Der Dax steigt nach der angekündigten zweiwöchigen Feuerpause zwischen dem Iran und den USA deutlich. Der deutsche Leitindex legte zum Handelsstart um 4,9 Prozent auf 24.033 Punkte zu.
Die Internationale Energieagentur IEA will als Reaktion auf den Iran-Krieg eine Rekordmenge strategischer Ölreserven freigeben. Insgesamt werden die 32 Mitgliedsländer der Agentur 400 Millionen Barrel Rohöl freigeben, wie es in einer in Paris veröffentlichten Mitteilung (...).
Deutschland gibt nach dpa-Informationen einen Teil der nationalen Ölreserven frei. Hintergrund sind die wegen des Iran-Kriegs deutlich gestiegenen Öl- und Spritpreise, die G7-Staaten hatten deshalb über eine Freigabe von Reserven beraten.
Der Goldpreis ist erstmals über 5.000 Dollar gestiegen. Der Preis für eine Feinunze (etwa 31,1 Gramm) kletterte an der Metallbörse in London im frühen Handel um bis zu zwei Prozent auf 5.093 US-Dollar (4296 Euro) und war damit so hoch wie noch nie.
Die USA heben einige ihrer Sanktionen gegen Venezuela auf. Dies soll den Transport und den Verkauf venezolanischen Öls auf dem Weltmarkt ermöglichen, wie das US-Energieministerium mitteilte.
Das US-Militär hat einen unter russischer Flagge fahrenden Öltanker beschlagnahmt. Der Zugriff im Nordatlantik sei wegen „Verstößen gegen US-Sanktionen“ erfolgt, teilte das Europa-Kommando der US-Streitkräfte (Eucom) mit.
Deutschland ist abhängig von kritischen Rohstoffen. Die lassen sich auf alten Bergbauflächen recyceln – etwa aus dem Schlamm der Teiche am Rammelsberg in Goslar.
Die Bundesgesellschaft für Endlagerung von Atommüll hat auch den Brocken im Harz als Terrain auf der Karte. Soll Deutschland neue Kernkraftwerke bauen?
Das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie hat einem Unternehmen die Suche nach Bodenschätzen im Kreis Goslar erlaubt. Die Genehmigung gilt für drei Jahre.
Im Streit um Chinas Exportkontrollen auf seltene Erden hat US-Präsident Donald Trump nach eigenen Worten eine Übereinkunft mit Staats- und Parteichef Xi Jinping erzielt. Die Hindernisse seien aus dem Weg geräumt, die Vereinbarung gelte zunächst für ein Jahr, sagte Trump (...).
China und die USA haben sich nach Angaben von US-Präsident Donald Trump bei neuen Handelsgesprächen grundsätzlich auf einen Abbau von Exportbeschränkungen bei seltenen Erden verständigt. Die formelle Zustimmung durch ihn selbst und Chinas Staatschef Xi Jinping stehe noch (...).
Das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie hat der Anglo American Exploration die Suche nach Salzen in Südniedersachsen genehmigt. Betroffen ist ein 2000 Quadratkilometer großes Gebiet zwischen Herzberg, Hardegsen, Salzgitter und Hildesheim.
Die USA und die Ukraine haben sich nach langem Ringen auf die Einrichtung eines Wiederaufbaufonds für das von Russland angegriffene Land geeinigt. Ein entsprechendes Wirtschaftsabkommen wurde von den Regierungen beider Länder bestätigt.
Könnte es in Zukunft wieder Bergbau in Südniedersachsen geben? Ein Unternehmen aus Großbritannien möchte das herausfinden und untersucht die Region, wie das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie mitteilte.
Neben dem Huneberg-Steinbruch soll auch der Gabbro-Tagebau bei Bad Harzburg erweitert werden. In einem entsprechenden Antrag der Norddeutschen Naturstein GmbH wurden jetzt erstmals konkrete Zahlen bekannt.
