13 Gedenktafeln sollen gesetzt werden

GZ Plus IconWeitere Goslarer Stolpersteine in Erinnerung an Verfolgte

Die Initiative Stolpersteine: (v. li.) Jens Kloppenburg, Dr. Kurt Fontheim, Sabine Rehse, Oliver Turk, Erika Hauff-Cramer und Dr. Stefan Cramer vor dem „Güldensternhaus“ an der Rosentorstraße/Ecke Schilderstraße. Das Vorgängergebäude war ein Wohnhaus der jüdischen Familie Rosenkranz. Foto: Kleine

Die Initiative Stolpersteine: (v. li.) Jens Kloppenburg, Dr. Kurt Fontheim, Sabine Rehse, Oliver Turk, Erika Hauff-Cramer und Dr. Stefan Cramer vor dem „Güldensternhaus“ an der Rosentorstraße/Ecke Schilderstraße. Das Vorgängergebäude war ein Wohnhaus der jüdischen Familie Rosenkranz. Foto: Kleine

In Goslar sollen Ende Juni 13 neue Gedenktafeln gesetzt werden, um das Schicksal jüdischer Familien während der Nazi-Zeit wachzuhalten. Im Vergleich zu anderen Städten in mittlerweile 21 Ländern ist Goslar jedoch spät dran – denn die Vorgeschichte ist lang.

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