EKD-Ratsvorsitzende

GZ Plus IconKurschus: Kriegstreiber werden nicht das letzte Wort haben

Kerzen brennen vor dem Sonntagsgottesdienst.

Kerzen brennen vor dem Sonntagsgottesdienst.

Angesichts von Krieg, Leid und politischen Krisen in der Welt hat die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Annette Kurschus, auf die Bedeutung des Karfreitags für die Christen hingewiesen. Christen seien den Opfern gewalttätiger Machthaber verpflichtet, sagte Kurschus, die auch Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen ist, am Mittwoch laut einer EKD-Mitteilung. „Nicht die Kriegstreiber und Politikzerstörer, nicht die Fahnenschwinger und Wortverdreher, nicht die Brandstifter und Über-Leichen-Geher und auch nicht die Gottesmänner im Iran - nein, sie alle haben nicht das letzte Wort.”

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