Alle Artikel zum Thema: Flutkatastrophe

Flutkatastrophe
Pilotprojekt mit Stadt und Feuerwehr

GZ Plus Icon 60 Goslarer melden sich freiwillig als Hochwasser-Helfer

Feuerwehr und Stadt Goslar erproben ein neues Konzept, um Hochwasser- und Spontanhelfer einzubinden. Freiwillige können bei Einsätzen einfache Hilfstätigkeiten ausführen und die Einsatzkräfte entlasten. Zum Beispiel beim Abfüllen von Sandsäcken.
Flutkatastrophe

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Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat die Ermittlungen wegen der tödlichen Flutkatastrophe im Ahrtal eingestellt. Einige Hinterbliebene wehren sich nun juristisch dagegen.
Flutkatastrophe

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Zweieinhalb Jahre nach der tödlichen Flut im Ahrtal sind viele Menschen zutiefst erschöpft. Noch immer werden Häuser abgerissen oder stehen da wie unangetastet.
Hochwasserschutz

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Seit langer Zeit laufen die Planungen, vor Jahren schon erfolgten erste Vorarbeiten: Jetzt hat der Wasserverband Harz-Heide den Bauantrag fürs Hochwasserschutzprojekt Neile-Aufweitung in Neuwallmoden gestellt – in abgeänderter Form, die teurer wird.
Diplomatie

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Bundesaußenministerin Baerbock wirbt bei einem Besuch in Slowenien einmal mehr für eine EU-Erweiterung. Das ist aber nicht die allgemeine Sicht unter den Mitgliedsstaaten.
Zwei Jahre nach der Katastrophe

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Die Flutkatastrophe im Ahrtal liegt nun schon zwei Jahre zurück, doch die Folgen sind bis heute zu spüren. Die GZ war zum dritten Mal vor Ort und wirft im zweiten Teil einen Blick auf das Weindorf Dernau – und auf politisches Versagen.
Bad Neuenahr-Ahrweiler

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Vor zwei Jahren sorgte die Flut im Ahrtal für schreckliche Bilder und Entsetzen. Die GZ war wieder vor Ort, um eine Zwischenbilanz zu ziehen. Dabei spricht Chefredakteur Jörg Kleine mit Guido Orthen, dem Bürgermeister von Bad Neuenahr-Ahrweiler.
Kreisstadt rappelt sich auf

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Die Flutkatastrophe im Ahrtal liegt nun schon zwei Jahre zurück. Die Folgen des Hochwassers sind an vielen Stellen heute noch zu spüren und zu sehen. Die GZ war zum dritten Mal vor Ort und schildert die aktuellen Herausforderungen der Menschen.
Katastrophenschutz

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Zahlreiche Menschen starben bei der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und NRW. Manch einer von ihnen hätte sich vielleicht retten können, wäre er frühzeitig gewarnt worden. Ein Warnsystem soll helfen.
Hochwasserschutz

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Die Arbeiten zur Aufweitung der Nette in Rhüden nehmen Fahrt auf. Die Vorbereitungen für das Hochwasserschutzprojekt laufen, um rund 15.000 Kubikmeter Boden aus dem Flussbett der Nette zu baggern, damit im Flut-Fall ihr Abfluss größer ist.
Flutkatastrophe

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Wie ein Mahnmal erinnerte die Nepomukbrücke an die Flutkatastrophe im Ahrtal. Jetzt wird das schwer beschädigte Bauwerk aus dem 18. Jahrhundert abgerissen. Kritik kommt vom Denkmalschutz.
Katastrophe

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Die tödliche Flutkatastrophe hat 2021 im Westen Deutschlands Chaos hinterlassen. Seitdem wird auch in Rheinland-Pfalz wieder aufgebaut. Was steht zwei Jahre später wieder - und was nicht?
Flutkatastrophe

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Bald jährt sich die Flutkatastrophe im Ahrtal zum zweiten Mal. Inzwischen macht sich bei den Menschen Erschöpfung und Mutlosigkeit breit. Hier und da gibt es aber auch Zuversicht - und neue Probleme.
Millionenprojekt

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Es ist so weit: Der Ausbau der Nette in Rhüden beginnt. Nach intensiver Planung starten am Montag, 22. Mai, die Bauarbeiten fürs lang ersehnte Hochwasserschutzprojekt, damit der Fluss im Flut-Fall mehr Wasser führen kann, ehe er über die Ufer tritt.
Keine Förderung durch das Land

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Die Stadtverwaltung vermeidet weiterhin, das Aus für den geplanten Hochwassertunnel in Goslar offiziell zu verkünden. Das Projekt sei „auf Eis gelegt“ heißt es aus dem Rathaus, nachdem das Umweltministerium es von seiner Förderliste gestrichen hat. 
Projekt erhält keine Zuschüsse

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Das 30-Millionen-Euro-Projekt erhält keine Zuschüsse des Niedersächsischen Umweltministeriums. Stattdessen soll der Oker-Grane-Stollen vergrößert werden. Doch wie genau das aussehen kann, muss erst noch untersucht werden.
Ressourcen

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Wasser ist eine der wertvollsten Ressourcen, doch Dürresommer und Flutkatastrophen scheinen als Folge der Klimakrise zur Normalität zu werden. Wie lässt sich die Wasserversorgung sichern?
Landesregierung

