Zollschranken, China-Konkurrenz: Es war kein leichtes Jahr für Deutschlands Elektrohersteller. Doch die Jahresbilanz fällt positiv aus. Der US-Markt ist sogar noch wichtiger geworden.
Wie reagiert die deutsche Industrie auf das Hin und Her in der Zollpolitik? Der Präsident des Spitzenverbandes der deutschen Industrie rät: einfach weitermachen wie bisher.
Wirtschaftsfragen dürften beim Kanzlerbesuch in China ganz oben stehen. Exportkontrollen zeigen, welchen Druck Peking ausüben kann. Wie kann sich Deutschland aus der Abhängigkeit von China lösen?
Die Bundesregierung sieht die Chemieindustrie unter enormem Druck. In Brüssel setzt sich ausgerechnet der Umweltminister jetzt für eine Entlastung ein.
Schon im nächsten Jahr sollen von Hamburg aus Industriebetriebe mit Wasserstoff versorgt werden. Eine wichtige Anschlussleitung aus dem Hafen nach Niedersachsen hat grünes Licht aus Hannover bekommen.
Die Stimmung in Unternehmen hat sich aufgehellt, aber nur etwas. Während die Bundesregierung auf eine Erholung in diesem Jahr setzt, sieht ein Top-Ökonom schwarz. Und die Industrie zieht Konsequenzen.
Möbel sind bei Verbrauchern derzeit wenig gefragt. Der Umsatz der deutschen Hersteller ist so niedrig wie seit mehr als 15 Jahren nicht mehr. Warum die Lage so schwierig ist.
Die Wirtschaftskrise hinterlässt Spuren, vor allem in der Autobranche. Dieses Jahr dürfte der Stellenabbau in der Industrie weitergehen, so eine Studie. Lichtblicke gibt es in wenigen Branchen.
US-Präsident Donald Trump hatte mit seinen Zöllen auch Taiwan ins Visier genommen. Nach langen Verhandlungen einigen sich beide Seiten. Was das für das asiatische Hightech-Land bedeutet.
Der Gewinn von Mercedes-Benz ist im vergangenen Jahr um knapp die Hälfte eingebrochen. Im Vergleich zum Vorjahr sei das Konzernergebnis 2025 um rund 49 Prozent von 10,4 Milliarden Euro auf 5,3 Milliarden Euro gesunken, teilte der Stuttgarter Autobauer mit.
Der Gewinn ist bei Mercedes 2025 erneut eingebrochen. Zölle, Wechselkurseffekte und Probleme in China drücken auf die Geschäfte. Trotzdem will der Autobauer wieder wachsen - aber wie?
Weniger Bürokratie, mehr Investitionen, aber Streit um Finanzierung: Nicht in allen Punkten sind sich die europäischen Spitzenpolitiker nach einem Treffen zur Wettbewerbsfähigkeit Europas einig.
Spitzenpolitiker und Top-Manager diskutieren über die schwierige Lage der europäischen Industrie. Die wünscht sich von der EU sowie den Mitgliedsländern Entschlossenheit - und konkrete Schritte.
Der Konzern startet stark ins neue Geschäftsjahr, in dem er sich viel vorgenommen hat. Es gibt aber auch ungünstige Zeichen. Die Aktie geht mit einem Kurssprung in den Handel.
Mit großen Shows feiert Mercedes neue Modelle, doch die Geschäfte laufen bescheiden. Der Gewinn ist eingebrochen, der Autobauer verkauft weniger Autos. Was sind die Gründe - und wie geht es weiter?
In der Autoindustrie schrumpft die Zahl der Beschäftigten weiter. VDA-Chefin Hildegard Müller sieht die europäischen Standortprobleme vor allem in Brüssel.
Zwei deutsche Flugzeug-Start-ups sind bereits an der Entwicklung von E-Senkrechtstartern finanziell gescheitert. Ein drittes Jungunternehmen entwickelt einen fliegenden Krankenwagen.
Rund 2.000 Stellen sollen weltweit eingespart werden, ein großer Teil in Bayern und Baden-Württemberg. Zumindest ein Teil davon ist allerdings schon bekannt.
Die deutsche Elektro- und Digitalindustrie spürt Rückenwind: Ein deutliches Auftragsplus zum Jahresende lässt die Branche zunehmend optimistisch ins Jahr 2026 blicken.
Salzgitter will die Hüttenwerke Krupp Mannesmann (HKM) schon bald komplett übernehmen. Der größte Anteilseigner Thyssenkrupp Steel ist einverstanden. Was bedeutet das für die Beschäftigten?
Altfahrzeuge als Schatztruhe: BMW und PreZero entwickeln neue Wege, um ausgediente Autos länger als Rohstofflieferanten zu nutzen. Dabei geht es um die Umwelt - aber nicht nur.
Mit öffentlichem Geld will Deutschland den Ausbau sauberer Technologien vorantreiben. Aus Brüssel kommt nun grünes Licht für eine Milliardenförderung für Unternehmen im Bundesgebiet.
