Ein Sensor in der Unterwäsche soll klären, was lange unklar war: Wie häufig furzen wir am Tag? Erste Daten einer US-Studie zeigen: deutlich mehr als gedacht.
Das Rehazentrum Oberharz führt aktuell eine eigene Studie zu Schlafstörungen durch. Mit mobilen Messgeräten sammelt die Klinik Daten, um Ursachen besser einzuordnen.
Im Juni verordnete Oberbürgermeisterin Urte Schwerdtner der Goslarer Verwaltungsreform eine Zwangspause, als sich in den Beratungen keine Mehrheit abzeichnete. Jetzt folgt der nächste Anlauf – samt einer Sondersitzung des Rates am 29. September.
Der frühe Vogel mag den Wurm fangen – aber eine Prüfung bestehen? Eine Studie aus Italien zeigt: Studierende haben mittags die besten Chancen. Auch Jobinterviews könnten davon betroffen sein.
Was folgt aus den Ergebnissen der Blenca-2-Studie zu überhöhten Blutbleiwerten von Grundschülern im Landkreis Goslar? Die Politik ist sich einig, dass etwas getan werden muss. Neben einer Informationsoffensive geht es auch um Sanierungen.
Eine Annahme besagt, dass Menschen sich generell mehr um Umwelt und Klima sorgen, wenn sie ein Kind bekommen. Eine Studie aus Oldenburg kommt zu einem anderen Ergebnis.
Antriebswende und Inflation: Die Preise für Neuwagen steigen schneller als die Einkommen. Der Kaufpreis ist aber nicht alles. Warum Verbraucher künftig noch besser rechnen müssen.
Seit die geheime PwC-Studie zur Organisation der Stadtverwaltung auf dem Tisch liegt, bangt das Goslarer Gebäudemanagement um seine Zukunft als Eigenbetrieb. Plötzlich wird ohne Öffentlichkeit getagt. Die GZ weiß, was das Gutachten zum GGM sagt.
Der demografische Wandel stellt den Wohnungsmarkt vor Herausforderungen. Der Landkreis Goslar braucht mehr Seniorenwohnungen. Wie kann die Region auf den wachsenden Bedarf reagieren?
Noch ist Geduld gefragt, aber der Wunsch der Mitarbeiter wurde gehört: Der Betriebsausschuss des Goslarer Gebäudemanagements will sich noch vor den Osterferien während einer Sondersitzung mit der organisatorischen Zukunft des Eigenbetriebs befassen.
Wie leben und arbeiten Frauen in der Landwirtschaft? Eine Fotoausstellung verbindet Porträts mit einer Studie. Zum Abschluss spricht Niedersachsens Landwirtschaftsministerin über Herausforderungen.
Eine Studienreihe der Universität Leipzig untersucht seit 2002, wie verbreitet rechtsextreme Einstellungen in der Gesellschaft sind. Vor allem im Westen wird eine atmosphärische Verschiebung deutlich.
Zwei von drei Befragten bewerten ihre finanzielle Situation als „mindestens gut“. Trotzdem will eine klare Mehrheit lieber sparen. Und nennt vor allem zwei Bereiche, wo sie weniger Geld ausgeben will.
In einem einzigartigen Projekt haben Laien für die Wissenschaft Sand entlang der gesamten deutschen Küste gesammelt. Der wurde auf Mikroplastik untersucht. Das Ergebnis überrascht die Forschenden.
Die Blenca-Studie über Blei im Blut von Goslarer Vorschülern hat im Umweltausschuss für Zoff gesorgt. Die Ergebnisse liegen den Politikern noch nicht vor, da die Daten erst anonymisiert werden müssen. Aber die Eltern erhielten die Werte schon.
Der Südwesten Islands wird von zahlreichen Vulkanausbrüchen heimgesucht. Forscher vermuten, dass die jüngsten Lavaströme erst der Anfang einer langanhaltenden Serie sind.