Bereits seit einigen Jahren suchen Wissenschaftler im Harz mit Hubschraubern und Messsonden nach Rohstoffen. Kommenden Donnerstag beginnt die dritte und letzte Phase des umfangreichen Forschungsprojekts mit dem Namen Desmex-Real.
Es geht darum, knappe Rohstoffe zu sichern: Mit dieser Kernfrage beschäftigt sich der Recyclingverbund Rewimet und lädt für Ende August zu einem zweitägigen Expertentreffen nach Wernigerode ein.
Nach einer Genehmigung in den Niederlanden rückt die umstrittene Erdgasförderung in der Nordsee näher. Zwei Nordseeinseln wollen das nicht hinnehmen und appellieren an Niedersachsens Landesregierung.
Vor kurzem genehmigten die Niederlande die umstrittene Erdgasförderung nahe dem Wattenmeer in der Nordsee. Insulaner und Umweltschützer kritisieren die Entscheidung und gehen nun dagegen vor.
Ein gerichtlich verhängter Baustopp hatte die geplante Erdgasförderung vor den Nordseeinseln Borkum und Schiermonnikoog ausgebremst - bis jetzt. Eine neue Entscheidung bringt Bewegung in das Vorhaben.
Wer in diesen Tagen in Ostfriesland einen Helikopter im Tiefflug mit einer Sonde im Schlepptau am Himmel sieht, braucht sich nicht zu wundern. Wissenschaftler untersuchen bestimmte Bodenvorkommen.
Lithium ist wichtiger Rohstoff für Batterien. Gerade im Zuge der Elektromobilität wird der Abbau immer wichtiger. Umweltschützer befürchten aber Folgen für Schutzgebiete in Deutschland.
Lithium gilt als einer der wichtigsten Rohstoffe für E-Auto-Batterien. Wissenschaftler wollen den Stoff nun auch in Norddeutschland gewinnen. In der Lüneburger Heide startete ein entsprechendes Testprojekt.
Lange war die unterirdische CO2-Einlagerung in Deutschland verpönt. Jetzt soll die Technik doch zum Einsatz kommen. Norwegen spielt dabei eine besondere Rolle.
Ein niederländisches Gericht hat Bauarbeiten für die geplante Erdgasförderung vor der Insel Borkum untersagt. Niedersachsens Umweltminister begrüßt die Entscheidung - aus mehreren Gründen.
Die geplante Erdgasförderung vor den Nordseeinseln Borkum und Schiermonnikoog ist umstritten. Nun hat ein Gericht in Den Haag eine Entscheidung dazu getroffen, wie es mit dem Vorhaben weitergeht.
Mit einer Nachricht, bald Lithium in der Altmark abbauen zu wollen, hatte ein Unternehmen aus Hannover für Aufregung gesorgt. Das Landesbergbauamt ordnet ein: Noch stehen die Pläne am Anfang.
Die heimischen Öl- und Gasvorkommen gehen zur Neige. Die Branche will die Förderung aber so lange wie möglich fortsetzen. Einen Widerspruch zum Klimaschutz sehen Firmen darin nicht - im Gegenteil.
Die heimischen Öl- und Gasvorkommen gehen zur Neige. Die Branche will die Förderung aber so lange wie möglich fortsetzen. Einen Widerspruch zum Klimaschutz sehen Firmen darin nicht - im Gegenteil.
Der Goldpreis erreicht einen neuen Spitzenwert. Unterstützt wird der als sicherer Anlagehafen geltende Rohstoff durch die Spannungen im Nahen Osten und die erhöhten geopolitischen Risiken in der Ukraine.
Wilhelmshaven soll zu einer Drehscheibe für grüne Energie werden. Um grüne Gase zu importieren, plant das Land dort auch einen neuen Schiffsanleger - mit großen Dimensionen, wie nun bekannt wird.
Rohstoffe sind begrenzt, Müllentsorgung kostet: Deswegen setzt Urban Mining auf die Wiederverwertung von Gütern. Heidelberg schafft ein Material-Kataster seiner Gebäude und hofft auf Nachahmer.