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Nach Anne Spiegel zieht ein weiterer Minister persönliche Konsequenzen aus dem Umgang mit der Flutkatastrophe im Ahrtal. Der rheinland-pfälzische Innenressortchef Roger Lewentz gibt sein Amt ab.
Bevölkerungsschutz

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Ralph Tiesler, oberster Zivilschützer, spricht über die Lehren aus der Ahrtalflut und das Aufgeben von Landstrichen.
Hochwasserschutz geht voran

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In Lautenthal stehen die langwierigen Baumaßnahmen im Bereich der Laute vor dem Abschluss. Rund 3 Millionen Euro für den Hochwasserschutz. Überschwemmungen und Zerstörungen wie im Jahr 2017 sollen jetzt nicht mehr möglich sein.
Bürgermeister schlägt Alarm

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Weil seine Sohle erneuert werden muss, legen die Harzwasserwerke für mehrere Monate ihren Überleitungsstollen am Radauwasserfall trocken. Das Bauwerk dient auch dazu, Bad Harzburg vor Hochwasser zu schützen. Bürgermeister Ralf Abrahms schlägt Alarm.
50.000 Menschen evakuiert

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Die Menschen an der Ostküste Australiens kämpfen gegen massive Überflutungen. Die Situation ist teilweise so dramatisch, dass die Regierung das Hochwasser zur Naturkatastrophe erklärt hat, um schneller Gelder für die Flutopfer freimachen zu können.
5000 Stunden im Ahrtal aktiv

Mehr als 5000 Stunden haben 24 Ehrenamtliche des Ortsverbandes Clausthal-Zellerfeld im Technischen Hilfswerk (THW) bei der Flutkatastrophe im Ahrtal Hilfe geleistet. Dafür überbrachte SPD-Bundestagsabgeordnete Frauke Heiligenstadt eine Auszeichnung.
Auszeit für Ahrtaler

Durch die Flutkatastrophe im Juli 2021 wurden viele Menschen in Nordrhein-Westfalen und Reinland-Pfalz obdachlos. Fast 150 Menschen starben. Nun sorgten Rotary-Clubs für eine Auszeit im Harz für mehrere Familien aus dem stark betroffenen Ahrtal.
Rotary-Club Oberharz lädt ein

Die Rotarier im Oberharz bieten den Flutopfern aus dem Ahrtal eine Möglichkeit zum Durchatmen und Entspannen. Neun Familien können zwischen April und Oktober eine Woche lang im Harz Urlaub machen.
Pandemie, Flut – jetzt noch ein Krieg

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Wie gut sind wir auf den Ernstfall vorbereitet? Nach Pandemie und Flut im Ahrtal hält Günter Krings, rechtspolitischer Sprecher der Unionsfraktion, den Krieg in der Ukraine für einen weiteren Weckruf. Experten sehen akuten Handlungsbedarf.
Jahresrückblick 2021: Region

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Nachdem das Ahrtal im Juli von einer Flutkatastrophe getroffen wurde, war in Goslar die Hilfsbereitschaft schier überwältigend: Bei der der GZ-Spendenaktion kommen am ersten Wochenende bereits Tausende Euro zusammen, mit denen die Menschen aus der Region die Flutopfer unterstützten. Am (...).
Fluthilfe im Ahrtal

Rund 575.000 Euro hat die GZ-Spendenaktion zugunsten der Flutopfer im Ahrtal erbracht.  Wichtiger Hinweis für alle Spenderinnen und Spender: Bei der steuerlichen Anerkennung von Spenden bis 200 Euro ist ein Bankbeleg für ausreichend. 
Flutkatastrophe

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575.000 Euro hat die GZ aus der Spendenaktion für die Flutopfer an der Ahr überreicht. Im Blickpunkt der Reise standen vor allem Gespräche mit Menschen: wie sie die Katastrophe vom 14. auf den 15. Juli erlebt haben und wie sie damit fertig werden. Dramatische Erfahrungen (...).
Hochwasserkatastrophe

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Viele Menschen aus der Region haben sich an der GZ-Spendenaktion in Zusammenarbeit mit dem DRK beteiligt, bei der die Spenden den Flutopfern im Ahrtal zugute kommen soll - so konnten insgesamt genau 575.326 Euro zusammenkommen. Jetzt gab es die symbolische Schecküberga (...).
1500 Euro für Flutopfer an der Ahr

Sandy und Stephan Hoffmeister vom „Café am Markt“ haben wohl selbst nicht damit gerechnet, dass ihre Aktion so erfolgreich laufen wird: Mit 1.500 Euro beteiligt sich das Gastro-Duo bei der GZ-Spendenaktion zugunsten der Flutopfer an der Ahr.
Hochwasserkatastrophe

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Die Anteilnahme der Menschen im Harz für die Flutopfer im Harz ist enorm. Rund 567.000 Euro hat die GZ-Aktion zusammen mit dem DRK-Kreisverband erbracht. 8600 Euro haben jetzt der Rewe-Markt der Familie Scherf, das Rammelsberg-Museum und das Therapiezentrum „get“ für die (...).
Hochwasserschutz nach Flutkatastrophe 2017: Trollmönch-Brücke saniert, weitere Projekte

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An der Goslarer Trollmönch-Brücke hatte das Hochwasser des Jahres 2017 am stärksten gewütet. Nun, vier Jahre nach der Flutkatastrophe, ist die Abzucht an dieser Stelle verbreitert, Mauer und Pflaster sind erneuert.