Künstliche Intelligenz in der bildenden Kunst: Eine Studie fragt bei Kunstschaffenden nach. Dabei werden Hoffnungen und Ängste deutlich. Viele haben schon mit KI experimentiert.
Die neueste Pisa-Studie hatte die bisher schlechtesten Ergebnisse für Deutschland gezeigt. Beim kreativen Denken schneiden deutsche Schüler nur durchschnittlich ab.
Faxen gehört in vielen Firmen in Deutschland noch zum Standard. Dabei gibt es längst bequemere und sicherere Alternativen zum Klassiker der analogen Kommunikation.
Immer mehr Menschen verzichten ganz oder teilweise auf Fleisch. Aber unklar ist, wie sich das auf die Gesundheit auswirkt. Eine große Studie will das untersuchen - und ist offen für Überraschungen.
Sie isst einen Salat, er packt sich Fleisch auf den Teller: So ein Anblick dürfte vielen Menschen vertraut sein. Eine Forschergruppe hat untersucht, in welchen Ländern dieses Verhalten auftaucht.
Viele Deutsche werden jedes Jahr Opfer von Kriminalität im Internet. Die meisten Schutzmaßnahmen werden einer Umfrage zufolge allerdings seltener genutzt als noch im Vorjahr. Ein Grund: Sorglosigkeit.
Einige der in der Region des Orinoco-Flusses entdeckten und kartierten Felsgravuren sind mindestens 2000 Jahre alt und mehrere Dutzend Meter lang. Die Größte unter ihnen ist größer als ein Blauwal.
Viele Eltern sehen es kritisch, wenn ihr Nachwuchs häufig Videospiele spielt und am Handy hängt. Was aber tun? Ein System aus Bestrafungen und Belohnungen hilft schon mal nicht.
In der Coronazeit sind viele Menschen in Deutschland vereinsamt - darunter auch Jüngere. Auch nach dem Ende der Pandemie besteht das Problem weiter. Forscher warnen vor gesellschaftlichen Folgen.
Die Basis sei stabil, sagen die Studienmacher. Die Mehrheit der befragten jungen Menschen unterstütze die Demokratie. In der Arbeit des EU-Parlaments erkennen sich aber die wenigsten wieder.
Warum beißen manche Schlangen und andere nicht? Um das herauszufinden, hat ein brasilianischer Forscher eine nicht ungefährliche Methode angewendet. Die Ergebnisse könnten Leben retten.
Mehr Handel mit der Welt, mehr politische Autonomie versprach sich Großbritannien vom Brexit. Geklappt hat das nur zum Teil. Deutschland würde bei einem EU-Austritt einiges blühen, warnen Ökonomen.
Im Berufsfeld Informatik fehlen vielerorts Beschäftigte. Im ersten Quartal ist die Nachfrage laut einer Studie jedoch eingebrochen - aus mehreren Gründen.
Für den Klimaschutz hat die EU auch bei Wasserstoff große Pläne. Bei der Umsetzung hapert es jedoch gewaltig, sagen Branchenexperten und schauen nach Asien.
Für die exportabhängige deutsche Wirtschaft sind politisch unsichere Zeiten ein schlechtes Omen. Eine Studie empfiehlt den Unternehmen eine Anpassung ihrer Strategie.
Der Körper ist in Aufruhr, man könnte platzen vor Wut. Doch im Meeting oder dem Nachwuchs gegenüber auszurasten, ist meist keine gute Idee. Tricks können helfen - manchmal genügen Zettel und Stift.
Immer mehr Menschen entscheiden sich dazu, kein Fleisch mehr zu essen. Auch vegane Ernährung liegt im Trend. Was das für die Gesundheit bedeutet, untersucht nun eine große Studie.
Im Spitzensport gilt es, in entscheidenden Situationen Stress zu bewältigen. Eine kurze aufmunternde Berührung kann dabei helfen. Das zeigt eine Studie zum Frauen-Basketball.
Rekordumsatz und etwas mehr Beschäftigung: Das Jahr 2023 lief für die Autobranche in Deutschland auf den ersten Blick gut. Eine neue Studie zeigt aber auch Probleme.
