Auf die Tresckow-Brüder kann das Goslarer Ratsgymnasium stolz sein
Reichsmarschall Hermann Göring (helle Uniform) und Hitler-Sekretär Martin Bormann (l.) begutachten die Zerstörung im Raum der Karten-Baracke im Führerhauptquartier Rastenburg, wo Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg am 20. Juli 1944 eine Sprengladung gezündet hat. Als gegen 12.50 Uhr der Sprengsatz in der „Wolfsschanze“ detoniert, geht Stauffenberg vom Tod des Diktators aus. Doch vor Tagesende ist die „Operation Walküre“ gescheitert. Adolf Hitler überlebt den Anschlag, Stauffenberg wird hingerichtet, weitere Todesurteile folgen. Foto: Heinrich Hoffmann/UPI/dpa
GZ-Serie: Preußisch-protestantische Einstellung des Elternhauses und der Goslarer Schule prägen die beiden Ex-Ratsgymnasiasten im mutigen Kampf gegen Adolf Hitler.