Fast ein Viertel aller Halbleiter kommt aus Taiwan, bei Batterien für E-Autos dominieren Einfuhren aus China - und die deutsche Wirtschaft ist zunehmend darauf angewiesen. Ist ein Kurswechsel möglich?
Mit einem neuen Gesetz will Präsident Maduro die ölreiche Region Essequibo im Nachbarland Guyana zu einem Teil Venezuelas machen. Guyana möchte eine Einnahme seines Hoheitsgebiets nicht zulassen.
Um klimaschädliches Kohlendioxid künftig im Meeresgrund unter der Nordsee zu speichern, treibt der Gas- und Ölkonzern Wintershall Dea seine Pläne für eine Export-Infrastruktur für CO2 in Wilhelmshaven voran. Dort plant das Unternehmen zusammen mit dem ansässigen Tankterminal-Betreiber (...).
Wohin mit dem verbrauchten Fett aus der Fritteuse? Die Frage lässt sich künftig einfach beantworten: Ab in den Tank! Der Bundesrat hat dafür den Weg frei gemacht. Dem Klima soll das auch nützen.
Klimafreundlicher Sprit aus gebrauchten Speiseölen und anderen Abfällen soll nun auch in Deutschland an die Tankstellen kommen. Vor allem gewerbliche Kunden dürften das Angebot nutzen.
Mehr als 350 Branchenvertreter werden am Mittwoch (9.45 Uhr) zur Eröffnung einer internationalen Baumwolltagung in Bremen erwartet. An dem Treffen sollen Unternehmensvertreter, Wissenschaftler und Mitglieder internationaler Branchenverbände teilnehmen, wie aus einer Übersicht (...).
Der Bremer Senat hat wie erwartet beschlossen, den Umbau des Bremer Stahlwerks mit Landesmitteln zu fördern. Bereitgestellt werden rund 251 Millionen Euro aus dem Anfang März vereinbarten Sondervermögen, wie aus einer Mitteilung von Dienstag hervorgeht. „Damit hat der Senat (...).
Eine neue Pipeline durch den Nordwesten Niedersachsens ist seit Kurzem für den Weitertransport von Flüssigerdgas in Betrieb. Der Energieversorger EWE hat mit der Leitung aber noch etwas anderes vor.
Der Goldpreis eilt von einem Rekordhoch zum nächsten. Warum ist das so? Aus Expertensicht gibt es gleich mehrere Faktoren, die den Kurs in die Höhe treiben.
Mittwoch kurz nach 11 Uhr ist der Moment gekommen. Erstmals nach jahrelanger Pause wird im Bodensteiner Quarzsandwerk wieder gesprengt. Die Ankündigung ließ bei Anwohnern böse Erinnerungen aufkommen. Werden wieder Gläser in den Vitrinen wackeln?
Nachdem der Braunschweiger Regionalverband dem Kiesabbau in Wiedelah unter Vorgaben grünes Licht gegeben hat, äußert sich die Geschäftsführerin des Unternehmens Raulf Kies, das den Abbau beantragt hat, zum Verfahren.
Am Tag mit bundesweiten Klimaprotesten wird eine Studie zum weltweit steigenden Energieverbrauch vorgestellt. Die Botschaft ist klar, eine Trendwende aber nicht in Sicht.
Der Betreiber des Quarzsandwerks Bodenstein kündigt zur Rohstoffgewinnung wieder die Aufnahme von Sprengungen an. Das weckt in der Bevölkerung nach Erfahrungen der Vergangenheit Ängste und Sorgen. Die versuchen, die Verantwortlichen zu entkräften.
Importterminals für Flüssigerdgas sollen die deutsche Gasversorgung sichern. Bald sollen weitere LNG-Terminals in Niedersachsen in Betrieb gehen - dafür gibt es allerdings noch einiges zu tun.
BASF treibt die Trennung von seinem Öl- und Gasgeschäft Wintershall Dea voran. Noch ist der geplante Verkauf an den britischen Ölkonzern Harbour aber noch unter Vorbehalt.
