brandbombe ist nach Einschätzung der Fachleute ungefährlich. Im Spandau soll ein Blindgänger dagegen noch entschärft werden. Muss auch ein Krankenhaus geräumt werden?
In Hannover wird eine Weltkriegsbombe gefunden. Etwa 3.350 Menschen werden zur Evakuierung aufgerufen. Auch eine ICE-Strecke muss für die Entschärfung gesperrt werden.
Erneut müssen Kampfmittelspezialisten am Standort der Carolabrücke in Dresden eine Bombe entschärfen. Am frühen Nachmittag gibt die Polizei Entwarnung.
Bombenräumung bei 33 Grad: Inmitten der Sommerhitze müssen in Osnabrück so viele Menschen wie noch nie ihre Wohnungen wegen eines Blindgängers verlassen. Und es könnte dauern, bis sie zurückdürfen.
Mehrere Böschungsbrände, eine Oberleitungsstörung und eine Bombenentschärfung haben Reisende vor allem in Norddeutschland vor Probleme gestellt. Auch im Westen gibt es Beeinträchtigungen.
Bombenräumung bei mehr als 30 Grad: Inmitten der Sommerhitze müssen in Osnabrück Tausende ihre Wohnungen wegen eines Blindgängers verlassen. Der Hauptbahnhof wurde für Züge gesperrt.
Im Osnabrücker Lokviertel muss erneut ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft werden. Auch der Hauptbahnhof liegt in dem Evakuierungsgebiet.
Ein Campingsplatz, eine Raststätte und ein Golfplatz werden vollständig geräumt, um eine Weltkriegsmine bei Garbsen zu sprengen. Alles läuft nach Plan.
Granaten, Torpedos, Minen: Auf dem Grund von Nord- und Ostsee rostet haufenweise Weltkriegsmunition vor sich hin – und setzt immer mehr gefährliche Stoffe wie TNT frei. Was tun?
Die Weltkriegsbombe war am Dienstag gefunden worden. Wenig später wurde evakuiert. Auch der Bahnhof lag in dieser Zone. Der Bahnverkehr dort wurde eingestellt.
Der Weltkriegsblindgänger wurde bei baubegleitenden Arbeiten gefunden. Die Bombe müsse schnell entschärft werden, heißt es. Auch der Bahnhof liegt im Evakuierungsgebiet.
Der Weltkriegsblindgänger wurde bei baubegleitenden Arbeiten gefunden. Die Bombe müsse schnell entschärft werden, heißt es. Auch der Bahnhof liegt im Evakuierungsgebiet.
Seit Jahrzehnten rosten Munitionsaltlasten in Nord- und Ostsee vor sich hin. Nun rückt deren Bergung in den Fokus. Ein Experte nennt einen Zeithorizont, wann die Ostsee munitionsfrei sein könnte.
Die am Rheinufer in Köln entdeckten Bomben-Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg sind von Spezialisten entschärft worden. Das teilte die Stadt mit. Straßen und Brücken würden nun nach und nach wieder freigegeben, die Anwohner können in ihre Wohnungen zurückkehren.
In Langenhagen kommt ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg zum Vorschein. Der Zustand des Zünders ist bedenklich und der Sprengkörper deshalb nicht einfach zu entschärfen.
Immer noch werden gefährliche Bombenblindgänger in Niedersachsen geborgen. Das gefährliche Erbe aus den Weltkriegen stellt die Expertinnen und Experten immer wieder vor Herausforderungen.
Der Verdacht hat sich bestätigt: Auf dem Gelände des früheren Güterbahnhofs in Osnabrück müssen drei Blindgänger unschädlich gemacht werden. Eine Bombe stellt die Experten vor eine Herausforderung.
Tausende Menschen müssen am frühen Sonntagmorgen ihre Häuser verlassen. Der Hauptbahnhof wird über Stunden gesperrt. Denn nahe dem ehemaligen Güterbahnhof werden weitere Weltkriegsbomben vermutet.
Auf einem großen Baugelände in Osnabrück müssen wieder Verdachtspunkte für Weltkriegsbomben untersucht und gegebenenfalls entschärft werden. 15.400 Menschen müssen am 6. April ihre Wohnungen räumen.
Rund 4.000 Menschen in Osnabrück mussten ihre Wohnung wegen eines Blindgängers aus dem Zweiten Weltkrieg verlassen. Erst dann konnten die Experten mit ihrer Arbeit beginnen.
Auf dem Gelände eines ehemaligen Bremer Tanklagers werden Blindgänger entdeckt, die Weltkriegsbomben müssen gesprengt werden. Rund 2.000 Menschen verlassen ihr Zuhause.
Auf dem Gelände eines ehemaligen Tanklagers in Bremen werden mehrere Blindgänger entdeckt. Jetzt sollen sie gesprengt werden. 2.000 Menschen müssen vorübergehend ihr Zuhause verlassen.
Auf dem Gelände eines ehemaligen Tanklagers in Bremen werden mutmaßliche Blindgänger entdeckt. Sollte sich der Verdacht bestätigen, müssten Tausende Bremerinnen und Bremer ihr Zuhause verlassen.
Ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg wird am Nachmittag in Diepholz gefunden. Schnell soll er entschärft werden. Tausende müssen binnen weniger Stunden das Gebiet verlassen.
Wegen der Entschärfung eines Blindgängers mussten rund 14.000 Menschen in Osnabrück ihre Wohnungen und Häuser verlassen. Die Bombe war in keinem guten Zustand.