Wer sich ein neues Auto kaufen will, kann derzeit auf hohe Rabatte hoffen. Vor allem bei den Verbrennern steigen die Preisnachlässe. Laut einer Studie sind sie inzwischen höher als bei E-Autos.
Weltweit wird wieder verstärkt auf die Atomenergie gesetzt. Auch in Deutschland gibt es Rufe nach einer Renaissance. Viele Hoffnungen ruhen auf neuen Technologien, die die Wissenschaft aber bezweifelt.
Die Internationale Agentur für Erneuerbare Energien hat analysiert, dass die Welt in Sachen Erneuerbare Energien erheblich zulegen müssen. Aber auch unter den Ländern gibt es teils große Unterschiede.
Mehr als 100 Fälle, Dutzende mutmaßliche Täter: Die Pfadfinder in Deutschland arbeiten sexuellen Missbrauch in den eigenen Reihen auf. Eine neue Studie zeigt aber wohl nur die Spitze des Eisberges.
Großbritanniens Premierminister Rishi Sunak will die Wartezeiten im Gesundheitssystem verbessern. Doch in England warten derzeit Millionen Menschen auf eine geplante Behandlung.
Extremes Wetter, steigende Meeresspiegel und höhere Temperaturen im Zuge des Klimawandels setzen auch das Wattenmeer unter Druck, wie ein neuer Bericht zeigt. Forschende sorgen sich um mehrere Auswirkungen.
Ob auf TikTok, Instagram oder X - vor Anfeindungen in sozialen Medien ist kein Nutzer sicher. Einige Gruppen sind aber besonders betroffen. Viele reagieren mit einem Rückzug aus dem Netz.
Über das Dating von Krokodilen war bisher nicht viel bekannt. Tatsächlich aber sprechen die Reptilien eine Art „Love language”, ergab eine Studie in Australien. Bald soll es ein Wörterbuch geben.
Haben sich die Deutschen an ein Leben in der Dauerkrise gewöhnt? Nach einer Umfrage des Hamburger Zukunftsforschers Opaschowski wächst die Zahl der Optimisten.
Empirica und CBRE haben in einer Analyse den Wohnungsleerstand in Deutschland untersucht. Das Ergebnis: der Bedarf an Wohnraum steigt und neue Wohnungen kommen zu langsam nach - das hat Folgen.
Long Covid ist mittlerweile in aller Munde. Über Langzeitfolgen der Grippe wird hingegen weniger geredet. Forschende haben die beiden Phänomene verglichen.
Maus oder Fledermaus, Spatz oder Zaunkönig: Auch in Deutschland bekommen Katzenbesitzer gerne mal Beute ihrer Lieblinge vor die Füße gelegt. Damit bedrohen sie die Artenvielfalt, mahnen Forschende.
Krieg, Klimawandel, Umweltverschmutzung - das macht Jugendlichen laut einer Studie besonders große Angst. Dennoch schauen die jungen Leute wieder positiver in die Zukunft.
Lange belegte Israel den ersten Platz eines Rankings, in dem der Militärapparat und die zivile Gesellschaft eines Staates zueinander in Beziehung gesetzt werden. Wer steht 2023 an der Spitze?
Eine Riesenratte in der Südsee begeistert Forscher: Zum ersten Mal tappte die erst vor wenigen Jahren beschriebene Art in Fotofallen. Aber die Bilder der seltenen Nager könnten schon die letzten sein.
Das Land Sachsen-Anhalt sucht einen Standort für das Besucherzentrum Grünes Band der Erinnerung zum Nationalen Naturmonument. Nun liegt die Empfehlung der Kommission vor, die die verschiedenen Bewerbungen bewertet hat. Ganz vorne liegt Stapelburg.
Laut einer Studie zum Gastgewerbe hat die Branche während der Pandemie jeden fünften Beschäftigten verloren. Neue Arbeitskräfte lassen sich allerdings nur schwer finden.