Der Preisschock auf dem Gasmarkt ist vorbei. Auch Konflikte wie im Roten Meer sorgen vorerst nicht für eine Verteuerung. Ausschlaggebend sind vor allem zwei Gründe.
Über das schwimmende LNG-Terminal in Wilhelmshaven kommt Flüssigerdgas in Niedersachsen an. Bald soll es noch mehr werden. Um das Gas weiterzutransportieren, hat der Energieversorger EWE eine neue Pipeline gebaut. Nun folgt der nächste Schritt.
Probleme bei Lieferketten, globale Krisen - die Bundesregierung will die Folgen dieser Unsicherheiten für den Industriestandort Deutschland minimieren. Gelingen soll dies auch mit mehr Kreislaufwirtschaft.
Elektronik oder Abgaskatalysatoren enthalten Metall, das recycelt wird. Und Edelmetalle, für die sich Kriminelle interessieren. Opfer solcher Straftäter wurde die Hamburger Aurubis - mit Folgen auch für die Chefetage.
Niedersachsen ist innerhalb Deutschlands führend bei der Förderung von Erdgas und Erdöl. Jedes Jahr profitiert die Landeskasse davon in Millionenhöhe - und das stärker, als noch vor kurzem erwartet.
Die Temperaturen sinken und Deutschland verbraucht mehr Gas als im vergangenen Winter. Doch die Netzagentur ruft Verbraucher nicht mehr zum Runterdrehen der Heizung auf.
Bei einem Krisengespräch zwischen den Präsidenten von Venezuela und Guyana wurde vor Kurzem vereinbart, im Grenzstreit der Regionen auf Gewalt zu verzichten. Nun droht Venezuela mit einer Militärübung.
Eine Vereinbarung sieht vor, dass der Konzern Equinor aus Norwergen in den kommenden Jahren 111 Terawattstunden Gas an Deutschland liefert. Welcher Bedarf kann damit abgedeckt werden?
Die Route über den Suezkanal ins Mittelmeer ist für den Rohöltransport von großer Bedeutung. Die jüngsten Angriffe der Huthi-Rebellen sind Anlass zur Sorge, auch wenn sich die Ölpreise zunächst wenig bewegen.
Das LNG-Terminal in Wilhelmshaven ist wichtig für die Gasversorgung - Umweltschützer und Fischer warnen aber vor negativen Umweltauswirkungen. Eine Landesbehörde gibt nun Entwarnung.
Aus dem Grenzstreit zwischen Venezuela und Guyana ist erst einmal etwas Hitze gewichen. Beide Seiten einigen sich, im Disput über die ölreiche Region Essequibo friedlich bleiben zu wollen.
Nach rund neun Monaten Bauzeit ist mit einer letzten Schweißnaht eine weitere Anbindungspipeline für den Import von Flüssigerdgas (LNG) im Nordwesten Niedersachsens technisch fertiggestellt worden. Die sogenannte goldene Naht für die insgesamt 70 Kilometer lange Leitung (...).
Seit gut einem Jahr wird über ein Terminal in Wilhelmshaven Flüssigerdgas importiert - bald soll es noch mehr werden. Um das Gas weiterzutransportieren, hat der Energieversorger EWE eine neue Pipeline fertiggestellt. Bis zur Inbetriebnahme dauert es aber noch.
Schon länger gibt es Streit um das Reinigungsverfahren mit Chlor am LNG-Terminal in Wilhelmshaven. Ein Konzept des Betreibers Uniper zeigt nun, so schnell kann auf das Biozid wohl nicht verzichtet werden - das Unternehmen stellt aber eine Änderung in Aussicht.
Das Kartell will mit seiner Förderpolitik Preise stützen. Das misslang diesmal. Zusätzlich stehen die Ölproduzenten vor dem Hintergrund der Weltklimakonferenz unter Druck.
Beim Stahlhersteller ArcelorMittal Deutschland steht ein Führungswechsel an. Zum 1. Februar 2024 soll Thomas Bünger zunächst die Leitung der Standorte Bremen und Eisenhüttenstadt (Brandenburg) übernehmen, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Zu einem späteren Zeitpunkt (...).
