Erinnern an die Pogromnacht 1938

GZ Plus IconJuden in Goslar: Auf Nazi-Gewalt folgt der legalisierte Raub

Seit Ende Juni erinnern Stolpersteine auf der Fischemäkerstraße an das Schicksal der Familie Heilbrunn: Tochter Henny erlebt in der Reichspogromnacht, wie ihr Vater Richard Löwenthal unter Schlägen abtransportiert wird, und notiert geistesgegenwärtig auf Geschäftsbögen, was die Täter an Sachwerten mitgehen lassen. Archivfoto: Heine

Seit Ende Juni erinnern Stolpersteine auf der Fischemäkerstraße an das Schicksal der Familie Heilbrunn: Tochter Henny erlebt in der Reichspogromnacht, wie ihr Vater Richard Löwenthal unter Schlägen abtransportiert wird, und notiert geistesgegenwärtig auf Geschäftsbögen, was die Täter an Sachwerten mitgehen lassen. Archivfoto: Heine

In der Reichspogromnacht vom 9. November 1938 entfesselt auch der Goslarer Mob seine Kräfte. Wie die Nationalsozialisten die Goslarer Juden ausplündern und um ihre Rechte bringen, führt die freiberufliche Historikerin Corinna Meiß vor Augen.

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