Ende 2020 hat die evangelische Kirche eine große Studie zu sexualisierter Gewalt im Bereich der EKD und Diakonie in Auftrag gegeben. Doch die Ergebnisse liegen noch immer nicht vor.
Menschen mit einem gefestigten rechtsextremen Weltbild sind in Deutschland eine relativ kleine Minderheit. Aus einer aktuellen Studie lässt sich allerdings ein beunruhigender Trend ablesen.
Das Ifo-Institut hat die Menschen in Deutschland gefragt, wie zufrieden sie mit den Schulen in ihrem Bundesland sind. Die Unterschiede sind teils deutlich. Es gibt aber auch allgemeine Probleme.
Wer noch im Alter einem Hobby nachgeht, fühlt sich zufriedener, gesünder und ist seltener depressiv. Das geht aus einer neuen Analyse hervor. Kann die Politik aus den Erkenntnissen Lehren ziehen?
Im Landkreis Goslar startet der zweite Teil der Blenca-Untersuchung: 1200 Grundschüler sind aufgerufen, sich einen Tropfen Blut abnehmen zu lassen. Dadurch soll festgestellt werden, ob und wie sehr die Kinder mit Cadmium und Blei belastet sind.
Firmen-Fuhrparks spielen bei der Erreichung der Klimaziele im Verkehr eine wichtige Rolle. Die Entwicklung gehe in die richtige Richtung - es gibt jedoch große Branchen-Unterschiede.
Erfolgreiche Pandemiebewältigung hängt von starken Beziehungen, sicheren Finanzen und Optimismus ab. Das zeigt eine Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung.
Forschende haben Studienergebnisse zu affektiver Polarisierung vorgestellt. Davon wird gesprochen, wenn sich Menschen in wichtigen gesellschaftspolitischen Fragen mit emotionaler Ablehnung begegnen.
Seit Corona gibt es mehr Homeoffice. Doch die Unterschiede zwischen den Ländern sind groß. In Europa hat Deutschland einen Spitzenplatz, weltweit reicht es für das vordere Mittelfeld.
Gerade vorbelasteten oder älteren Menschen kann Hitze schwer zu schaffen machen, bis hin zu einem vorzeitigen Tod. Im bisher wärmsten erfassten Sommer Europas gab es zigtausende solcher Sterbefälle.
Was hat Corona mit Innovationen in der deutschen Wirtschaft gemacht? Laut einer Studie viel: Die Pandemie hat demnach den Unternehmen viel an Mut und Kraft für Neues geraubt.
Rekordtemperaturen um die 40 Grad Ende April in Spanien und Portugal - wäre das auch ohne den Klimawandel möglich gewesen? Das Problem der Extremhitze beschränkt sich nicht nur auf Europa.
In der Corona-Pandemie waren die Konsummöglichkeiten eingeschränkt. Die Menschen legten mehr Geld auf die hohe Kante. Innerhalb von zehn Jahren wuchs das Vermögen im Schnitt um mehr als 120.000 Euro.
Sind Sie gestresst? Wenn Sie denken, das ist nicht der Fall, dann kann Ihnen vielleicht Ihre Führung der Computermaus mehr verraten. Dazu ist nun eine Schweizer Studie erschienen.
Was ist los in der Polizei? Wie verbreitet sind Vorurteile, etwa gegenüber Ausländern? Ein erster Zwischenbericht zu der großen Polizeistudie liegt jetzt vor. Alle Fragen beantwortet er noch nicht.
Viele Menschen lieben die Stille auf dem Land, denn was jeder weiß: Pflanzen machen keinen Lärm. Falsch gedacht, sagen Forscher nun. Der Mensch könne die Geräusche nur nicht hören.
Die Kita kann ein wichtiger Bildungsort für Kinder sein. Einer aktuellen Studie zufolge hängt es jedoch auch von Bildung und Einkommen der Eltern ab, ob ein Kind einen Platz bekommt.