Auch bisher konnte altes Speiseöl dem Diesel beigemischt werden. Neu ist, dass es nun 100 Prozent sein dürfen. Die Hoffnung: den Straßenverkehr nachhaltiger machen. Doch es gibt einen Haken.
Ob bei IT-Dienstleistungen aus den USA, Chips aus Taiwan oder Uranerz aus Russland: Deutschland hängt stark von anderen Ländern ab. Doch was tun? Ein Ökonomen-Gremium legt Vorschläge auf den Tisch.
Die Speicher sind voll. Der Herbst ist bisher mild. Die Energieunternehmen und die Netzagentur rufen Bürger dennoch zum sparsamen Umgang mit Gas auf, denn bei einem knackigen Winter könnte es eng werden.
Die EU ist bei der Versorgung mit kritischen Rohstoffen zum Teil extrem abhängig von einzelnen Drittstaaten. Das soll sich nun bis 2030 grundlegend ändern.
Umweltorganisationen haben nach der Absage eines Erörterungstermins zum Bau des LNG-Terminals an Land in Stade das Staatliche Gewerbeaufsichtsamt Lüneburg kritisiert. Der BUND Niedersachsen und die Deutsche Umwelthilfe halten die Entscheidung des Amtes für falsch, wie aus (...).
Das für den Import von Flüssigerdgas (LNG) in Stade geplante Terminal an Land darf gebaut und betrieben werden. Eine entsprechende Genehmigung erteilte das Gewerbeaufsichtsamt Lüneburg, wie aus einer Mitteilung des niedersächsischen Energieministeriums vom Donnerstag hervorgeht. (...).
Die FDP ist dagegen und auch der Kanzler ist skeptisch, dennoch drängt der Wirtschaftsminister auf einen staatlich subventionierten günstigeren Industriestrompreis. Kann das gelingen?
Begleitet von einer Wirtschaftsdelegation reist der Bundespräsident in gleich zwei afrikanische Staaten. Steinmeiers Themenliste für die Reise ist lang.
In Wilhelmshaven soll in diesem Winter ein zweites Terminal für den Import von Flüssigerdgas entstehen. Um es weiterzutransportieren, sind in den kommenden Jahren weitere Pipelines geplant. Ein großes Projekt soll den ganzen Nordwesten queren.
Für das geplante zweite schwimmende Importterminal für Flüssigerdgas (LNG) bei Wilhelmshaven hat das Land grünes Licht für weitere Baumaßnahmen gegeben. Der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) habe den vorzeitigen Beginn (...).
Im Rahmen eines Forschungsprojektes will der Kavernenbetreiber Storag Etzel im ostfriesischen Landkreis Wittmund ab Sommer 2024 erstmals Wasserstoff in einer unterirdischen Test-Kaverne speichern. Dafür beginnen nun Arbeiten zur Umrüstung von zwei bestehenden Kavernen, (...).
Für den Betrieb des geplanten zweiten schwimmenden Importterminals für Flüssigerdgas (LNG) bei Wilhelmshaven sind die Bauarbeiten an der landseitigen Anbindung vorangekommen. Eine dafür notwendige Deichüberquerung am Voslapper Groden Nord sei nun rechtzeitig vor der Sturmflutsaison (...).
Noch werden holzbasierte Schaumstoffe nicht in größerem Maßstab hergestellt. Eine vom Bund geförderte Anlage soll nicht nur etwa 16.000 Tonnen CO2 einsparen, sondern auch die Materialproduktion für Wärmedämmung und Verpackungen revolutionieren.
Eine mögliche Eskalation der Kämpfe zwischen Terroristen der Hamas und Israel treibt Anleger in „sichere Häfen” wie Bundesanleihen und Gold. Die Ölpreise steigen deutlich.
Sowohl der Angriff der islamistischen Hamas auf Israel als auch ein Leck an einer Pipeline zwischen Finnland und Estland haben ihre Spuren am Energiemarkt hinterlassen.
