Alle Artikel zum Thema: Umweltschäden

Umweltschäden
Der insektenfreundlichste Garten

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Dass Schottergärten in Niedersachsen verboten sind, ist bekannt. Weil aber nicht alle wissen, wie naturnahe Gärten aussehen, will die Nabu-Ortsgruppe Oberharz aufklären. Dafür wurde ein Wettbewerb ins Leben gerufen, der sich an Gartenbesitzer richtet.
Naturschutzverbände enttäuscht

Das EU-Parlament stimmt gegen einen EU-Kommissionsvorschlag, den Einsatz von Pestiziden in der EU bis 2030 um 50 Prozent zu reduzieren. Landwirtschaftsverbände begrüßen das Ergebnis, Naturschützer und Wasserversorger sind hingegen enttäuscht.
Schneisen wachsen zu

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Die Forstarbeiten im Emissionsschutzwald bei Harlingerode haben Anfang des Jahres für viel Unruhe und großen Streit gesorgt. Nun ist ein neues Kapitel aufgeschlagen worden – und die GZ hat geschaut, wie es in dem Wald jetzt aussieht.
Illegaler Weg im Harly

Unbekannte haben im Harly einen illegalen Weg angelegt und Bauschutt entsorgt - mitten in einem Landschaftsschutzgebiet, das zudem einen europäischen Schutzstatus aufweist. Der Landkreis hat den mutmaßlichen Übeltäter ermittelt und angeschrieben.
Nach Unfall in Ilsenburg

Mittlerweile haben Mitarbeiter der Behörden 700 tote Fische aus der Ilse geborgen. Am 12. Juli war aus einem Betrieb in Ilsenburg Schwefelsäure in die Ilse gelangt. Wenige Stunden nach dem Vorfall seien die Wasserwerte wieder unauffällig gewesen.
Warnhinweis wegen Schwefelsäure

Die Kreisverwaltung in Halberstadt warnt wegen der aus einem Ilsenburger Unternehmen ausgetretenen Schwefelsäure davor in der Ilse zu baden und korrigiert die Zahl der toten Fische. Mittlerweile ist von "mehreren Hundert toten Fischen" die Rede.
Glück-Auf-Gruppe

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Die Glück-Auf-Gruppe erkundigte sich im Betriebsausschuss nach einer bedarfsorientierteren Straßenreinigung in Clausthal-Zellerfeld. Sie kritisiert, dass die Kehrmaschine auch fährt, wenn es nicht schmutzig sei und dass sie Jungfrösche einkehre.
Meeresbodenbehörde

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Dass auf dem Meeresboden Bergbau betrieben wird, ist etwas wahrscheinlicher geworden. Trotz Umweltgefahren treiben ein Inselstaat und ein Konzern das voran - weil die Welt sich nicht einigen kann.