In der Toskana räumt ein Dominikanermönch das Archiv auf. Dort findet er ein vergilbtes Papier aus dem 19. Jahrhundert für ein Getränk aus Colanüssen und Kokablättern. Klingt bekannt?
Seit knapp einem Monat kostet der Eintritt in den Kölner Dom nun 12 Euro. In den ersten Tagen nach der Einführung werden laut Domkapitel damit etwa die Hälfte der täglichen Kosten gedeckt.
Sabine Falke, die neue Pfarrerin in Hahndorf und Jürgenohl, übernimmt am 1. August ihr Amt. Im GZ-Gespräch erzählt sie über den bitteren Abschied von der BBS Baßgeige.
Im Jahr 1951 gegründet, feiert die Frauenhilfe Neuenkirchen am Sonntag, 2. August, ihr 75-jähriges Bestehen. Wie alles begann und wofür der Verein heute steht.
500 Euro für Familien, die ihre Kinder katholisch taufen lassen: Dieses Angebot eines bayerischen Unternehmers sorgt selbst in der betroffenen Kirchengemeinde für Diskussionen.
Mitten im Hamburger Hafen, quasi gleich hinter der Elbphilharmonie, liegt Deutschlands einzige Flussschifferkirche mit festem Liegeplatz vor Anker. Doch das ist nicht die einzige Besonderheit.
Nach nicht einmal einem Jahr konnte eine neue Pastorin für den Oberharz gefunden werden. Es ist nicht die erste, aber auch nicht die letzte personelle Veränderung 2026.
Die Strukturreform der Landeskirche sorgt für Diskussionen. Pastoren aus der Region erklären, warum sie die Pläne unterstützen und wo sie noch Nachbesserungsbedarf sehen.
Heiner Wilmer steht seit wenigen Wochen an der Spitze des größten katholischen Bistums in Deutschland. Doch jetzt sieht er sich mit Vorwürfen aus seinem früheren Bistum Hildesheim konfrontiert.
Blumen, Tränen, Sprachlosigkeit: Nach den tödlichen Schüssen in Stade trauern Angehörige und Kollegen um sechs Menschen. Wie die Tat das Vertrauen in Schutzorte erschüttert.
Teils gab es Verwirrung, einiges war noch nicht eingespielt: Was sagen die ersten Gäste des Doms, die Eintritt zahlen mussten? Und wie war die Lage am und im Dom selbst?
Die tödlichen Schüsse in einer Jugendhilfeeinrichtung haben großes Leid angerichtet. Hunderte Menschen trauern und suchen Trost in der Gemeinschaft. Die Mordkommission sammelt Hinweise.
Seit 1968 gibt es das KFS, die „Mutter aller Konfi-Camps“: Der Jahrgang 1991 traf sich jetzt mit einem Gründervater. Die zwei Goslarer Gruppen starten am Donnerstag.
Nach der tödlichen Tat in Stade suchen viele Menschen Trost beim Gedenkgottesdienst. Die Anteilnahme ist groß, viele bringen Blumen für die sechs Opfer.
Vier Propsteien statt elf, neue Regionalkirchengemeinden und andere Aufgaben für Pfarrpersonen: Das steckt hinter der Reform, die bis 2030 umgesetzt wird.
Ab Mittwoch kostet der Kölner Dom erstmals Eintritt - zwölf Euro werden fällig. Es gibt allerdings verschiedene Ausnahmen. Was erwarten die Verantwortlichen vom Start der Eintrittspreise?
Heiraten am 26.6.2026 ist sehr beliebt - den Hochzeitstag vergisst niemand so schnell. Die evangelischen Kirchengemeinden segnen auch Paare, die sich spontan entscheiden und im T-Shirt kommen.
Heiner Wilmer ist neuer Bischof von Münster. Zum Start ruft er mit eindringlichen Worten dazu auf, bei Machtmissbrauch und Ausgrenzung nicht wegzusehen.
