Wasserwerke suchen Nachnutzung

GZ Plus IconNoch keine Top-Idee für die „Okerterrasse“

Freuen sich über gute Ideen, wie das „Café Okerterrasse“ am Stausee nach der anstehenden Sanierung gastronomisch, aber auch mit weiteren Konzepten genutzt werden kann (v. li.): Talsperrenmeister Michael Himstedt, Harzklub-Präsident Dr. Oliver Junk, Carola Schmidt vom Harzer Tourismusverband in Goslar, Harzwasserwerke-Geschäftsführer Lars Schmidt und Landrat Dr. Alexander Saipa. Foto: Harzwasserwerke

Freuen sich über gute Ideen, wie das „Café Okerterrasse“ am Stausee nach der anstehenden Sanierung gastronomisch, aber auch mit weiteren Konzepten genutzt werden kann (v. li.): Talsperrenmeister Michael Himstedt, Harzklub-Präsident Dr. Oliver Junk, Carola Schmidt vom Harzer Tourismusverband in Goslar, Harzwasserwerke-Geschäftsführer Lars Schmidt und Landrat Dr. Alexander Saipa. Foto: Harzwasserwerke

Das Café „Okerterrasse“ ist einzigartig: 1958 erstellt im Bauhausstil und mit Blick auf einen Stausee. Nach der Sanierung soll es weitergeführt werden. Aber wie? Die Harzwasserwerke sammeln Vorschläge, bisher war noch keine leuchtende Idee dabei.

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