Urteil

GZ Plus IconKind verdurstet: Bundesanwaltschaft will härtere Strafe

Ein Hinweisschild mit dem Bundesadler steht vor dem Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe.

Ein Hinweisschild mit dem Bundesadler steht vor dem Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe.

Im Prozess um ein verdurstetes jesidisches Mädchen gegen IS-Rückkehrerin Jennifer W. aus Lohne in Niedersachsen hat die Bundesanwaltschaft vor dem Bundesgerichtshof (BGH) ein härteres Urteil gefordert. Das Oberlandesgericht (OLG) München hätte bei der Strafzumessung nicht von strafmildernden Gründen ausgehen dürfen, sagte der Vertreter der Anklagebehörde am Donnerstag in Karlsruhe. Der BGH solle die zehnjährige Freiheitsstrafe aufheben.

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