Der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz hat eine neue Diözese. Mit der Übergabe der päpstlichen Urkunde tritt Heiner Wilmer offiziell sein Amt an und folgt auf Felix Genn.
Heiner Wilmer übernimmt nach Hildesheim das Amt des Bischofs von Münster. Die feierliche Einführung mit Gästen aus Kirche und Politik wird live auf den Domplatz übertragen.
Der Pfarrermangel in Goslar scheint zu Ende: In Jürgenohl stellt sich eine neue Bewerberin um die Pfarrstelle vor. Es gibt auch einen Bewerber für St. Stephani und Oker.
Nach dem Brand im berühmten Höhlenkloster in Kiew spricht Präsident Selenskyj von einem der schwersten russischen Verbrechen gegen die christliche Kultur. Er will auch beim G7-Gipfel in Évian sein.
Ein Jahr lang wird Klein Döhrens Kirche zur Baustelle. Und gleich zu Beginn der Arbeiten gibt sie kleine Geheimnisse preis. Das entdeckten dabei die Döhrener.
Viele Menschen sollen betroffen sein: Nun lässt die Landeskirche Hannovers den Fall eines früheren Diakons wissenschaftlich untersuchen. Auch mögliche Versäumnisse der Kirche stehen im Fokus.
Dutzende Grundschüler aus einem kleinen Ort in Oberbayern werden beim Zusammenstoß zweier Busse verletzt, ein Junge stirbt. Wie Menschen in der Gemeinde damit umgehen.
Mit einer Messe in der Sagrada Família ehrt Papst Leo XIV. den Architekten Gaudí und segnet den Jesus-Turm. Ein Beitrag aus Deutschland hat die Basilika zur höchsten Kirche der Welt gemacht.
Der Papst hält in Spanien eine Rede, die mit Standing Ovations endet und als „historisch“ bezeichnet wird. Zu Aufrüstung und Migration spricht er Klartext - und nimmt dabei auch Europa ins Visier.
Flyer, Bibeln und wirre Ausdrücke: Sechs oder sieben Männer beängstigen Gottesdienstbesucher. Dann rückt die Polizei an. Die Hintergründe sind noch unklar.
Rund sechs Millionen Menschen besuchen jährlich die wohl berühmteste deutsche Kirche, den Kölner Dom. Bislang war das kostenlos. Für Besucher ändert sich das jetzt - doch es gibt einige Ausnahmen.
Der Kölner Dom wird für Besucher ab Juli zwölf Euro Eintritt kosten. Damit sollen die gestiegenen Kosten etwa für den Schutz des Denkmals gedeckt werden, wie das Domkapitel mitteilte. Unter anderem für Gottesdienstbesucher bleibe der Zutritt zum Dom aber kostenfrei.
Der tausendjährige Rosenstock am Hildesheimer Dom steht wieder in Blüte. Die Hauptblüte wird in Kürze erwartet und lockt Besucher zum Wahrzeichen der Stadt.
Der Vorplatz einer Kirche im Oberharz ist beschädigt und birgt Stolpergefahr. Nun wollen die Stadt Clausthal-Zellerfeld und die Kirchengemeinde die Fläche sanieren.
Zwischen Bibel, Vielfalt und Lebenswelt: Niedersachsen führt ein bundesweit einmaliges Religionsfach ein. Dahinter steckt auch die Frage, wie religiöse Bildung heute aussehen soll.
Angesichts von Bedrohungen für die Demokratie und dem Erstarken extremistischer Kräfte setzen die Institutionen auf Zusammenarbeit. Im Dialog haben sie konkrete und zukunftsrelevante Fragen im Fokus.
US-Flaggen, Trump-Fans, Betende, die niederknien: Auf der National Mall kommen Tausende zu einer Gebetsveranstaltung zusammen. Die US-Regierung preist das Treffen. Doch es gibt auch Kritik.
