Alle Artikel zum Thema: Granetalsperre

Granetalsperre
Schutz für Kreuzottern

GZ Plus Icon Land Sachsen-Anhalt fördert Zuchtprogramm und Auswilderung

In Sachsen-Anhalt gelten Kreuzottern als „vom Aussterben bedroht“, in Niedersachsen sind sie seit Jahren „stark gefährdet“. Das Umweltministerium in Magdeburg unterstützt eine Aufzuchtstation, aus der die Tiere ausgewildert werden.
120 Jahre alte Fichte gefällt

GZ Plus Icon Weihnachtsbaum für den Berliner Reichstag kommt aus dem Harz

Am Dienstag soll der Weihnachtsbaum vor dem Bundestag in Berlin aufgestellt werden. Der auserwählte Baum ist heute Morgen im Nordharz gefällt worden und wird in der Nacht in die Hauptstadt transportiert. Die GZ war dabei.
140.000 Bäume

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140.000 Bäume haben die Organisatoren des Aufforstungsprojekts am Nordberg gepflanzt. Nun ist die Aufforstung beendet. Mit dem symbolischen Aufstellen einer Mehlbeere am Tag des Baumes feiern sie ihren Erfolg.
An der Granetalsperre

Ein glückliches Erlebnis hatten Gian Hielscher und sein Vater Helmut bei einem Spaziergang an der Granetalsperre. Ihnen lief ein Luchspärchen vor die Linse. Es könnte sein, dass sich die Tiere in der beginnenden Paarungszeit etwas weniger scheu verhalten.
Herzog-Juliushütte

Als Ausflugsziel ist er im Internet bei Tourenverzeichnissen noch immer zu finden: der Brunnen an der Granetalsperre. Doch wer das Wasserspiel sehen will, steht jetzt vor einer beräumten Fläche. Was ist geschehen? Die GZ begibt sich auf Spurensuche.
Kritik der Umweltverbände

Die am Freitag vom Bauausschuss befürwortete Erweiterung des Oker-Grane-Stollens halten die Goslarer Umweltverbände BUND und Nabu nur für die zweitbeste Lösung, wenn es um einen wirksamen Schutz der Altstadt vor Hochwasser geht. Sie üben Kritik.
Votum im Goslarer Bauausschuss

Mit den Stimmen von SPD und CDU bei Enthaltung der Grünen Sabine Seifarth hat der Bauausschuss in seiner Hochwasser-Sondersitzung empfohlen, konkrete Planungen für eine Ausweitung des Oker-Grane-Stollens und des Gose-Schachtes zu starten.
Dammerhöhung der Granetalsperre

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Zum Thema „Harzwasserwerke und ihre Öffentlichkeitsarbeit“ hat sich der Langelsheimer SPD-Ratsherr und Vorsitzende des Ausschusses für Bau, Umwelt und Wirtschaft, Dr. Siegfried Klingebiel zu Wort gemeldet.
Granetalsperre

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Auf Unmut und Verunsicherung in der Bevölkerung über die beabsichtigte Dammerhöhung an der Granetalsperre reagiert die Pressesprecherin der Harzwasserwerke (HWW), Marie Kleine. In einer Mitteilung schildert sie, worum es den Harzwasserwerken geht.
592 Unterschriften überreicht

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592 Unterschriften haben Barbara Eberhardt und Silke Thiem im Rathaus an den Langelsheimer Bürgermeister Ingo Henze überreicht. Mit den Unterschriften wenden sich Einwohner gegen das Vorhaben der Harzwasserwerke, den Grane-Staudamm zu erhöhen.
Die Polizei ermittelt

Aufmerksame Astfelder meldeten am Wochenende zwei Brände: Samstag kam es zu einem Feuer im Gutspark und einen Tag später zu einem Waldbrand an der Granetalsperre. Wurde bereits ein Verursacher gefunden? Die Polizeiinspektion Goslar ermittelt.
Verteilerkasten explodiert

Am Tag nach den Stromausfällen im Stadtgebiet Langelsheim steht fest, dass beide Störungen in Langelsheim und an der Granetalsperre in Herzog Juliushütte in direktem Zusammenhang stehen. Das teilte Avacon-Pressesprecherin Christina Schulz mit.
Weiterer Speicher an der Innerste?

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Angesichts des Klimawandels prüfen die Harzwasserwerke Investitionen. Dazu gehört, den Damm der Granetalsperre zu erhöhen und zwischen Wildemann und Lautenthal eine obere Innerstetalsperre zu bauen. Das Land fördert eine Machbarkeitsstudie dazu.
Eingriffe in Stauseen geplant

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Die Studie, die den Harz als „Energie- und Wasserspeicher“ untersucht, soll nach drei Jahren Arbeit im Februar oder März vorliegen. Ihre Empfehlungen werden mit Spannung erwartet, sie bieten Konfliktstoff mit Naturschützern. Erste Ideen sind bekannt.
Feuerwehr sucht mit Drohne

44 Einsatzkräfte sind am Mittwochabend aufgrund der Rauchsichtung von Anwohnern an der Granetalsperre im Einsatz. Die Lokalisierung des Brandherds nimmt etliche Zeit in Anspruch. Entwarnung gibt es nach einer Rauchsichtung in Hahausen.