Der geplante Solarpark auf dem Clausthaler Schützenplatz galt als erledigt. Nun prüfen die Stadtwerke erneut das Projekt. Lohnt sich Sonnenenergie überhaupt im Oberharz?
Zum ersten Mal hat im ersten Halbjahr Grünstrom weltweit Kohlestrom überholt. Das geht aus einer neuen Studie hervor. Warum die Fachleute in den Zahlen einen „entscheidenden Wendepunkt“ sehen.
In der Goslarer Altstadt sticht das Unesco-Weltkulturerbe die Solarenergie: Das Verwaltungsgericht hat die Klage zweier Hauseigentümer abgewiesen, die eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach errichten wollten. Rechtsmittel sind noch möglich.
Auf vier Flächen direkt an der A369 plant die Landwind-Gruppe den Solarpark Bettingerode. Eine davon liegt an der Straße zu Gut Radau. Die Anwohner dort möchten keine Photovoltaik-Module vor der Haustür und fühlen sich bei den Planungen vergessen.
Die Wohngesellschaften Goslar/Harz starten gemeinsam mit der Marcley GmbH ein Solarprojekt an einem ihrer Mehrfamilienhäuser an der Berliner Allee. Ab Sommer 2025 erhalten Mieter die Möglichkeit, grünen Strom vom eigenen Dach zu beziehen.
Deutschland ist im internationalen Vergleich weder ein besonders großes noch ein besonders sonniges Land. Doch bei der Solarenergie liegt die Bundesrepublik in der Spitzengruppe.
Der Ausbau der Solarenergie in Deutschland schreitet voran. Sehr beliebt sind die günstigen Solarpaneele für den heimischen Balkon, auch wenn deren Anteil an der Gesamtstromproduktion gering ist.
Sonnenstrom boomt weltweit. Der Solar-Anteil an der Stromerzeugung ist 2024 stark angestiegen. Für mehr als ein Drittel des Stroms sorgte aber weiterhin ein altbekannter Brennstoff.
Photovoltaik ist längst eine Technik für alle geworden. Bei der Anlagenzahl wurde jetzt die Fünf-Millionen-Marke erreicht - und auch die boomenden Balkonkraftwerke steuern auf eine runde Zahl zu.
Es gibt Ideen für zwei Windparks im Lutter-Becken – aber laut einem ersten Entwurf zum Ausbau der Windkraft soll nur eins der ins Auge gefassten Areale Vorranggebiet werden. Das sickerte auf der Sitzung des Bauausschusses durch. Was bedeutet das?
Aktuell wird fast immer über Abschottung diskutiert, um irreguläre Migration einzudämmen. Das Goslarer Unternehmen Inensus hat einen anderen Ansatz. Es hilft dabei, Fluchtursachen in afrikanischen Ländern zu bekämpfen: Armut und Perspektivlosigkeit.
An der Bad Harzburger Kläranlage werden derzeit 876 Solarmodule aufgebaut, sie ergeben eine PV-Anlage mit einer Fläche von 1780 Quadratmetern. Dadurch sinken die Energiekosten der Kläranlage. Und was bedeutet das für die Abwassergebühren?
Das von der Politik formulierte Ziel ist der Ausbau der erneuerbaren Energien. Dazu gibt es für das Langelsheimer Stadtgebiet gleich mehrere Ideen. Im besonderen Fokus ist dabei das Areal der ehemaligen Samtgemeinde Lutter.
Die Gemeinde Liebenburg ist ein Vorreiter was die Ausweisung von Solarparkflächen angeht. Aber verträgt die Landschaft dort noch weitere Projekte oder reicht es jetzt? Ein CDU-Antrag sorgt für Diskussionen im Bauausschuss.
Schon im nächsten Jahr könnte mehr Strom aus erneuerbarer Energie als auch Kohle gewonnen werden, prognostiziert die Internationale Energieagentur. Die CO2-Emissionen werden aber nur leicht sinken.
Sonnenenergie boomt, doch die europäischen Hersteller können hierzulande nicht konkurrenzfähig produzieren. Das Überangebot aus China ist riesig - was für Hausbesitzer einen angenehmen Effekt hat.
Die Zahl der Mini-Solaranlagen in Deutschland hat sich seit Mitte vergangenen Jahres mehr als verdoppelt. Inzwischen gelten weniger bürokratische Hemmnisse für solche Steckersolargeräte.
Aus Sonne Energie machen? Was man dabei beachten sollte und welche Möglichkeiten für die Photovoltaik es überhaupt gibt, das haben lokale Experten auf Einladung des Klimamanagers der Stadt Braunlage in St. Andreasberg erläutert.
Erst Anfang der Woche haben die USA China unfaire Konkurrenz vorgeworfen und mit drastischen Zöllen durchgegriffen. Nun nimmt sich die Regierung von Präsident Biden weitere Solar-Importe vor.
Dass in einer Sitzung des Bundesrats kein Ministerpräsident und keine Ministerpräsidentin spricht, passiert selten. Am Freitag war es so. Untätig war die Länderkammer dennoch nicht.