Schneiden Schüler bei IQ-Tests aktuell schlechter ab, als vor den coronabedingten Schulschließungen? Das will eine Studie gezeigt haben. Doch es gibt Kritik an der Vorgehensweise der Forschenden.
Nacktmulle sind erstaunliche Tiere - in vielerlei Hinsicht: Sie bekommen kaum Krebs, fühlen Schmerzen nicht wie andere Tiere und können Kinder bis ins hohe Alter bekommen.
Vieles in Deutschland scheint nicht mehr wie ehedem zu funktionieren, finden Wirtschaftsvertreter. Der Industriestandort habe „dramatisch an Qualität verloren”, so die Stiftung Familienunternehmen.
Die Ergebnisse der DEBRA-Studie (Deutsche Befragung zum Rauchverhalten) geben Grund zur Sorge. Immer mehr Jugendliche fangen an zu rauchen, und Tabakprodukte gewinnen an Beliebtheit.
Borussia Dortmund ist laut einer Studie erstmals der beliebteste Verein der Fußball-Bundesliga. Die seit acht Jahren durchgeführte Erhebung des SLC Management aus Nürnberg weist den BVB erstmals als Spitzenreiter unter den 18 Erstligisten der vergangenen Saison aus.
Knapp 64 Milliarden Euro: So viel ging der deutschen Industrie von Anfang 2021 bis Mitte 2022 an Wertschöpfung verloren. Ein Bereich war besonders stark betroffen.
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat zusammen mit Familienministerin Lisa Paus (Grüne) die "Corona-Kita-Studie" vorgestellt. Eine Erkenntnis: Die Schließungen der Kitas in der ersten Corona-Welle waren laut Lauterbach unnötig.
Die Sommermonate gelten eigentlich nicht als Hochphase für Krankschreibungen im Job. Dieses Jahr melden die Krankenkassen einen auffälligen Anstieg. Anlass waren vor allem Atemwegserkrankungen.
Wer Corona positiv getestet wurde, sollte sich eigentlich in häusliche Quarantäne begeben und auskurieren. Laut einer neuen Studie nehmen das aber nicht alle Infizierten ernst.
Krank und trotzdem zur Arbeit? Das war auch vor der Corona-Pandemie nicht unüblich in Deutschland. Doch auch das Coronavirus scheint daran nichts geändert zu haben. Darauf weist zumindest eine Studie hin.
Nach einer neuen Studie könnten Lärmschutbauten zukünftig für Phtovoltaik-Module verwendet werden und so einen großen Beitrag im Klimaschutz und der deutschen Stromversorgung leisten.
Der Unterschied im Nutzungsverhalten von Streaming-Diensten und linearem Fernsehen zeigt sich deutlich in den verschiedenen Altersgruppen. ARD und ZDF stellen ihre Studienergebnisse vor.
Jugendliche vertrauen anderen immer weniger, und auch der Blick in die Zukunft ist getrübt von Ängsten. Die Ergebnisse der Vertrauensstudie sind laut dem Studienleiter alarmierend - Auch Sorgen um den Klimawandel, Kriege und Armut spielen eine Rolle.
15 Jahre nach der Vorstellung des ersten iPhones dominiert das Smartphone das Online-Verhalten der meisten Menschen in Deutschland. Während der Corona-Krise erlebt aber der PC ein überraschendes Comeback in einer bestimmten Altersgruppe.
Der Einfluss der sozialen Medien wird immer größer: Eine neue Studie zeigt jetzt, welchen Kaufanreizen 9- bis 13-Jährige ausgesetzt sind. Vor allem unterschwellige Werbung sorgt dafür, dass bestimmte Produkte häufiger konsumiert werden. Verbraucherschützer stehen der Praxis (...).
Die Enttäuschung ist groß: Das Klinikum Braunschweig hat auch nach sieben Monaten noch immer keinem Patienten ein Corona-Medikament zu Testzwecken verabreicht. Lungenklinik-Chefarzt Thomas Bitter sagt, wo die Probleme liegen.