Erst im November mussten wegen der Entschärfung von Weltkriegsblindgängern Tausende Menschen in Osnabrück ihre Wohnungen verlassen. Nun gibt es weitere Verdachtsfälle.
Auch fast 80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs werden in Niedersachsen immer wieder Bomben und Munitionsreste gefunden. Im laufenden Jahr sogar öfter als im Jahr 2023.
Auf dem Gelände der Medizinischen Hochschule Hannover wird eine amerikanische Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft. Tausende Anwohner, Beschäftigte und Patienten können aufatmen.
In Hannover müssen wieder einmal tausende Anwohner ihre Wohnungen wegen eines möglichen Bombenfundes verlassen. Auch die Medizinische Hochschule ist betroffen. Hier gelten allerdings Sonderregelungen.
Tausende Anwohner müssen am Samstag den Evakuierungsbereich verlassen. Für die Patienten der im Sperrgebiet liegenden Medizinische Hochschule Hannover ist das nicht so einfach.
Am Rand der Osnabrücker Innenstadt wurden am Abend mehrere Blindgänger entschärft. Tausende Bewohner dürfen wieder in ihre Häuser und Wohnungen. Schaulustige sorgten zuvor allerdings für Ärger.
Gleich mehrere Blindgänger-Verdachtsfälle sollen in Osnabrück geborgen werden. Auch zwei Krankenhäuser und der Hauptbahnhof liegen in der Evakuierungszone.
In Osnabrück soll ein früheres Bahngelände nahe der Innenstadt neu bebaut werden. Zuvor müssen aber zahlreiche mögliche Weltkriegsblindgänger gefunden und unschädlich gemacht werden. Das hat Folgen.
Auf dem Baugelände für den Klinikneubau der Medizinischen Hochschule Hannover liegen möglicherweise Weltkriegsbomben im Boden. Zur genaueren Untersuchung wird das Gebiet Ende November evakuiert.
Die Nazi-Zeit ist nahe der Harz-Stadt Clausthal-Zellerfeld bis heute bemerkbar: Auf dem Gelände einer ehemaligen Munitionsfabrik sind giftige Chemikalien im Boden. Das soll sich ändern.
Bombenfunde gibt es in Hamburg auch fast 80 Jahre nach Kriegsende immer wieder. Nun wird eine Entschärfung im belebten Schanzenviertel nötig - ausgerechnet an einem Samstagabend.
In Göttingen wurden im Boden Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Tausende Anwohner müssen ihre Häuser verlassen. Auch auf den Bahnverkehr hat das Auswirkungen.
Seit Jahren werden in der Göttinger Weststadt bei Untersuchungen Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Das hat nun wieder Auswirkungen auf den Bahnverkehr.
Kampfmittelbeseitigungsexperten entdecken eine Fliegerbombe in Hannover. Die Arbeiten an dem Blindgänger laufen. Tausende Anwohner warten, dass sie wieder zurück nach Hause dürfen.
Aufgrund eines möglichen Bombenfunds müssen tausende Hannoveraner ihre Wohnungen verlassen. Wann genau sie wieder zurückkehren können, ist noch unklar.
Mitte November werden in Osnabrück mögliche Weltkriegsblindgänger geräumt. Ein in der Nähe gelegenes Krankenhaus muss sich auf die Evakuierung vorbereiten.
Rund 14.000 Menschen sind Mitte November von einer Bombenentschärfung in Osnabrück betroffen. Besonders die Evakuierung eines Krankenhauses ist eine große Herausforderung.
Viel zu tun für den Kampfmittelräumdienst: Gleich zwei Fliegerbomben müssen am Mittwoch in Hamburg unschädlich gemacht werden. Autofahrer stehen im Stau.
Die Arbeiten sollten beginnen, doch dann dringen Unbefugte in die Sperrzone ein: Nach einer Verzögerung haben Experten 24 alte Granaten in Hannover erfolgreich gesprengt.
Hunderte Menschen müssen in Hannover-Bothfeld erneut ihre Wohnungen verlassen. In dem Stadtteil wurden wieder Granaten entdeckt, die gesprengt werden müssen. Auch der Autobahnverkehr ist betroffen.
Seit Jahrzehnten liegen Munitionsaltlasten in der Ostsee und in der Nordsee. Und seit einigen Jahren wird die Möglichkeit einer Bergung ausgelotet. Nun soll es tatsächlich losgehen.
Das Bürgergeld für ukrainische Flüchtlinge ist umstritten. Der Vorsitzende der Innenministerkonferenz ist dagegen - und bekommt Rückendeckung. Ein Ökonom spricht hingegen von „blankem Populismus“.
Nun soll es bald losgehen: Im Rahmen eines Pilotprojektes sollen Experten 50 Tonnen Weltkriegsmunition aus der Ostsee bergen. Die Arbeiten starten in der Lübecker Bucht.
In Göttingen werden bei Bodenuntersuchungen seit Jahren Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Das hat bald auch wieder Folgen für die Bevölkerung.
Hunderte Menschen müssen in Hannover-Bothfeld ihre Wohnungen verlassen. In dem Stadtteil wurden alte Granaten entdeckt, die nun kontrolliert gesprengt wurden.
Hunderte Menschen müssen in Hannover-Bothfeld ihre Wohnungen verlassen. In dem Stadtteil wurden alte Granaten entdeckt, die gesprengt werden müssen. Was Anwohnerinnen und Anwohner beachten sollten.
Kriegsfolgen
Immer wieder werden nicht explodierte Weltkriegsbomben etwa bei Grabungsarbeiten gefunden - wie nun auch in Bremen an gleich zwei Orten.