Alle Artikel zum Thema: Goslar Schützenfest 2023

Goslar Schützenfest 2023
Ziel: Mehr Jugendliche

In einem war sich der Vorstand der Privilegierten Schützengesellschaft (PSG) um Schützenvogt Wolfgang Graßl bei der Generalversammlung am Montag im Lindenhof einig: Es müssen dringend und intensiver als in den Vorjahren um neue Mitglieder geworben werden.
Schützenfest endete Sonntag

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Das Schützenfest ist beendet, gestern endete der Rummel auf dem Osterfeld. Der Familientag am Mittwoch war ein Erfolg und spülte ordentlich Geld in die Kassen der Schausteller. Am Donnerstag schaute ein ganz besonderer Gast auf dem Osterfeld vorbei.
Redebedarf im Nachgang

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Das Schützen- und Volksfest ist zu Ende, in der Summe sind die Schausteller und Organisatoren relativ zufrieden, dennoch gibt es Gewinner, einige enttäuschte Schaustellerbranchen, Überraschungen und wohl Redebedarf im Nachgang des Rummels.
Duell auf dem Schützenfest

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Der letzte Frosch brachte die Entscheidung und leitete eine Wachablösung ein. GZ-Reporter Sebastian Sowa ist Goslars neuer Froschkönig, zuletzt holte er den Titel 2017. In einem packenden Zweikampf setzte er sich knapp gegen Dauergewinner Uwe Epping durch.
Nostalgie-Tour

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Claus Roschanski steht für viele Goslarer, für die das Schützenfest Kult ist. In seinem fast 70-jährigem Leben hat er noch kein Fest verpasst und weiß aus Erzählungen seiner Mutter, dass er selbst als Einjähriger erste Runden auf dem Platz unternommen hat.
Halbzeitbilanz

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Nach den ersten Tagen zieht die GZ eine Halbzeitbilanz vom Goslarer Schützen- und Volksfest. Diese fällt aus Sicht der Schausteller durchwachsen aus. Während das Wochenende gut verlief, waren der Montag und Dienstag eher mau. Gibt es nun Änderungen?
Besuch auf dem Schützenfest

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Unser Praktikant Noah Krüger kommt aus Berlin, um für zwei Wochen in den Beruf des Journalisten reinzuschnuppern. Aus der Bundeshauptstadt ist er einiges gewöhnt, für die Goslarsche Zeitung hat er auf dem Schützen- und Volksfest vier Karussells getestet.
Schützenfrühstück in Goslar

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Zum Schützenfrühstück gab es ein volles Haus im „Lindenhof“: Gäste aus Politik, Verwaltung, heimischen Unternehmen und befreundeten Vereinen tummelten sich auf Einladung der Privilegierten Schützengesellschaft – und spendeten viel Applaus.
Auf dem Rummel zuhause

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Das erste Wochenende des Schützen- und Volksfestes ist geschafft, die Schausteller sind zufrieden mit dem Besucherstrom. Beim Schützenfrühstück gab es viel Applaus für die Majestäten. Und auch die nächste Generation steht schon in den Startlöchern.
Das erste Wochenende

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Mit dem Verlauf des ersten Schützenfest-Wochenendes sind die Schausteller zufrieden, auch wenn es einige ruhigere Phasen gab. Für Irritationen sorgte der Bieranstich am Freitag, als kein Vertreter aus Politik, Tourismus oder Wirtschaft dabei war.
Schützen- und Volksfest

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Mit dem Festumzug erreichte das Schützen- und Volksfest in Goslar einen ersten Höhepunkt. Allerdings waren die ohnehin nur in geringer Anzahl erschienenen Stadtratsmitglieder nicht begeistert, als man sie in eine „Feuerwerkszone“ stecken wollte.
Auftakt-Wochenende

Trotz neuer Streckenführung war der traditionelle Schützenfest-Umzug am Samstag ein großer Erfolg. Mehr als 1250 Menschen beteiligten sich am Umzug, zahlreiche sahen an den Wegen zu. Zum Auftakt am Freitag gab es ein großes Höhenfeuerwerk.
Erste Eindrücke

Zu Beginn des Goslarer Schützen- und Volksfestes hat die GZ am Freitagnachmittag schonmal einen Blick auf das Osterfeld geworfen. Bei einem ersten Rundgang erzählt GZ-Reporter Sebastian Sowa alles Wissenswerte rund um das Fest, die Stände und Fahrgeschäfte.
175. Geburtstag

Was für ein Jubiläumswochenende: Die Okeraner Schützengesellschaft feierte am Wochenende ihren 175. Geburtstag mit einem großen Fest- und Ehrungsmarathon. Es gab ein Schmunzeln unter den Gästen und ein Schausteller ist allerdings nicht so zufrieden.
Nicht mehr namenlos

Rummel-Rudi, Gosebär oder doch Bärbarossa? Der Landkreis hatte die Chance, dem Volksfest-Maskottchen einen Namen zu verleihen. Im großen GZ-Voting setzte sich der Vorschlag von Manuel Holzberger durch. Sein Paten-Teddy heißt ab sofort „Rammelsbär“.
Wo hakt es?

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Wie gut, dass es Behördenbesprechungen gibt: Am Donnerstag tagten die Verantwortlichen des Schützenfestes, um letzte Unklarheiten für das Fest, das am 30. Juni beginnt, aus dem Weg zu räumen. Vieles läuft wie immer. Dennoch gab es Redebedarf.
Schaustellerplätze vergeben

In drei Monaten beginnt das Schützenfest, die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und alle Schaustellerplätze sind vergeben. Erfreulich: Der schon fast totgesagte Pott- und Krammarkt wird sich wieder vergrößern und mehr Fläche beanspruchen.
Breites Tor gesperrt

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Auch dieses Jahr wird es für die Privilegierte Schützengesellschaft und den Verein Volksfest kein normales Schützenfest geben. Grund dafür ist die Sperrung des Breiten Tores, durch das  die Teilnehmer des Umzugs normalerweise schreiten.