Mehr Jobs, mehr Innovation: VW und Stellantis wollen mit einem EU-Label die Autoindustrie fit für die Zukunft machen. Was steckt hinter den „Made in Europe“-Kriterien für E-Autos?
In Hildesheim testet Niedersachsen ein neues Netzwerk: Wer Personal abbaut, soll mit suchenden Betrieben verbunden werden. Ziel sind nahtlose Jobwechsel statt Arbeitslosigkeit.
Während andere Geschäftsbereiche schwächeln, will das Unternehmen eine zusätzliche halbe Milliarde in den Boombereich stecken. Der schwache Dollar drückt unterdessen aufs Geschäft.
Die Beschäftigten der Meyer Werft haben zuletzt viel einstecken müssen. Ein Milliardenauftrag der Reederei MSC gibt ihnen neue Hoffnung - ein Besuch des MSC-Aufsichtsratschefs hinterlässt Eindruck.
Es ist eine strategische Beteiligung: Der Bund übernimmt einen Anteil am Übertragungsnetzbetreiber Tennet Deutschland. Hintergrund ist der Ausbau der Stromnetze.
Schiffbau und Luftfahrt in Norddeutschland laufen gut, doch die IG Metall warnt: Die wirtschaftliche Situation bleibt fragil. Was steckt hinter dem Rückgang der Mitgliederzahlen?
Seltene Erden braucht man unter anderem für Magnete. Sie werden an vielen Orten gefördert - aber China kontrolliert weitgehend die Veredelung. Für US-Unternehmen soll es jetzt eine Reserve geben.
Die Europäische Union will strategische Industrien stärken. Wer öffentliche Gelder will, muss zur europäischen Produktion beitragen, so die Forderung. Wie das in der Wirtschaft ankommt.
Die Zukunft von MAN in Salzgitter scheint gesichert. Nachdem der Standort bei einer Einigung zunächst außen vor war, soll es nun auch eine Lösung für das Werk in Niedersachsen geben.
Das Mercosur-Votum im EU-Parlament bremst ein wichtiges Handelsabkommen aus. Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay sagt, warum das für die Stadt und die Hannover Messe von Bedeutung ist.
Im Dezember nahm laut einer Umfrage die Aktivität in Chinas Industrie nach langem wieder zu. Doch im neuen Jahr kehrt die schlechte Stimmung zurück. Woran liegt das?
Der Technologiekonzern Bosch hat im vergangenen Jahr erneut erheblich weniger Gewinn gemacht. Nach vorläufigen Zahlen ging das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) um gut 45 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro zurück, wie das Unternehmen in Gerlingen bei Stuttgart (...).
Bosch verdient so wenig wie seit Jahren nicht. Insbesondere die horrenden Kosten für die Stellenabbau-Pläne belasten den Gewinn. Der Druck bei den Schwaben ist hoch. Was dahintersteckt.
Die Münchner müssen dabei nicht auf vergangenes Jahr eingeführte Lockerungen der Regelung zurückgreifen. Vor allem, weil sie viele Elektroautos verkaufen.
Krise trotz Milliardengewinnen? Die deutsche Autoindustrie steckt 140 Jahre nach der Patentanmeldung von Carl Benz mitten in der Transformation. Zwei Experten wagen einen Blick in die Zukunft.
„Leitindustrie“, „heilig’s Blechle“ und „ich geb‘ Gas, ich will Spaß“: Die Beziehung der Deutschen zum Auto und dessen Bedeutung für die Wirtschaft ist legendär. Eine Annäherung in Zahlen.
Vom Marktführer in China ist VW inzwischen zur Nummer drei abgerutscht. Neue Modelle sollen den Absatz jetzt beleben - aus China, aber nicht nur für China.
Der Marktanteil steigt trotz internationaler Konkurrenz. Chinesische Anbieter legen zwar prozentual stark zu, allerdings weiter auf sehr niedrigem Niveau.
Wie wirkt sich Plastik auf die Gesundheit aus, wenn man Herstellung und Transport einbezieht? Es geht wohl ähnlich viel gesunde Lebenszeit weltweit verloren wie durch eine Krankheit wie Hepatitis B.
Was wäre, wenn? Ein Krieg in Europa erschien lange undenkbar, nun tobt einer in der Ukraine schon seit fast vier Jahren. Und was, wenn auch Deutschland einen Krieg führen muss?
Der Konflikt um die Zukunft des MAN-Werks in Salzgitter spitzt sich zu. Die Gewerkschaft legt ein Zukunftskonzept vor, während aus Verhandlungskreisen von abgebrochenen Gesprächen die Rede ist.
Weniger Vorstände, mehr Effizienz: VW bündelt zentrale Bereiche und setzt auf schnellere Abläufe. Wie der Konzern seine Sparziele bei den Massenmarken erreichen will.
Volkswagen will künftig nicht nur neue Autos bauen, sondern alte Fahrzeuge auch zerlegen, um Bauteile und Rohstoffe zurückzugewinnen. Zentrum dafür wird Zwickau. Was das für Standort bedeutet.
