Alle Artikel zum Thema: Beratungsstellen

Beratungsstellen
Beratungsangebot

GZ Plus Icon

Neues Team, neuer Schwung: Bei Pro Familia in Goslar hat sich in den letzten Monaten einiges getan. Drei Frauen – alle unter 35 – sorgen dafür, dass Ratsuchende in der Reußstraße 3 die Unterstützung finden, die sie brauchen.
Jugend- und Drogenberatung Goslar

Mit Pinsel, Spachtel und Fantasie verwandelten Kinder weiße Leinwände in bunte Hingucker: Im Rahmen des Projekts „Sei kein Frosch“ der Jugend- und Drogenberatung Goslar haben Kinder aus suchtbelasteten Familien das Café Spiegel mit Kunstwerken aufgehübscht.
Beratungsstelle wird oft aufgesucht

Sorgen und soziale Ängste in der Gesellschaft: Die Beratungsstelle Bad Harzburg berät zunehmend Multiproblemfamilien. Die Psychologin Claudia Brümmer spricht außerdem von steigenden depressiven Tendenzen und finanziellen Problemen.
Doppelter Druck

GZ Plus Icon

Die Beraterinnen, Heidi Hohmann und Britta Siemann, der psychosoziale Beratungsstelle in Clausthal sehen einen deutlichen Zuwachs an psychischen Erkrankungen. Das gute Netzwerk mit vielen Helfern soll Studierenden in ihren Lebenslagen helfen.
Neues Team formiert sich

Bei „Pro Familia“ in Goslar stehen die Zeichen auf Aufbruch: Chefin Stefanie Walther ist weg, Mitarbeiterin Kristine Sterzer die neue Chefin, im Februar bekommt sie eine neue Mitarbeiterin und ab Ende Januar muss sie auf Monika Hentig verzichten.
Hilfe für Familien und Flüchtlinge

Mit ihrem Büro in der Oberen Krodostraße 1 haben die Diakonischen Dienste Goslar ab sofort auch einen Stützpunkt in Bad Harzburg. Er dient als Anlaufstelle, gleichzeitig werden von dort aus Klienten betreut. Das sind neben Familien auch Flüchtlinge.
Sprechstunden im Zellbach

Therapeutin Gabriele Gromann ist seit Anfang  Juni in Rente und lädt nun zu Sprechstunden in den Zellbach 52. Damit erweitert die Arbeiterwohlfahrt in Clausthal-Zellerfeld ihr Beratungsangebot. Los geht es mit einem Vortrag.
Gewalt gegen Frauen

GZ Plus Icon

„Noch immer glauben viel zu viele Männer, dass Frauen ihnen gehören”, sagt Familienministerin Paus. Femizide seien ein ernsthaftes Problem. Nun soll die Zahl der Frauenhäuser weiter ausgebaut werden.