GZ-Serie „Stolpersteine“ (7)

GZ Plus IconDie schicksalhafte Begegnung zweier Nachbarn

Historischer Besuch am 9. November 1988: 50 Jahre nach der Reichspogromnacht bringt Kurt Heilbrunn alias Ken Carey nach Sonderratsitzung und Gottesdienst am Nachmittag mit Goslars Politik eine schlichte Schiefertafel an der Ecke von Glockengießerstraße und Trollmönch an. Bis 1959 hatte dort das „Judenhaus“ gestanden. Auf dem Bild sind in der Reihe von rechts Oberbürgermeister Dr. Jürgen Paul, Oberstadtdirektor Georg Michael Primus sowie die Ratsherren Dr. Volker Schütte, Wolfgang Janz, Wolfgang Kwasniok und Bodo Sauthoff zu sehen. Archivfotos: Epping/Schenk

Historischer Besuch am 9. November 1988: 50 Jahre nach der Reichspogromnacht bringt Kurt Heilbrunn alias Ken Carey nach Sonderratsitzung und Gottesdienst am Nachmittag mit Goslars Politik eine schlichte Schiefertafel an der Ecke von Glockengießerstraße und Trollmönch an. Bis 1959 hatte dort das „Judenhaus“ gestanden. Auf dem Bild sind in der Reihe von rechts Oberbürgermeister Dr. Jürgen Paul, Oberstadtdirektor Georg Michael Primus sowie die Ratsherren Dr. Volker Schütte, Wolfgang Janz, Wolfgang Kwasniok und Bodo Sauthoff zu sehen. Archivfotos: Epping/Schenk

Im letzten Teil der GZ-Serie „Stolpersteine“ geht es um die schicksalhafte Begegnung zwischen Ken Carey und Hans Donald Cramer. Seit 1977 verbindet sie eine enge Freundschaft. Am Mittwoch werden die nächsten Stolpersteine aufgestellt.

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