Elektroautos sind in der Anschaffung für viele noch zu teuer. VW will das ändern. Helfen sollen günstigere Rohstoffe für die Batterien. In Polen entsteht dafür ein Werk.
Elektro-Autos sind in der Anschaffung für viele noch zu teuer. VW will das ändern. Helfen sollen günstigere Materialien für die teuren Batterien. Dafür nimmt jetzt ein neues Gemeinschaftsunternehmen den Betrieb auf: Ionway.
Eine Erdgasleitung zur Anbindung des zweiten geplanten LNG-Terminals in Wilhelmshaven an das Gasnetz ist fertiggestellt. Die rund zwei Kilometer lange Wilhelmshaven-Anbindungsleitung 2 (WAL 2) soll auch für den Transport von Wasserstoff geeignet sein, wie der Gasnetzbetreiber (...).
Kaffee ist für viele Menschen unverzichtbar. Der Klimawandel bedroht jedoch den Anbau rund um den Äquator. Die Industrie - vom Bauern bis zum Kaffeehändler - ringt um Lösungen. Und die Uhr tickt.
Die geophysikalischen Messungen mit dem Hubschrauber sind aktuell im Oberharz im vollen Gange. Forscher wollen herausfinden, ob sich in der Altbergbauregion noch metallische Rohstoffe im Boden befinden. Beim Start läuft aber nicht alles glatt.
Lagern im Oberharz noch seltene Rohstoffe im Boden? Das untersuchen Wissenschaftler seit 2021 mit einem neuartigen System. Noch ist die Forschung nicht am Ende.
Das Welterbe Wattenmeer steht unter Druck: Stromleitungen zu neuen Offshore-Windparks müssen verlegt werden, es gibt in der Region Projekte zur Öl- und Gasförderung. Nun warnt die Unesco.
Lagern im Oberharz noch seltene Rohstoffe im Boden? Das untersuchen Wissenschaftler seit 2021 mit einem neuartigen System. Nun haben sie erste Erkenntnisse. Eigentlich geht es ihnen aber um etwas anderes.
Die Notierungen klettern auf den höchsten Stand seit Monaten. Schuld ist das knappe Angebot, große Förderländer wie Saudi-Arabien und Russland halten ihre Lieferungen knapp.
Zu der umstrittenen Einleitung von chlorhaltigen Abwässern in die Jade am LNG-Terminal in Wilhelmshaven hat der Betreiber Uniper wie gefordert ein Minimierungskonzept vorgelegt. Das rund 100 Seiten umfassende Konzept werde nun fachlich vom zuständigen Niedersächsischen (...).
Vom 18. bis 23. September fliegt wieder ein Hubschrauber mit hochempfindlichen Sensoren über den Oberharz. Ziel des bis 2025 geplanten Forschungsprojekts „Desmex-Real“ ist es, herauszufinden, ob es im Boden noch mineralische Rohstoffe gibt.
US-Präsident Biden hat dem umstrittenen Willow-Projekt vorerst die Bohrrechte entzogen. Er betont weiterhin die Notwendigkeit eines Ausgleichs zwischen Klimaschutz und der Förderung der Energiesicherheit.
Streik abgewendet: Nach einer langen Verhandlungsnacht hätten die Gewerkschaften ein Angebot der Betreiberfirma in Grundzügen angenommen, berichtet Bloomberg. Das hat Auswirkungen für den Gaspreis in Europa.
Beim Bau einer Pipeline, die Flüssigerdgas aus Wilhelmshaven transportieren soll, vermeldet der Energiekonzern EWE Fortschritte. Rund 30 Kilometer von etwa 70 Kilometern der Pipeline wurden verlegt, wie EWE am Dienstag mitteilte. Dem Unternehmen zufolge erschwert ungünstiges (...).
Ein drohender Arbeitskampf in LNG-Werken in Australien hat neue Sorgen hinsichtlich der Sicherheit der europäischen Gasversorgung geweckt. Am EU-Markt ist der Gaspreis bereits deutlich gestiegen.