Pflegeeltern vermuten gezielte Aktion

GZ Plus IconGoslarer Jugendamt steckt behindertes Kind in  „Geschlossene“

Schreien, Austicken, Wutanfälle, die Erwachsene vollkommen überfordern können. Manche Kinder sind „Systemsprenger“, wie es die junge Schauspielerin Helena Zengel (Foto) im gleichnamigen Film demonstriert. Auch Selina, die seit achteinhalb Jahren bei einer Goslarer Familie lebt, rastet immer wieder aus. Ihre Pflegeeltern haben gelernt, damit umzugehen. Das Jugendamt entschied, dass die geschlossene Abteilung der Kinder- und Jugendpsychiatrie der bessere Ort für die Zehnjährige ist. Symbolfoto: Kineo-Film

Schreien, Austicken, Wutanfälle, die Erwachsene vollkommen überfordern können. Manche Kinder sind „Systemsprenger“, wie es die junge Schauspielerin Helena Zengel (Foto) im gleichnamigen Film demonstriert. Auch Selina, die seit achteinhalb Jahren bei einer Goslarer Familie lebt, rastet immer wieder aus. Ihre Pflegeeltern haben gelernt, damit umzugehen. Das Jugendamt entschied, dass die geschlossene Abteilung der Kinder- und Jugendpsychiatrie der bessere Ort für die Zehnjährige ist. Symbolfoto: Kineo-Film

Das Goslarer Jugendamt hat ein geistig behindertes Mädchen in die Psychiatrie eingewiesen. Wegen eines, laut Aussage der Pflegeeltern, für die Krankheit des Kindes "normalen" Wutanfalls. Ihr Verdacht: Das Amt will Pflegeeltern gezielt einschüchtern.

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