Dass in einer Sitzung des Bundesrats kein Ministerpräsident und keine Ministerpräsidentin spricht, passiert selten. Am Freitag war es so. Untätig war die Länderkammer dennoch nicht.
Das Sonnenstromkraftwerk der Bürgerenergiegenossenschaft Harz an der Bahnlinie östlich von Dörnten wurde am Wochenende offiziell eingeweiht. Es handelt sich um einen der größten Bürgersolarparks des Landes. Auch Umweltminister Meyer schaute vorbei.
Dienstag möchte der Rat den Bebauungsplan für eins der größten Projekte in Bad Harzburgs Geschichte auf den Weg bringen: den Energiepark in Harlingerode mit zwölf 250 Meter hohen Windrädern. Klappt das? Und warum ist jetzt auch die CDU-Gruppe dafür?
Die Branche steht unter Druck - vor allem wegen eines Überangebots von Photovoltaikmodulen aus China. Die EU-Kommission, die Länder und die Industrie wollen anpacken.
Monatelang haben die Ampel-Fraktionen um neue Regeln für den Klimaschutz gerungen. Nun sind sie sich einig. Verkehrsminister Wissing ist zufrieden - Umweltschützer weniger.
In den meisten deutschen Großstädten geht der Solarausbau zu langsam voran, kritisiert die Deutsche Umwelthilfe. Es brauche einen „Sonnen-Turbo”. Nur sieben der 82 Großstädte seien auf einem guten Weg.
China baut mehr Solarzellen, als es derzeit braucht. In Deutschland hat das bereits erste Opfer in der Unternehmenslandschaft gefordert. Aber Peking geht es nicht nur um Marktmacht.
Die deutsche Solarindustrie steht unter Druck, manche Werke denken über Schließung nach - auch in Sachsen. Umweltminister Günther fordert rasches Handeln.
Die Menge entspricht in etwa dem Jahresverbrauch von 40.000 Haushalten. Von 2025 an liefert Vattenfall jährlich 120 Gigawattstunden Solarstrom aus Schleswig-Holstein an das Chemieunternehmen Evonik.
Wie viele Photovoltaik-Freiflächenanlagen verträgt die Gemeinde Liebenburg? Vor Beantwortung dieser Gretchenfrage steht langsam die Politik. Anlass ist die Vorstellung eines weiteren Solarpark-Großprojekts, das bei Upen Realität werden könnte.
Solarhersteller in Deutschland sehen sich wegen erdrückender Konkurrenz aus China mit dem Rücken zur Wand - und drohen mit dem Aus der Produktion. Nun dringen die Länder beim Bund auf Unterstützung.
Gefühlt war das ganze vergangene Jahr der Bauausschuss des Liebenburger Gemeinderats mit dem Thema Photovoltaik-Freiflächenanlagen beschäftigt. Zwei Projekte sind jetzt so weit gediehen, dass sie demnächst Sonnenstrom erzeugen können.
Dem Handelsverband zufolge müssen viele Unternehmen bis zu 18 Monate warten, bis neu angeschlossene Photovoltaikanlagen und E-Ladesäulen in Betrieb gehen können.
Die Solarbranche ist wieder einmal in der Krise. Gegen billige Konkurrenz aus China können sich europäische Unternehmen nicht durchsetzen. Subventionen sollen helfen. Aber wo hört es auf?
Einer der größten Hersteller von Solarmodulen in Europa will sich aus Deutschland zurückziehen. Die Konkurrenz aus China arbeite mit Dumpingpreisen. Droht erneut das Ende des Solar Valley?
Solaranlagen liegen im Trend. Eine hohe Nachfrage sorgte im vergangenen Jahr für neue Rekorde bei der Anzahl der Anlagen und bei der Leistung. Im neuen Jahr rechnet die Branche mit weiterem Wachstum.
Die Bundesnetzagentur stellt einen Vorschlag zur Verteilung von Netzentgelten zur Diskussion. Dadurch würden Haushalte und Netzbetreiber entlastet werden.
Stößt dieser neue Vorschlag auf Zustimmung? Die Projektverantwortlichen für das Solarpark-Großvorhaben stellten jetzt ihre neue Planungen vor: Die Fläche für die Photovoltaik-Freiflächenanlage soll schrumpfen und gleichzeitig vom Dorf weg wandern.
Batteriespeicher sind enorm wichtig für die Energiewende. Denn sie können durch Wind und Sonne erzeugten Strom „zwischenlagern”, der dann nach Bedarf ins Netz eingespeist werden kann.
Trotz schwacher Konjunktur ist Fachkräftemangel eine Hauptsorge der deutschen Wirtschaft. Besonders besorgt ist die Solarbranche, die auf rasantes Wachstum hofft - mit entsprechendem Fachkräftebedarf.
Der Rat der Stadt hatte am Dienstag eine vergleichsweise lange Tagesordnung. Es ging um den weiteren Schutz des Lindenparks, in dem ein 100 Meter langes Altenheim gebaut werden sollte. Auch über die große Solaranlage in Bettingerode wurde gesprochen.
