Seesen: 2,4 Millionen Euro vom Bund für die Sehusa-Wasserwelt
Besuch der Sehusa Wasserwelt in Seesen (v.l.): Holger Schütte von der Sehusa Wasserwelt, Jürgen Nitsche zweiter stellvertretender Bürgermeister von Seesen, Gerrit Lober Bürgermeisterkandidat für Seesen, Prof. Dr. Reza Asghari und Ratsherr Manuel Röttger. Foto: Guido Meiseheimer
Haushaltsausschuss des Bundestages beschließt Fördergelder in Höhe von 2,4 Millionen Euro für die Sanierung der Sehusa-Wasserwelt.
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Zuletzt wurde im Dezember vergangenen Jahres über die Sanierung des Schwimmbades berichtet. 38 Millionen Euro wurden bei ersten Planungen für die Sanierung beziffert. „Im Grunde steht die gesamte Anlage auf dem Prüfstand: Gebäudehülle, Energie- und Heizkonzept, Technik, Sauna, Attraktionen, Außenanlagen, Parkplatz – alles soll neu gedacht werden“, hieß es in einem damaligen GZ‑Artikel.
Mit bei der Begehung vor Ort war auch der lokale CDU-Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Reza Asghari. „Ich habe mich intensiv für die Sanierung des Bades starkgemacht – im Austausch mit dem Betreiber, in Gesprächen in Berlin und im ständigen Einsatz für unsere Region“, erklärt er. „Schwimmbäder sind Orte der Begegnung, der Gesundheitsvorsorge und des gesellschaftlichen Miteinanders“, betont Asghari. Für die Modernisierung hat sich ebenfalls die SPD-Bundestagsabgeordnete Dunja Kreiser eingesetzt. „Die Sehusa Wasserwelt ist weit über Seesen hinaus von Bedeutung. Für Kinder und Jugendliche ist der Zugang zu Wasserflächen wichtig, um sicher schwimmen zu lernen“, sagt sie.
Sehusa-Wasserwelt: Sanierung für 38 Millionen Euro geplant
Auch die Seesener Bürgermeisterkandidaten Gerrit Lober (CDU) und Michael Conzen (SPD), die am Sonntag in die Stichwahl ziehen, kündigten an, sich für die Sanierung einzusetzen. red/has
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