Alle Artikel zum Thema: Unesco-Welterbe

Unesco-Welterbe
„World Heritage Watch“

World Heritage Watch empfiehlt, beim Bürgerentscheid mit Ja zu stimmen. Die Organisation sieht das Pfalzquartier als „Angriff auf das Welterbe“. Dort dürfe Architektur, die sich gegen das historische Erbe verselbständigt, nicht geduldet werden.
Ausstellung im Oberharz

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Ausstellungseröffnung im Oberharzer Bergwerksmuseum: Schüler aus Goslar und Osterode beschäftigen sich kreativ mit den Folgen des Klimawandels für das Welterbe im Harz. Zuschauer können die Kunstwerke noch bis Ende Mai in Zellerfeld bestaunen.
15.817 Gäste im Jahr 2023

Das Oberharzer Bergwerksmuseum hat im Jahr 2023 15.817 Gäste verzeichnet – und das, obwohl dort nach wie vor Baustelle herrscht. Besonders hervorzuheben ist auch der Anstieg um 16 Prozent im Wildemanner 19-Lachter-Stollen. Was sind die Gründe dafür?
Schichtende mit 220 Gästen

Rammelsberg-Chef und Harzer Welterbe-Stiftungsdirektor Gerhard Lenz hat sein berufliches Schichtende am Berg mit rund 220 Gästen in der Waschkaue gefeiert. Oberbürgermeisterin Urte Schwerdtner zeichnete ihn mit der Ehrennadel der Stadt Goslar aus. 
Bundesmittel für Unesco-Welterbe

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Der Goslarer Rammelsberg bekommt 4,5 Millionen Euro Fördermittel. Das heißt: Zugesagt ist erstmal nur die Hälfte, für den Rest muss Bergwerkschef Gerhard Lenz noch Anträge stellen. Er will die Dauerausstellung aus Expo-Zeiten modernisieren.
30 Jahre Tagesförderbahn

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Seit 30 Jahren können Besucher vom Alten Bahnhof in Clausthal-Zellerfeld mit der historischen Tagesförderbahn zum Ottiliae-Schacht fahren. Dieser runde Geburtstag wurde am Wochenende mit vielen Gästen gefeiert – und mit dampfenden Überraschungen.
Großewinkelmann folgt auf Lenz

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Die rund 45 Mitarbeiter am Rammelsberg und die gut 20 Beschäftigten der Harzer Welterbestiftung bekommen einen neuen Chef: Dr. Johannes Großewinkelmann tritt die Nachfolge von Gerhard Lenz an. Die GZ verrät, was er sich vorgenommen hat.
Empörung nach Mail

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„Für den Bau des Pumptracks soll die Schiene der Tagesförderbahn zurückgebaut werden“, heißt es in einer Mail aus dem Bauamt, die Empörung beim Oberharzer Geschichts- und Museumsverein ausgelöst hat. Die Jahreshauptversammlung wird emotional.
Aufstellung eines Bebauungsplans

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Es kommt Bewegung in die zahlreichen geplanten Bauprojekte am Alten Bahnhof in Clausthal-Zellerfeld. Der Ausschuss hat einstimmig empfohlen, dass ein Bebauungsplan aufgestellt wird: Das ist eine Voraussetzung für den Bau der Mensa. Wie sieht er aus?
Angebot am Besucherbergwerk

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Am Goslarer Rammelsberg gibt es eine neue Führung. Ab dem 1. Mai heißt es in dem Besucherbergwerk und Unesco-Welterbe: „Schicht am Schacht“. Die Teilnehmer können auf der Tour erfahren, wie ein produzierender Betrieb zum Museum wurde.
Prototyp für weitere Denkmäler

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Ob Forscher, Denkmalschützer, Feuerwehrleute oder Besucher – sie alle können von einem Projekt profitieren, das derzeit am Rammelsberg läuft. Gebäude, Wege und Landschaft werden digital und dreidimensional mit gigantischen Datenmengen erfasst. 
Unesco Welterbe