Nun geht es los: Mit symbolischen ersten Spatenstichen feierte die Bürgerenergiegenossenschaft Harz am Samstagnachmittag den Baubeginn ihres Solarparks östlich von Dörnten. Anfang nächsten Jahres soll die Anlage erstmals Strom produzieren.
Im Stadtplanungsausschuss wurden Pläne für eine Solaranlage in Bettingerode vorgestellt. Sie soll Strom für 9000 Haushalte produzieren. Außerdem ging es um den Lindenpark, wo ein riesiges Altenheim gebaut werden sollte. Nun gibt es neue Pläne.
Bereits jetzt haben die in diesem Jahr in Deutschland installierten Solaranlagen mehr Gesamtleistung als alle im vergangenen Jahr in Betrieb genommenen. Anteil daran haben vor allem Eigenheimbesitzer.
Platz für Photovoltaikanlagen gibt es noch reichlich, beispielsweise auf Dächern von Industrie- und Gewerbebauten. Den Solarstrom dann aber perfekt zu nutzen, das steht auf einem anderen Blatt. Der Unternehmer Tristan Niewisch kann ein Lied davon singen.
Die Arbeiten am Wasserwerk auf der Bockswieser Höhe in Clausthal-Zellerfeld schreiten voran. Auf dem Dach des 4-Millionen-Euro-Projekts ist eine Solaranlage angebracht. Stadtwerke-Chef Poehling stellt sich der Frage, ob sich Photovoltaik im Harz lohnt.
Die Ratsgruppe Grüne Partei 42 schaltet wegen des Solarstreits in der Altstadt das Umwelt- und Kulturministerium ein. Sie fordert, dass Altstadt-Hausbesitzer bei der Energiewende nicht ausgegrenzt werden. Auch im Weltkulturerbe müsse die Wende möglich sein.
Der Bundeswirtschaftsminister will der Solarindustrie stärken. Dabei sollen „Leuchtturmprojekte” finanziell unterstützt werden. Aber die Konkurrenz ist groß.
Beim Sonnenenergie-Ausbau hängt die EU stärker von China ab als früher bei der Gasversorgung von Russland - und will eine Renaissance der heimischen Industrie für Solarmodule. Die Chancen? Eher schlecht.
Die Ökostrom-Branche erlebt derzeit einen kräftigen Boom. Solaranlagen fürs eigene Hausdach sind gefragt wie nie. Und nicht allein die gestiegenen Energiepreise haben den Trend befeuert.
Die Bundesregierung hat ehrgeizige Ziele für den Ausbau der Solarenergie. Nun sollen Bremsen gelöst werden. Die Solarbranche hält „Lichtgeschwindigkeit” für nötig.
Die Bürgerenergie-Genossenschaft Harz hofft auf eine Baugenehmigung für den Solarpark Dörnten-Ost noch im April. An den Kosten will sie sich mit 2,5 Millionen Euro beteiligen. Geht alles nach Plan, soll im Spätherbst der erste Strom erzeugt werden.
Voller wird es im Gotteshaus nur an Heiligabend: Rund 50 Interessierte folgten am Montagabend der Einladung der Wählergemeinschaft Neuenkirchen/Lüderode zur Infoveranstaltung. Thema: Pläne für einen Solarpark dreimal so groß wie das Dorf selbst.
Der Ausbau der Phototovoltaik in der Gemeinde Liebenburg soll weitergehen. Planer stellten jetzt im Bau-, Umwelt- und Naturschutzausschuss weitere Projekte für Freiflächenanlagen vor. Eines sprengt alle bisher in der Kommune bekannten Dimensionen.
Der Wirtschaftsminister will den Ausbau der erneuerbaren Energien industriepolitisch flankieren - auch um Abhängigkeiten etwa von China zu verringern. Er schlägt ein Bündel an Maßnahmen vor.
Werbung in eigener Sache machte in der Sitzung des Bau-, Umwelt- und Naturschutzausschusses der Gemeinde Liebenburg die Innovar Solar GmbH. Das Unternehmen will einen Solarpark bei Othfresen bauen und stellte das Projekt vor.
Der Run mit Solaranlagen auf die Schweizer Alpengipfel hat begonnen: Sie könnten bald quadratkilometerweise mit Solarpanels bebaut werden. Der Widerstand von Anwohnern formiert sich.
Die Gemeinde entwickelt sich zur Photovoltaik-Freiflächenanlagen-Kommune: Zu den bekannten beiden Projekten bei Dörnten und Liebenburg kommt jetzt noch eine dritte bei Othfresen hinzu, mit der sich der Bauausschuss demnächst befassen wird.
Die Bundesregierung tut viel zur Sicherung der Energieversorgung. Aber tut sie auch genug für das Klima? Eine aktuelle Untersuchung zeigt, wo Deutschland mit Blick auf selbst gesteckte Ziele steht.