Hat die katholische Kirche der Welt und der Gesellschaft noch etwas zu sagen - oder ist sie mit ihren eigenen Problemen und Reformen ausgelastet? Eine Bilanz des 104. Katholikentags.
Kriege, gesellschaftliche Spaltung, wirtschaftliche Schieflage: Die Zeiten sind unruhig. Wie soll sich Kirche positionieren: nur beten – oder auch aktiv mitreden?
Der erste Papst aus den USA widerspricht dem US-Präsidenten wie kaum jemand sonst - und bekommt dafür viel Lob. Mit anderen Dingen ist man vor allem in Deutschland nicht so zufrieden.
Der Archäologie- und Landschaftspark ist zum Beginn des Wonnemonats in seine neue Saison gestartet. Und auf der Pfalz Werla gibt es wieder etwas Neues zu entdecken.
Mit dem Vorgehen der Trump-Regierung gegen Migranten ist Leo XIV. überhaupt nicht einverstanden. Jetzt macht der erste Papst aus den USA dort einen Mann zum Bischof, der einst illegal ins Land kam.
Der Namensvetter des heutigen Pontifex ist für seine Soziallehre bekannt. Jetzt kreist ein Gestein mit seinem Nachnamen um die Sonne. Die Ehre wurde auch schon einem deutschen Papst zuteil.
Ein Brand wütete an Weihnachten 2024 in der Beuchter Kirche. Das Gotteshaus ist seitdem gesperrt. Jetzt gibt es erste Ideen, wie es mit dem Gebäude weitergehen könnte.
Acht Ordensfrauen kehren nach einer Wallfahrt im Dönerladen ein. Für Schwester Irmingard wird es mit über 90 Jahren eine Premiere – und im Netz ein Millionenhit.
Deutsche Bischöfe preschen vor - und der Papst bremst. Einmal mehr gibt es Gegenwind für katholische Reformversuche aus dem Vatikan. Wie geht es nun weiter?
Auf dem Heimflug aus Afrika nimmt der Papst zu aktuellen Fragen Stellung. Eine davon betrifft die Kirche in Deutschland. Und eine „berühmt-berüchtigte“ Hinterlassenschaft seines Vorgängers.
Der US-Präsident und der Papst aus den Vereinigten Staaten liefern sich ein heftiges Wortgefecht, was weltweit Schlagzeilen macht. Nun zeigt sich Leo überraschend konziliant. Was macht Trump?
In Kamerun feiert Leo XIV. mit mehr als 100.000 Teilnehmern eine Messe - die größte seiner bisherigen Amtszeit. Er warnt davor, sich auf den Pfad von Gewalt zu begeben.
Auf seiner Afrika-Reise macht Leo XIV. einen Abstecher in den Nordwesten Kameruns, wo seit 2017 Tausende getötet wurden. Dabei wird er grundsätzlich - ohne Namen zu nennen.
Fast ein Jahr ist Leo im Amt. Nun macht er seine bislang längste Reise - auf einen Kontinent, in dem die katholische Kirche wächst. Die erste Station hat auch mit seiner eigenen Vergangenheit zu tun.
Zum Auftakt einer Afrika-Reise wird Leo XIV. von einer Breitseite aus dem Weißen Haus überrascht. Ungewöhnlich ist auch sein Konter. Das Verhältnis zum US-Präsidenten gilt schon lange als gespannt.
Immer offener kritisierte Leo XIV. zuletzt angesichts der großen Gewalt auf der Welt Kriegsrhetorik und rief zum Frieden auf. Bei einem Friedensgebet im Vatikan findet der Pontifex erneut klare Worte.
Das Osterwochenende ist Geschichte. Nicht nur die Brauchtumsfeuer waren natürlich Publikumsmagneten. Was lockte noch alles die Menschen im Nordharz an?
Das neue Oberhaupt von 1,4 Milliarden Katholiken spendet erstmals zu Ostern den Segen Urbi et Orbi. Dabei geht er auch auf die vielen aktuellen Konflikte ein - ohne allzu deutlich zu werden.