Könnten Netflix, Disney & Co. teurer werden? Die EU-Kommission will bessere Netze und mehr 5G. Verbraucherschützer warnen wegen eines Vorschlags vor versteckten Kosten für Nutzerinnen und Nutzer.
Mit einer aggressiven Handelspolitik und markigen Worten möchte US-Präsident Donald Trump die Investitionen in die USA ankurbeln. Doch diesbezüglich werden deutsche Firmen wohl eher verschreckt.
Die Verfügbarkeit von Teilen und Werkstoffen hat sich deutlich verbessert. Dabei macht sich die Lösung eines Konflikts bemerkbar. Das Ifo-Institut rät aber dennoch zur Vorsicht.
Ein gefälschtes Video mit Reinhold Würth kursiert im Netz. Darin wirbt er angeblich für eine Geldanlage - schnelle Gewinne inklusive. Wie erkennen Nutzer solche betrügerischen Angebote?
Die 2025 zugelassenen Neuwagen stießen im Schnitt nominell ein Neuntel weniger Kohlendioxid aus als 2024. Viele große Marken sparten noch mehr ein. Es gibt aber prominente Ausnahmen.
Die Thüringer Bratwurst darf nur in Thüringen hergestellt werden, bayerisches Bier nur in Bayern. Für Handwerk und Industrie gab es bislang keinen Schutz der regionalen Herkunft. Das ändert sich nun.
Der Datenbedarf steigt und steigt, Cloud-Dienste und Anwendungen der Künstlichen Intelligenz werden immer wichtiger. Um sie bewältigen zu können, soll künftig in NRW ein großer Standort gebaut werden.
MAN investiert fast eine Milliarde Euro in deutsche Werke – doch für Salzgitter bleibt die Zukunft ungewiss. IG Metall pocht auf Standortgarantie und will am 29. Januar 2026 ernsthaft verhandeln.
Unter anderem verspricht das Unternehmen nach Verhandlungen mit der Arbeitnehmerseite Investitionen und eine Job- und Standortgarantie bis weit ins nächste Jahrzehnt.
Während VW bei Transportern Federn lässt, feiern ID. Buzz und Multivan neue Bestwerte. Insgesamt muss aber auch VW Nutzfahrzeuge einen Absatzrückgang verkraften.
Im vierten Quartal verzeichnen die Ingolstädter steigende Auslieferungen - das Gesamtjahr endet dennoch im Minus. Regional entwickeln sie sich anders als die Erzrivalen BMW und Mercedes.
Volkswagen verkauft 2025 weltweit weniger Autos - vor allem in China und den USA. Die Kernmarke leidet dabei sogar noch etwas stärker als der Gesamtkonzern.
Stahl aus Ilsenburg landet in Windrädern, Baggern – und verstärkt auch in Geldtransportern und Panzern. Mit welchen Strategien ein Unternehmen im Harz dem Weltmarkt begegnet.
US-Präsident Trump erwartet von Ölkonzernen seines Landes massive Investitionen in Venezuela. Man sei sich einig, heißt es nach einem Treffen. Ob es aber schnelle Investitionen geben wird, ist unklar.
Trotz rückläufiger Verkäufe in China meldet BMW ein leichtes Plus. Und auch ein früherer Wachstumstreiber zieht nicht mehr so stark. Das könnte ein Nebeneffekt von BMWs neuestem Produkt sein.
Hoffnung und Dämpfer für die Konjunktur: Während die Industrie mehr produziert, schrumpfen die Exporte deutlich. Findet die deutsche Wirtschaft im neuen Jahr zurück auf Wachstumskurs?
Das Zalando-Aus in Erfurt ist ein weiterer in einer Reihe von Rückschlägen für die Ost-Wirtschaft. Wackelt hier gerade das Zukunftsversprechen des nachhaltigen Aufschwungs?
Die deutsche Schlüsselindustrie kämpft mit der tiefen Krise auf dem Heimatmarkt. Hoffnung macht nun der Export. Die Branche richtet einen dringenden Appell an die Politik.
Das neue Jahr beginnt mit kräftigen Bestellungen für die Industrie - etwa bei Rüstungsgütern. Die Branche könnte wegen staatlicher Militärausgaben zum entscheidenden Treiber für die Wirtschaft werden.
Mit Qira bringt Lenovo einen Assistenten an den Start, der Windows-PCs und Motorola-Smartphones verknüpft. Wie funktioniert das Zusammenspiel – und was passiert mit den persönlichen Daten?
Virtuelle Fabriken bauen, Roboter trainieren, Probleme lösen, bevor sie entstehen – was Siemens und Nvidia jetzt mit KI-Anwendungen industriell möglich machen wollen.
Der Industriestrompreis soll ab 2026 energieintensive Branchen stützen. Wirtschaftsminister Tonne hält die Pläne des Bundes für unzureichend – und fordert auch bei einem weiteren Thema mehr Tempo.