Alle Artikel zum Thema: Kieswerk

Kieswerk
Ratssitzung

Während die Stadt Goslar mit dem Kiesabbau in Wiedelah konfrontiert ist, stellt sich die Frage: Welche Maßnahmen können ergriffen werden, um das Dorf zu schützen? Ein Blick auf die jüngste Ratssitzung zeigt, dass die Diskussionen noch in vollem Gange sind.
Versammlung beim Regionalverband

Bei der Verbandsversammlung des Braunschweiger Regionalverbandes im „Lindenhof“ hatten die Wiedelaher das Wort. Die Mitglieder der Bürgerinitiative „Kein Kiesabbau in Wiedelah“ konnten Fragen und Befürchtungen loswerden, was das für das Dorf bedeutet.
Weitere Proteste geplant

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Nachdem der Braunschweiger Regionalverband dem Kiesabbau in Wiedelah unter Vorgaben grünes Licht gegeben hat, äußert sich die Geschäftsführerin des Unternehmens Raulf Kies, das den Abbau beantragt hat, zum Verfahren.
Deutliche Worte aus Wiedelah

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Mit scharfer Kritik und klaren Worten haben Vertreter aus Wiedelah, die Goslarer Stadtverwaltung sowie die SPD-Ratsfraktion auf die Entscheidung des Braunschweiger Regionalverbands reagiert, für ein neues Kieswerk im Dorf unter Auflagen den Weg freizumachen.
Kiesabbau

Der Braunschweiger Regionalverband ist nach langer Prüfung des beantragten Kiesabbaus in Wiedelah zu einem Ergebnis gekommen: Ein neues Kieswerk an der Wülperoder Straße ist unter Einhaltung bestimmter Vorgaben „raumverträglich“.
Raumordnungsverfahren

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Eigentlich sollte das Raumordnungsverfahren um das umstrittene Kieswerk in Wiedelah bereits abgeschlossen sein. Doch noch sind nicht alle Unterlagen ausgewertet. Darum komme es nun zu den Verzögerungen, die noch lange an dauern könnten.
"Bodenabbau nicht durchführbar"

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Die SPD-Ratsfraktion hat gegen den geplanten Bau des Kieswerks in Wiedelah eine Resolution eingereicht. Die Verfasser Martin Mahnkopf und Eckhard Wagner wollen so den politischen Druck erhöhen. Bis Ende Oktober läuft noch das Raumordnungsverfahren.
Verkehr ist Streitthema

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Die umstrittenen Pläne für das Wiedelaher Kieswerk kamen bei einem Erörterungstermin in Goslar auf den Tisch: Grundwasser, Verkehr, Umwelt, Wohnen – alle strittigen Themen wurden diskutiert. Rund vier Stunden dauerte die Veranstaltung.
Am 29. August

Wer sich über das Vorhaben „Bodenabbau in Wiedelah“ informieren möchte, der hat am 29. August im H+Hotel Goslar die Möglichkeit dazu. Das Treffen ist ein Erörterungstermin. Anmeldungen sind bis zum 24. August möglich.
Schladen-Werlas Bürgermeister Memmert

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Was kommt auf die Menschen im Ilsetal zu? In puncto des seit Jahren diskutierten Kiesabbaus Bühne-Ost hat das Oberverwaltungsgericht Magdeburg entschieden: Das Landesamt für Geologie und Bergwesen (LAGB) muss den Rahmenbetriebsplan zulassen.
„Derzeit ausgeschlossen“

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Die Stadt hält den geplanten Kiesabbau an der Wülperoder Straße in Wiedelah für „derzeit ausgeschlossen“. Das geht aus einer Stellungnahme hervor, die Stadtplaner Lars Michel beim Braunschweiger Regionalverband abgegeben hat.
Großes öffentliche Interesse

Mehr als 100 Interessierte verfolgen die Bürgerversammlung in Wiedelah gegen das geplante Kieswerk. Bis zum 19. Juli läuft das entscheidende Raumordnungsverfahren. Die vorgelegten Gutachten und Stellungnahmen werden kritisch gesehen.
Bürgerstammtisch

Mehr als 20 Menschen waren zum Bürgerstammstisch in Wiedelah gekommen, um sich über die neuesten Entwicklungen zum geplanten Kieswerk und den Lärmschutz an der A36 zu informieren. Weitere Themen waren eine „Mitfahrerbank“ und Geschwindigkeitsmessanlage.