Ausstellung in Jakobi-Kirche Goslar

GZ Plus IconRechte Gewalt: „In der Geschichte gibt es keine Schlussstriche“

Fotograf Mark Mühlhaus (l.) und Dr. Frank Ahrens vom Goslarer Bündnis gegen Rechtsextremismus eröffnen die Ausstellung „(Un-)Sichtbarer Terror – Orte rechter Gewalt in Deutschland“ am Sonntagnachmittag in der Jakobi-Kirche.

Fotograf Mark Mühlhaus (l.) und Dr. Frank Ahrens vom Goslarer Bündnis gegen Rechtsextremismus eröffnen die Ausstellung „(Un-)Sichtbarer Terror – Orte rechter Gewalt in Deutschland“ am Sonntagnachmittag in der Jakobi-Kirche. Foto: Heine

Fotograf Mark Mühlhaus zeigt seine Ausstellung zu Orten rechter Gewalt bis zum 11. Mai in der Jakobi-Kirche. Zur Eröffnung kommen am Sonntag knapp 50 Besucher. Die Veranstaltung ist Teil einer Reihe, die sich um das Kriegsende vor 80 Jahren dreht.

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