Der neue Pontifex ist nicht nur jünger und gesünder als Franziskus. Er will auch sonst einiges anders machen. Manche hoffen darauf, dass er angesichts der Kriege beim Segen Urbi et Orbi deutlich wird.
Hunderttausende Menschen in Spanien könnten als Minderjährige in kirchlichen Einrichtungen sexuell missbraucht worden sein. Nun gibt es ein Abkommen, das laut Regierung „weltweit wegweisend“ ist.
Der Palmsonntag bildet den Auftakt der vorösterlichen Woche. Für Leo XIV. ist es das erste Osterfest als Papst. Ein straffer Terminplan wartet auf ihn - mit Kreuzweg und „Urbi et Orbi“-Segen.
Die katholische Kirche ist durch das Bekanntwerden zahlloser Missbrauchsfälle erschüttert worden. Der neue Bischof von Münster geht darauf in seiner ersten Rede ein und gibt ein Versprechen ab.
Heiner Wilmer übernimmt das Bistum Münster. Er gilt als fortschrittlich und spricht sich für alternative Leitungsmodelle mit Frauen sowie für die Segnung homosexueller Paare aus.
Der bisherige Hildesheimer Bischof Heiner Wilmer wird nach Medienberichten neuer Bischof von Münster. Papst Leo XIV. ernannte den 64-Jährigen zum Nachfolger des langjährigen Münsteraner Bischofs Felix Genn, der im März 2025 aus Altersgründen ausgeschieden war, wie „Bild“ (...).
Wer Missbrauch im Bistum Hildesheim erlebt hat, kann jetzt seine Geschichte erzählen. Was das Forschungsteam mit den Berichten erreichen will – und wie Betroffene sich melden können.
Der Erzbischof im Ruhestand äußert sich zum Umgang mit Missbrauchsfällen in seiner Zeit als Personaldezernent unter seinem Vorgänger Kardinal Degenhardt. Dem machen Wissenschaftler schwere Vorwürfe.
Die Mitarbeiterin eines kirchlichen Vereins wehrt sich gegen eine Kündigung, nachdem sie aus der Kirche ausgetreten ist. Nun äußert sich das höchste europäische Gericht dazu.
Kirchliche Einrichtungen dürfen nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs ihren Angestellten wegen Kirchenaustritts nicht automatisch kündigen. Wenn nicht von allen Mitarbeitenden mit der gleichen Aufgabe eine Kirchenmitgliedschaft verlangt werde, könne dies einer (...).
Die Mitgliederzahlen der Kirchen befinden sich im Sinkflug. Dennoch glauben die katholischen Bistümer an eine Zukunft, in der sie nah am Menschen sind.
Die beiden großen Kirchen verlieren weiter in schnellem Tempo Mitglieder. Was sind die Ursachen dafür? Studien geben überraschende Antworten. Die Kirchensteuer ist jedenfalls nicht ausschlaggebend.
Die katholische Kirche zahlt Missbrauchsopfern seit einigen Jahren sogenannte Anerkennungsleistungen. Wie aus jetzt veröffentlichten Daten hervorgeht, sind dies zum Teil durchaus erhebliche Summen.
Kinder unter Druck, Täter geschützt: Die neue Paderborner Studie enthüllt, wie Priester selbst nach Geständnissen ungestört weiterarbeiten konnten – und wie Opfer das bis heute belastet.
Ein bizarrer Konflikt in Spanien steuert auf einen dramatischen Höhepunkt zu: Eine Gruppe abtrünniger Klarissen, „Schoko-Nonnen“ genannt, steht kurz davor, ihr Zuhause zu verlieren. Wie kommt es dazu?
Rund sechs Millionen Menschen besuchen jährlich die wohl berühmteste deutsche Kirche, den Kölner Dom. Bislang war das kostenlos. Das soll sich für Touristen bald ändern. Was bisher bekannt ist.