Energie

GZ Plus IconOffshore-Windkraft-Branche: Reform von Wind-See-Gesetz

Das Offshore-Windkraftanlagen-Errichterschiff „Thor“ im Windpark Riffgat, rund 15 Kilometer nördlich der Insel Borkum.

Das Offshore-Windkraftanlagen-Errichterschiff „Thor“ im Windpark Riffgat, rund 15 Kilometer nördlich der Insel Borkum.

Millioneneinnahmen aus der Flächenversteigerung für Offshore-Windparks sollen nach dem Willen der Industrie künftig stärker in den Aufbau von Produktionskapazitäten und Hafenanlagen fließen, um so die Ziele der Energiewende zu erreichen. „Wir brauchen dringend eine deutsche Infrastruktur für einen Errichterhafen”, sagte Stefan Thimm, Geschäftsführer des Bundesverbands Windenergie Offshore (BWO) der Deutschen Presse-Agentur. „Heute finden die ganzen Offshore-Errichtungen in Europa von Eemshaven und Esbjerg aus statt - warum nicht in Cuxhaven und Bremerhaven?” Da sich ein weltweiter Wettbewerb um Ressourcen und Produktionskapazitäten in der Offshore-Wind-Industrie abzeichne, brauche es zügig weitere Investitionen in Infrastrukturen in Deutschland und Europa.

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