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Stadthallen-Vorstoß der Grünen

Freesemann lobt Bürgerbeteiligung beim Goslarer Pfalzquartier

Goslar baut Zukunft rund um die Kaiserpfalz? Nicht alle stehen hinter dieser früheren Plakatbotschaft - zumindest, was eine finanzielle Beteiligung der Stadt am Bau der Halle angeht. Archivfoto: Epping

Goslar baut Zukunft rund um die Kaiserpfalz? Nicht alle stehen hinter dieser früheren Plakatbotschaft - zumindest, was eine finanzielle Beteiligung der Stadt am Bau der Halle angeht. Archivfoto: Epping

Mit einem Bürger-Votum den Bau der Stadthalle im Pfalzquartier verhindern? Auf die Motive der Grünen Partei 42 will Dieter Freesemann nicht eingehen, weil die Äußerungen stärkerer Ratsparteien für ihn Spiegelbild der demokratischen Mehrheiten seien.

Von Frank Heine Donnerstag, 24.11.2022, 08:00 Uhr

Goslar. „Was mich umtreibt, ist die Behauptung der Fraktionssprecherin, dass es keine ausreichende Bürgerbeteiligung gegeben hat“, schreibt der Vorsitzende der Kulturinitiative sowie Dreh- und Angelpunkt der Konzertarbeitswochen an die GZ.

Dieter Freesemann.  Foto: Kempfer

Dieter Freesemann. Foto: Kempfer

Als von der ersten Stunde an Beteiligter wolle er das Gedächtnis von Sabine Seifarth auffrischen. Sofort nach dem Aus fürs ECE-Zentrum seien Vereine, Verbände und interessierte Private in die Planungen eingebunden worden.

Treffen, Arbeitsgruppen, Absprachen, Präsentationen, am Ende der Wettbewerb mit Vorstellung des Sieger-Entwurfes im voll besetzten „Lindenhof“ durch Star-Architekt Nieto Sobejano höchstpersönlich – für seinen überzeugenden Auftritt habe er mehr als nur freundlichen Beifall erhalten.

Fazit: „Ich wohne seit 60 Jahren in Goslar. Mir ist kein Großprojekt bekannt, wo Goslarer Bürger sich von Beginn an einbringen konnten. Dies gilt für den gesamten Planungsprozess einschließlich künftiger Maßnahmen für den ruhenden und fließenden Verkehr.“ 

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