In der Grube Samson in St. Andreasberg wird mit dem Einbau des neuen Kunstrades begonnen. Die Radstube wurde komplett eingerüstet und die tonnenschwere Welle schon positioniert, damit die Zimmerer unter Tage das riesige Holzrad zusammenbauen können.
St. Andreasberg

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Die Grube Samson in St. Andreasberg will demnächst ihr neues Kunstrad in Empfang nehmen. Doch noch müssen sich die Betreiber der Unesco-Welterbe-Stätte etwas gedulden: Die Zimmerei, die das riesige Rad gefertigt hat, wartet noch auf ein letztes Teil.
Diskussion über Bergwerksmuseum

Auch wenn die Freude groß ist, dass im September das Welterbe-Infozentrum in Clausthal-Zellerfeld öffnet, schwingt Wehmut mit. Die Finanzierung hat die Stadt fast an ihre Grenzen gebracht. Daher diskutiert die Politik über die Zukunft des Museums.
Besucherbergwerk in Wildemann

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Der Vertrag mit der Welterbe-Stiftung ist unterschrieben: Die Kurbetriebsgesellschaft betreibt den 19-Lachter-Stollen nur noch bis Ende des Jahres, dann ist die Stiftung dran. Ziel ist es, dass die Einrichtungen im Welterbe noch näher zusammenwachsen.
Geschichts- und Museumsverein

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Der Oberharzer Geschichts- und Museumsverein kann die Sanierung des Gebäudes nicht stemmen und muss es daher vielleicht abstoßen, sagt Vorsitzende Barbara Diederich. „Das Haus ist ein Klotz am Bein, der am Gehen hindert.“ Es müssen schnell Lösungen her.
In Clausthal-Zellerfeld

Das Welterbe-Infozentrum in Clausthal-Zellerfeld bekommt seine Ausstellungs-Objekte, am 18. September wird es eröffnet.  Ein inhaltlicher Schwerpunkt: das Unesco-Welterbe „Bergwerk Rammelsberg, Altstadt von Goslar und Oberharzer Wasserwirtschaft“. 
Baustelle im Oberharz

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Baustellenführung im künftigen Welterbe-Informationszentrum in Clausthal-Zellerfeld: Den Teilnehmern – unter anderem Bundestagsabgeordnete Karoline Otte (Grüne) – fällt es schwer zu glauben, dass am 18. September bereits Eröffnung gefeiert wird.
Sanierung im Unesco-Weltkulturerbe

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Im Goslarer Fensterstreit hatte Oberbürgermeisterin Urts Schwerdtner zur Informationsveranstaltung eingeladen, um Denkmalschutz-Vorschriften zu erläutern und sich Bürgerfragen und Beschwerden zu stellen.  90 Teilnehmer nutzten das Angebot.
Sanierung der Bahn-Feldmauer

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Die Deutsche Bahn hat am Montag mit den Sanierungsarbeiten der maroden Feldmauer neben den Gleisen im Park am Bismarckdenkmal begonnen. Der erste Arbeitsschritt heißt: Platz schaffen. 41 Bäume werden bald oberhalb der Feldmauer gefällt.
3,7 Millionen Euro für Sanierung

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Die Deutsche Bahn nimmt die millionenschwere Sanierung der Feldmauer kurz vor dem Goslarer Bahnhof in Angriff. Die geplante Instandsetzung des Baudenkmals hatte vor Kurzem für reichlich Wirbel gesorgt, weil die Stadt sich vor 40 Jahren vertraglich dazu verpflichtet hat, (...).
Zusammentreffen von Bauprojekten mit Unesco und Denkmalschutz ist nicht immer einfach

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„Welterbe nachhaltig gestalten“ – unter diesem Motto steht die Jahrestagung der deutschen Unesco-Welterbestätten in Goslar, die am Dienstagabend mit einem Empfang am Rammelsberg eröffnet wurde. Rund 120 Welterbefachleute und Vertreter aus Politik und Verwaltung konnte Rammelsberg-Direktor (...).