Alle Artikel zum Thema: Ukrainer

Ukrainer
Kriminalität

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Nach der Tötung zweier Ukrainer mutmaßlich durch einen Russen zieht die Münchner Generalstaatsanwaltschaft die Ermittlungen an sich. Was bedeutet das für das Motiv der Tat?
Kriminalität

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Im friedlichen Murnau werden zwei Ukrainer erstochen. Kurze Zeit später fasst die Polizei den Tatverdächtigen - ein Russe. Unklar ist, ob der russische Angriffskrieg eine Rolle spielte.
Es gibt ein Leben jenseits der Bomben

Kinder aus der Ukraine verbringen eine Woche voller Aktivitäten und Erlebnisse im Harz und in Goslar. Die Aktion soll ihnen nach den Schrecken des Krieges ein bisschen Normalität und Freude schenken. Geschenke, Eis und Ausflüge sorgen für schöne Momente.
Zwei Jahre nach Kriegsbeginn

Auf dem Clausthaler Marktkirchenplatz gedachten Ukrainer und Deutsche gemeinsam der Opfer des Krieges. In emotionalen Reden drückten sie ihre Trauer aus und riefen zu Mut und Zusammenhalt auf. Mehr als 100 Menschen waren dem Aufruf gefolgt.
Oberhausen

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Die Opfer suchten Schutz vor dem Krieg, die mutmaßlichen Täter sind fast noch Kinder: Nach einem tödlichen Messerangriff in Oberhausen steht die Mordkommission vor vielen ungelösten Fragen.
Kriminalität

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Am Oberhausener Hauptbahnhof eskaliert ein Streit unter Jugendlichen. Ein 17-Jähriger stirbt. Er galt als Basketball-Talent der Ukraine - und war zuletzt in Deutschland sportlich aktiv.
Lage verschlechtert sich stetig

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Yarek Futerko hat in den letzten zwei Jahren mehr als 20 Hilfstransporte von Goslar in die Frontgebiete der Ukraine unternommen – und noch einige mehr organisiert. Sein Resümee nach knapp zwei Jahren klingt erfreulich und ernüchternd zugleich.
Konzert der Polizeigewerkschaft

Anastasiia Bilous und Tetiana Larina wurden auf dem Benefizkonzert der Polizeigewerkschaft in Langelsheim geehrt. Die beiden Ukrainerinnen setzen sich für ihre Landsleute ein. Zudem begrüßten die Organisatoren einen besonderen Gast.
Solidarität

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Anhelina Brovko ist zu Kriegsbeginn aus dem ukrainischen Charkiw nach Clausthal-Zellerfeld geflohen. Die Erlebnisse werden ihr wohl nicht aus dem Kopf gehen, obwohl sie mittlerweile gut im Harz intergriert ist. Jüngst war sie sogar im Schloss Bellevue.
Russischer Angriffskrieg

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Marina Drapaka und ihre Familie sind aus ihrer ukrainischen Heimat vor dem russischen Angriffskrieg geflüchtet. Die 37-Jährige kam in Russland zur Welt. Einige ihrer russischen Verwandten verstehen nicht, warum die Frau geflohen ist.
GZ-Serie „Unverzichtbar“

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Für die Kriegsflüchtlinge im Oberharz ist sie unverzichtbar: Liudmyla Lutsiuk. Die gebürtige Ukrainerin lebt seit fünf Jahren in Altenau und engagiert sich für ihre geflohenen Landsleute. Bei der Arbeit hat sie einige dramatische Situationen erlebt.
Reise in die Ukraine

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„Ich brauche Zeit, um das zu verarbeiten“, sagt Markus Reith vom Oberharzer Verein „Bürger helfen Bürgern“, der im Kriegsgebiet war. Gemeinsam mit der Goslarer Ukraine-Hilfe und der Niedersachsen-Apotheke wurden Tierspenden für die Ukraine gesammelt.
Konzert am 10. Juni

„Zu Hause in der Musik“ lautet das Motto eines deutsch-ukrainischen Konzerts, zu dem die Kreismusikschule Goslar am 10. Juni um 16 Uhr ins Kreishaus einlädt. Gemeinsam wollen die Mitwirkenden ein Zeichen der musikalischen Verständigung setzen.
Hilfen für ein Altenheim

Im Haus Abendfrieden ist es weihnachtlich Dekoriert – in der Ukraine wird gekämpft. Mit einer Spendenaktion wollen Dr. Christine Rose und die Bewohner des Altenheimes den Älteren eine Freude machen und ihnen dringend benötigte Hilfe zukommen lassen.
Familie aus Ukraine in Langelsheim

Bereits seit März ist die Familie Volkov aus Kiew in Deutschland. Mutter Yuliia Volkova durfte allerdings erst Wochen später die Ukraine verlassen. Sie leitete eine Station der Verkehrspolizei in Kiew. Jetzt wird Weihnachten in Langelsheim gefeiert.
Job-Perspektive für Flüchtlinge

Seit dem Beginn des Angriffskriegs auf die Ukraine und der damit verbundenen Flucht haben in ganz Niedersachsen 1400 ukrainische Geflüchtete einen Job gefunden. Die Bundesagentur nennt das einen „tollen Erfolg“. Größte Hürde sind die Sprachkenntnisse.
Leipzig

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Die Demonstration sollte sich eigentlich gegen die Energiepolitik und Russland-Sanktionen richten. Doch dabei wurden Ukrainer übel beschimpft.